Erfolgreich einen Online-Shop starten – Interview mit supr.com

In Deutschland einen neuen Online-Shop zu starten fühlt sich oft wie der Lauf durchs Mienenfeld an.

Neben vielen technischen Aspekten, die man als Laie kaum durchschaut, muss man sich zudem mit vielen rechtlichen Fallstricken beschäftigen, die ausländische Shop-System nur bedingt abdecken.

Im heutigen Interview spreche ich mit einem Verantwortlichen des deutschen Shop-System Anbieters Supr.com. Dabei geht es um die Besonderheiten des Services, aber auch um rechtliche Aspekte und Tipps für Shop-Gründer.

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Guten Tag Herr Walter. Bitte stellen Sie sich meinen Lesern vor.

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Ich bin Chief Marketing Officer (CMO) bei der Supreme NewMedia GmbH, wo ich seit mehr als acht Jahren an der Entwicklung von innovativen eCommerce Tools arbeite.

Zuletzt hatte ich die Position des Head of Design bei Supreme bekleidet – und in dieser Eigenschaft habe ich unter anderem den Red Dot Award und den iF Design Award gewonnen.

Mittlerweile bin ich nun hauptverantwortlich dafür, unsere Marke und unser Shopsystem als CMO in den Köpfen der Kunden zu verankern. Gemeinsam mit unserem Team ist es mein Ziel, Lösungen zu schaffen, die den Einstieg in den digitalen Handel vereinfachen und für jeden möglich machen.

Welche Erfahrungen konnten Sie bisher im eCommerce sammeln und wo steht der eCommerce aktuell in Deutschland?

Mit der Supreme NewMedia GmbH entwickeln wir seit mehr als zehn Jahren erfolgreiche, innovative IT-Lösungen für den eCommerce. Mit den Supreme Verkäufertools für eBay, die von über 450.000 Kunden in täglich mehr als fünf Millionen eBay-Auktionen eingesetzt werden, gehören wir zu den führenden Anbietern auf dem Markt.

Alle daraus gesammelten Erfahrungen sind direkt in die Entwicklung unseres Shopsystems geflossen. Der eCommerce in Deutschland folgt weiter seiner positiven Entwicklung der vergangenen Jahre. Rund 51 Million Deutsche bestellen mittlerweile digital vom Sofa, am Arbeitsplatz oder mobil von Unterwegs.

Neben der immer größeren Nachfrage, wächst das Angebot durch neue Shops deutlich langsamer, denn viele Einzelhändler, Marken und Hersteller haben noch nicht den Schritt in den eCommerce gewagt. Dieses Potential wollen wir mit SUPR aufgreifen und somit frischen Wind in den eCommerce bringen.

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Was sind im Normalfall die größten Probleme beim Start eines Online-Shops?

Vor der Eröffnung eines eigenen Online-Shops stehen die zukünftigen Shopbetreiber vor einer zentral wichtigen Frage: Welche Software ist die richtige?

Denn aus unserer Sicht scheitern Händler schon oft daran, dass sie nicht das richtige Shopsystem finden können. Viele Shopsysteme setzen nämlich voraus, dass man einen eigenen Server hat, über Programmierkenntnisse verfügt o.ä. Oder die Einrichtung des Shopsystems ist mit Kosten verbunden.

Spätestens beim Design oder der Programmierung müssen Händler tiefer in die Tasche greifen. Auch bei anderen SaaS-Lösungen fallen durch monatliche Gebühren Kosten an, bevor der erste Artikel über den Shop verkauft wurde.

Mit Ihrem Startup SUPR wollen Sie den Start eines eigenen Shops vereinfachen. Was genau bietet SUPR?

SUPR ist ein dauerhaft kostenloses Shopsystem, mit dem sowohl Einsteiger als auch eCommerce-Erfahrene Nutzer einen professionellen und ansprechenden Onlineshop erstellen können. Ohne eigenen Server und ohne dass eine Installation vorgenommen werden muss, kann man den Shop direkt nach der Registrierung benutzen.

Die Bedienung ist ausgesprochen einfach, übersichtlich und schnell erlernt. Neben den Shop-Funktionen können Händler auch eine vollwertige Website mit Blog erstellen oder mit unserer Showroom-Funktion ihre Produkte ausschließlich präsentieren. Und weil man das eigene Design auch auf komfortable Weise konfigurieren kann, sieht die Präsentation der Produkte dann auch automatisch modern und ansprechend aus.

Dabei steht unbegrenzt Speichervolumen zur Verfügung, sodass jeder Shop beliebig viele Artikel einstellen, Bilder hochladen und Bestellungen entgegen nehmen kann.

Und was die Versandmöglichkeiten angeht, so steht SUPR Nutzern neuerdings der ProfiPaketService von Hermes frei zur Verfügung, was unter anderem das Versenden von Bestellungen stark vereinfacht oder auch einen Preisvorteil bietet durch vergünstigte Konditionen.

Was sind die besonderen Features von SUPR? Wie gut ist der eigene Online-Shop anpassbar?

Unser wichtigstes Feature ist die einfache Bedienung. Bei jeder Funktion haben wir darauf geachtet, dass die Bedienung intuitiv bleibt, damit jeder unserer Händler seinen Shop unkompliziert nutzen kann.

Die Logistik und die Bezahlverfahren sind nahtlos in jeden SUPR Shop integriert und stehen allen Shopbetreibern ohne aufwendige Installation zur Verfügung. Dabei stehen die gängigen Zahlarten im Netz wie VISA und MasterCard, SOFORT Überweisung und PayPal zur Verfügung – und in Kürze werden weitere für den eCommerce relevante Zahlarten wie Abgesicherter Kauf auf Rechnung und SEPA Lastschrift folgen.

Mit mehr als 350 Optionen für Farben, Schriften und Anordnungen, kann jeder Shop bis ins kleinste Detail angepasst werden. Durch die einfache Individualisierung, auch per CSS und JavaScript, profitieren auch kleine Agenturen und Freelancer von SUPR, für die Systeme wie Magento oder Shopware zu komplex sind.

Sie können so kleinen eCommerce-Händlern mit geringem Budget die Möglichkeit für einen eigenen Onlineshop bieten.

Sie werben damit, dass SUPR kostenlos ist. Womit verdienen Sie ihr Geld?

Grundsätzlich ist die gesamte Nutzung von SUPR uneingeschränkt kostenlos. Der Shopbetreiber wird weder beim Speicherplatz noch bei Artikeln oder Bestellungen begrenzt. Außerdem fallen dauerhaft keine Provisionen oder Grundgebühren für die Nutzung des Shops an.

SUPR finanziert sich ausschließlich über die exklusiven Partnerschaften mit den Töchtern der Otto Group, Hermes und Finnovato. Logistik- und Bezahlverfahren sind so in unser Shopsystem perfekt und nahtlos integriert.

Zusätzlich bietet SUPR kostenpflichtige Premiumfunktionen wie z.B. die Gutscheinfunktion oder der Premiumsupport an, die jederzeit nachträglich hinzu- oder abgebucht werden können.

Wie unterstützt SUPR den Start eines neuen Shops? Um was müssen sich die Shopbetreiber dennoch selber kümmern?

Wir versuchen, die vielen Shopbetreiber dadurch zu unterstützen, indem wir eine Vielzahl von Shop-Tutorials, Hilfe-Videos und guten und schnellen Kunden-Support anbieten. Dabei beobachten wir genau, welche Fragen unsere Kunden stellen und welche Themen sie anschneiden – und im Zuge dessen automatisieren wir dann entsprechende Prozesse oder geben die Antworten dazu in unserem Hilfe-Bereich.

In regelmäßigen Abständen promoten wir Shops auf unseren Social-Media-Kanälen. Weiterhin starten wir Gratisaktionen, mit denen wir unseren Kunden beim Einstieg in den eCommerce unter die Arme greifen, etwa indem wir sie beim Marketing etc. beraten.

Über unser Expertennetzwerk geben wir unseren Händlern außerdem die Möglichkeit, sich mit Dienstleistern aus eCommerce-Branchen zu verbinden.

Was sind die nach Ihrer Erfahrung wichtigsten Vorbereitungen, bevor man einen neuen Shop startet?

Je nachdem, wie weit Existenzgründung gediehen ist, sieht die Vorbereitung für jeden Händler anders aus.

Die Händler, die noch nie verkauft haben, müssen sich anfangs mit Themen wie Finanzierung, Gewerbe, Strategie etc. beschäftigen.

Stationäre Händler wie Ladenbesitzer oder Verkäufer, die auf Onlinemarktplätzen agieren, sind bereits einen Schritt weiter und sollten sich zuvorderst überlegen, welche Waren sie vermarkten wollen, wie sie sich hier von der Konkurrenz abzuheben gedenken und über welche Kanäle sie ihre Kunden erschließen möchten.

Hilfreich dabei sind echte Alleinstellungsmerkmale. Gerade bei Nischenprodukten mit echtem “Fanpotenzial” gibt es aus unserer Sicht große Wachstumschancen, sowie die Möglichkeit zur Erschließung eines direkten Vertriebskanals.

Mit dem Start eines Online-Shops hat man nicht automatisch Kunden. Was sind Ihre wichtigsten Tipps für neue Online-Shops?

Dieser Punkt wird oft unterschätzt und die Enttäuschung ist schnell groß, wenn Bestellungen auf sich warten lassen. Dabei bieten sich Händlern viele Möglichkeiten, schnell und günstig neue Kunden zu gewinnen.

So bietet es sich als Ladenbesitzer an, jedem Kunden eine Visitenkarte mit der Adresse des Onlineshops mitzugeben – das ist simpel, aber effektiv.

Das Gleiche gilt beispielsweise auch für eBay-Händler, die jeder Bestellungen einen Flyer beilegen können – und somit den Vertriebskanal als eine Art Werbeplattform nutzen.

Auch bieten viele Social-Media-Plattformen wie Pinterest und Instagram eine einfache Möglichkeit, den eigenen Shop und die darin angebotenen Produkte zu promoten.

Die größte Reichweite und Fan-Gemeinschaft erzielt man aber immer noch über Facebook. Wer eine eigene Facebook-Seite für seine Unternehmung erstellt und darüber an alle Freunde eine Einladung verschickt und anschließend auch ein paar Beiträgen verfasst und Produkte teilt, hat einen ersten bedeutenden Schritt getan.

Es warten einige rechtliche Stolperfallen auf deutsche Shop-Besitzer. Unterstützt supr.com diesbezüglich die Shop-Gründer?

SUPR wird in Deutschland entwickelt und berücksichtigt – im Gegensatz zu internationalen Systemen wie Shopify oder Tictail – das deutsche Recht.

So sind die Kleinunternehmer-Regelung und die Button-Lösung nur einige der berücksichtigten Punkte in einem SUPR Shop.

Wir beobachten die Gesetzesregelungen und Rechtsprechungen, die das eCommerce betreffen, sehr genau und informieren unsere Shopbetreiber via Newsletter, Blog und unseren Social-Media-Kanälen regelmäßig über die aktuelle Rechtslage.

Zum Schluss würde ich mich über ihre wichtigsten Tipps für angehende Shopbesitzer freuen.

Loslegen – lautet die Devise!

Ansonsten empfehlen wir jedem Verkäufer, viel “Liebe zum Detail” in seinen oder ihren Online-Shop zu investieren. Wie bei einem Ladengeschäft, so wollen sich Käufer auch in einem Onlineshop gewissermaßen wohl fühlen.

Das “Einkaufsklima”, die Produktpräsentation und Emotionen schaffen Vertrauen und Markenbindung.

Danke Herr Walter

für das Interview.

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12 Gedanken zu „Erfolgreich einen Online-Shop starten – Interview mit supr.com“

  1. Was bedeutet denn:

    “SUPR finanziert sich ausschließlich über die exklusiven Partnerschaften mit den Töchtern der Otto Group, Hermes und Finnovato. Logistik- und Bezahlverfahren sind so in unser Shopsystem perfekt und nahtlos integriert.”

    Bin ich heute Morgen nur etwas müde? Das mit den Partnerschaften versteh ich ja noch iwie, aber was haben die Bezahlverfahren damit zu tun? Und wie sehen die Partnerschaften mit der Otto Group genau aus?

    Davon abgesehen klingt das alles doch ganz interessant. Bleibt für mich nur die Frage, wie viel Premium man am Ende braucht und was das alles kostet. Ich meine Gutscheine sind fürs Marketing schon essenziell, hier aber nur als Premium-Service verfügbar, also im Normalfall ein Must-Have. Muss ich mir alles mal genauer anschauen.

    Antworten
  2. Klingt eigentlich ganz gut. Allerdings ist die Aussage zu den Partnerschaften doch recht schwammig. Können in der kostenlosen Version denn nur diese Dienstleister eingesetzt werden?

    Ich persönlich nutze Shopware in der Community-Version und bin sehr zufrieden. Allerdings braucht man ein eigenes Hostings-Paket – die Installation ist allerdings kinderleicht.

    LG

    Antworten
  3. Moin

    ok, das klingt erst einmal richtig gut! Aber: Wohl wirklich nur was für sehr kleine Shops mit ein paar 100 EUR/Monat Umsatz. Oder zum Starten/Einstieg…
    Sobald der Shop entsprechend erfolgreich ist, dann doch lieber eigener Server, eigenes Hosting und vor allem MEINE Daten;-)

    Greetz Olly

    Antworten
  4. Servus,

    “meine Daten” ist eigentlich ein bisschen trügerisch, denn irgendwo muss ich meinen Shop hosten. Ob ich den nun aus einem Guss als Software-as-a-Service bekomme oder selbst bei einem beliebigen Hoster miete, spielt keine Rolle.

    Dennoch ist das Thema Daten der Knackpunkt und wird wie schon meine Vorredner anmerken schwammig erklärt.

    Ein Shopsystem zu programmieren und vor allem auch aktuell zu halten und weiter zu entwickeln ist keine kleine Nummer. Dazu die Technik, Support & Mitarbeiter leben nicht von Liebe allein. Das ist auch nicht mit ein paar Euro für Premium Support finanzierbar.
    Die strategischen Partner werden also wohl anders “bezahlt” oder man wird als Shopbetreiber zwangsläufig bei diesen Partnern Kunde.

    Es gibt bessere Mietshop Anbieter, die unabhängig arbeiten und bei denen man nicht mit seinen und den Kundendaten “bezahlt”. Das Modell passt einfach nicht, zumal Supr bis vor wenigen Monaten noch kein Billiganbieter war

    Beste Grüße

    Antworten
  5. Ich finde es toll, dass es eine kostenlose Möglichkeit gibt, einen Onlineshop einzurichten.
    Schade, dass ich nicht früher davon erfahren habe. Ich habe tatsächlich für meinen Shop einiges investieren müssen. Die Suche nach einem guten Programmierer und Designer war gar nicht so einfach.
    Ab wann wird die Lösung von SUPR dann zu klein? Das würde mich interessieren. Wann wird ein Shop zu groß für SUPR?

    Antworten
  6. Nicht meckern, ausprobieren! Die meisten Online-Käufer shoppen laut einer aktuellen Studie immer nur bei Amazon, was man Verkäufern wegen der vielen Restriktionen nicht mehr empfehlen kann.

    Es gibt so viele kleine Shops, die günstig sind und einen guten Service bieten – und die mit “Trusted Shops” auch eine gute Absicherung für Kunden bieten. Bleibt zu hoffen, dass es mit SUPR noch ein paar mehr werden…

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  7. Aus meiner Erfahrung würde ich sagen. Dass auch kostenlose Shopsysteme sehr effektiv sein können. Aber das grösste Problem ist immer noch die Vermarktung. Kunden muss man dort suchen wo sie sind. Bei Facebook und anderen Netzwerken.

    Antworten
  8. Durch kostenlose Shops, wird jedem die Möglichkeit geboten sich einen Aufzubauen ohne viel Kapital zu benötigen. Für einen der den Shop erstmal nebenher betreiben möchte, ist dies optimal. Das Shopsystem kann man später immer noch wechseln.

    Antworten
  9. Der Kauf von Produkten online wird immer stärker und häufig sucht man andere Alternative außerhalb des “Amazon-Systems”. Kleinere Firmen haben jedoch nicht immer die Möglichkeit, ihre Produkte online zu verkaufen, vor allem aus Kostengründen. Deshalb finde ich den Ansatz von SUPR großartig. Endlich eine kostenlose Möglichkeit für die Einrichtung eines Onlineshops! Dadurch werden die vielen kleinen Shops ihren guten Service einem breiteren Publikum anbieten können und am Ende profitieren alle: kleine Anbieter und Kunden gleichermaßen.

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  10. Was supr.com da leistet kann ich jedem nur raten, testet das Shopsystem!
    Ich habe in 2009 mit einer eigenem Shop begonnen!
    Mehr schlecht wie recht, viel Geld bezahlt für Hosting und Premium Service und bin bis heute nicht weiter gekommen, wie ich jetzt bei supr.com bin!

    Wer sich wie ich, in einer Nischenbranche rumtreibt, (Verkaufe gebrauchte Ersatzteile für Waschmaschinen, Geschirrspüler und Trockner) hat nicht viel Spielraum für große Ausgaben!
    Wenn man nach Jahren erkennt, das Ebay und Konsorten das große Geld verdienen mit Einstell Gebühren und Provisionen und nur ein kleiner Teil bei dir selbst hängen bleibt …

    Ich werde wohl auf dieser Schiene bleiben und parallel meine beiden Shops betreiben!

    Gruss Tom

    Antworten
  11. Hallo. Ich habe selber modified, xt commerce, magento und epages Erfahrung. Habe alle Shopsysteme live im real business am Laufen gehabt und folgende Erfahrungen gemacht:

    1. xtcommerce -> Viele kostenpflichtige Module die eigentlich (so meint man halt) kostenfrei sei sollten,damit der Shop überhaupt halbwegs funktionieren kann. Daumen runter! Inzwischen gibts wieder ein “kostenloses” System zum Testen. Man hat aber die gleichen Probleme wie zuvor damit ;-(

    2. Magento -> Unfassbar aufwendig zu programmieren, dafür wenn man es einmal kapiert und am Laufen hat (komisches Fallbacksystem) einfach nur gut ;-)

    3. Epages -> zu empfehlen für kleinere, schnelle Shops. Genau hier spielt supr.com mit. Wer keinen Wert auf eigene Daten legt ist bestens bedient. Man kann Verkaufen ist aber irgendwann Restriktionen ausgesetzt, die nur extrem teuer zu beheben sind.
    Sprich: Ich hätte gerne das dies so und so läuft… Antwort von supr oder epages: Geht nicht. Oder: Geht! Kostet aber Summe xxx,xx.-EUR (dies wäre der bessere Fall ;-)

    4. modified. N freier Ableger von xtcommerce (übrigens momentan mit Version 2.0 in der Testphase). Mein Favorit! Machbar: ALLES! Umschreibbar: Jawohl! In allen Belangen anpassbar: JA! Kostenlos: JA!

    Wer keinen Programmierer oder Designer in seinem Freundeskreis hat sollte auf epages und supr zurückgreifen. Er sei jedoch gewarnt: Sollte der Shop ernsthaft betrieben werden wollen kommt man nicht an einer Investition in Höhe von ca. 1500,00.- EUR vorbei (Hosting, Design für Modified, Artikel einfügen, SEO Anfang, Schulung (=Handbücher und Foren).

    Die lohnen sich aber später zehnfach ! Wer meiner Meinung nach ein Shop betreiben will (bei mir momentan über 4500 Artikel) ist mit Modified gut bedient!

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