Deutscher Reiseblog – Einnahmen, Einnahmequellen, Traffic, Inhalte und mehr

Deutscher Reiseblog latin-mag.com - Einnahmequellen, Traffic, Inhalte und mehrEinen interessanten deutschen Reiseblog und dessen Einnahmen schaue ich mir heute in meinem Report genauer an.

Dabei beleuchte ich ausführlich unter anderem dessen Einnahmen, die genutzten Einnahmequellen, den Traffic, die Inhalte und mehr.

Neben der Analyse leite ich davon natürlich auch Erkenntnisse und Tipps ab, die dem Betreiber, aber sicher auch euch weiterhelfen können.

Am Ende gibt es dann auch noch ein interessantes Interview mit den Blog-Inhaber.

Die Geschichte von latin-mag.com

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Bei latin-mag.com handelt es sich um ein deutschsprachiges Lateinamerika-Magazin, welches im großen und ganzen als Reiseblog gestaltet ist.

Darin wird Mittel- und Südamerika behandelt und es gibt aus dieser Region Informationen zur Kultur, Reisetipps, Essen, Musik und einiges mehr.

Der Betreiber des Reiseblogs Stephan hat schon während seines Studium oft dort Urlaub gemacht und sogar ein Semester in Peru studiert. Aus seiner Leidenschaft für die Region ist dann der Blog entstanden.

Dieses große persönliche Interesse an dem Thema hilft natürlich sehr den Blog regelmäßig mit neuen Inhalten zu füllen. Und das, obwohl er viel unterwegs ist, einen Job hat und zudem nebenberuflich selbstständig ist.

Der erste Artikel wurde vor ziemlich genau 4 Jahren im Mai 2013 veröffentlicht. Insgesamt sind bis heute 257 Artikel erschienen.

Einnahmen-Analyse

Stephan veröffentlicht schon lange Einnahmereports in seinem Blog. An diesen kann man die positive Entwicklungen seit dem Start erkennen, auch wenn in letzter Zeit ein wenig Stagnation eingesetzt hat.

In seinen monatlichen Reports finden sich auch Infos zum Traffic, was natürlich wichtig ist für die Einordnung und Beurteilung der Einnahmen.

Im Folgenden werde ich auf drei Einnahmenreports näher eingehen. Der erste Einnahmereport wurde kurz nach dem Start des Blogs veröffentlicht. Der zweite stammt vom April 2016 und der dritte ist ganz aktuell vom April 2017.

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Einnahmen im Juli 2013

Der erste Einnahmenreport behandelt den Juli 2013. Zwar erschien der erste Artikel bereits im Mai, aber richtig los ging es laut Stephan erst im Juli.

Die Einnahmen waren damals natürlich noch sehr überschaubar:

  • iStockphoto = 1,57 Euro

Mit Stockfotos wurden die ersten Versuche unternommen Geld zu verdienen. Bei einem Reiseblog wie diesem ist das auch durchaus naheliegend. Schließlich entstehen sicher tausende Fotos auf seinen Reisen.

Mit 128 Sitzungen und 207 Seitenaufrufen war der Traffic im Juli 2013 gar nicht mal so schlecht, bedenkt man, wie kurz nach dem Start dies erreicht wurde.

Allerdings kamen damals nur rund 18% der Besucher von Google. Die meisten waren direkte Besucher oder kamen von anderen Websites.

Es ist klar, dass es lange dauert, bis die Rankings in Google steigen. Der Anteil der Google-Besucher stieg in den folgenden Monaten und Jahren stetig an.

11 Artikel sind im Juli 2013 erschienen. Damit war Stephan recht produktiv.

Einnahmen im April 2016

Dieser Einnahmebericht von vor einem Jahr zeigt sehr gut, wie positiv sich der Reiseblog entwickelt hat.

Die Einnahmen betrugen insgesamt 204,12 Euro.

Hier die einzelnen Einnahmequellen:

  • Google AdSense = 90,31 Euro
  • Kreditkarten Partnerprogramm = 30,- Euro
  • Amazon Partnerprogramm = 12,16 Euro
  • Stockfotos = 11,65 Euro
  • weitere Einnahmequellen = 60,- Euro

Google AdSense hat sich mit den Jahren zur Haupteinnahmequelle des Blogs entwickelt. Das geht ja vielen Bloggern so, was an dem einfachen Einbau liegt, aber auch daran, dass man sich darum nicht kümmern muss. Google regelt das alles automatisch.

Bzgl. der Amazon Einnahmen stellt sich für mich da schon die Frage, ob nicht mehr möglich ist. Und wo sind eigentlich die Reise-Partnerprogramme, die man auf so einer Website auf jeden Fall erwarten würde?

Mit 43.343 Sitzungen und 56.161 Seitenaufrufen konnte der Blog sehr gute Besucherzahlen aufweisen. Die vielen Artikel haben sich bezahlt gemacht, denn inzwischen kamen 81,17 % der Besucher von Google und anderen Suchmaschinen.

Die Besuchsdauer lag allerdings bei nur 01:01 Minuten, was nicht so viel ist.

Gegenüber dem Start des Blogs ist insgesamt eine gute Entwicklung zu erkennen, allerdings sind es im Vergleich zum Traffic dennoch eher geringe Einnahmen.

6 Artikel wurden im April 2016 veröffentlicht.

Einnahmen im April 2017

Kommen wir nun zum aktuellen Einnahmereport, den ich mir sehr genau angeschaut habe. In diesem werden die Einnahmen im April 2017 ausgewertet.

186,93 Euro sind zusammen gekommen, was schon erahnen lässt, warum ich anfangs von einer gewissen Stagnation gesprochen habe. Laut Stephan hilft es zwar, dass es wärmer wird und deshalb die Besucherzahlen steigen, aber so richtig zufrieden kann er mit den Einnahmen nicht sein.

Google AdSense = 99,93 Euro
Google AdSense stellt weiterhin die Haupteinnahmequelle des Reiseblogs dar. Es gibt zum einen 2 AdSense Banner über und unter den Artikeln. Diese sind nah am Content dran und dürften deshalb einige Klicks bekommen.

Deutscher Reiseblog latin-mag.com - Einnahmequellen, Traffic, Inhalte und mehr

Zudem gibt es ein weiteres AdSense-Banner ganz oben über dem Header und 2 Banner in der rechten Sidebar. Insgesamt also 5 AdSense-Banner was ich für zu viel halte.

Google hat zwar die Beschränkung der Anzahl der AdSense-Banner pro Seite aufgehoben, aber gut ist das dennoch nicht. Unter anderem deshalb, weil Google als Suchmaschine zu viel Werbung nicht gut findet. Gerade das Banner oben im Header würde ich entfernen, da viele das sowieso nicht anklicken (es wird zu stark als Werbung wargenommen), dort aber die besten (lukrativsten) Anzeigen angezeigt werden, da es als erstes im Code der Seite vorkommt.

Und ob die Banner in der Sidebar Sinn machen ist ebenfalls fraglich. Viele Nutzer ignorieren Banner in der Sidebar.

Stattdessen würde ich nur ein einziges AdSense-Banner direkt im Artikel anzeigen. Das geht z.B. mit dem WordPress-Plugins Advanced Ads. Ich bin der Meinung, dass man damit mindestens die selben Einnahmen wie bisher erzielen könnte.

Alles in allem hat Google AdSense zwar vom steigenden Traffic des Blogs profitiert, aber dennoch sind das natürlich keine Einnahmen, von denen man leben kann.

Was können wir daraus lernen?

  • Traffic ist alles
    Zumindest bei Google AdSense ist der Traffic sehr wichtig. Bei Klickraten zwischen 0,5 und 2% sorgen mehr Besucher einfach auch für mehr Klicks auf AdSense-Banner.
  • Gefahr sich auf AdSense auszuruhen
    Viele Blogger bauen Google AdSense ein und belassen es dann dabei. Es gibt keine Optimierungen und es werden auch keine anderen Einnahmequellen ausprobiert. Das halte ich für einen Fehler.
  • Machen Sidebar-Banner Sinn?
    Wie oben schon erwähnt, würde ich die AdSense-Banner in der Sidebar sehr in Frage stellen. Auf jeden Fall sollte in den AdSense-Statistiken überprüft werden, was diese bringen und ob sie drin bleiben sollten.
  • Klasse statt Masse
    5 AdSense-Banner mögen auf den ersten Blick für mehr Einnahmen sorgen. Nach meiner Erfahrung macht es aber mehr Sinn weniger AdSense-Anzeigen an der optimalen Stelle anzuzeigen.

Stockfotos = 23,64 Euro
Die erste Einnahmequelle des Blogs ist immer noch im Einsatz. Allerdings sind es nicht sehr hohe Einnahmen, die Stephan damit erzielt.

Ich kann nur schwer einschätzen, wie viel Arbeit er in den Upload neuer Fotos auf den verschiedenen Stockfoto-Plattformen investiert.

Zu einem richtig wichtigen Standbein scheint sich diese Einnahmequelle aber anscheinend nicht zu entwickeln.

Was können wir daraus lernen?

  • Lohnt sich das dauerhaft?
    Es gibt sicher eine Reihe von Fotografen, die gutes Geld mit Stockfoto-Plattformen verdienen, aber nach dem was ich diesbezüglich kenne, ist dafür auch viel Arbeit notwendig. Ständig müssen neue Fotos in diese Plattformen eingestellt werden.
  • Viele Fotos notwendig
    Hier funktioniert nur Masse, auch wenn die Fotos selbst Klasse besitzen sollten. Aber bei anderen Hobbyfotografen hat sich gezeigt, dass hunderte Fotos pro Monat hochgeladen werden müssen, will man damit gute Einnahmen erzielen.

Affiliate Marketing = 3,36 Euro
Eigentlich ist auf diesem Reiseblog fast nur das Amazon Partnerprogramm im Einsatz. Und damit macht Stephan nur recht niedrige Einnahmen, da er die Amazon-Affiliatelinks nur auf einer Unterseite eingebaut hat.

Dabei würde es sich anbieten durchaus auch separate Beiträge zu bestimmten Produkten zu verfassen. Wie z.B. Koffer, Rucksäcke, Technik etc.. Hier wird viel Potential verschenkt.

Das genutzte Kreditkarten-Partnerprogramm bringt nur alle paar Monate was ein, was durch eine stärke Bewerbung und spezielle Artikel sicher verbessert werden könnte.

Zudem vermisse ist jegliche Partnerprogramme von Reiseveranstaltern. Diese würde hier eigentlich wie die Faust aufs Auge passen. Und Stephan hat auch schon geschrieben, dass er in dieser Richtung was machen will.

Aufgefallen ist mir allerdings, dass es keine Kennzeichnung der Affiliatelinks gibt, was ich auf jeden Fall empfehlen würde.

Was können wir daraus lernen?

  • Viel ausprobieren
    Auch bei den Partnerprogrammen sollte man immer mal wieder was Neues ausprobieren. Neben anderen Werbemitteln und Platzierung der vorhandenen Programme, sollte man auf jeden Fall auch immer mal wieder neue testen.
  • Amazon Partnerprogramm kein Selbstläufer
    Das Amazon PartnerNet ist bei sehr vielen Affiliates im Einsatz, aber ein Selbstläufer ist es dennoch nicht. Man muss auch dabei viel testen und optimieren, um gute Einnahmen zu erzielen.
  • Afiliatelinks oft einbauen
    Vor allem hakt es daran, dass viel zu selten Affiliatelinks eingebaut werden. Da sollte man nicht zu schüchtern sein.

VG Wort = 60,- Euro
Stephan macht mit seinem Blog bei der VG Wort mit und bekommt jährlich eine Vergütung für beliebte Artikel.

Diesen Betrag schlägt er auf seine Monatsreports um, wobei mir nicht so ganz klar ist, wie genau. Aber auf jeden Fall zeigt dieses Beispiel, dass die VG Wort durchaus auch für kleinere Blogs gut funktionieren kann.

Die guten Traffic-Werte, die der Blog vorweisen kann, zahlen sich hier aus.

Was können wir daraus lernen?

  • Traffic lohnt sich
    Selbst wenn es Probleme beim Generieren von Affiliate-Einnahmen und bei anderen Einnahmequellen gibt, viel Traffic ist für die VG Wort sehr gut. Jeder Artikel, der im Kalenderjahr mindestens 1.500 mal von Lesern aufgerufen wurde, wird mit 10-20 Euro vergütet.
  • Längere Inhalte
    Mal abgesehen davon, dass längere Artikel generell sinnvoll sind und z.B. in Google besser angekommen, müssen die eigenen Artikel mindestens 1.800 Zeichen (inkl. Leerzeichen) aufweisen, um von der VG Wort vergütet zu werden.

Sonstige Einnahmequellen
Weiter Einnahmequellen sind nicht im Einsatz. Dabei könnte ich mir vorstellen, dass z.B. ein eigenes eBook gut funktionieren könnte.

Wer vorhat dorthin auszuwandern, eine Weile dort zu arbeiten oder dort zu studieren, wäre über ein passendes E-Book sicher froh und bereit dafür Geld auszugeben.

Die Entwicklung der Einnahmen

Im Folgenden habe ich eine Übersicht der Gesamteinnahmen seit dem Start des Blogs erstellt.

Auf diesem Chart ist die Entwicklung der Blogeinnahmen gut zu sehen:

Deutscher Reiseblog latin-mag.com - Einnahmequellen, Traffic, Inhalte und mehr

Nach dem Start hat sich der Blog recht gut entwickelt, aber in letzter Zeit gab es eine gewisse Stagnation. Allerdings mit Ausreißern nach oben.

Nimmt man die VG Wort Einnahmen raus, sieht es nicht mehr so gut aus. Der Blogs ist nicht wirklich gut monetarisiert, auch wenn das bei Reiseblogs sicher schwieriger ist, als in anderen Themenbereichen.

Ausgaben

Rund 3,50 Euro fallen pro Monat für das Hosting* an.

Andere direkte Kosten für den Blog gibt es laut Stephan nicht.

Traffic und Inhalte

Der Traffic des Blogs sah im April 2017 gut aus. Es gibt insgesamt eine langsame aber stetige positive Entwicklung.

57.371 Sitzungen (+32% gegenüber April 2016) und 72.240 Seitenaufrufe (+29% gegenüber April 2016) wurden gemessen.

Die Besuchsdauer lag bei 03:32 Minuten, was eine Verdreifachung des Wertes von vor einem Jahr ist.

Der Anteil der Suchmaschinen-Besucher liegt mittlerweile bei 85,89 %. Dieser hohe Anteil der Googlenutzer ist aber nicht weiter überraschend.

Inhalte
Die Inhalte des Blogs sind sehr breitgefächert. Es werden sehr viele verschiedene Themen behandelt, wobei die Region der gemeinsame Schnittpunkt ist.

Das finde ich gut gelöst, denn wer sich für Mittel- und Südamerika interessiert, der hat sicher auch Interesse an Themen wie Kultur, Reisen und Essen.

In der Vergangenheit hat Stephan dazu schon viele Artikel veröffentlicht, auch wenn es in letzter Zeit etwas weniger neue Beiträge sind.

Hier eine Übersicht der Veröffentlichungen der letzte 6 Monate:

  • 1 Artikel im November 2016
  • 3 Artikel im Dezember 2016
  • 4 Artikel im Januar 2017
  • 4 Artikel im Februar 2017
  • 2 Artikel im März 2017
  • 5 Artikel im April 2017

Das sind im Schnitt nur etwas mehr als 3 Artikel pro Monat, was etwas wenig ist, um den Blog wirklich deutlich weiterzuentwickeln.

Dennoch gab es gute Anstiege bei den Besucherzahlen, was zeigt, wie viel Potential in dieser Nische steckt.

Ich würde mal analysieren, welche Themenbereiche/Artikel am besten ankommen und bei zukünftigen Artikeln darauf meine Schwerpunkte legen.

Interessant finde ich übrigens, dass Stephan einen Service von Pat Flynn nutzt, um eine Landkarte einzubinden.

Sonstiges

Im Folgenden gehe ich auf ein paar weitere interessante Aspekte des Blogs ein.

Tags und Kategorien
Der Blogs ist für mich ein gutes Beispiel für den kombinierten Einsatz von Tags und Kategorien.

Tags werden für die Länderzuordnung von Artikeln genutzt. Die Kategorien dagegen beziehen sich inhaltlich auf das Thema, als z.B. Kulter oder Essen.

Diese Kombination funktioniert recht gut, da der Besucher auf diese Weise eine gute Möglichkeit hat entweder nach Land oder Thema vorzugehen.

Die Länderzuordnung über weitere Kategorien wäre zwar auch möglich, aber insgesamt wäre es dann wohl sehr aufwändig und unübersichtlich bei den Kategorien geworden.

Layout
Das Layout wirkt aufgeräumt und der Einsatz eigener Fotos ist bei so einem Blog natürlich ideal.

Allerdings fallen mir die großen Artikelbilder über dem Text negativ auf. Diese sind so groß, dass beim Laden der Seite erstmal kein Text sichtbar ist. Das halte ich für nicht so ideal und würde die Artikelbilder nicht so hoch machen.

Positiv fällt wiederum das gelungene Responsive Design auf.

Social Media
Im April 2017 lag der Anteil von Facebook und Co. am Traffic bei nur 0,42 %. Das ist sehr wenig.

Der Blog hat immerhin 1.572 Fans auf Facebook, aber Stephan ist hier nicht sehr aktiv. Lediglich 7 Posts gab es im Jahr 2017 auf seiner Facebook Page und das waren nur eigene Artikel.

Mit 251 Followern auf Twitter hat er auch da eine kleine aber feine Reichweite. Hier ist er allerdings noch weniger aktiv. 2 Tweets in 2017 sprechen Bände.

Hier würde ich auf jeden Fall das automatische Teilen von alten Artikeln empfehlen. Mit dem Plugin “Tweet old Posts” kann man das automatisieren. Zudem sollten Beiträge anderer User auf den eigenen Profilen geteilt werden.

Ladezeit
Die großen Artikelbilder habe ich schon angesprochen. Diese belasten natürlich auch die Ladezeit. Aber auch sonst ist der Blog nicht gerade Performance-optimiert.

Entsprechend schlecht sind die Google PageSpeed Insights Werte. 57 Punkte für die mobile Ansicht sind richtig schlecht. 68 Punkte für die Desktop-Ansicht sind auch nicht gut. Hier gibt es einige Dinge zu verbessern.

Das sieht man auch bei Pingdom, wo es mit 79% auch eine nicht so gute Bewertung gibt. Unter anderem fällt die Datenmenge auf, 1,8 MB für die Startseite, und die 123 Requests.

Fazit

Alles in allem ist latin-mag.com ein sehr interessanter Blog mit vielen lesenswerten Inhalten. Man sieht, dass der Blog mit Leidenschaft und Liebe zum Thema betrieben wird.

Allerdings reicht das nicht, um auch finanziellen Erfolg zu haben. Der Blog hat viel Potential, das aber nicht genutzt wird.

Deshalb wäre es wichtig, dass der Betreiber mehr Zeit in den Blog investiert, auch wenn es nicht einfach ist. Aber neben weiteren Inhalten, wäre es wichtig sich um Optimierungen (Layout, Ladezeit…) und eine bessere Monetarisierung (z.B. Reisepartnerprogramme testen) zu kümmern. So halte ich z.B. Kooperationen mit spezialisierten Reiseanbietern für denkbar.

Alles in allem ein sehr interessantes Projekt und ich bin gespannt, wie sich dieses in Zukunft entwickeln wird.

Weitere Einnahmen-Analysen von:
smartpassiveincome.com
problogger.net
trainyabrain-blog.com
smartblogger.com
pinchofyum.com

Hinweis:
Natürlich kann ich nicht garantieren, dass die Angaben des Bloginhabers 100% richtig sind. Ich nutze für diese Analyse die veröffentlichten Einnahmereports und muss mich darauf verlassen. Insgesamt erscheinen mir die Angaben verlässlich.

Interview

Ich habe ein kurzes Interview mit Stephan, dem Betreiber des Blogs, geführt, in dem er Einblicke in seine Arbeit gibt.

Wie bist du auf die Idee für latin-mag.com gekommen?
Ich reise selbst fast ausschließlich nach Lateinamerika, weil mir der Kontinent so gut gefällt. Angefangen hat es mit einem Auslandssemester in Lima (Peru) während meiner Studienzeit zum Grafikdesigner. Seitdem haben mich Süd- und später auch Mittelamerika nicht mehr losgelassen.

Durch meinen Kontakt mit der lateinamerikanischen Kultur fing ich unter anderem an, Salsa zu tanzen, Latin Music zu hören, peruanische Rezepte nachzukochen und mir spanisch-sprachige Filme von dort anzusehen.

Bei meinen Recherchen fand ich vor allem auf US-amerikanischen Webseiten Inspiration. Einen deutschen Blog oder ein deutschsprachiges Online-Magazin, das all diese Themen komprimiert, gab es nicht. Und da ich schon immer gerne geschrieben, fotografiert, gestaltet und programmiert habe (die ersten vier Pfeiler meiner jetzigen Blogger-Tätigkeit), ist die Idee geboren, selbst einen solchen Blog aufzuziehen.

Wie sieht dein Blog-Alltag aus? Wie oft bloggst du und wie kommt du auf Artikelideen? Wie viel Zeit steckst du da rein?
Ich blogge eigentlich vor allem dann, wenn ich Zeit habe. Für mich war das Lateinamerika-Magazin von Anfang an eher ein Nebenprojekt, das langsam wuchs. Es entstand in einer Zeit, in der ich in einer Agentur Vollzeit angestellt war und erstmals in den Bereich des Online-Marketings geschnuppert habe, was zum fünften wichtigen Pfeiler des Latin-Mags wurde.

Zwischenzeitlich war ich auf einer kleinen Weltreise, in der ich manchmal etwas mehr Zeit in neue Beiträge investieren konnte. Momentan arbeite ich in einem Café und schreibe meistens nur an meinen freien Tagen neue Artikel, und auch nur dann, wenn ich keine Freizeitaktivität geplant habe. Ansonsten schiebe ich immer mal wieder ein bisschen Optimierungsarbeit dazwischen. Im Endeffekt gibt es bei mir also eigentlich keinen geregelten Blog-Alltag. Insgesamt denke ich, dass ich so durchschnittlich etwa vier Stunden pro Woche in den Blog investiere.

Auf neue Artikelideen komme auf unterschiedlichste Art und Weise. Entweder ich habe einen Einfall seit einer Reise in die Region bereits im Hinterkopf gespeichert oder auf meiner To-Do-Liste notiert, zum Beispiel die nähere Vorstellung einer von mir besuchten Sehenswürdigkeit. Oder es kommt ein neuer lateinamerikanischer Film ins Kino, zu dem ich zur Pressevorführung eingeladen werde.

Mir werden auch per Pressemeldungen neue lateinamerikanische Musik-Alben vorgeschlagen, die ich rezensieren könnte, was ich aber meistens meinem Musik-Experten überlasse. Da ich selbst gerne koche und auf meinen Reisen neue Gerichte entdecke, recherchiere ich nach den besten Rezepten vor Ort oder auch im Internet und teste sie aus, bis ich sie bestens optimiert als neues Rezept im Blog veröffentliche. Zudem gibt es lose Artikelreihen, die jedes Land einzeln betreffen (Beste Reisezeit, Top-Sehenswürdigkeiten, Nationalflaggen, …).

Welche Probleme machen dir am meisten zu schaffen?
Am schwierigsten für mich ist es, den Blog weiter zu monetarisieren. Am liebsten würde ich mit ihm mehr Geld verdienen, da die Besucherzahlen stetig steigen und auch bereits auf einem respektablem Niveau sind.

Leider habe ich keine Einfälle für neue Einnahmequellen, beziehungsweise scheue ich den Aufwand, sie zu realisieren, da ich nicht weiß, ob sie funktionieren und dadurch andere, bereits etablierte einzuschränken und so eher den gegenteiligen Effekt bewirke.

Wie setzt du das Amazon Partnerprogramm genau ein und hast du andere Partnerprogramme schon ausprobiert?
Das Amazon-Programm setze ich zur Zeit nur auf einer Packliste für Lateinamerika-Reisen ein. Ich habe zusammengeschrieben, was man alles auf eine Backpacker-Reise mitnehmen sollte und die einzelnen Produkte zu Amazon verlinkt. Ich habe seit Längerem vor, weitere Packlisten für speziellere Reisen zu veröffentlichen, um so mehr Einnahmen zu generieren und gleichzeitig natürlich meinen Lesern besseren Input zu bieten. Bald werde ich wohl solche Listen fürs Wandern in Argentinien und Peru, für Dschungel-Entdeckungsreisen in den Amazonas und für Badeurlaub in der Karibik schreiben.

Außerdem möchte ich die Musik- und Film-Ressorts mit Links ausstatten, sodass die Interessenten die CDs oder DVDs direkt bei Amazon kaufen können. Sicherlich gibt es hier ein paar ungenutzte Möglichkeiten. Da ich aber immer eher wert darauf lege, neue Artikel zu schreiben, um als Magazin für die Leser interessant zu bleiben, vernachlässige ich etwas diesen Bereich der Blog-Arbeit.

Welche anderen Einnahmequellen hast du schon ausprobiert oder willst du noch nutzen?
Momentan nutze ich AdSense, was den Hauptteil meiner Einnahmen ausmacht. Auch ein Kreditkarten-Partnerprogramm ist gerade noch live. Da bei diesem aber nicht viel hängenbleibt, habe ich mir überlegt, die Banner durch AdSense zu ersetzen oder nach einem neuen Programm Ausschau zu halten (Sprachkurs-App, Reise-Veranstalter oder ähnliches).

Durch die VG Wort verdiene ich ebenfalls etwas Geld, da jedes Jahr etwa 40 bis 50 meiner Artikel die für die Ausschüttung relevante Bemessungsgrenze von 1.500 Besuchern erreichen. Über die dreieinhalb Jahre, in denen der Blog online ist, habe ich auch ab und zu gesponserte Artikel geschrieben, für die ich bezahlt wurde. Das kam aber eher selten vor, da ich nie aktiv auf solche Kunden zugegangen bin, sondern nur dann Anfragen angenommen habe, wenn das Thema gepasst hat und der Beitrag gut bezahlt wurde.

Auf meinen Reisen und für den Blog entstehen immer wieder sehr gute Fotografien, von denen ich bereits ein paar bei Stock-Foto-Agenturen hochgeladen habe. Leider ist das sehr viel Aufwand und es rentiert sich nur, wenn man sehr viele und hochqualitative Fotos im eigenen Portfolio eingestellt hat. Das ist etwas eingeschlafen, weswegen hier die Einnahmen sehr gering und zu vernachlässigen sind.

Danke für das Interview

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24 Gedanken zu „Deutscher Reiseblog – Einnahmen, Einnahmequellen, Traffic, Inhalte und mehr“

  1. Sorry, mal etwas zum Thema Adsense, weil das hier gerade so hervorgehoben wird…

    Kann es sein, dass die Klickpreise bei Adsense massiv gesunken sind?
    Oder kann es sein, dass Google seine Leute bescheißt?

    Bei mir sind oft Tage dabei, wo ich ca. 40-50 Klicks ansammle und die Tageseinnahmen liegen dann bei 0,01 EUR. Wie kann denn das sein? Für 40 Klicks nur einen beschissenen Cent? Was soll dass denn für ein Klickpreis sein?

    Und dann kommen wieder Tage, wo ich mit 40 Klicks 3 EUR verdiene, oder auch mal nur 15-50 Cent. Es ist total verworren und die Einnahmen sind im Schnitt viel niedriger als früher, obwohl der Traffic in Summe mehr ist.

    Antworten
    • Dazu kann ich keine pauschale Antwort geben, aber sicher sind dier Preis da auch inn Bewegung. Ob diese allerdings generell fallen, kann ich wie gesagt nicht beurteilen.

      Ich verdiene auch manchen Websites mehr pro Klick als früher. Es hängt also schon sehr vom Thema ab, aber auch von der Qualität der Klicks.

      Wenn du mit 40-50 Klicks nur 1 Cent verdienst, dann hört sich das eher so an, als würden die Werbekunden speziell für deine Besucher nicht so viel zahlen wollen. Eine hohe Absprungrate auf der Website des Werbenden ist dafür meist der Grund. Schließlich wollen die Werbekunden Besucher über AdSense gewinnen, die dort dann auch länger bleiben oder z.B. was kaufen.

      Schwankungen bei den Klickvergütungen sind aber ganz normal.

      Antworten
    • Hallo Franz,

      das scheint mir auch sehr gering zu sein. Glaube auch, dass Deine Werbeplätze bei Adsense nicht sehr gefragt sind. Hier muss also noch viel optimiert werden.

      Bei mir läuft Adesense recht gut. Habe auf einen Projekt bei ca. 40.000 Sitzungen im Schnitt 400 Euro pro Monat nur an Adsense. Habe dafür auch lange probiert, bis es so weit war.

      Antworten
      • Ich hatte laut Adsense-Statistik im April 45.344 Seitenaufrufe und 1387 Klicks.
        Dafür habe ich dann “satte” 13,91 EUR bekommen.

        Mir ist schon klar, dass die Werbeanzeigen nach Zielgruppe erfolgen.
        Aber wenn man 40 Klicks hat und dafür einen Cent bekommt, dann ist das doch Unsinn.
        Dann liegt ja der Klickpreis 0,00025 EUR und sowas kann man gar nicht buchen.

        Ja, es gibt auch ungültige Klicks, aber ich frage mich, was das für welche sein sollen, denn ich bezahle sicher niemanden dafür, dass er mir in den Werbeanzeigen rumklickt.

        Und meine Artikel mit den besten Aufrufen sind eigentlich nicht für den Abschaum der Menschheit geschrieben. Kann mir kaum vorstellen, dass nur mittellose Hartz-IV-Penner bei mir rumklicken.

        Antworten
        • Leider kann man hier nur herumprobieren. Z.B. bestimmte Anzeigenkategorien blockieren.

          Wirklich genaue Einblicke in die Gründe, warum bestimmte Klicks so gering vergütet werden, gibt es leider nicht.

          Antworten
        • Die AdSens Klickpreise sind seit einem Jahr generell gefallen und das habe ich mit zusätzlichen, ausgesuchten Amazon-Produkten ausgeglichen, welche mit dem neuen Amazon-PlugIn besser laufen.

          Dazu kann es ein, daß da Bots mitspielen, wenn die Klicks so hoch sind und kaum Einnahmen generiert werden.
          Nachdem ich auf Cloudflare umgestellt habe und generell überall Hotlink-Protection plus alle Verbindungen aus der Russischen Föderation und der Ukraine auf de-Adressen auf 5-sec Javascript Challenge für den Browser eingestellt habe, hat sich das wieder normalisiert (sowie die Serverauslastung).
          Womöglich hatten Spammer- und Thread-Bots die Images und Keyword-Links genutzt und die Webseiten wurden von Spammer-Seiten kopiert. Vielleicht es es hier ja ein ähnliches Problem.

          Allerdings sind die Einnahmen in dem Südamerika-Blog je 1000 Besucher echt wenig. Da bin ich ja selbst mit meinen ‘billigen’ Spiele- und Wissensportal-Seiten noch besser dran, wo ich mich hundert mal drehen und wenden kann, und es wird trotzdem nicht mehr.

          Antworten
  2. Hallo Peer, danke für den Bericht. Wäre nicht ein spezielles Reise Affiliateprogramm spannend für den Seitenbetreiber?

    Antworten
  3. Die Einnahmen sind bei diesem Traffic wirklich viel zu gering.

    Der Blogger sollte Mal booking.com, skyscanner, Airbnb und die ganzen Ticket Anbieter wie getyourguide etc testen. Die Programme laufen auf meinem Reiseblog sehr gut und ich hab ein bisschen weniger Traffic im Monat.

    Antworten
    • Dito, genau die Genannten: Booking.com und Getyourguide richtig aufgezogen sollte bei dem Traffic zusammen Einnahmen im niedrigen vierstelligen Bereich einspielen können.

      Antworten
  4. Hallo,

    interessanter Artikel. Meine eigenen Erfahrungen mit meinem Reiseblog zeigen mir, dass ich mit einer Nischenseite und ähnlichen Besucherzahlen erheblich mehr Einnahmen generieren kann. Das Ganze zudem mit einem minimalen Zeitaufwand.

    Auf der anderen Seite macht so ein Reiseblog auch Spaß. Ich schreibe dort nur, wenn ich Zeit und Lust dazu habe, und suche mir die Themen auch nicht unbedingt nach monetären Gesichtspunkten aus.

    @Johannes Mit booking.com habe ich bisher noch keine großen Umsätze gemacht. Allerdings hat mein Blog, nach zwischenzeitlich längeren Pausen, auch nicht so viele Besucher.

    Schöne Grüße
    Volker

    Antworten
  5. Cooles Interview, wobei ich bei diesem taffic schon mehr Umsatz erwartet hätte.
    @Peer Wenn du nicht gerade über geheime Insider-Tipps verfügst, hast du dich wohl in den Jahreszahlen bei den Verlffentlichungen der letzten 6 Monate vertan ;-)

    Antworten
  6. Erstmal muss ich sagen, dass ich schon lange von so einem Blog träume. Denn ich bin auch ein riesiger Mittel und Südamerika Fan. Irgendwie bestärkt mich dieser Artikel, so einen Blog endlich mal umzusetzen.
    Außerdem wundert es mich auch, dass trotz der unglaublich hohen Besucherzahlen nur “so wenig Geld” verdient wird. Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben!
    Grüße, Annika

    Antworten
  7. Interessante Einblicke und super umfangreicher Artikel. Gefällt mir sehr gut.
    Ich würde mich auch mal über ein Upate zu den Entwicklungen deiner Fuerteventura Reiseseite freuen. Hast du da was geplant oder kannst du zumindest sagen ob du damit zufrieden bist ?

    Antworten
    • Eine Fuerteventura Reiseseite? Das kann sich dann aber wahrscheinlich nur um ein Hobby-Projekt handeln. Findet Ihr die “Nische” nicht etwas zu spitz?

      Antworten
      • Das ist schon eine richtige Nischenwebsite und keine Hobby-Website, auch wenn die Idee dazu aus eigenen Erfahrungen heraus entstand.

        Antworten
  8. Danke für den Bericht!

    Eine Frage zur VG Wort, da ich gerade kurz verunsichert wurde: Ein Artikel wird doch Jahr für Jahr auf’s neue vergütet, oder? Oder ist es so, dass ein Artikel, für den einmal eine Ausschüttung erfolgt ist, nie wieder daran teilnimmt?

    Antworten
    • Ein Artikel wird Jahr für Jahr erneut vergütet, wenn er die Mindestaufrufe jedesmal wieder neu erreicht.

      Melden musst du den Artikel nur beim ersten mal. Danach erfolgt die Ausschüttung automatisch.

      Antworten
  9. Auf AdSense habe ich auch immer weniger Lust, aber so lange es am Tag noch ein paar Euro abwirft, nutze ich es noch weiter.

    Die Einnahmen dieses Blogs sind echt enttäuschend. Ich habe einen Produkt-One-Pager erstellt, der nur auf Amazon ausgelegt ist, ohne AdSense. Der generiert bei 1.600 Sitzungen fast die gleichen Einnahmen und das ohne die Seite seit der Erstellung nochmal großartig angefasst zu haben.

    Bei der Monetarisierung scheint echt noch erheblich Luft nach oben. Es gibt aber auch Projekte, die sich von Natur aus schwer monetarisieren lassen, z. B. wegen der Zielgruppe.

    Antworten
  10. Also wenn ich nicht schon längst einen Reiseblog hätte würde ich nach dem Artikel bestimmt einen erstellen. Mir schleierhaft, wie ein Blog, den ich noch nie zuvor gehört habe, solche Einnahmen generiert – und ich bin jetzt seit 2006 online mit dem Blog. Aber nun gut, ich bin vermutlich einfach nur nur blöd für dieses Internet *g*

    Antworten
  11. Sehr informativer Artikel, der die Chancen und Möglichkeiten eines deutschsprachigen Reiseblogs realistisch bewertet.

    Gerne in Zukunft mehr Beiträge zum Thema Reiseblogs! :-)

    Antworten
  12. Hallo Peer,
    das ist ein sehr schöner Beitrag. Falls du mal neue Beitragsideen suchst, wäre eine neue Version dieses Beitragsschön :) Würde gerne mal wissen in wie weit sich das geändert hat etc.

    Antworten

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