Einnahmen-Analysen deutscher Blogs im Dezember 2016

Einnahmen-Analysen deutscher Blogs im Dezember 2016Zu Beginn des neuen Jahres hatte ich mal wieder Lust auf die Einnahmen anderer deutscher Blogs zu schauen. Gerade der Dezember ist auf Grund der Weihnachtseinkäufe im Netz oft ein recht lukrativer Monat.

Allerdings haber ich insgesamt nur 5 Einnahme-Reports gefunden, die halbwegs ordentliche Einnahmen ausgewiesen haben.

Deshalb wird es zwar eine etwas kompakte Einnahmen-Analyse, aber dafür kann ich mich den 5 Blogs etwas auführlicher widmen und die Einnahmen unter anderem mit meiner letzten Analyse vom August 2016 vergleichen.

Hinweis:
In dieser Liste werden Blogger aufgelistet, die Einnahmen mit einem Blog (und ggf. noch zusätzlichen Websites und Leistungen) erzielen und diese selber veröffentlicht haben.

Ich kann weder für die Richtigkeit der Angaben garantieren, noch handelt es sich dabei um eine endgültige Top-Liste oder ähnliches, da die meisten Blogger ihre Einnahmen nicht veröffentlichen. Stattdessen sollen die folgenden Infos einen Einblick in die Verdienstmöglichkeiten, Entwicklung und Einnahmequellen deutschsprachiger Blogs geben.

5. kleckerlabor.de = 75,- Euro (NEU)

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Auf Platz 5 meiner Liste liegt ein Künstlerblog, der das erste mal in meiner Liste vertreten ist.

Auf kleckerlabor.de geht es um Kunst und es gibt Tipps für andere Künstler, wie man z.B. Etsy.com nutzen kann, um online Geld zu verdienen.

Dass das kein leichtes Unterfangen ist, zeigen die Einnahmen dieses Blogs:

  • Etsy = 75,- Euro

Es handelt sich um indirekte Einnahmen, da diese durch 3 Bestellungen im Etsy-Shop der Blogbetreiberin zustande gekommen sind.

Dagegen gibt es im verlinkten Report kaum Infos zum Blogs selbst, was sehr schade ist.

Ich würde mich freuen, wenn es beim nächsten Report z.B. mehr Infos zu den Besucherzahlen des Blogs geben würde.

4. amberlight-label.blogspot.de = 117,39 Euro

Blog-Einnahmen gestiegen
An Position 4 liegt der DIY-Blog amberlight-label.blogspot.de mit eher durchschnittlichen Einnahmen. Es sind zwar etwas mehr als im August 2016, aber deutlich weniger als noch im November.

Dort finden sich Artikel rund um DIY-Themen, wie Stricken, Bastelmaterial, selbst gemachte Produkte und einiges mehr.

An sich also ein Themenbereich, bei dem es in den USA richtig große und erfolgreiche Blogs gibt.

Die Einnahmen sahen aber nicht ganz so gut aus im Dezember:

  • Amazon Partnerprogramm = 87,93 Euro
  • Zanox = 10,38 Euro
  • Lead Alliance = 9,60 Euro
  • Namensbänder = 7,72 Euro
  • Blogfoster = 1,76 Euro

Außer dem Amazon Partnerprogramm, welches sicher auch vom Weihnachtsgeschäft profitiert hat, sahen die anderen Einnahmequellen eher schwach aus.

Immerhin 21 Blogbeiträge wurden im Dezember verfasst und die Seitenaufrufe lagen mit 41.820 auf Rekordniveau. Das ist zumindest ein positives Signal für die Zukunft.

Im gesamten Jahr 2016 wurden 1.827,37 Euro eingenommen, was weniger als 2015 ist.

Zudem waren die Einnahmen deutlich niedriger als noch im Dezember 2015 (240,39 Euro).

Insgesamt also ein Blog mit Potential, aber die Einnahmesituation ist noch nicht zufriedenstellend.

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3. latin-mag.com = 179,44 Euro

Blog-Einnahmen gestiegen
Ebenfalls etwas mehr als noch im August 2016, meinem letzten Einnahmereport, hat latin-mag.com verdient.

Der Blog veröffentlicht Informationen über Lateinamerika. Das umfasst unter anderem Reisetipps, Essen, Musik, Bücher und mehr.

Ein spannendes Thema, welches durchaus für viele Besucher sorgt. Dennoch tut sich auch dieser Blog mit dem Geld verdienen schwer:

  • Google AdSense = 140,51 Euro
  • sonstige Einnahmequellen = 20,- Euro
  • Amazon Partnerprogramm = 15,32 Euro
  • Stockfotos = 3,61 Euro

Im Dezember war Google AdSense die Top-Einnahmequelle, was sicher auch an Weihnachten lag.

Dagegen tut man sich hier mit Amazon sehr schwer. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Bücher einfach nicht so lukrativ sind.

Es handelt sich eher um ein schwerer zu monetarisierendes Thema. Ich würde aber mal Reise-Partnerprogramme testen, die sicher keine hohe Conversion-Rate haben, aber dafür pro Sale richtig viel Geld abwerfen.

Der Bloginhaber wird sich Ende Januar für 3 Wochen nach Panama verabschieden. Mal schauen, wie sich das auf die Besucherzahlen auswirkt.

Im Dezember sahen diese aber sehr gut aus. 59.878 Besuche und 75.527 Seitenaufrufe waren Top-Werte.

Übrigens waren die Einnahmen im Dezember 2016 etwas niedriger als noch im Dezember 2015 (186,44 Euro).

2. investieren-sparen-tipps.de = 583,37 Euro

Blog-Einnahmen gestiegen
Auf dem zweiten Platz meiner kleinen und sicher nicht repräsentativen Liste ist investieren-sparen-tipps.de gelandet.

Dort geht es, wie der Blog-Name schon vermuten lässt, um die Themen Geld, Sparen, Einnahmequellen und so weiter.

An sich ein Thema, mit dem man gutes Geld verdienen kann und deshalb sahen die Einnahmen im Dezember auch gar nicht so schlecht aus:

  • Google AdSense = 135,97 Euro
  • Digistore24 = 103,89 Euro
  • EuroClix = 43,88 Euro
  • Questler = 7,59 Euro
  • Amazon-Partnerprogramm (Nischenwebsite) = 292,04 Euro

Auch hier liegt Google AdSense vorn, aber auch Digistore24 sah immer noch ganz gut aus, auch wenn diese Einnahmenquelle niedriger lag als im Vormonat.

Das Amazon Partnerprogramm bringt ausschließlich auf der Nischenwebsite des Bloginhabers Einnahmen. Dort aber funktioniert es anscheinend sehr gut.

Der Dezember 2016 sah deutlich besser aus als der Vorjahresmonat (Dezember 2015), wo es nur 30,05 Euro waren.

Insgesamt lagen die Einnahmen 2016 bei 2.926,44 Euro.

Im Schnitt arbeitete der Bloginhaber 40 Stunden pro Monat an seinem Blog. Und die Ausgaben liegen bei ca. 20 Euro pro Monat für das Hosting*.

Mit 12.715 Besuchern und etwas mehr als 20.000 Seitenaufrufen im Blog lagen die Besucherzahlen allerdings niedriger als im Vormonat.

1. trainyabrain-blog.com = 680,45 Euro

Blog-Einnahmen gestiegen
An der ersten Stelle meiner kleinen Einnahmenliste steht trainyabrain-blog.com. Die Einnahmen konnten gegenüber August 2016 gesteigert werden und Hauptanteil hat daran ein Videokurs.

Der Blog selbst beschäftigt sich mit dem Thema Schwangerschaft und beinhaltet Tipps, Hilfen, Problemlösungen und mehr.

Eine ausführliche Analyse des Blogs und seiner Einnahmequellen findet ihr übrigens in diesem Artikel von mir.

Die Einnahmen im Dezember 2016 sahen wie folgt aus:

  • Videokurs = 374,26 Euro
  • Amazon Partnerprogramm = 149,62 Euro
  • Bannerwerbung = 100,- Euro
  • cyclotest Affiliate = 53,42 Euro
  • i-Tunes Partnerprogramm = 3,15 Euro

Das Weihnachtsgeschäft bei Amazon lief auch für diesen Blog ganz gut.

Den Hauptteil der Einnahmen verbuchte aber der eigene Videokurs. Dafür waren aber nur 5 Verkäufe notwendig, was sehr gut zeigt, dass man mit eigenen Produkten sehr gutes Geld verdienen kann.

Allerdings sind 5 Sales bei 77.536 Besuchern und 192.730 Seitenaufrufen jetzt auch nicht so viel, so dass hier sicher noch an der Conversion Rate auf der Landing Page gearbeitet werden kann.

Es erschienen zudem nur 3 Artikel im Dezember und einer davon war die November-Statistik. Da muss in Zukunft wieder mehr kommen.

Die Ausgaben lagen bei insgesamt 182 Euro für das Hosting, Digimember, Vimeo, Webinar Software und mehr. Hier werden einige Tools und Services genutzt, die durchaus Kosten verursachen.

Gegenüber dem Dezember 2015, wo man 611,76 Euro einnehmen konnte, sind die Einnahmen 12 Monate später etwas höher.

Fazit

Natürlich ist bei nur 5 Blogreports keine wirklich umfassende Analyse möglich. Dennoch bieten die einzelnen Blogs einige interessante Einblicke.

So zeigt sich mal wieder, dass sich viele Blogs trotz ordentlicher Besucherzahlen sehr schwer tun Geld zu verdienen. Das bestätigt die Ergebnisse meiner großen Einnahmen-Umfrage, bei der die Blogs im Schnitt die niedrigsten Einnahmen gegenüber anderen Website-Typen hatten.

Hier sieht man diese Auswertung nochmal genau:

Einnahmen verschiedener Website-Typen

Bei Blogs ist halt die inhaltliche Ausrichtung sehr wenig auf Produkte und Kaufinteressen der Leser ausgerichtet. Das sorgt dafür, dass man zwar viele Besucher anlockt, aber die wenigsten irgendein Kaufinteresse haben. Entsprechend wenig Umsatz macht man mit Partnerprogrammen.

Deshalb kann ich diesen Bloggern nur empfehlen mal in sich zu gehen und zu überlegen, wer die eigenen Besucher sind und welche Wünsche, Bedürfnisse und Probleme sie haben. Dann kann man zumindest hin und wieder einen passenden Artikel verfassen und dort eine Lösung in Form eines Produktes (natürlich mit Affiliatelink) einbauen.

Darüberhinaus ist es natürlich ebenfalls zu empfehlen die Google AdSense Platzierung zu optimieren. Auch das sorgt normalweise für deutlich höhere Einnahmen.

Zu guter Letzt zeigt das Beispiel des Nummer 1 Blogs, dass eigene Produkte sehr lukrativ sein können. Auch hier sollte man überlegen, ob so etwas möglich und machbar ist.

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15 Gedanken zu „Einnahmen-Analysen deutscher Blogs im Dezember 2016“

  1. Ich habe mir auch lange und oft überlegt, einen Blog zu starten (in meiner Freizeit) – aber ich habe es Anfang dieses Jahres (im Zuge meiner guten Vorsätze und des “Aufräumen zum Jahresende”) nun endgültig beerdigt. Dieser Bericht zeigt mir, dass ich richtig liege. Ein Blog ist zu viel Aufwand bei zu wenig Einnahmen (ich glaube, die einzige Ausnahme ist der Blog, auf dem ich gerade bin ;-)

    Ich werde jetzt geschäftlich mehr arbeiten und mich “privat” mehr erholen. Ich denke das ist der für mich beste Weg…

    Antworten
  2. Meine Einnahmen aus dem Dezember habe ich bisher noch nicht veröffentlicht, inzwischen bin ich auf Quartals-Berichte umgestiegen.

    Der Dezember war 2016 allerdings der stärkste Monat für mich mit knapp 1000€ Einnahmen.

    @Oliver Vogel:
    Davon würde ich mich nicht beirren lassen. Auch in De gibt es viele finanziell erfolgreiche Blogger, nur veröffentlicht nicht jeder seine Einnahmen.
    Außerdem solltest du dich fragen, warum du überhaupt einen Blog starten wolltest. Wenn es dir nur um die Einnahmen geht, dann gibt es tatsächlich bessere Lösungen (Affiliate-Seite). Die meisten Blogger schreiben ja eher als Hobby und nehmen die Einnahmen gerne mit…

    Liebe Grüße
    Adrian

    Antworten
    • Weißt du, ich glaube ich wollte einfach zu viel gleichzeitig. Ich glaube mittlerweile es ist besser, die Zeit besser zu nutzen und alles zu bündeln. Die Berichte, die ich privat schreiben wollte kann ich zu 80% auch auf meiner Firmen-Internetseite bloggen. Damit habe ich jetzt auch begonnen – ich habe die Site mit einem Blog “bereichert”. Dadurch kann ich diese “pushen” und mich damit als Experte “beweisen”. Das bringt mir im Geschäft mehr Einnahmen und ich habe damit mehr Freizeit – für meine Familie (ich muss dazu sagen, die Firma gehört mir zu 50% – ich wolle privat und geschäftlich je Geld verdienen. Das ist für mich quatsch!)

      Antworten
  3. Ich weiß nicht ab wann sich der Aufwand einer Video-Produktion sich lohnt, wenn ich mir die Einnahmen so ansehe… Na klar bietet das Mehrwert aber wie viele Zuschauer konvertieren hier tatsächlich. Das sind Statistiken die man vermisst, wohl auch weil viele Berichte bewusst geschönt werden. :-)

    LG

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  4. Hi peer, vielen Dank für das erwähnen von meinen Blog, eigentlich hätte ich es ausführlicher machen wollen, meinen 15 wochen alten kurzhaar co?liebe Welpen hat mir da ein wenig die Suppe versalzt…zwischeno Hunde pädagogischen mass nahmen und stubenreinheißt Training leider nicht viel Zeit zum Bloggen. Grade weil digitale Produkte sehr lukrativ sein können habe iCh für kurzem noch einen 2. Shop bei etsy eröffnet, mit digitale Produkten, mal schauen ob das was wird

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  5. Ein Blog kann sich sehr lohnen, nur muss man nach meinen Erfahrungen ziemlich viel Zeit investieren. Wenn man sich einen starken Besucherstamm aufgebaut hat, dann kann damit auch gutes Geld verdienen. Darf ich fragen was Peer, mit diesem Blog ungefähr pro Monat verdient? Ein Portal war natürlich schon immer sehr lukrativ, wenn man auch hier dem etwas Zeit gibt.

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  6. Es ist schade, dass nur so wenig deutsche Blogs ihre Einnahmen veröffentlichen, aber irgendwie auch verständlich. Sobald man mit einer funktionierende Methode in den Fokus der “schnell reich werden” Fraktion gerät, holt man sich entweder Nachmacher oder Neider ins Haus… Ich selber würde also auch nicht mehr drüber berichten. Zu viele schlechte Erfahrungen gemacht.

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  7. Endlich mal wieder ein Bericht über die Einnahmen.
    Ich persönlich schreibe auch keinen Beitrag mehr über meinen Verdienst im Internet. Komische Kommentare und irre Mails brauch ich nicht :) .

    LG

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  8. Also für mich war auch der Dezember der stärkste Monat – lange Dunkel, viel Zeit + auch Geld und viele Weihnachtsgeschenke haben mir auf Amazon etwas tolles beschert.

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  9. Danke für diese interessante Recherche.

    Was viele nicht wissen. Man kann auch von der VG Wort Geld für’s Artikelschreiben bekommen. Nicht für alle Artikel, aber zumindest die, die häufig gelesen werden.

    Ciao
    Jan

    Antworten
  10. Interessante Recherche. Ich veröffentliche seit ca. 4 Jahren auf meiner Homepage alles gratis, weil mir die rechtlichen und auch technischen Probleme bisher zu schwierig waren. Als Lehrer konzentriere ich mich auf die Qualität meiner Arbeit, und weniger aufs Geld verdienen. Nun kamen in letzter Zeit aber immer mehr Stimmen, dass ich doch Geld verlangen solle. Anscheinend ist die Qualität meiner Arbeit wirklich auf hohem Niveau, und selbst die Gratis-Hörer wollen gerne etwas bezahlen.

    Leider ist die finanzielle und rechtliche Problematik wirklich schwierig. Deshalb bin ich über Blogs wie deinen froh. Ich recherchiere nun schon seit Tagen, und es gibt immer noch kein Licht am Ende des Tunnels. Digistore24, welchen du ja bewirbst (?) scheint schon eine Lösung zu sein. Aber nicht gerade die kostengünstigste, vor allem für Kleinunternehmer. Auch erscheint Digimember im Vergleich zu Woocommerce sehr teuer. ELV-Rückbuchungen schrecken mich sehr ab (warum Digistore24 gerade diesen Posten auf die Vendors abwälzt ist mir ein Rätsel, da Digistore24 ja als Vertragspartner gegenüber dem Endkunden auftritt). Auch wäre ich über einen Anbieter in Österreich froh.

    Naja. Jedenfalls schön zu sehen, dass es Leute gibt, die sich dieser sehr schwierigen Problematik des rechtssicheren Online-Verkaufs erfolgreich gestellt haben. Auch im Kommentarbereich viel Interessantes! Chapeau ! LG

    Antworten
  11. Hallo Peer,
    Früher war mein Blog Needmoney.de auch regelmäßig Zugast in Deinem Einnahmereport.
    Allerdings habe ich nun genau ein Jahr mit meinen Einnahmereports pausiert, da ich mir erst einmal etwas Luft verschaffen wollte, um zu sehen, wohin die Reise letztendlich gehen wird… Nun habe ich mich dazu entschlossen 12 Monate später einen weiteren Einnahmereport zu veröffentlichen, allerdings eher als Information statt einer genauen Analyse meiner Einnahmen…

    Antworten
  12. Einen Blog sollte man nicht aus finanziellen Gründen aufbauen und weiterführen. Es ist doch mehr als Hobby zu sehen. Wenn man es nur wegen dem Geld macht verliert man doch schnell die Freude daran. Klar kann man paar Affiliatelinks einbauen, schließlich muss man ja auch alles finanzieren, wie das Hosting usw… Wenn man dann etwas Geld über hat ist es auch nicht verkehrt. Doch wenn man einen Blog aufbaut sollte der Faktor Spaß im Vordergrund stehen meiner Meinung nach. Möchte man mit einer Website Geld verdienen so sollte man es auch als Arbeit ansehen, und die Dinge von Anfang an auch anders angehen.

    Lg

    Frank

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