Direkte vs. Indirekte Einnahmequellen für Blogs, Paywalls, 7 Fehler und nützliche Plugins

Direkte vs. Indirekte Einnahmequellen für Blogs, Paywalls, 7 Fehler und nützliche PluginsNach der Vorstellung der besten Einnahmequellen für Blogs beschäftige ich mich heute mit ein paar weiteren Blog-Einnahmequellen.

So gehe ich unter anderem auf die Unterschiede von direkten und indirekten Einnahmequellen ein und liste Probleme und Fehler auf, die bei der Monetarisierung eines Blogs auftreten können.

Zudem schildere ich im heutigen Teil meiner großen Blog-Start Artikelserie wieder meine Erfahrungen und gebe praktische Tipps.

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Direkte vs. Indirekte Einnahmequellen für Blogs

Ebook Schreiben und Verkaufen
Werbung

Blog-Einnahmen kann man grundsätzlich auf 2 verschiedenen Wegen generieren.

Zum einen gibt es Direkte Einnahmen. Damit sind Einnahmequellen gemeint, die direkt im Blog Geld abwerfen. Dazu gehören z.B. Werbebanner, das Affiliate Marketing und auch bezahlte Links.

Im Gegensatz dazu werden die Indirekten Einnahmen nicht direkt im Blog generiert, sondern der Blog dient “nur” als Marketing-Instrument, um aus interessierten Lesern Kunden zu machen. So gibt es z.B. Blogger, die über ihren Blog neue Kunden für bestimmte Dienstleistungen gewinnen, ein eigenes Buch bewerben, was bei Amazon verkauft wird oder Schreibaufträge generieren.

Bei den meisten Blogs dominieren die direkten Einnahmen, da diese leichter umzusetzen sind und auch schon bei jüngeren bzw. kleineren Blogs funktionieren. Google AdSense kann man eben schon bei relativ wenigen Lesern nutzen.

Um jedoch gute indirekte Einnahmen erzielen zu können, ist es meist sinnvoll schon einen gewissen Ruf zu haben und das Vertrauen seiner Leser zu genießen. Man muss sicher nicht der Top-Blog in der Nische sein, aber es schadet nicht, wenn man schon einen gewissen Erfolg und eine bestimmte Reichweite besitzt. Dann ist es z.B. möglich Dienstleistungen an die Leser zu bringen oder ein eBook, welches man bei Amazon anbietet, erfolgreich zu verkaufen.

Während die direkten Einnahmen oft einfacher und schneller umzusetzen sind, ist dies bei indirekten Einnahmen nicht der Fall. Letztere bieten dafür oft ein größeres Potential und können durchaus mehr Geld einbringen, als die direkten Einnahmequellen.

Deutsche Blogs sind da noch etwas hinterher. Im englischsprachigen Raum sieht man viel mehr Blogs, die hohe indirekte Einnahme vorweisen können.

Deshalb ist davon auszugehen, dass sich der Bereich der indirekten Einnahmen in den nächsten Jahren auch hierzulande noch verstärken wird.

Lieber direkte oder indirekte Einnahmequellen?

In den meisten Fällen muss man sich als Blogger gar nicht für nur eine der beiden Einnahmequellen entscheiden. In der Regel kann man sowohl direkte, als auch indirekte Einnahmen erzielen.

Zu Beginn wird man aber meist mit den direkten Einnahmequellen beginnen. Hat man sich dann eine gewisse Leserschaft und das Vertrauen der Nutzer erarbeitet, kann man damit beginnen indirekte Einnahmequellen zu testen. Das ist meist aber gar nicht so einfach.

Es ist deshalb empfehlenswert, erstmal klein zu beginnen und zu testen, wie die Leser bestimmte Angebote annehmen. Auch hier muss man ein wenig probieren, um die Wünsche und Bedürfnisse der Besucher zu erkennen. Dann aber können sich die indirekten Einnahmequellen richtig lohnen.

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Ist eine Bezahlschranke/Paywall sinnvoll?

Eine recht spezielle Möglichkeit mit einem Blog bzw. einer Website Geld zu verdienen sind Bezahlschranken (Paywall). Dabei müssen Besucher Geld bezahlen, um die Inhalte lesen zu können.

Schon seit vielen Jahren ist diese Einnahmequelle immer mal wieder in der Diskussion und immer wieder gibt es Versuche, so eine Paywall umzusetzen. So bietet Steady mittlerweile die Möglichkeit per Plugin so eine Paywall im eigenen Blog umzusetzen, um den Zugriff nur zahlenden Unterstützern zu ermöglichen.

Teilweise ist das auch ganz erfolgreich, wie das Beispiel der New York Times zeigt. Die renommierte US-Tageszeitung hat vor vielen Jahren eine Paywall eingeführt und das ist ein Erfolg. Die Zahl der Kunden steigt und die Einnahmen fließen.

In Deutschland versuchen dies schon länger verschiedene Tageszeitung auf ihren Websites diese Einnahmequelle zu etablieren. Ob es funktioniert ist schwer zu sagen, aber so richtig erfolgreich scheint es nicht zu sein. Da es so viele kostenlose Informationen im Netz gibt, schrecken viele davor zurück, extra Geld dafür auszugeben.

Ob das immer funktioniert ist zu bezweifeln. Das Beispiel der New York Times zeigt lediglich, dass man schon eine sehr bekannte und vertrauenswürdige Marke sein muss, damit die Zielgruppe dafür Geld ausgibt. Und es muss sicher auch die richtige Zielgruppe sein, die kein Problem damit hat dafür Geld auszugeben.

Viele andere Internetnutzer sind wahrscheinlich eher nicht bereit monatliche Abo-Gebühren für ein Online-Magazin zu zahlen. Es wird auf jeden Fall interessant sein zu sehen, wie diese Zahlungsmodelle in Deutschland angenommen werden.

Für Blogger ist so eine komplette Paywall fast undenkbar. Da muss man schon sehr bekannt sein und wirklich exklusive Inhalte anbieten, damit genug Leser bereit sind Geld auszugeben.

Mitglieder-Bereiche

Eine Variante dieser Paywall sind Premium-Bereiche. Statt das gesamte Angebot kostenpflichtig zu machen, wird nur ein bestimmter Bereich gesperrt.

Oft handelt es sich dabei um sogenannte Mitglieder-Bereiche, die spezielle Informationen und Angebote enthalten. Im Gegensatz zur Paywall, sind solche kostenpflichtigen Mitglieder-Bereiche in den USA auch bei größeren Blogs zu finden.

Selbst in Deutschland gibt es ein paar Versuche in diese Richtung und wenn man die richtige Zielgruppe und den entsprechenden Ruf hat, kann das durchaus funktionieren.

Allerdings sollte klar sein, dass so einen Mitglieder-Seite zusätzlichen Aufwand macht und man den zahlenden Lesern gegenüber natürlich auch eine gewisse Verantwortung hat. Sobald man Geld verlangt, kann man nicht einfach mal ein paar Wochen nicht bloggen. Zudem muss man auch dann sein Versprechen erfüllen, wenn es nur wenig zahlende Leser gibt.

Unter dem Strich ist die Bezahlung für Inhalte zwar der Traum vieler Blogger, aber erfolgreich zu realisieren wird es wohl für die wenigsten sein.

Crowdfunding

Einen recht neuen und spannenden Ansatz bietet das Crowdfunding. Dabei bittet man Fans und Interessierte sozusagen im Vorfeld um Geld, damit man einen Blog überhaupt starten und umsetzen kann. Auch später ist eine dauerhafte Unterstützung per Crowdfunding denkbar.

Ob man es wie bei Kickstarter macht und einfach Geld vor dem Start einsammelt oder ob man Abos (über Patreon oder Steady) für etwas verkauft, was noch gar nicht existiert, ist dabei zweitrangig. Entscheidend dabei ist, dass man das Interesse einer gewissen Zielgruppe nutzt, um etwas auf die Beine zu stellen und die Finanzierung schon im Vorfeld zu sichern bzw. dann auch später.

Andrew Sullivan ist ein bekannter US-Blogger und er hat für einen Blog schon im Vorfeld 1-Jahres-Abos verkauft und damit rund eine drittel Million Dollar in 24 Stunden eingenommen.

Das ist ein interessantes Beispiel, aber es zeigt meiner Meinung nach auch ganz klar, dass so etwas nur ein Einzelfällen funktioniert. Nur wenn man schon einen sehr guten Ruf hat und etwas besonderes auf die Beine stellen möchte, wird man mit so einer Aktion Erfolg haben. Zudem lohnt sich Crowdfunding besonders dann, wenn die Unterstützer etwas exklusives erhalten.

Deshalb bin ich sicher, dass auch das Crowdfunding für 99% der Blogger keine Monetarisierungs-Option sein wird.

Stattdessen sollte man sich mit den üblichen Einnahmequellen beschäftigen und diese optimieren. Gerade diese Optimierung bietet viel Potential und macht oft den Unterschied zwischen Taschengeld und guten Einnahmen aus.

7 Fehler beim Geld verdienen mit Blogs

Bei der Monetarisierung eines Blogs kann es natürlich auch zu Problemen kommen oder gar zu Fehlern.

Im Folgenden stelle ich 7 Fehler beim Geld verdienen mit Blogs vor und gebe Tipps.

  1. Zu viel Werbung

    Wie die meisten anderen Punkte in dieser Liste ist es gar nicht so einfach diesen Fehler zu definieren. Wie viel Werbung ist zu viel?

    Man kann dies nicht allein an der Menge der Banner festmachen, denn es macht natürlich einen Unterschied, ob man sehr umfangreiche Artikel hat und darin 3 Banner zu finden sind oder ob man nur kurze News publiziert und diese von 3 Banner umrahmt sind.

    Zudem spielt das Thema des Blogs selbst und die Zielgruppe ebenfalls eine Rolle. So ist es hier im Blog sicher etwas einfacher Werbung zu rechtfertigen, da es thematisch um Business, Geld und Marketing geht.

    Deshalb muss sich jeder Blogger selbst an das Maximum heran tasten und herausfinden, was die eigenen Leser noch akzeptieren. Direkt fragen würde ich die Leser aber nicht, denn dann werden die meisten Leser sagen, dass sie gar keine Werbung wollen. Das entspricht aber in der Regel nicht dem, was sie wirklich bereit sind zu akzeptieren.

  2. Werbung ist zu prominent

    Schon vor langer Zeit gab es die Information, dass Google gegen Blogs und Websites mit Bannerwerbung vorgeht. Das war natürlich mal wieder völlig übertrieben, da Google nicht grundsätzlich etwas dagegen hat, wenn eine Website oder ein Blog mit Bannern Geld verdient.

    Wie so oft im Leben kommt es hier viel mehr auf das Maß an. Es gab/gibt leider Websites, die beim Aufruf erstmal nicht viel anderes zeigen als Werbung. Erst nach dem Scrollen taucht dann irgendwann der Content auf. So etwas ist Google natürlich ein Dorn im Auge, da dies sicher auch nicht im Sinne der Besucher einer Website ist.

    Genauso wie erst später erscheinende Werbung, die man dann aus versehen anklickt.

    Als Blog-Betreiber sollte man deshalb (schon aus eigenem Interesse) dem Content immer den meisten Platz einräumen. Bei Aufruf des Blogs muss der eigentliche Inhalt sofort sichtbar sein (Above the Fold) und insgesamt sollte die Werbung nur einen geringen Teil des “Screen Real Estate” belegen.

    Dann gibt es kein Problem mit Google und auch die Leser werden einem die Werbung nicht übel nehmen.

  3. Keine Banner-Kennzeichnung

    Aus rechtlichen Gründen muss Werbung in Deutschland auch im Internet gekennzeichnet werden. Es gilt die Trennung von redaktionellem Inhalt und Werbung.

    Deshalb muss man Werbebanner als “Werbung” oder “Anzeige” kennzeichnen. Bei Google AdSense wird diese Kennzeichnung bereits von Google selbst vorgenommen.

    Affiliate-Banner und -Links müssen ebenfalls als Werbung gekennzeichnet werden. Hier fließt zwar kein Geld für die Einblendung eines Banners oder Links, aber man baut es schon mit dem Ziel ein, damit Geld zu verdienen. Im Artikel Müssen Affiliate-Links als Werbung gekennzeichnet werden? habe ich meine Vorgehensweise und Meinung dazu beschrieben.

  4. “follow”-Links bei Werbemitteln

    Es gibt keine gesetzliche Pflicht Werbebanner mit “nofollow” oder “sponsored” zu kennzeichnen, aber aus SEO-Sicht sollte man dies tun. Google hat was gegen bezahlte Backlinks und nichts anderes sind Werbebanner ohne nofollow. Deshalb sollte man Bannerwerbung immer mit rel=”nofollow” kennzeichnen.

    Etwas anders sieht das bei Affiliatelinks aus. Google ist sich bewusst, dass die meisten Affiliate-Netzwerke und Partnerprogramme ihre Links nicht mit nofollow kennzeichnen. Deshalb gehe ich davon aus, dass Affiliates hier nicht abgestraft werden, wenn sie die Werbemitteln einfach so übernehmen und einbauen.

    Dennoch versuche ich überall wo es geht und Sinn macht, noch ein rel=”nofollow” bei Affiliatelinks zu ergänzen.

  5. Falscher Zeitpunkt

    Der Zeitpunkt der Monetarisierung eines Blogs spielt eine nicht unwesentliche Rolle. Beginnt man z.B. zu früh mit dem Einbinden von Werbebannern, dann verschreckt man einen Teil der so wichtigen ersten Lesern. Diese sollen den Blog natürlich möglichst positiv wahrnehmen, um diesen zu abonnieren, zu verlinken und/oder im Social Web zu teilen.

    Startet man allerdings zu spät mit der Monetarisierung, kann es Ärger mit der bereits etablierten Blog-Community, also den Stammlesern, geben. Wer zu lange überhaupt keine Werbung und ähnliches genutzt hat, kann sich sehr schnell den Unmut der Leser zuziehen, wenn er damit nun auf einmal beginnt.

    Ich empfehle deshalb erstmal zu warten, bis man eine ordentliche Besucherzahl hat. Je nach Blogthema können das zwischen 5.000 und 20.000 Besuche im Monat sein. Dann würde ich langsam damit beginnen erstmal 1 AdSense-Banner oder eine andere Einnahmequelle einzubauen. Viele kleine Schritte sind hier besser, als von heute auf morgen diverse Banner, Affiliatelinks, AdSense etc. einzubauen.

  6. Keine Zielgruppenausrichtung

    Werbung kommt vor allem dann schlecht bei den eigenen Lesern an, wenn diese nicht passend ist. Deshalb sollte man nur Bannerwerbung akzeptieren, die seriös ist und hinter der man als Blogger selber stehen kann. Zudem sollte sie zum Blogthema passen und die Interessen und Bedürfnisse der Leser aufgreifen.

    Ähnliches gilt für Partnerprogramme. Auch hier sollte nicht die mögliche Provision allein den Ausschlag geben, sondern man sollte testen, was am besten zu den Lesern passt.

    Passende Werbung wird als viel weniger störend wahrgenommen.

  7. Fehlende Optimierung

    Zu guter Letzt ist natürlich auch die Optimierung ein wichtiger Baustein bei der Monetarisierung. Ich sehe leider immer wieder Blogger, die mal schnell Google AdSense und ein paar Affiliate-Banner einbauen und dann nach ein paar Wochen der festen Überzeugung sind, dass das alles nicht funktioniert.

    Dabei kommt es vor allem darauf an viel zu testen und unterschiedliche Partnerprogramme genauso auszuprobieren, wie verschiedene Werbemittel und Positionen im Blog.

    Das bedeutet zwar Arbeit, macht sich unter dem Strich aber im wahrsten Sinne des Wortes bezahlt.

Nützliche Plugins für die Monetarisierung

Im Folgenden möchte ich noch 3 WordPress-Plugins vorstellen, die bei der Monetarisierung meiner Blogs zum Einsatz kommen.

Advanced Ads

Advanced Ads ist meine erste Wahl wenn es darum geht, Werbebanner und Textlinks zu verwalten.

Man kann bestimmte Bannerplätze innerhalb des eigenen Blogs definieren und darin dann ein oder mehrere Banner (HTML-Code, also auch normale Textlinks) anlegen.

AdvancedAds Plugin - Blog-Einnahmen

Das Plugin bietet sehr viele Einstellungsmöglichkeiten und bedarf deshalb einer kleinen Einarbeitungszeit. Aber ich habe dazu schon mal ein Review verfasst und eine Anleitung geschrieben, wie ich damit eine AdSense-Kopie umgesetzt habe.

Zur zentralen Verwaltung von Bannern und Text-Anzeigen sehr zu empfehlen. Es spart viel Zeit bei der Pflege der Werbung.

AAWP

Mit dem Plugin AAWP kann man sehr einfach und schick Amazon-Produkte in den eigenen Blog einbinden.

Sei es mit einer tollen Produktbox, einer Bestseller-Liste, aktuellen Angeboten, einer Vergleichstabelle oder nur einzelnen Informationen, wie den Preis oder ein Bild.

Hier ein Produktbox-Beispiel mit meiner Lieblings-Kamera für mein YouTube-Studio.

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Sony Vlog-Kamera ZV-1 (Digitalkamera, 24-70mm, seitlich klappbares Selfie-Display für Vlogging &...*
  • Die ZV-1 eignet sich mit dem seitlich klappbaren LC-Display, dem Aufnahmelicht für Selfie-Videos, dem sicheren Haltegriff und der einfachen Bedienung perfekt für Vlogging.
  • Diese Premium Kamera gibt Hauttöne mit Soft Skin Effect weich und natürlich wieder und sorgt für eine optimale Gesichtsausleuchtung.
  • Die Kamera verfügt über ein direktionales 3-Kapsel-Mikrofon und einen Windschutz für hochqualitativen Sound.
  • Mit Product Showcase Setting werden Videorezensionen perfekt aufgenommen und mit Bokeh Switch kann die Hintergrundunschärfe ganz einfach angepasst werden.
  • Die innovative Echtzeit-Autofokus-Technologie mit Augenerkennung von Sony verfolgt die Augen selbst bei der Aufnahme von 4K Videos kontinuierlich.


Letzte Aktualisierung am 2.10.2022 um 08:21 Uhr. Der angegebene Preis kann seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein. Maßgeblich für den Verkauf ist der tatsächliche Preis des Produkts, der zum Zeitpunkt des Kaufs auf der Website des Verkäufers stand. Eine Echtzeit-Aktualisierung der vorstehend angegebenen Preise ist technisch nicht möglich. * = Affiliate Links. Bilder von Amazon PA-API.

Ich nutze AAWP auf allen meinen Blogs und bin damit sehr zufrieden.

Auto Affiliate Links

Das Plugin Auto Affiliate Links ist vor allem für die automatische Verlinkung von Begriffen in eigenen Artikeln mit Affiliatelinks gedacht.

Man gibt ein Keyword (oder mehrere) ein und den gewünschten Affiliatelink. Daraufhin versieht das Plugin in allen eigenen Artikeln dynamisch das entsprechende Keyword mit dem Affiliatelink. Das geschieht dynamisch, die Artikel selbst werden also nicht geändert.

Automatisch Affiliatelinks - Plugin

Man kann in den Einstellungen sogar angeben, dass diese Affiliatelinks besonders gekennzeichnet werden sollen.

Allerdings kann man natürlich auch interne Links angeben und auf diese Weise z.B. Produktnamen/Keywords automatisch mit eigenen wichtigen Artikeln verlinken. Hier kann man also auch was für die Suchmaschinenoptimierung machen.

Weitere Plugin-Empfehlungen zum Geld verdienen findet ihr in diesen Artikeln:
Die besten WordPress-Plugins zum Geld verdienen
Amazon Plugins

Fazit

Es gibt neben den klassischen Einnahmequellen noch weitere, die aber bei Blogs oft schwerer umzusetzen sind. Trotzdem geht probieren natürlich über studieren.

Wichtig ist so oder so, dass ihr die häufigsten Fehler vermeidet und wenn möglich hilfreiche Plugins nutzt, um Zeit und Arbeit zu sparen.

So geht es weiter
In nächsten Teil meiner Blog-Start Artikelserie geht es nochmal um das liebe Geld. Ich gehe dann vor allem der Frage nach, wie man langfristig stabile Einnahmen erzielen kann.

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