Food-Blog – Einblicke, Traffic-Quellen, Einnahmemöglichkeiten und mehr

Food-Blogs sind zwar kein neuer Trend, aber sie werden auch in Deutschland immer beliebter.

Was genau Food-Blogs sind, welche Einnahmequellen diese nutzen, woher der Traffic kommt und mehr erfahrt ihr in diesem Artikel.

Zudem gehe ich der Frage nach, ob man heute noch einen erfolgreichen Food-Blog starten kann.

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Was ist ein Food-Blog?

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Ich bin seit jeher ein großer Fan von Themenblogs, wie viele von euch sicher mittlerweile wissen.

Statt über alle möglichen Themen zu schreiben, sehe ich große Vorteile darin, sich auf ein konkretes Thema zu konzentrieren und in dieser Nische erfolgreich zu werden.

Eine populäre Blog-Nische sind die Food-Blogs, die mittlerweile auch in Deutschland immer beliebter sind.

Hauptinhalt solcher Food-Blogs sind natürlich Rezepte, die in einer lockeren Schreibweise, aber auch mit klaren Kochanweisungen veröffentlicht werden. Ganz wichtig sind dabei die Fotos, die hier, wie in kaum einem anderen Blog, für den Erfolg verantwortlich sind. Denn wie heißt es so schön: “Das Auge isst mit”.

Deshalb sind erfolgreiche Food-Blogger natürlich leidenschaftliche Köche, die regelmäßig interessante, neue, spannende oder auch klassische Gerichte zubereiten und diese dann als Blogpost veröffentlichen.

Der Aufwand ist aber höher als bei vielen anderen Bloggern, weil zum einen das Gericht zubereitet werden muss. Danach müssen hochwertige Fotos gemacht werden, was nicht ganz so trivial ist. Und natürlich muss dann noch der Artikel dazu geschrieben werden.

Doch das scheint sich zu lohnen, da zumindest ein Teil der Food-Blogs sehr erfolgreich ist und viele Besucher anlockt.

Internationale Food-Blogs

In meinem englischsprachigen Einnahmereport tauchen jeden Monat unter anderem ein paar Food-Blogs auf. Davon gibt es gerade in den USA eine unüberschaubare Zahl und zumindest ein Teil davon verdient richtig gut.

Ein Beispiel für einen sehr erfolgreichen Food-Blog ist pinchofyum.com. Dieser verdient mittlerweile knapp 20.000 Dollar im Monat und entwickelt sich weiterhin sehr positiv.

Hinter dem Erfolg steckt aber auch viel Arbeit. Den Blog gibt es seit Mitte 2010 und mittlerweile sind mehr als 540 Artikel dort erschienen.

Tiefe Einblicke bieten die Einnahmereports, die jeden Monat von den Betreibern veröffentlicht werden. Da bekommt man nicht nur viele Statistiken präsentiert, sondern jedesmal auch Tipps zu einem speziellen Thema rund um Food-Blogs.

Mit aktuell rund 1,5 Millionen Besuchen und 2,5 Millionen Seitenaufrufen pro Monat wird klar, dass ein Food-Blog ein sehr großes Traffic-Potential hat. Bei solchen Besucherzahlen wundert es nicht, dass die Einnahmen mit knapp 25.000 Dollar im März ebenfalls sehr gut aussehen.

Natürlich gibt es eine Vielzahl an weiteren Food-Blogs gerade in den USA. Auf pbs.org und saveur.com gibt es Beispiele für weitere gute und bekannte Blogs dieser Art.

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Deutsche Food-Blogs

Deutsche Food-Blogs
Food-Blogs sind in Deutschland auf dem Vormarsch

Aber auch in Deutschland gibt es beliebte Food-Blogs. Einen davon habe ich erst kürzlich interviewt.

Anders als der Domain-Name vermuten lässt, handelt es sich bei highfoodality.com um einen deutschsprachigen Blog. Diesen gibt es seit 2009 und mittlerweile besuchen rund 44.000 Leser pro Monat den Blog.

Weitere interessante deutsche Foodblogs finden sich z.B. auf brigitte.de, wo bereits seit einigen Jahren ein Foodblog Award vergeben wird.

Es ist also auch hierzulande kein neuer Trend, aber die Anfangsjahre, in denen diese Blogs rein hobbymäßig betrieben wurden, weichen immer mehr professionelleren Blogs.

Traffic-Quellen von Food-Blogs

Das Thema Essen betrifft uns alle und deshalb ist das Traffic-Potential von Food-Blogs recht hoch. Doch woher kommen die Besucher und hat wirklich jeder Food-Blog hohe Besucherzahlen?

Wie schon gesagt, leben Food-Blogs sehr stark von Fotos. Ohne Fotos oder mit qualitativ minderwertigen Fotos wird man wohl kaum Erfolg haben können.

Deshalb ist es nicht sehr überraschend, dass viele Food-Blogs sehr viel Traffic über Foto-Portale bekommen. Ganz wichtig ist dabei gerade in den USA Pinterest.com. Dieses Social Network setzt primär auf Bilder und Fotos. Da haben Foodblogs natürlich sehr viele Möglichkeiten und das sieht man dann z.B. am Traffic von pinchofyum.com

Im März 2014 kamen rund 40% der Besucher von Pinterest und damit ist es die wichtigste Traffic-Quelle. Die Google-Suche folgt dahinter mit rund 21%. Das sind immer noch sehr viele Besucher, aber der Anteil insgesamt ist doch recht gering. Zudem gehe ich davon aus, dass auch über die Google Bildersuche noch eine Reihe von Besuchern auf den Blog kommen.

Ein anderer Blog aus meinem Einnahmereport ist asweetpeachef.com. Dieser hat immerhin 83.801 Visits und 109.529 PageViews, was auch nicht schlecht ist. Auch hier spielt Pinterest neben Google eine wichtige Rolle.

Auch bei anderen Food-Blogs war oft Pinterest der Haupt-Traffic-Lieferant.

Was aber generell auffällt ist die relativ niedrig Seiten pro Besuch Rate. Diese hängt wahrscheinlich mit der Traffic-Quelle “Foto-Portale” zusammen, da dort viele nach schönen Bildern suchen, aber nur ein Teil auch nach Rezepten. Zudem könnte ich mir vorstellen, dass viele Internet-Nutzer bei der Suche nach einem Rezept sehr viele Seiten besuchen und sofort abspringen, wenn ein Rezept nicht dem entspricht, was man gesucht hatte.

Dennoch bieten Foodblogs ein großes Traffic-Potential und sind deshalb natürlich sehr interessant.

Einnahme-Quellen von Food-Blogs

Traffic ist aber nicht alles. Dieser muss auch zu Geld zu machen sein, sonst lohnt sich ein Food-Blog aus wirtschaftlicher Sicht nicht.

Dass man als Food-Blogger Geld verdienen kann, habe ich schon weiter oben erwähnt. Mit rund 25.000 Dollar an Einnahmen und rund 17.000 Dollar nach Abzug der Ausgaben beweist pinchofyum.com sehr eindrucksvoll, dass es in dieser Nische auf jeden Fall Geld zu verdienen gibt. Und dabei ist es noch nicht mal der erfolgreichste Blog dieser Art.

Schaut man sich die Einnahmequellen von pinchofyum.com genauer an, so erkennt man, dass ein knapp die Hälfte der Einnahmen durch Werbung reinkommt.

Spezielle (Blog-)Werbe-Netzwerke wie BlogHer oder sovrn scheinen recht gut zu funktionieren und bringen ordentlich Geld ein. Ein großer Vorteil ist sicher der viele Traffic, der Bannerwerbung interessant macht.

Ebenfalls lukrativ scheint Affiliate-Marketing zu sein. Allein mit einem Partnerprogramm für einen Hoster verdient man über 5.000 Dollar im Monat. Das zeigt sehr gut, dass man auch ein wenig um die Ecke denken muss. Neben Rezepten gibt es aif pinchofyum.com auch Artikel die zeigen, wie man selbst einen Food-Blog startet. Und da funktionieren solche Partnerprogramme sehr gut.

Neben Google AdSense, das verhältnismäßig wenig einbringt, verkaufen die Betreiber von pinchofyum.com zudem eigene eBooks. Das lohnt sich anscheinend sehr und zeigt, dass dieses Blog-Thema sehr gut für eigene Info-Produkte geeignet ist. Ebenso wie eine Membership-Site, die ebenfalls betrieben wird, aber deren Einnahmen hier nicht genannt werden.

Aber es ist nicht alles Gold was glänzt. Der Blog asweetpeachef.com hat gute Besucherzahlen (wie oben schon erwähnt), verdiente aber nur 249,- Dollar im März.

Hier konnte man die Besucherzahlen nicht so gut in Einnahmen umsetzen, auch wenn man ähnliche Einnahmequellen genutzt hat. Dies zeigt sehr gut, dass ein Foodblog keineswegs ein Selbstläufer ist und man sehr viel Traffic benötigt.

Ein anderes Beispiel ist thetoughcookie.com, welcher nach einem Jahr kaum Einnahmen vorweisen kann.

Kann man heute noch einen Foodblog erfolgreich machen?

Wer die Top Food-Blogs sieht hat sicher gleich Lust bekommen selbst einen zu starten. Doch lohnt sich das?

Das Potential für einen finanziell erfolgreichen Food-Blog ist sicher auch in Deutschland gegeben, selbst wenn die potentielle Leserzahl natürlich niedriger als im englischen Sprachraum ist. Dennoch gibt es Millionen potentieller Leser.

Und mittlerweile gibt es auch genügend Einnahmequellen, um so einen Foodblog zu monetarisieren. Ganz zu schweigen von der Möglichkeit eigene Produkt zu kreieren.

Allerdings muss man beachten, dass es kein wirklich neuer Trend ist und bereits viele deutsche Foodblogs existieren.

Deshalb sollte man sich eine Nische suchen, die bisher nicht oder nur schwach besetzt ist, statt einen allgemeinen Food-Blog zu starten.

Zudem sollte man natürlich selber gerne kochen und schon etwas Koch-Erfahrungen mitbringen. Man muss kein Profi-Koch sein, aber natürlich wird man Probleme haben, wenn man nur Spaghetti und Rührei zubereiten kann.

Auch das Foto-Know How sollte vorhanden sein, da ein Foodblog mit der Foto-Qualität steht und fällt.

Ebenso nicht zu unterschätzen ist der zeitliche Aufwand. Der von mir interviewte Food-Blogger sprach von 1-2 Stunden pro Tag, die er in den Blog steckt.

Und wie bei allen Blogs kommt der Traffic und damit der Erfolg nicht über Nacht. Man braucht Durchhaltevermögen und viel Engagement, um sich nach und nach Reichweite aufzubauen.

Wer also nur das Geld sieht und allein davon motiviert wird, sollte es gleich wieder vergessen einen Food-Blog zu starten.

Fazit

Foodblogs sind zwar kein wirklich neuer Trend, aber sie liegen im Trend. In Deutschland werden diese immer bekannter und stellen damit eine interessante Blog-Nische dar.

Den vorhandenen Traffic- und Einnahme-Potentialen stehen jedoch auch Hürden gegenüber, die dafür sorgen, dass ein Food-Blog keineswegs automatisch ein Erfolg wird.

Harte Arbeit und viel Leidenschaft ist notwendig, aber dann kann man durchaus einen Blog aufbauen, von dem man einmal leben könnte.

Was haltet ihr von Food-Blogs?

  • Sehr interessante Nische. (37%, 160 Stimmen)
  • Ich will mehr darüber wissen. (25%, 109 Stimmen)
  • Ich will nur essen, aber nicht darüber bloggen. (23%, 100 Stimmen)
  • Ich bin erfolgreicher Food-Blogger. (9%, 40 Stimmen)
  • Das ist nur ein Trend der vorüber geht. (5%, 22 Stimmen)

Teilnehmerzahl: 431 (1 Stimmen)

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26 Gedanken zu „Food-Blog – Einblicke, Traffic-Quellen, Einnahmemöglichkeiten und mehr“

  1. Danke Peer für den interessanten Artikel! Wir haben vor 6 Monaten unseren Foodblog gestartet, vor allem weil uns Kochen, Backen (und Essen) viel Spaß macht. Wir sehen es mehr als ein Hobby, aber wenn man in Zukunft etwas damit verdienen kann, warum nicht :-)
    Das angesprochene Durchhaltevermögen ist nach meiner Einschätzung das wichtigste Erfolgskriterium, neben den Rezepten und der Darstellung. Wir beobachten in unseren Statistiken, dass die Besucherzahlen langsam aber stetig wachsen – was uns freut und ermuntert. Hilfreich aus meiner Sicht ist neben Pinterest insbesondere auch Facebook als Plattform für die eigene Community. Über Facebook generieren wir vergleichsweise viel Traffic; wäre mal interessant, wo der Traffic anderer Foodblogger (in Deutschland) herkommt.

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  2. Hallo Peer,

    sehr interessanter Artikel. Food Blogs sind leider keine unbekannte Nische mehr. Der Markt ist dort doch recht hart umkämpft. Mit Hilfe von Pinterest, Twitter und Facebook kann man aber bestimmt noch einige Besucher auf den eigenen Food Blog locken =)

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  3. Hallo Peer,

    witzig auf dieser Homepage, die ich beruflich und privat gerne lese, einen Beitrag über mein Thema FoodBlogs zu lesen. Das Thema FoodBlogs in Deutschland ist meinem Empfinden nach wirklich ein großer Trend. Vor kurzem ist auch das FoodBloggerCamp gestartet, ein eigenes Barcamp für Foodblogger. http://www.foodbloggercamp.de/

    Ich denke es ist sehr schwer in dem Bereich zu monetarisieren, was aber auch nicht unser Ziel ist. Ich habe das Gefühl, dass es vielen Foodblogs mehr um den Spaß geht, als um Geld.

    Liebe Grüße

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  4. Ich bin auch schon seit längeren am überlegen, in diese nische einzusteigen. Also ist ne wirklich tolle idee so ein Food Blog :)

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  5. Wir sind noch keine richtigen Food-Blogger aber auf den besten weg. Da wir alle noch normal arbeiten schaffen wir nur zwei Blogbeiträge, da wir noch zu jeden Text ein Video machen.

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  6. Ich denke, dass im Vergleich zu anderen Themen der “Food”-Bereich verhältnismäßig aufwendig in der Umsetzung ist.

    1. Food-Bilder
    Man braucht sehr gute Bilder, die den Leser ansprechen und direkt zum Nachkochen animieren. Dies schließt mit ein, dass man ein Händchen für das Anrichten von Speisen hat. Stichwort: Präsentation.

    2. Rezepte
    Will man einzigartigen sein und sich abheben von der Masse, braucht man eigene Rezepte. Ohne gewisse Grundkenntnisse, welche Lebensmittel zusammen harmonieren, wird es schwierig. Kocherfahrung und -kenntnis sind unabdingbar.

    3. Webdesign
    Viele Food-Blogs, die ich kenne, sind designtechnisch hervorragend. Keine 0/815-Seiten, sondern individuelle Designs, die sowohl Texte als auch Bilder im perfekten Licht widerspiegeln.

    4. Geld
    Wie Du bereits in Deinem Beitrag schreibst, der eine kann den Besucherstrom in Geld verwandeln, der andere hat damit Probleme. Leider reicht guter Content nicht alleine. Man braucht eine gewisse Ausrichtung und Ansprache, damit Besucher nicht nur nach Rezepten suchen, sondern evtl. auch Geld ausgeben. Sprich – man braucht abseits der Rezepte interessanten Content.

    Ich zumindest glaube nicht, dass man über einen langen Zeitraum hinweg einen Foodblog nur “nebenbei” betreiben kann. Es wird wohl eher ein Vollzeitjob nötig sein, um stetig neue Inhalte auf einem hohen Niveau produzieren zu können.

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    • Genau so ist es! Wer einfach nur gerne kocht und sonst keine Ahnung hat, von Mengen, Kalkulation, besonderen Küchentechniken oder irgendwas bringt, was sonst keinenr macht, der geht gnadenlos unter. Und dann: Dran bleiben und immer wieder abliefern.
      Eine Rezept zu erstellen bedeutet, dass man beim Kochen genau ausmisst wie viel man wirklich braucht und das muss man dann hochkalkulieren. Am besten man stellt sich in der Woche 2,3 x hin und bereitet Rezepte nur für den Blog vor, verbunden mit Shoppingtipps und Schritt-für-Schritt Fotos… sonst ist es nur ganz nett anzusehen, bietet aber keinen Grund zum Wiederkommen und keinen echten Mehrwert!

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  7. Mir persönlich wäre ein Food- Blog viel zu aufwändig. Bis der Blog einigermaßen Einnahmen abwirft muss man (übrigens wie bei anderen Blogs auch) sehr hart und lange arbeiten. Dann könnte es sich eventuell lohnen. Aus finanzieller Sicht (Aufwand- Ertrag) wäre mir das Risiko bei einem Food- Blog allerdings zu hoch.

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  8. Ich hab auch einen Food-Blog und sehe es als Möglichkeit, meine Rezepte zu speichern und mit anderen zu teilen. Gute Fotos spielen eine große Rolle bei Food-Blogs, da diese darüber entscheiden, ob das Rezept dazu überhaupt gelesen wird.
    Den Blog betreibe ich nebenbei, da ich Vollzeit arbeite. Da ich gerne backe ist es aber ein guter Ausgleich für mich.
    Ich habe viele Seitenaufrufe über Google und auch über die Google Bildersuche, weil ich dort mit einigen Rezepten sehr gute Positionierungen habe.

    Viele Grüße

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  9. Eine Freundin von mir betreibt einen sehr kleinen Food-Blog. Ich kann nur dazu sagen, dass man nicht von heute auf morgen erfolg damit haben kann. Wer keine Ausdauer hat – kann es gleich vergessen :)

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  10. Zu diesem Blog kann ich nur gratulieren und hoffe das mein Blog eines Tages auch so informativ und interessant sein wird. Habe ihn erst gestartet und beschäftige mich momentan intensiv mit dem Thema Kundenzufriedenheit und wie man daraus Kundenbegeisterung machen kann.

    Liebe Grüße aus Wien

    Helmuth

    Antworten
  11. Wir haben dieses Jahr ein Haus- und Heim-Blog gestartet und sehen in der Food-Sparte unsere wesentlichen Entwicklungspotenziale. Allein darauf zu setzen ist ggf. ein wenig riskant, aber in Kombination mit Nachbarthemen sicherlich ein stabiles Standbein. Die Fotografie ist unserer Meinung nach essentiell. Viele Hits kommen über die Bildersuche oder, wie oben erwähnt, über Pinterest. Da kann das Rezept so gut sein, dass es dem Herrn Bocuse die Mütze runterhaut, wenn das Bild nicht lecker ist, kann man alles vergessen. Ich denke auch, dass nach dem abebben des Haupttrends einige Foodblogs übrig bleiben, die dann gute Chancen auf Verdienst haben, denn wie heißt es so schön: gefressen und gestorben wird immer :-D

    Antworten
  12. Auch ich habe gemeinsam mit einem befreundetem Entwickler in diesem Jahr einen Food-Blog gestartet. Auch bei uns ist es momentan noch eher ein Freizeit-Projekt und läuft natürlich daher entsprechend auch nur recht schleppend an. Wir bloggen nicht generell übers Kochen, sondern haben uns entsprechend unserer Ernährungsweise und Lebenseinstellung die vegane Nische (nun ja, keine wirkliche Nische mehr ;-) ) gesucht.

    Antworten
  13. Hallo an Alle,

    ich bin gelernter Koch und suche nun eine neue Herausforderung ich würde gerne einen Food Blog machen und eventuell auch mit einem oder mehreren Partnern zusammen was starten. Habe sicher gute Ideen und würde mich freuen, wenn sich Gleichgesinnte bei mir melden um eventuell Etwas auf die Beine zu stellen.

    Kulinarische Grüsse

    Andre

    Antworten
  14. Vielen Dank für den kleinen Einblick. Ich verfolge diesen Blog seid einiger Zeit schon und freue mich daher besonders so einen Einblick zu bekommen.

    Mit der NSC2105 habe ich einige sehr hilfreiche Erfahrungen gemacht und starte jetzt auch einen Foodblog. Doch anders als wie die meisten habe ich so gut wie keine Erfahrung vom kochen und backen.
    Ich möchte auch von der Stunde 0 an meine Erfahrungen mit anderen Teilen und auch Monatlich einen Einkommensbericht veröffentlichen.

    Antworten
  15. Interessanter Artikel. Ich bin da der gleichen Meinung, dass ein Foodblog nur noch etwas erreichen kann, wenn er sich eine Nische sucht. Wir bloggen über Low Carb Rezepte. Da das Fotografieren schon lange mein Hobby ist, ich gerne backen und mein Mann leidenschaftlich gerne kocht, passt das wie die Faust aufs Auge ;).

    Monetarisiert ist unser Blog noch nicht, allerdings verlinken wir die teilweise doch recht speziellen Nahrungsmittel auf den Onlineshop unserer Firma – zwei Fliegen mit einer Klappe ;).

    Gerade im Moment bauen wir zusätzlich noch einen Youtube Channel zum Thema Low Carb auf, welcher natürlich zum Blog gehört.

    LG
    Veronika

    Antworten
  16. Ich verkaufe derzeit meine Domain “food-blogger.de” Wer interesse hat, kann sich gerne melden :)

    E-Mail: omonschau [at] gmail . com

    Grüße,
    Oliver

    Antworten
  17. Ich finde, wer kein fundiertes Know-How in Sachen Technik und Warenkunde hat, der kann es vergessen. Ein Food-Blog wo man nichts lernt ist sinnlos.

    Antworten
  18. Sehr interessanter Artikel und das mit den 1 bis 2 Stunden durchschnittlich pro Tag kann ich übrigens nur bestätigen. Aber es macht Spaß :-)
    Viele Grüße,
    Sandra von sandraskochblog.de

    Antworten
  19. Sehr interessante Informationen, die Sie geteilt haben. Erstellen Sie Ihren eigenen Food-Blog kann eine gute Idee sein. Da Sie den richtigen Namen und das richtige Konzept gewählt haben, habe ich auch daran gedacht, Food-Blogs mit tollen Bildern und qualitativ hochwertigen Inhalten zu starten, um eine solide Präsenz im Internet zu etablieren. Ihr Blog ermutigt mich auch, meinem Traum einen Schritt näher zu kommen und den Menschen auf vielfältige Weise zu helfen, wie zum Beispiel die besten Kochrezepte und schmackhaftere Speisen zu teilen.

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  20. Sehr spannend zu lesen. Ich habe selbst einen Foodblog massloskochen.com
    Blogge zum Spaß und werde von Zeit zu Zeit mal zu Events eingeladen. Ich lasse mich nicht kaufen, d.h. ich vertrete ausschließlich meine Meinung. Das ist mir wichtig.

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  21. Wieder einmal ein Top Artikel! Sehr ausführlich, denke es ist sehr schwer Fuß zu fassen in diesem Bereich, da es schon massig Food Blogs gibt und dazu auch noch sehr gute, die Konkurrenz ist recht hart.

    Antworten
  22. Super Artikel! Ich habe einen Beitrag veröffentlicht, der sich mit unseren SEO Erfahrungen und mit Tipps speziell für Food Blogs beschäftigt. Wenn Du möchtest kannst Du ihn gerne in deinem Artikel hier erwähnen. Er enthält einige wertvolle Informationen mit viel Mehrwert für Food Blog Betreiber. Der Beitrag ist hier zu finden: chilirezept.de/food-blog/seo-tipps-und-tricks-fuer-food-blogs/

    LG, Alex

    Antworten

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