8 Tipps für mehr Blog-Kommentare

8 Tipps für mehr Blog-KommentareKommentare sind das Salz in der Suppe eines jeden Blogs. Ohne Kommentare wirkt ein Blog verlassen und nicht sehr populär. Durch Kommentare entstehen Diskussionen, was wieder für mehr Aufmerksamkeit sorgt.

Doch wie bekomme ich möglichst viele Kommentare?

Besonders in der Anfangsphase ist dies schwer. Deshalb findet ihr heute hier meine Top 8 Tipps für mehr Blog-Kommentare.

Kommentare dazu sind natürlich erwünscht. ;-)

Warum sind Kommentare so wichtig?

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Kommentare sind sehr wichtig für einen Blog, denn Blogs sind keine Einbahnstraßen. Ein guter Blog hat einen großen Teil an Stammlesern, die regelmäßig wiederkommen. Dies sorgt für so etwas wie ein Community-Feeling, auch wenn die Kommunikation nicht so intensiv ist, wie z.B. in einem Forum oder einer Facebook-Gruppe.

Kommentare lassen einen Blog lebendig und erfolgreich erscheinen. Es gibt viele Internet-Nutzer, die es eher zu den bereits sehr gut genutzen Blogs zieht. Das ist wie bei den Top-Sellern in Online-Shops. “Dort wo viele User sind, muss es etwas gutes geben und da will ich auch hin.”

Durch die Diskussion unter den Besuchern entsteht User Generated Content und damit noch mehr Inhalt, den Google analysieren kann. Engagierte Leser sind zudem meist eher bereit einen Artikel zu teilen oder zu verlinken.

Kommentare sind also eine wichtiger Baustein in der Entwicklung eines Blogs. Je mehr es davon gibt, um so stärker ist meistens auch der Zuwachs an Besuchern und damit letztlich auch der Einnahmen durch die verschiedenen Einnahmequellen. Doch gerade in der Anfangszeit eines Blogs sind Kommentare recht selten.

Es ist wichtig, dass man nicht einfach nur da sitzt und hofft, dass viele User kommentieren. Man muss dies aktiv unterstützen. Ich habe innerhalb der letzten Jahre viele Erfahrungen gesammelt, die Auswirkungen der Kommentare auf die Suchmaschinenoptimierung ausgewertet und stelle hier meine Top 8 Tipps für mehr Blog-Kommentare vor.

8 Tipps für mehr Kommentare

Im Folgenden habe ich meine Tipps aufgelistet. Die Reihenfolge der Tipps spielt dabei keine Rolle. Am besten kombiniert man mehrere Tipps für optimale Resultate.

  1. kontroverse Themen

    Es ist sehr hilfreich, wenn die eigenen Beiträge zur Diskussion einladen. Man sollte nicht völlig einseitig über ein Thema berichten, aber schon eine klare Meinung als Autor haben.

    Leser haben dazu meistens auch eine Meinung und widersprechen gern oder stimmen zu. Je kontroverser ein Thema ist (weil es vielleicht sowieso gerade ein heiß diskutiertes Thema ist), umso häufiger sind die Reaktionen darauf.

    Übertreiben sollte man es aber nicht. Wenn man auf Teufel komm raus versucht kontrovers zu sein, dann geht der Schuss sicher nach hinten los. Leser möchten Abwechslung, aber sie möchten sich auch auf den Blog verlassen können und das betrifft den Ton und “Aggressivität” von Blog-Posts.

  2. Leser um Kommentare bitten

    Wenn man in seinem Blog ein bestimmtes Thema aufgreift, so ist auch auch eine gute Idee, die Leser einfach nach ihrer Meinung zu fragen. Leser fühlen sich durch solche direkten Aufforderungen ernst genommen. Stellt also konkrete Fragen an die Leser am Ende des Artikels.

    Zudem hat es sich bewährt den Lesern auch einen guten Grund zu nennen, warum sie einen Kommentar hinterlassen sollten. Dieser könnte z.B. lauten: “Schreibe einen Kommentar, damit andere Leser von deinen Erfahrungen profitieren können.”

  3. Kommentare kommentieren

    Der vorhergehende Tipp funktioniert noch besser, wenn man als Blog-Autor aktiv in den Kommentaren auf die Aussagen der Leser eingeht. Man sollte Kommentare (egal ob Lob, Kritik oder Fragen) zeitnah beantworten. Aber nur, wenn man auch etwas zu sagen hat. Also nicht ständig nach jedem Kommentar ein “Danke für deinen Kommentar”.

    Macht man es richtig, dann kommt es zu Diskussionen in den Kommentaren, was sehr gut ist, die Website belebt und dazu noch weiteren wichtigen Content schafft.

    Sehr wichtig ist auch, dass man immer freundlich bleibt und so schreibt, als ob man demjenigen gegenüber sitzt. Leider vergessen viele im Netz ihre Manieren. Doch wenn der Blog-Inhaber mit gutem Beispiel vorangeht, dann halten sich auch die meisten Nutzer dran.

  4. “nofollow” ausschalten

    Einige Blog-Leser sind auf der Suche nach Links zu ihren eigenen Websites und Blogs. Dies kann man ausnutzen, in dem man das “nofollow” für Kommentar-Links ausschaltet (per WP-Plugin). Damit geht Google den Links in den Kommentaren nach und die Kommentierer profitieren davon, dass sie einen Kommentar hinterlassen haben.

    Aber Vorsicht vor allzu dreisten Linkjägern. Letztens hatte ich einen User, der zu einem Beitrag einen kleinen Kommentar mit 3 Zeilen geschrieben hatte. Soweit Okay. Allerdings fand ich dann noch 6 weitere Kommentare dieses Users bei anderen Posts und immer mit einem netten (sich ähnelnden) kleinen Text. Das war zu offensichtlich und deshalb wurden die Kommentare von mir auch gelöscht.

  5. Erzähle eine Geschichte

    Emotionen zu wecken führt oft dazu, dass mehr Leser kommentieren. Deshalb ist es wichtig im eigenen Artikel eine Geschichte zu erzählen, Erfahrungen zu schildern und persönliche Einblicke zu bieten.

    Das kann zum Beispiel eine traurige Geschichte sein, oder aber auch eine Erfolgsgeschichte. Sie sollte aber auf jeden Fall echt sein. Belüge deine Leser nicht!

    Gerade wenn die Leser mitfühlen können oder von der Geschichte berührt sind, werden sie mehr Kommentare hinterlassen.

  6. Kommentare so einfach wie möglich machen

    Ich habe schon Kommentar-Felder mit Captchas (das sind die mehr oder weniger gut lesbaren Bilder mit Buchstaben und/oder Zahlen darauf) oder einem Matheschutz (eine kleine Rechenaufgabe) gesehen. Das muss nicht sein und hält User nur vom Kommentieren ab.

    Ich habe hier im Blog vor langer Zeit mal das Mathe-Plugin ausprobiert, aber das hat nur dafür gesorgt, dass weniger kommentiert wurde. Ich empfehle stattdessen den Einsatz von Antispam Bee, welches Spam rausfiltert und bei mir sehr zuverlässig arbeitet.

    Des weiteren ist es wichtig, dass bei fehlerhaften Eingaben ordentliche Fehlerbeschreibungen ausgegeben werden. Zudem sollten die bisher ausgefüllten Felder auch wieder mit dem schon eingegebenen Inhalt gefüllt werden, wenn ein Fehler aufgetreten ist. Nichts ist ärgerlicher, als einen ausführlichen Kommentar nochmal schreiben zu müssen. Das machen die meisten Leser nicht.

  7. In den eigenen Posts auf Kommentare eingehen

    Das Thema “die Leser ernst nehmen” hatten wir ja schon mal weiter oben. Dazu gehört auch, Hinweise, Kritik etc. von Lesern in die eigenen Posts aufzunehmen. So kann man in einer Software-Übersicht zum Beispiel dem Kommentierer danken, der einem ein bestimmtes Tool in den Kommentaren eines älteres Posts empfohlen hat. Auch Blog-Leser sind nur Menschen und freuen sich, wenn sie ernst genommen werden.

    Ebenso kommt man auch auf bestimmte Post-Themen erst durch Kommentare. Das sollte man dann auch im Post erwähnen und den Lesern damit zeigen, dass man deren Kommentare liest und diese einen Einfluss haben.

  8. Außergewöhnlicher Content

    Guter Content hilft natürlich auch dabei, möglichst viele Kommentare zu sammeln. So haben sich bei mir z.B. Interviews gut bewährt. Besonders wenn es Interviews mit bekannten Bloggern oder auch zu umstrittenen Themen waren.

    Auch Top Liste kommen immer noch sehr gut an und nach meiner Erfahrung kommentieren dort besonders viele Leser.

    Bietest du besonderen Content an, dann interessiert dies natürlich auch mehr Leser und die Chance auf Kommentare ist höher. Am besten kombiniert man dies dann noch mit den oben genannten Tipps.

  9. “So verhinderst du Kommentare”

    Dein Blog ist einfach viel zu gut besucht? Viel zu viele Leser schreiben Kommentare und du kommst nicht mehr hinterher auf diese zu antworten?

    Dann helfen dir die folgenden Tipps Kommentare zu vermeiden. ;-)

    • Antworte nicht auf die Fragen deiner Leser.
    • Reagiere ungehalten auf Kritik.
    • Stelle in deinen Blog-Posts klar, dass du alles weißt. Keine Fragen im Post, sondern nur klare Aussagen.
    • Orientiere dich bei deinen Post-Themen nicht an deinen Lesern, du weißt es besser.
    • Sichere das Kommentarformular durch diverse Schutzmechanismen. Captchas, Mathe-Aufgaben etc.
    • Kommentiere nie in anderen Blogs und verlinke auch zu niemandem.
    • Deaktiviere einfach die Kommentarfunktion

    Diese Tipps sind natürlich sarkastisch gemeint und sollen aufzeigen, welche Fehler häufig gemacht werden.

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    Fazit

    Es gibt viele Möglichkeiten für mehr Kommentare im eigenen Blog zu sorgen. Wichtig ist dabei vor allem, dass man selbst aktiv wird und alles dafür tut, dass die Leser ebenfalls aktiv werden.

    Wie sind eure Erfahrungen mit Blog-Kommentaren?
    Wie bringt ihr eure Leser dazu einen Artikel zu kommentieren?

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22 Gedanken zu „8 Tipps für mehr Blog-Kommentare“

  1. Was nutzt es, Kommentare auf seiner Seite zu bekommen, wenn dann der Seitenbetreiber eh – fast – nie antwortet. Kommentare machen nur da Sinn, wo dann auch ein DIAlog zustande kommt und keine Monologe der Leser.
    By the way: ich habe es eigentlich aufgegeben, bei dir hier z.B. zu kommentieren, weil du auch nur äußerst selten antwortest.

    Antworten
    • Ich antworte auf Fragen eigentlich immer. Aber nur irgendwas zu schreiben, was keinen Sinn macht, halte ich auch nicht für richtig.

      Antworten
    • Naja ich würde es auch nicht übertreiben. Kommentare als DIAlog soll ja nicht nur zwischen Blogger und Leser zustande kommen, sondern auch zwischen den Lesern. Ich finde manche Kommentare auch sehr sinnvoll, da sie das Thema manchmal noch etwas erweitern. Insofern finde ich es besser gar nix zu schreiben als immer nur dieses “Vielen Dank für deinen Kommentar” – das könnte auch ein Bot.

      Vor ein paar Jahren wurde hier gefühlt auch noch wesentlich mehr kommentiert …

      Ironisch finde ich übrigens den Artikel hier “Mehr Blogkommentare”, der dann nur einen Kommentar hat. War wohl nicht sehr kontrovers der Artikel ;)

      Antworten
  2. Antispambee ist kritisch zu sehen. Kommentare werden an eine zentrale Stelle geschickt bzw abgeglichen. Dann muss nen extra Passus in den Datenschutz.

    Antworten
    • Das ist so nicht ganz korrekt. Man wird in den Einstellungen darauf hingewiesen, dass es bei bestimmten Optionen datenschutzrechtliche Bedenken gibt. Diese Optionen des Plugins muss man aber nicht nutzen und dann ist alles okay.

      Antworten
  3. Für mich als Anfänger beim bloggen ist der Artikel interessant. Wenn ich in einem Blog oder sonst wo kommentiere möchte ich auch immer gerne eine Antwort. Eine Floskel wie “Vielen Dank für deinen Kommentar” geht schon mal, wenn in dem Kommentar selbst nicht viel stand, aber sind alle Kommentare mit solchen Antworten gepflastert, weiß man das der Schreiber eigentlich gar keine Kommentare wünscht. Oder diese nur für Google möchte.
    P.S. bei Punkt 6 ist dir ein Schreibfehler unterlaufen “Blop” statt “Blog”, oder ?

    Antworten
  4. Was ich in den letzten Jahren beobachte ist, dass sich “Kommentare oder Dialoge” immer mehr in Richtung der sozialen Medien verschieben. Früher war es ja Gang und Gebe die Kommentarfunktion in Blogs zu benutzen. Dem ist heute leider nicht mehr so. Daher bin ich inzwischen dazu übergegangen die Kommentarefunktion nur noch auf größeren Webseiten frei zu schalten, wo es zumindest eine handvoll Kommentare pro Monat gibt. Im Großen und Ganzen ist die Zahl der Kommentare aber so rückläufig, dass ich mir überlege, auf allen Seiten die Kommentarsektion zu deaktivieren. Viele Leser werden es bestimmt nicht mal merken.

    Antworten
    • Ich würde einen Blog ohne Kommentarfunktion schon komisch finden. Das gehört irgendwie dazu. Aber du hast schon recht. Die Kommunikation findet vor allem auf Facebook und Co. statt.

      Antworten
    • Hi Fabi,
      hast du auf deinen kleineren Webseiten dann einfach keine Kommentarfunktion mehr, oder hast du direkt eine Facebook Seite verlinkt?

      Und noch eins: Diskussionen in den Blogs finde ich immer anstrengend, wenn man keine Benachrichtigung bei neuen Kommentaren erhalten kann. Peer hat RSS angebunden, was ich einen guten Kompromiss finde, aber für mich noch zu umständlich.

      Und ich muss hier im Blog immer meine Daten neu eingeben, um einen Kommentar abzugeben. Könnte das nicht alles im Keks gespeichert werden? Dann wäre es schon sehr viel einfacher

      Antworten
  5. Hallo Peer und die Leserschaft,

    ich setze auf allen meinen Seiten die Kommentarfunktion ein. Das Wort “Seiten” ist von mir eben bewusst gewählt worden, denn eigentlich führe ich keine Blogs. Ich unterhalte reine Informationsseiten (Nischenseiten) ohne festen Leserstamm. Die Leute kommen zumeist von Google. Und wegen dieser Suchmaschine halte ich die Kommentarfunktion auch aktiv: Wenig, aber immerhin kostenloser “Content”. Die Beiträge werden so automatisch immer mal wieder etwas erweitert. Oftmals erweitere ich den eigentlichen Inhalt aufgrund von Fragen, an die ich zunächst gar nicht dachte (betriebsblind).

    Da ich meine Themes selbst entwerfe, versuche ich diese Funktion “quelltexttechnisch” möglichst so zu gestalten, als gehöre sie zum eigentlichen Inhalt. Auch nutze ich kein “Website-Feld” für die Schreibenden. Dies ergibt wenig Sinn (da keine “Community”) und so erspare ich mir schon einmal etwas Spam. Links werden bei meinen WordPress-Themes auch nicht als solche im Text ausgegeben, sondern als reiner (“unverlinkter”) Text.

    Das Problem mit Links (in diesem Sinne Spam) kenne ich auch. Ich bin hier zunächst kein Isegrimm: Ich selbst setze ja auch hin und wieder einmal einen Link zu meinen Seiten in Kommentare. Aber dann habe ich tatsächlich etwas zum Inhalt zu sagen. Jüngst ließ ich einen durchgehen. Der selbe Text tauchte dann aber kurze Zeit später (jetzt erzähle ich eine Geschichte wie du zu diesem Thema) auf einer meiner anderen Seiten (gleiches Thema) auf. Das war mir dann aber zu viel und ich löschte beide.

    Guten Abend und ich freue mich auf zukünftige interessante Beiträge in meinem RSS-Feedreader von dir.

    Antworten
    • Ich lösche mittlerweile auch viel mehr Kommentare, die öffensichtlich nur für den Backlink gesetzt werden. Da ist Qualität wichtiger als Quantität.

      Antworten
  6. Hallo Peer,

    vielen Dank für die Tipps zu den Kommentaren.Konnte selber mal wieder einiges dazu lernen.

    Was ich zudem aus eigener Erfahrung festgestellt habe, das auch die Zielgruppe extrem entscheidend ist, so habe ich zum Beispiel einen Kanal auf Youtube im Bereich Finanzen und dort so viele Kommentare das es mich dann irgendwann zeitlich überforderte – da es nie mehr als nur ein Hobby werden sollte – und ich dann bald keine Lust mehr hatte – nur damit Du es mir auch glaubst hier der Kanal dazu: youtube.com/user/MatthiasCayenne . Dann wiederum habe ich einen Kanal auf Youtube wo ich zwar nur etwa 25% an Reichweite erreiche aber nur selten auch nur einen Kommentar bekomme.

    Habe mir dann mal extrem erfolgreiche Youtuber angeschaut und wie diese es machen: Nach meinen Beobachtungen, antworten solche “Größen” dann generell gar nicht mehr auf die Kommentare bzw. wenn nur extrem selten.

    Im Blogbereich erhält man ja im Verhältnis gesehen zu Youtube, Instagram oder Facebook nur wenige Interaktionen, so das auch meine Erfahrung dazu ist, das vor allem kontroverse Themen – zumindest bei meinen Zielgruppen – allgemein am besten funktionieren. Aber natürlich auch wenn man Hammercontent liefert, wo dann einige User einfach dankbar für sind. Wobei nach meinen Beobachtungen dies in den USA viel besser funktioniert als in Deutschland, weil möglicherweise hierzulande u.a. mehr die Mentalität vorherrscht das alles kostenlos selbstverständlich ist.

    Liebe Grüße & noch einen angenehme Woche

    Matthias

    Antworten
    • Es ist wirklich irgendwann die Frage, ob es machbar ist. Bei großen YouTube-Kanälen kannst du einfach nicht auf alle Kommentare antworten. Aber das ist dann vielleicht auch nicht mehr notwendig, da die Community untereinander antwortet.

      Antworten
      • Hallo Peer,

        vielen Dank für Dein Feedback.

        Ja, das stimmt, die Community ist dann ein nicht zu vernachlässigender zusätzlicher Faktor, welche zumindest einen Teil der Antworten – natürlich auch je nach Thema – oftmals beantworten kann.

        Liebe Grüße aus dem Norden & einen schönen Tag

        Matthias

        Antworten
        • Hey Matthias,

          ich finde es aber gerade anfangs super, auf alle Kommentare einzugehen. Zum einen denke ich, dass das der User-Bindung an deinen Kanal zuträglich ist und zum anderen liest man ja immer wieder, dass der Algorithmus auch von der Anzahl der Kommentare abhängig macht, ob dein Video würdig ist, um gepusht zu werden.

          Selbst betreibe ich zwar nur einen kleinen Youtube Kanal zu einem Nischenthema, aber mit der Youtube Studio App gefällt mir der Workflow ganz gut. Eine Busfahrt pro Woche reicht bei mir aus, um alle Kommentare kurz zu würdigen & Fragen/Unklarheiten zu klären.

          Viele Grüße,
          Max

          Antworten
  7. Die Kommentare in meinem Blog beschränken sich bisher meist auf Hinweise auf tote Links oder ab und zu mal das Geschreibsel eines Link-Sammlers. Bei den neueren Beiträgen in meinem Haupt-Blog habe ich mit dem Bewertungs-Plugin experimentiert. Der Kommentator hatte dort die Möglichkeit selbständig eine Bewertung abzugehen. Momentan funktioniert das aber nicht, wegen der Anpassungen zur DSGVO-Umsetzung… Diese Möglichkeit hat die Frequenz an Kommentaren tatsächlich erheblich erhöht.
    Ansonsten experimentiere ich mit verschiedenen Aufrufen und versuche so die Kommentare in meinen verschiedenen Blogs zu erhöhen. LG Micha

    Antworten
  8. Hallo Peer, ich finde deinen Blog Artikel sehr lesenswert und konnte einige Tipps mitnehmen :-) Vielen Dank hierfür! Beste Grüße, Nick Freund

    Antworten
  9. Ich denke, kontroverse Themen ziehen auch unangenehme Menschen an, die gern andere beleidigen, um Frost loszuwerden, aber grundsätzlich stimmt die Aussage: sie generieren Kommentare

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