Warum es fürs Ranking wichtig ist, ein guter Verkäufer zu sein – Amazon SEO Teil 2

Warum es fürs Ranking wichtig ist, ein gewissenhafter Verkäufer zu sein - Amazon SEO Teil 2Im ersten Teil dieses Artikels ist klar geworden, dass erfolgreiche Händler Amazon als Suchmaschine für Produkte begreifen müssen.

Eine Suchmaschine, die wie Google mit einem Algorithmus arbeitet, den man durchaus beeinflussen kann.

Nachdem wir bereits die direkt optimierbaren Produktinformationen und die Kundenrezensionen kennengelernt haben, geht es folgend um den großen Block der Performance-Faktoren und die indirekte Ranking-Faktoren.

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Warum Amazon eine Suchmaschine ist und wie man sie beeinflusst – Amazon SEO Teil 1

Warum Amazon eine Suchmaschine ist und wie man sie beeinflusst - Amazon SEO Teil 1Amazon hat sich in den letzten Jahren zum anerkannten Marktführer entwickelt. Große Auswahl, günstige Preise, schnelle Lieferung und kulante Rücknahmebedingungen haben Millionen Kunden angelockt und die Marke nachhaltig gestärkt.

Und mit den Kunden kamen auch die Drittanbieter, für die der Marketplace häufig zur Hauptverkaufsplattform geworden ist.

Für Händler ist die Präsenz auf Amazon* wichtig, weil der Versandhändler dann doch weit mehr als nur eine Verkaufsplattform ist. Vielmehr hat er sich eben wegen seines kundenorientierten Verhaltens zur Produktsuchmaschine entwickelt. Wer im Internet etwas bestellen möchte, der guckt zunächst im “Stammladen” Amazon. Schon allein weil der dortige Preis vielfach eine Referenz zur Einordnung ist, wenngleich lange nicht mehr der günstigste.

Wer sich als Drittanbieter auf Amazon gegen die große Marketplace-Konkurrenz durchsetzen will, muss Amazon als Suchmaschine begreifen. Genauso wie bei Google ist es auch hier kein Zufall, was nach der Suchanfrage wo auf der Ergebnisseite angezeigt wird. Die auf den Namen A9 hörende Suchmaschine wendet einen ausgefeilten Algorithmus an, um den Suchenden die relevantesten Ergebnisse möglichst weit oben anzuzeigen und Amazon weiterhin gute Umsätze zu bescheren.

Analog zu Google haben auch Marketplace-Händler diverse Möglichkeiten, ihre Produkte so zu optimieren, dass sie in den Suchergebnissen weiter vorne ranken.

Auch hier gilt: Je besser die Position, desto mehr Klicks und Verkäufe. Folgend soll ein grundlegender Überblick über die wichtigsten Rankingfaktoren und ihre optimale Gestaltung gegeben werden.

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Gefahrlos Bilder auf der Website verwenden, ohne eine Abmahnung zu riskieren!

Schon mal abgemahnt worden wegen Bildern, Musik oder Zitaten?

Wer dies schon einmal erlebt hat, weiß, wie unangenehm es sein kann, wenn man wegen eines minimalen oder eines gröberen Fehlers einen fremden Anwalt bezahlen darf. Wie kann man dem sicher entgehen?

Dieser Artikel befasst sich damit, wie man der Abmahngefahr ganz sicher NICHT entgeht und schlägt dann ein paar Strategien vor, wie man auf der sicheren Seite bleibt.

Der Artikel wurde am 9.Juni 2016 überarbeitet und aktualisiert.

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Was tun, wenn sich die Konkurrenz nicht an die Regeln hält?

Was tun, wenn sich die Konkurrenz nicht an die Regeln hält?Als Selbstständiger kann es nie schaden, etwas von Jura zu verstehen. Denn wer sich in das Abenteuer der unabhängigen Beschäftigung wagt, den erwarten unzählige Gesetze und Vorschriften.

Auch wer sein Geld im Internet verdient, bleibt davon nicht verschont. Alle paar Wochen gibt es neue rechtliche Fallstricke. Kaum nerven alle Webseiten mit einem Cookie*-Hinweis, erklärt ein Gericht den Facebook-Button für rechtswidrig.

Vor dem Gesetz sind glücklicherweise alle gleich. Und so hat sich auch jeder an die gleichen Regeln zu halten. Tut das ein Mitbewerber nicht, ist es das gute Recht des dadurch Benachteiligten, dagegen vorzugehen. Um sich gegen unfaire Kollegen zu wehren, gibt es verschiedene Wege, von denen ich folgend die wichtigsten erläutern möchte.

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Warum Brainstorming quatsch ist und Mind Maps unterschätzt werden

Warum Brainstorming quatsch ist und Mind Maps unterschätzt werdenIm Internet sein Geld zu verdienen ist meist mit Kreativität verbunden. Kreativität bei der Gestaltung eines Internetangebots, bei der Erstellung der Inhalte und beim Bewerben des Gesamtpakets. Viele meinen, sie seien gar nicht kreativ, weil sie damit fälschlicherweise nur künstlerisches Schaffen assoziieren. Und auch die, die vor Kreativität strotzen, machen mal eine Durststrecke durch.

Gut, dass man Kreativität lernen, wiederbeleben und steigern kann. Dafür gibt es unterschiedliche Methoden, die in den letzten Jahren zum Teil eine beachtliche Popularität erfahren haben. Wenn von Brainstorming die Rede ist, hat fast jeder Hipster vor Augen, die in einer coolen Werbeagentur Ideen für den nächsten Werbespot suchen. Dabei ist Brainstorming eigentlich quatsch. Mind Maps hingegen, mit denen schon Lehrer ihre Schüler quälen, sind ein unterschätzter Ideenmotor.

Folgend mehr über diese und zwei weitere Methoden zur Ideenfindung, Problemlösung und Kreativitätssteigerung.

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Native Advertising – Der schmale Grat zwischen Inhalt und Werbung

Wir sind immer und überall umgeben von Werbung. Offline wie Online. Die ständige Präsenz von Anzeigen unterschiedlichster Art ist zur Gewohnheit geworden. Je vertrauter uns eine Werbeform ist, desto gleichgültiger ist sie uns auch. Oder wann hast du zuletzt eine Anzeige in einer Zeitschrift oder Zeitung betrachtet, statt routiniert darüber hinwegzublättern? Werbeblindheit nennt man das. Kaum jemand der das Internet regelmäßig nutzt klickt deshalb noch auf bunt-blinkende Banner.

Werbeblindheit ist keine Worthülse, mit der sich die Werbebranche schlechte Zahlen schönredet. Sie ist nachweisbar. Der Mensch ist täglich so vielen Impulsen ausgesetzt, dass seine Auffassungsgabe zur Verarbeitung all der Reize nur selten ausreicht. Wir sind also schon von Natur aus dazu gezwungen, Wichtiges von weniger Wichtigem zu trennen.

Das wiederum zwingt die Werbebranchen dazu, ständig neue Werbeformen zu erfinden, die unser Gehirn nicht so leicht als Anzeige einstufen kann. Native Advertising heißt die im Moment vielgepriesene Alternative zur klassischen Online- und Print-Werbung. Dieser Artikel geht darauf ein, warum native Anzeigen so unscheinbar aussehen und wie sie funktionieren, welche Vorteile sie gegenüber bekannten Werbeformen besitzen und warum sie nicht unumstritten sind.

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Warum User-Generated-Content so beliebt ist und wie man ihn für sein Business nutzt

Besonders junge Menschen werden es heute kaum noch glauben können, aber in den Anfangsjahren war das World Wide Web ein vorwiegend passives Medium, in dem man lediglich vorhandene Inhalte konsumieren konnte.

Mit dem Web 2.0 hat sich das grundlegend geändert. Seit Erfindung des “Mitmachnetzes” hat User-Generated-Content (UGC) eine starke Verbreitung erfahren.

Heute sind von Nutzern selbst generierte Inhalte fester Bestandteil des Internets, nicht zuletzt dank der Popularität sozialer Netzwerke.

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