So steigert ihr die Reaktion auf eure Blog-Beiträge – 6 Tipps

6 Tipps - So steigert ihr die Reaktion auf eure Blog-BeiträgeBlogs sind nicht mehr das Gleiche, wie noch vor einigen Jahren. Jeder Blogger und jede Bloggerin sollte inzwischen festgestellt haben, dass beispielsweise die Kommentare stark zurückgegangen sind. Diskussionen, wie sie noch vor einigen Jahren Standard waren, finden gar nicht mehr statt.

Stattdessen gibt es viel Linkspam und Hinweise auf eigene Blogs in der Kommentarsektion. Darunter ist jedoch wenig, was den Blog-Beitrag voranbringt oder neue Erkenntnisse liefert. Das gilt allerdings nicht nur für die Kommentare.

In diesem Beitrag stelle ich euch 6 Möglichkeiten und Ideen vor, mit denen ihr die Reaktion auf eure Blog-Beiträge wieder steigern könnt. Nicht alle funktionieren auf jedem Blog gleich gut, doch sie alle sind definitiv einen Versuch wert.

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So steigert ihr die Reaktion auf eure Blog-Beiträge – 6 Tipps

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Meiner Beobachtung nach ist die Reaktion auf Blogs allgemein gesunken.

Wir leben in einer sehr schnellen Gesellschaft, in der sich kaum einer die Zeit für eine Reaktion nimmt.

Es sei denn, diese ist mit einem einzigen Klick möglich, wie beispielsweise der Daumen hoch, den es bei YouTube gibt.

Doch echte Interaktion ist selten geworden und sinnvolle Reaktionen sowieso.

1. Konzentriert euch auf ein Hauptthema

Als Blogger verstehe ich, dass ihr euch nicht auf ein einzelnes Thema beschränken möchtet. Warum auch? Ihr blickt über den Tellerrand hinaus und es gibt mehr als nur eine Sache, über die geschrieben werden kann.

Aus Nutzersicht führt das aber zu einer gewissen Verwässerung der Inhalte. Nur weil Peer Brettspiele mag, kann er trotzdem nicht auf Selbstständig im Netz darüber berichten. Weil es die Hauptzielgruppe eben nicht interessiert.

Also hat er einen eigenen Blog dafür gestartet. Das macht Sinn, da die Hauptzielgruppe dann fast jeden Beitrag liest und entsprechend stark engagiert dabei ist. Würden ständig themenfremde Inhalte erscheinen, wäre dem vermutlich nicht so.

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2. Tipps, Tricks und echten Mehrwert liefern

Persönlich lese ich sehr viele Blogs und was mir auf diesen am meisten gefällt, sind praktische Tipps, Tricks und immer wieder nützliche Hinweise.

Nehmen wir ein aktuelles Beispiel. Stadt Bremerhaven ist ein Blog mit News. Jedoch gibt es auch immer wieder Tipps und Hinweise auf Apps, die für mich Geheimtipps darstellen. Oder eben nützliche Dinge, dich ich selbst nicht bemerkt habe.

Aktuell ist das die Tatsache, dass ich mir durch Gutschein-Stapelung ein Jahr Apple Music für umsonst sichern konnte. Darauf wäre ich ohne den Blog niemals aufmerksam geworden.

Versucht also in jeden Beitrag etwas einzubauen, was eure Leser mitnehmen können. Wer das schafft, sorgt automatisch für Reaktionen, weil die Nutzer entsprechend involviert und begeistert sind.

3. Verzichtet auf störende Werbung

Ein echter Klassiker, der jede Reaktion oder Aktion auf etwas killt, ist nervige Werbung.

Wie oft ich auf Websites schon über spannende Bildergalerien gestolpert bin, diese aber genervt nach dem ersten Bild geschlossen haben, weil sie mit Anzeigen überlagert waren. Unzählige Male, ich könnte es nicht zählen.

Wer auf so etwas verzichtet, vergrault weniger Nutzer und erzeugt somit automatisch mehr Reaktionen.

4. Den Lesern ehrliche Fragen stellen

In meinen Beiträgen hinterlasse ich am Ende gerne eine Frage. Die ist jedoch nicht nur dafür da das Engagement zu steigern, sondern weil es mich oft wirklich interessiert, welche Erfahrungen die Leser sammeln konnten. Dementsprechend frage ich nach und schaue hinterher immer wieder gespannt, ob es neue Kommentare gibt.

Weil ich es als Blogger gerne habe, über Themen zu diskutieren und allgemein glaube, dass es nie nur eine einzelne Meinung geben sollte. Vor allem ist das, was ich sage, aber nicht in Stein gemeißelt und dementsprechend sind mir andere Eindrücke ebenso wichtig.

Solche Interaktion schweißt Nutzer und Blogger zusammen und das führt dann dazu, dass es mehr Reaktionen auf eure Blog-Beiträge gibt. Weil die Leser wissen, dass ihr sie ebenso lest, mit ihnen diskutiert und nicht über den Dingen steht, sondern auch andere Meinungen zulasst.

5. Größtmögliche Personalisierung nutzen

Eine Möglichkeit, die ich ebenfalls sehr zu schätzen weiß, ist die Personalisierung. Dadurch, dass jeder Nutzer möglichst persönlich angesprochen und bedient wird, entsteht eine Art Beziehung zwischen ihm und dem Blog. Je mehr Einsatz der einzelne Leser besitzt, desto größer ist seine Reaktion auf den jeweiligen Beitrag.

In Zeiten der DSGVO* ist die Personalisierung allerdings nicht mehr ganz so einfach möglich. Gut funktionierende Methoden zur Personalisierung des Blogs, habe ich euch in einem anderen Beitrag bereits erläutert. Schaut dort mal rein, wenn ihr euch für das Thema interessiert.

6. Reaktionsmöglichkeiten vereinfachen

Eine weitere Möglichkeit für Reaktionen zu sorgen, sind Mikrointeraktionen in Form von Reaktions-Emojis. Diese funktionieren dann wie ein Like bei Facebook oder der Daumen bei YouTube. Nutzer können schnell und unkompliziert eine Reaktion hinterlassen und damit zeigen, ob es ihnen gefallen hat, sie überraschte oder was auch immer. Eine sehr einfache Form, die aber immerhin für Reaktionen sorgt.

Mikrointeraktionen sind wichtig, um eine Bindung zum Nutzer herzustellen, aber auch, um die Verweildauer auf dem jeweiligen Beitrag zu erhöhen. Es ist daher immer ratsam, den eigenen Lesern kleine Dinge zu tun zu geben, mit denen sie sich auf der Seite beschäftigen können. WordPress Plugins bieten zum Beispiel diese Möglichkeit.

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Reaktion müssen immer ehrlicher Natur sein

Am Ende geht es vor allem darum, das Interesse der einzelnen Besucher an den Blog-Beiträgen zu erhöhen. Das gelingt mit den oben erwähnten Tipps und Tricks sehr gut und sobald eine große Teilnahme vorhanden ist, steigt für gewöhnlich auch die allgemeine Reaktion auf eure Artikel.

Wichtig empfinde ich es dabei immer, die Dinge wirklich ernst zu meinen. Einfach nur eine vermeintlich »dumme« Frage zu stellen, damit jemand darauf reagiert, erachte ich als falsch. Wer ehrlich Feedback möchte, muss ehrlich fragen und vor allem anschließend darauf eingehen und sich auch mit Kritik entsprechend auseinandersetzen.

Die Frage selbst ist jedoch wichtig, genau wie ein Hinweis dazu, dass Nutzer Artikel teilen können. Dabei geht es nicht darum die eigenen Leser für dumm zu verkaufen, sondern darum, dass viele im Alltag gar nicht daran denken und ihnen der Anstoß fehlt. Sobald sie jedoch eine Frage gestellt bekommen oder eine Möglichkeit erhalten zu reagieren, nehmen sie diese dann sehr gerne wahr. Probiert es also einfach aus.

Meine ehrliche Frage an euch ist nun, wie ihr die Reaktionen in eurem Blog hervorruft und welche Erfahrungen ihr mit den von mir erwähnten Punkten gemacht habt. Lasst uns darüber in den Kommentaren diskutieren und vielleicht noch ein paar weitere Tipps aus der Community finden.

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