100.000 Dollar und mehr mit eigenen Produkten – Einnahmen-Analyse von smartblogger.com

100.000 Dollar und mehr mit eigenen Produkten - Einnahmen-Analyse von smartblogger.comEinen ganz besonderen Blogger und Selbstständigen im Netz werde ich heute in meiner ausführlichen Einnahmen-Analyse vorstellen. Es geht um Jon Morrow und seinen Blog.

Wie die Geschichte des Blogs ist und welche Einnahmequellen zu mehr als 100.000 Dollar an Einnahmen pro Monat führen, erfahrt ihr im Folgenden.

Zudem gibt es Tipps für eigene digitale Produkte und einen erfolgreichen Blog.

Weitere Einnahmen-Analysen von:
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Hinweis:
Natürlich kann ich nicht garantieren, dass die Angaben von Jon 100% richtig sind. Ich nutze für diese Analyse seinen eigenen Einnahmereport und muss mich darauf verlassen. Insgesamt machen die Angaben aber einen verlässlichen Eindruck.

Jon Morrow und die Geschichte seiner Blogs

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Wenn man über das Online-Business redet und schreibt, dann geht es meist um Optimierungen, um mehr Geld und um ähnliches. Dabei wird oft vergessen, dass es für manche nicht so einfach ist, überhaupt online aktiv zu sein.

Einen sehr inspirierenden Blogger und Menschen möchte ich in meiner heutigen Einnahmen-Analyse vorstellen. Es geht um Jon Morrow. Er wurde bereits mit einer schweren Krankheit geboren und die Ärtze gaben ihm nicht mehr viel Zeit.

Doch seine Mutter kämpfte und so schaffte es Jon mehr als einmal dem Tod von der Schippe zu springen. Heute ist er einer der ältesten Menschen mit dieser Krankheit und dabei ist er gerade mal Anfang 30. Ab dem Hals abwärts ist er gelähmt.

Da fragt man sich doch, wie er überhaupt im Internet aktiv sein kann, geschweige denn ein sehr erfolgreiches Online-Business aufbauen konnte.

Eines der Geheimnisse von Jon ist seine emotionale Herangehensweise. Er schreibt sehr bildhaft und hat immer eine Geschichte zu erzählen. Dass seine eigene Geschichte ebenfalls sehr inspirierend ist, hilft da sicher auch ein wenig.

Dabei hat es nicht wie ein Märchen aus Tausend und einer Nacht begonnen. Es hat auch bei ihm lange gedauert, bis er erste Einnahmen erzielen konnte. Seine ersten 3 Blogs sind gescheitert und natürlich hat er gezweifelt und war kurz davor aufzugeben. Er hat viele Fehler gemacht, hat aber nicht einfach alles hingeschmissen, sondern ist dabei geblieben.

Zwischenzeitlich hat er für andere Blogs geschrieben und konnte dabei eine Menge Erfahrungen sammeln. Mit seinem vierten Blog, BoostBlogTraffic.com, kam dann der Erfolg. Mit den Jahren hat er sich ein sechsstelliges Einkommen aufgebaut.

2016 dann hat er den Blog umbenannt in smartblogger.com. Ein Grund dafür war eine andere Strategie bzw. eine neue Ausrichtung, die der Blog mittlerweile angenommen hat. Seinem Erfolg hat es nicht geschadet, ganz im Gegenteil.

Einnahmen-Analyse

Jon veröffentlicht keine regelmäßigen Einnahmereports, aber kürzlich hat er einen umfangreichen und tiefgehenden Einblick in sein Business gegeben.

Ich habe mir diesen Artikel natürlich genauer angeschaut und auch seinen Blog an sich durchforstet. Im Folgenden gibt es eine Analyse seiner Einnahmequellen und ein paar Erfahrungen und Tipps dazu.

Werbung
Jon geht in seinem Artikel darauf ein, dass er nicht auf Werbung setzt. Er hat einige Vorbehalte gegen Werbebanner und ist der Meinung, dass es deutlich bessere Methoden gibt, mit einem Blog Geld zu verdienen.

Noch bei seiner Zeit bei copyblogger.com hat er einige Tests mit Bannerwerbung durchgeführt. Dabei wurde dann z.B. auch getestet, was Bannerwerbung für eigene Produkte brachte, im Gegensatz zu vermieteten Bannern. Mit den eigenen Produkt-Bannern konnte ein vielfaches von dem verdient werden, was mit vermieteten Banner erzielt werden konnte.

Daraus hat er früh die Erkenntnis gewonnen, dass eigene digitalen Produkte deutlich lukrativer sind.

Affiliate Marketing
Er hat auch viele Erfahrungen mit dem Affiliate Marketing sammeln können und ist davon überzeugt, dass diese Einnahmequelle zum Start eines Blogs sehr gut ist.

Affiliate Marketing ist schnell und einfach umzusetzen und man kann auch mit relativ wenigen Besuchern gute Einnahmen erzielen. Zudem ist es für ihn ebenfalls ein Vorteil, dass es eine relativ passive Einnahmequelle ist.

Heute nutzt er noch immer Partnerprogramme in seinem Blog. So verdient er z.B. ca. 30.000 Dollar mit dem Partnerprogramm von Lead Pages pro Monat, was sehr ordentlich ist. In bestimmten Seiten bzw. Artikeln (z.B. hier und hier) hat er seine Affiliatelinks eingebaut.

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(Hier listet er sehr viele Tools auf, die er nutzt und darunter gibt es eben auch Affiliatelinks.)

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(Er bewirbt nicht einfach den Service, sondern schildert, warum er ihn nutzt und was er den Lesern bringen kann.)

Dabei zeigt sich wieder sein grundsätzliches Credo, dass es wichtig ist eine Geschichte zu erzählen. Es ist keine Werbung, sondern er schildert seine eigene Vorgehensweise und nimmt die Leser auf diese Weise mit.

Zudem ist er davon überzeugt, dass man mit dem Affiliate Marketing eine Menge für eigene Produkte lernen kann:

  • Welche Partnerprogramme funktionieren besonders gut?
  • Welche Produkte kommen sehr gut an?
  • Welche Empfehlungen funktionieren am besten?
  • Welche Preise werden bezahlt?

Diese Erfahrungen helfen später natürlich dabei eigene Produkte richtig zu planen und zu vermarkten.

Digitale Informationsprodukte
Und so kommen wir auch schon zu seiner Haupteinnahmenquelle. Seit einer Weile vertreibt er eigene digitale Produkte und die bringen ihm den Großteil seiner Einnahmen. Dazu gehören eBooks genauso wie Online-Kurse und ähnliche Dinge.

Der große Erfolg liegt natürlich vor allem daran, dass sein Blog große Bekanntheit, aber auch großes Vertrauen bei den Lesern genießt. Seine motivierende und mitreißende Art zu Schreiben ist dabei ein großer Pluspunkt.

Im Januar 2016 hatte er mit 178.427,75 Dollar einen wirklich sehr, sehr guten Monat. Diese Einnahmen stammen von insgesamt 1.617 Verkäufen. In anderen Monaten ist es zwar nicht so viel, aber über 100.000 Dollar kommt er mittlerweile regelmäßig.

Ein wichtiges Projekt ist dabei bloglaunchformula.com, wo er immer mal wieder neue Mitglieder aufnimmt und das sehr erfolgreich.

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Tipps für eigene Produkte

Jon gibt einige interessante Einblicke in die Erstellung eigener Produkte.

Seine grundsätzliche Vorgehensweise ist wie folgt:

  1. Artikel schreiben und Traffic generieren
  2. eMail Abonnenten daraus machen
  3. Mit guten Newsletter*-Inhalten Vertrauen aufbauen
  4. Produkte verkaufen

Der Trafficaufbau steht also erstmal im Vordergrund. Mit einem Newsletter bindet er dann die Interessenten, um Vertrauen aufzubauen und später eigene Produkte zu verkaufen.

Er selbst listet eine Menge Möglichkeiten für eigene Produkte & Services auf, die man online verkaufen kann:

  • digitale Produkte (Vorlagen, Software, Fotos …)
  • Informationsprodukte (Coaching, Kurse, eBooks …)
  • physische Produkte (Kleidung, Technik, Kunst …)
  • Services (Programmierung, Design, Marketing …)

Natürlich ist es wichtig, dass man Produkte erstellt, die zu einem selbst, dem eigenen Blog-Thema und natürlich den Lesern passen. Zudem sollten damit Bedürnisse und Wünsche der Leser aufgegriffen werden.

Dabei geht er so vor, dass er erstmal kostenlose Produkte erstellt. Das kann ein kostenloses eBook sein, ein Video oder ein Webinar. Hier findet man einige seiner kostenlosen Produkte.

Damit gewinnt er Interessenten, die er per Newsletter bindet und nach und nach teurere Produkte anbietet. Wie schon geschrieben, kann man sehr gut aus dem Affiliate Marketing lernen, was gut ankommt und was nicht.

Für die Preisgestaltung eigener Produkte gibt es ebenfalls spannende Tipps und Einblicke von Jon. So gibt es bei seinen eigenen Produkten aktuell folgende Preise: 9.997$, 1.997$, 997$, 497$, 197$ und 47$. Das ist eine große Spanne.

Er greift damit also unterschiedliche Zielgruppen ab und versucht nicht, es mit einem Produkt allen recht zu machen.

Marketing-Instrumente

Webinare und Newsletter gehören zu seinen wichtigsten Marketing-Instrumenten. Mit diesen kann er Interessenten binden und auf einer persönlichen Ebene erreichen.

Nach seinen eigenen Aussagen sorgt jedes Webinar für rund 60.000 Dollar an Einnahmen. Wohlgemerkt, das Webinar an sich ist kostenlos, aber die Teilnehmer sind so begeistert, dass viele danach ein Produkt von ihm kaufen.

Seine Newsletter, die insgesamt mittlerweile mehr als 200.000 Abonnenten aufweisen, bringen noch mehr ein.

Mit der Kombination aus Blog, Newslettern und Webinaren fährt er also sehr gut.

Schreiben

Noch ein paar Worte zum Schreibstil von Jon Morrow. Seine Artikel sind, wie schon erwähnt, sehr emotional und inspirierend. Da er gelähmt ist, nimmt er die Texte per Sprache mit Dragon NaturallySpeaking* auf und das funktioniert mittlerweile wohl sehr gut.

Er setzt vor allem auf Storytelling, um die Leser zu packen. Nicht umsonst ist Steven King ein großes Vorbild für ihn. Seine Artikel kommen auch deshalb sehr gut an. So hat der verlinkte Einnahmen-Report z.B. mehr als 300 Kommentare bisher erhalten.

Viele von Jon Morrow inspirierte Tipps zum Schreiben von Artikeln gibt es auch in diesen Artikeln in meinem Blog:

Leider kommt er heute nicht mehr so oft zum Schreiben wie früher, da mehr viel mit Business-Kram zu tun hat. Dennoch verfasst er noch immer sehr gern Artikel und das merkt man diesen an.

Was können wir daraus lernen?

Im Folgenden einige Dinge, die man von Jon und seinem Blog lernen kann.

  1. Werbung ist einfach, aber nicht immer sinnvoll
    Werbeplätze zu verkaufen ist oft nicht die lukrativste Methode Geld zu verdienen. Man braucht viele Besucher, damit überhaupt Geld durch Werbung reinkommt. Diesen Traffic kann man mit Affiliate Marketing oder eigenen Produkten oft besser monetarisieren.

    Man sollte auf jeden Fall mal einige Alternativen testen und die Ergebnisse vergleichen.

  2. Affiliate Marketing ist gut für den Start
    Es klingt vielleicht am Anfang etwas kompliziert, aber das Affiliate Marketing ist gerade auch für etwas kleinere Websites und Blogs eine interessante Einnahmequelle, die man testen sollte.

    Gerade mit dem Amazon Partnerprogamm lohnt es sich anzufangen, da es einfach zu nutzen ist und viele Deutsche dort eh schon ein Konto haben.

  3. Storytelling
    Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für Blogger ist das Storytelling. Indem man Geschichten in seinen Artikeln erzählt, die auf eigenen Erfahrungen und Emotionen basieren, erreicht man die meisten Lesern am besten.

    Das muss man natürlich erstmal lernen und es ist zudem aufwändiger, aber damit kann man seinen Blog wirklich zu etwas Besonderem machen.

  4. Eigene Produkte sind oft sinnvoll
    Nach einer gewissen Zeit ist es durchaus sinnvoll, über eigene Produkte nachzudenken. Vor allem digitale Produkte haben ein geringes Risiko, werden aber von den Online-Nutzern immer besser angenommen.

    Dabei kommt es allerdings sehr stark darauf an, Reichweite und Vertrauen bei der Zielgruppe aufzubauen.

  5. Bei den Preisen nicht zu zurückhaltend sein
    Die Infos zur Preisgestaltung fand ich sehr spannend. Tendenziell versucht man ja möglichst viele Menschen zu erreichen und geht deshalb mit dem Preis eher runter.

    Dass das nicht der richtige Weg ist, zeigt Jon, der für unterschiedliche Zielgruppen unterschiedliche Produkte, samt sehr unterschiedlichen Preisen anbietet.

  6. Webinare und Newsletter
    Ein Blog ist eine gute Basis, aber das sollte nicht das einzige Marketing-Instrument sein. Per Newsletter kann man die Interessenten noch fester binden und jederzeit erreichen.

    Zudem sind Webinare sehr interessant, da diese eine sehr persönliche Ebene erlauben, was wiederum Vertrauen aufbaut.

  7. Automatisierung
    Das alles macht viel Arbeit. Gut, dass man davon eine Menge automatisieren kann.

    Gerade bei den Newslettern kann man sich auf diese Weise viel Aufwand sparen. Das spart Zeit und ermöglicht gleichzeitg viele neue Marketing-Maßnahmen.

  8. Nichts ist unmöglich
    Zu guter Letzt zeigt das Beispiel von Jon, dass fast nichts unmöglich ist. Er ist gelähmt und hat dennoch ein sehr erfolgreiches Online-Business aufgebaut. Es kommt vor allem auf Engagement, Ausdauer und kreative Ideen an. Dann kann man online erfolgreich werden.

    Wer sich dagegen vom ersten Rückschlag entmutigen lässt oder denkt, es geht ohne Arbeit und Schweiß, wird natürlich nicht erfolgreich werden.

Fazit

Den Blog von Jon besuche ich regelmäßig. Die Artikel sind toll geschrieben und motivieren mich noch immer.

Dort findet ihr eine Menge nützliche Infos und Jon selbst ist gerade für Anfänger sicher ein großes Vorbild.

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Business Ideen
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10 Gedanken zu „100.000 Dollar und mehr mit eigenen Produkten – Einnahmen-Analyse von smartblogger.com“

  1. “Einige fanden Online-Kurse nicht so toll.”
    Ich habe in den letzten 16 Jahre über 300 Online-Kurse und Webinare besucht. Nur sehr wenige davon waren WIRKLICH schlecht.
    Ich konnte allerdings nicht von allen Kursen profitieren. Nicht weil sie schlecht waren, sondern weil ich schon ein grosses Wissen im Online-Marketing-Bereich habe.
    Die meisten Angebote richten sich nur an Einsteiger. Interessante Angebote für fortgeschrittene Anwender sind leider sehr selten.

    Antworten
  2. Sehr interessanter Artikel, vielen Dank für die ausführliche Analyse.
    Das man mit digitalen Produkten (oder generell eigenen Produkten/Diensteleistungen) grundsätzlich mehr verdienen kann, als mit reinem Affiliate Marketing sollte ja jedem klar sein der sich mit dem Thema beschäftigt.

    Allerdings finde ich den genannten Punkt “Vertrauen aufbauen” sehr interessant. Und ich denke dieser wird viel zu häufig unterschätzt. Wie oft passiert es, dass man sich in einer E-Mail Liste einträgt oder ein Freebie runterlädt und nach den ersten 1 – 2 E-Mails die erste Kaufaufforderung/Empfehlung erhält.

    Ich finde allgemein das im Online-Marketing mehr auf dem Punkt langfristiges Vertrauen und Kundenbeziehung/Bindung gebaut werden sollte, als auf schnelles Verkaufen, Hardselling.

    Ich würde mich freue wenn jemand mir eine Rückmeldung auf diesen Kommentar geben würde. Ich frage mich nämlich ob auch andere das so absegnen würden oder ob ich mich einfach in den falschen E-Mail Listen eintrage. *g*

    Vielleicht wäre das ja auch ein gutes Thema für einen zukünftigen Artikel Herr. Wandiger : Vertrauensaufbau im Internet.
    LG

    Antworten
  3. @Florian: Da bin ich ganz Deiner Meinung. Es gibt Marketer, die senden mir täglich bis zu 3 E-Mails. Selbst wenn sich darin gute Tipps befinden, es wird einfach zu viel = Kündigung des Abos.
    In jeder 2. E-Mail befindet sich ein Link auf ein Video. Diese sind ab und zu bis zu 1.5 Stunden lang.
    Würde ich mir alle Videos ansehen, käme ich überhaupt nicht mehr zum Arbeiten.
    Ich denke, man darf die Konsumenten nicht überfordern.

    Antworten
  4. Die Geschichte von Jon Morrow ist sehr inspirierend.
    Ich glaube, dass für viele Webseiten (neben dem Affiliate Marketing) digitale Infoprodukte das nächste große Ding sind. Schon heutzutage gibt es viele eBooks und diese werden auch gut angenommen. Digitale Infoprodukte sind die einfachste Form von “Produkt”, denn man kann es selber erstellen und so verkaufen, wie man will. Eigentlich gibt es gar keine Kosten im eigentlichen Sinne.

    Antworten
  5. Nabend Peer,

    weiß man irgendwas darüber, ob Jon Mitarbeiter hat oder ob er alles alleine macht und sich v.a. auch alles alleine ausdenkt??
    Würde mich interessieren..

    Grüße,
    Steffen

    Antworten
  6. Ich kannte Jon Morrows Blog bisher noch gar nicht. Was ich aber bisher dort gelesen habe gefällt mir gut. 100.000 Dollar im Monat! ist eine Wahnsinnssumme und dürfte wohl eine absolute Höchstmarke sein. Respekt vor dem Mann so einen erfolgreichen Blog aufzubauen. Ich frag mich nur, was verkauft er für den Preis von 9.997$ ? Das ist heftig :D

    Ich orientiere mich an den Zahlen von Peer. Peer hat uns auch einen Einblick in seine Einnahmenstruktur und sogar im Jahr 2011 konkrete Zahlen zu seinen Einnahmen genannt: https://www.selbstaendig-im-netz.de/2016/08/22/einnahmequellen/einnahmequellen-von-selbstaendig-im-netz-und-deren-entwicklung/
    Peer und sein Blog sind mein Vorbild und seine Zahlen sind die die auch tatsächlich realistisch betrachtet, zu erreichen sind – und das ist immer noch für die Meisten schwer zu erreichen.
    @Florian Meiner Meinung nach ist der Inhalt eines der wichtigsten Instrumente, um Vertrauen aufzubauen. Inhalt der voller Werbung ist erweckt aber kein Vertrauen. Wie in den von dir erwähnten Newslettern. Vertrauen baut man anders auf. Ehrlich Informationen mit Mehrwert sind wichtig. Bei Newslettern mache ich das zum Beispiel so, dass der Newsletter interessante Informationen zu einem Thema beinhaltet. Den ganzen Artikel, kann der Abonnent auf meiner Seite zu Ende lesen und erst dort, ist dann ein Affiliate Link. Auf diesen Affiliate Link gehe ich kurz ein und erkläre, warum dieses Produkt sinnvoll ist, es wird aber nirgendwo zum Kauf aufgefordert. Peer und sein Informationen im Blog sind für solche Strategien immer der beste Lehrmeister.
    @Walter So einen Newsletter würde ich auch abbestellen. Denn zu aufdringlich, wenig Information, kein Mehrwert. KEIN VERTRAUEN.

    Antworten
  7. Gerade die Preisgestaltung für digitale Produkte ist immer so eine Sache. Ich glaube, dass ist ein deutsche Problem den Preis immer genau rechtfertigen zu müssen. Deutschland ist einfach zu skeptisch und etwas schwierig zu überzeugen :D

    Antworten
  8. Ich kann mir manchmal nicht ganz erklären wie diese Zahlen zustande kommen. Mag sein das jemand 10.000€ im Monat verdient, aber es sollte niemand den Text hier lesen und denken er würde auch x tausend + in alle ewigkeit bekommen mit ein paar Klick.

    Das ist harte DENK Arbeit, und dann ein eiserner Wille in der Durchführung!

    Antworten
  9. Gerade die Preisgestaltung für digitale Produkte ist immer so eine Sache. Man Möchte ja auch nicht zuviel verlangen. Ich finde das im allgemeinen im Online-Marketing mehr auf das langfristige Vertrauen bauen sollte sowie auf Kundenbeziehung gebaut werden sollte, als zu Versuchen dem Kunden sein Geld aus den Taschen zu Zaubern :D
    Im allgemeinen ne Gute Idee um Geld zu Verdienen
    Gruß

    Antworten

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