Lebenszyklus eines Blogartikels – Von der Planung bis zur Vermarktung

Jede Internetseite lebt von Inhalten und Mehrwerten für den Leser. Zwar unterstützen viele Elemente den Auftritt, jedoch ist es die Qualität und die Art der dargebotenen Informationen, die den Leser zum Verweilen auf der Seite einladen.

In diesem Artikel wird daher der Lebenszyklus eines Blogartikels von A bis Z erklärt und ein möglicher „roter Leitfaden“ für das regelmäßige Bloggen erstellt.

Lebenszyklus eines Blogartikels

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Bei statischen, repräsentativen Seiten werden Informationen lediglich einmal erstellt und gelegentlich adaptiert oder aktualisiert, bei Blogs jedoch ist die oberste Priorität dem Leser laufend neue und interessante Inhalte zu vermitteln.

Diese Inhalte müssen terminlich und inhaltlich aufeinander abgestimmt sein, geplant und erstellt werden und den Interessen und auch dem aktuellen Wissensstand der Leserschaft entsprechen.

Je nach Thematik ist es gar nicht so einfach, von welchem Basiswissen der Leserschaft ausgegangen werden soll, wie häufig Inhalte erscheinen müssen oder wie der Erfolg eines Artikels überhaupt gemessen werden kann.

Erstellung eines Redaktionsplans

Regelmäßig bloggen hört sich zunächst einfach an, doch es ist nicht zu unterschätzen, wie aufwendig und zeitintensiv die Erstellung von hochwertigem Content ist. Darum funktioniert es selten, „zu schreiben wenn gerade Zeit ist“. Dieser Zeitpunkt verschiebt sich immer nach hinten, da spontan andere Dinge wichtig sein könnten.

Deshalb ist eine eigene Deadline wichtig. Diese funktioniert durch einen Redaktionsplan, der zu Beginn festgelegt werden muss. Der Redaktionsplan wird in regelmäßigen Intervallen erstellt und regelt ganz klar die Zeitpunkte der kommenden Veröffentlichungen. Damit ist auch klar welcher Arbeitsaufwand notwendig ist, um ein konstantes Niveau zu halten.

Häufigkeit
Der Lebenszyklus eines Blogartikels beginnt daher mit der Eintragung in den Redaktionsplan. Im nächsten Schritt werden die Termine festgelegt. Hier ist natürlich die verfügbare Zeit einzuschätzen. Viele Blogger arbeiten in Berufen mit teils 40 Stunden. Nur wenige Blogger betreiben ihre Seite hauptberuflich. Es ist leichter gesagt als getan regelmäßig 500 bis 1000 Wörter zu verfassen.

Für den Beginn, bzw. für den nebenberuflichen Betrieb, ist ein Intervall von einmal pro Woche ein solider Einstieg. Daraus resultieren je nach Umfang und Rechercheaufwand zwischen einer und fünf Stunden Arbeit.

Grundsätzlich gibt es beim Bloggen je nach Thema keine Terminvorgaben, abgesehen von Berichten über Produktlaunches, Reviews, Terminen, Messen, Events, aber auch feiertägigen Glückwünschen, bzw. dem Jahresausblick. Hier ist das Timing entscheidend, was im Redaktionsplan berücksichtigt werden muss.

Nun stellt sich die Frage, wie oft ein Redaktionsplan erstellt werden soll. Je länger der Redaktionsplan in die Zukunft reicht, desto festgefahrener und gebundener ist man bei seinen Themen. Reicht der Plan jedoch nur einige Wochen in die Zukunft, können eventuelle Gastbeiträge und spontane Neuerungen am Markt berücksichtigt werden. Es empfiehlt sich eine Voraus-Planung von bis zu einem Monat.

Überblick behalten
Den Überblick behält man dabei am besten mit einem Excel-Sheet, welches beispielsweise so aussehen könnte.

Lebenszyklus eines Blogartikels - Von der Idee bis zur Vermarktung

Natürlich bleibt die Informationstiefe jedem selbst überlassen. Es empfiehlt sich jedoch eine Filterfunktion (graues Dropdown-Feld in den Überschriften). Es ermöglicht nach Spalten oder Angaben zu filtern oder zu sortieren. Diese Funktion ist besonders wichtig, wenn in einem Artikel auf einen bereits bestehenden Artikel verwiesen werden soll. Über den Filter nach „Kategorie“ und dem Status „veröffentlicht“ findet man so sofort thematisch passende Links.

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Bearbeitung des Textes

Nun geht es an die eigentliche Erstellung des Textes. Diese beginnt mit der Ideenfindung, welche durch folgende Möglichkeiten geschehen kann:

  • Ein passendes Thema ist bereits bekannt oder fällt dir spontan ein
  • Du recherchierst in Literatur, im Internet, Blogs oder Fachzeitungen
  • Du suchst nach einem Keyword mit hohem Suchvolumen und noch wenig Konkurrenz, beispielsweise mit der Google Keyword Recherche
  • Bei umfassenderen Texten erstellst du eine Mindmap, beispielsweise auf dem Papier oder mit Freemind, XMind oder Mindmapper Pro

In den meisten Fällen ist das zentrale Thema eines Blogs bereits definiert. Das Thema des Blogartikels muss demnach auch zum Thema des Blogs passen. Ebenfalls muss versucht werden den derzeitigen Wissensstand der Leser bei der Auswahl des Themas zu berücksichtigen.

Rohfassung
Die Rohfassung beginnt, sofern nicht bereits durch Punkt 2 der vorigen Aufzählung abgedeckt, mit der Recherche des Themas. Passende Informationen findest du häufig im Internet. Oft ist jedoch die Informationstiefe nicht ausreichend oder die Richtigkeit kann nicht festgestellt werden. Hier empfehlen wir Literatur oder Fachzeitungen zu Rate zu ziehen.

Ist das Thema bekannt und die Recherche abgeschlossen, wird eine Grobgliederung erstellt. Je nach Länge des Textes schreibst du die wichtigsten Überschriften auf und füllst diese mit dem Text auf. Auf diese Art behält man stets den roten Faden und es kann nicht passieren, dass du in einem Teilbereich des Textes dich zu sehr vertiefst und nach Fertigstellung des Textes bei einem komplett andren Thema gelandet bist. Die Rohfassung ist jetzt erstellt.

Arbeiten mit mehreren Autoren
Arbeiten mehrere Autoren an einem Blog, empfiehlt es sich, das Dokument über einen Sharepoint oder eine Cloud wie Dropbox oder Google Drive für alle Autoren zugänglich zu machen. So kann es immer nur einen Bearbeitungsstand pro Artikel geben und es kann nicht passieren, dass zwei Autoren gleichzeitig an einem Artikel arbeiten und man später nicht mehr weiß welche Version die aktuellste ist. Über die Kommentarfunktion in Word kann jeder Autor Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge für alle zugänglich machen.

Nach erfolgter Freigabe wird der Text auf die Homepage hochgeladen und in eine Online-Version umgemünzt, jedoch vorerst noch in einen Bearbeitungsmodus versetzt.

Online-Version
Nun muss der Text durch Medien wie beispielsweise Grafiken oder Videos ergänzt werden. Videos können dabei direkt aus Youtube oder Vimeo eingebettet werden, bzw. öffentlich zugängige Grafiken, sogenannte „Public Domain“ Bilder von Portalen wie Pixabay, Shutterstock, Fotolia oder Creative Commons kostenlos oder kostenpflichtig heruntergeladen und hinzugefügt werden.

Darüber hinaus sind je nach Thema selbst erstellte Grafiken oder Screenshots mit Erklärungen für die Leser sehr hilfreich und empfehlenswert. Speziell Infografiken kommen sehr gut an. Diese kannst du zum Beispiel mit Piktochart erstellen.

In jedem Fall muss jedoch das Urheberrecht aller Bild- und Textmaterialien bei dir sein. Da dies oft Streit- und Rechtsthemen sind, raten wir klar von dem Statement „Es wird schon keiner merken“ ab. Verwendest du Materialien von Freunden, Kollegen oder aus langjährigen Partnerschaften empfehlen wir auch hier eine Absicherung, denn man weiß nie was die Zukunft bringt.

Ebenso muss die SEO-Tauglichkeit des Textes überprüft werden und gegebenenfalls die Häufigkeit des ausgewählten Keywords nachjustiert werden. Bei WordPress funktioniert das ideal mit dem Plugin von Yoast, welches die spätere Anzeige in Google mitgeneriert.

Sind alle Bearbeitungsstufen durchlaufen und freigegeben, wird der Text online frei geschalten und ist für die Leser zugänglich.

Verbreitung des Artikels

In den meisten Fällen ist die bestehende Lesergruppe eines Blogs jedoch überschaubar. Nur wenige Blogger können behaupten, dass Sie keine Werbung mehr für sich oder ihre Inhalte machen müssen, da sich diese ohnehin selbst verbreiten. Aus diesem Grund muss aktiv Werbung betrieben werden und der Artikel verbreitet werden. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Bei Facebook:
    Im Idealfall ist eine Facebook-Fanpage vorhanden und der Artikel wird dort gepostet und an die Facebook-Gemeinde freigegeben. Den Artikel bekommt somit aber nur die bereits bestehende Fangruppe zu sehen. Um auch neue Fans und Leser zu generieren kann der Artikel in themenrelevante Gruppen gepostet werden. Es gibt zu allen Branchen und Interessensgemeinschaften zahlreiche Gruppen auf Facebook. Je größer die Gruppe, desto größer die Aufmerksamkeit, jedoch desto mehr Menschen posten ebenfalls in die Gruppe. Dein Beitrag wandert demnach schnell nach unten. Mit automatischen Social Media Tools wie Hootsuite kann die Häufigkeit jedoch automatisiert werden. Je kleiner die Gruppe, desto länger bleibt dein Post aktuell, desto weniger User sehen ihn dann allerdings. Es empfiehlt sich daher ein gesunder Mix aus Beidem.
  • Bei Twitter:
    Über eine Twitter-Fanpage kann der Artikel nun ebenfalls promotet werden. Hier ist darauf zu achten, dass nur 140 Zeichen in jedem Tweet enthalten sein dürfen. Oft sind jedoch die Links bereits so lang, dass kaum noch ein Begleittext in dem Tweet Platz findet. Darum müssen die Links hier gekürzt werden, was erfreulicherweise seit 2011 bereits durch den in Twitter integrierten Dienst t.co automatisch erfolgt.
  • In einem Newsletter*:
    Je nach Häufigkeit der Erscheinung von Newslettern an die eigene Leserschaft kann ein Artikel als „Stand Alone“ Newsletter erscheinen oder als einzelner Bestandteil in einem Newsletter erwähnt werden. Auf diese Art wird die Lesergruppe direkt auf den neuen Artikel aufmerksam.
  • In Social Bookmarking Portalen:
    Diese Portale funktionieren wie Lesezeichen. Die Artikel werden mit passenden Schlagworten „Tags“ hier geteilt und die Nutzer der Portale können anhand dieser „Tags“ die Artikel finden. Der Boom der Social Bookmarking Portale ist jedoch vorbei. In der Vergangenheit sind zahlreiche Dienste wie beispielsweise Mr. Wong geschlossen worden. Diese Möglichkeit sei daher nur am Rande erwähnt.

Ebenso ist es möglich den Artikel in Artikelverzeichnissen oder Portalen hochzuladen. Davon ist aber abzuraten, weil dadurch der Text mehrfach publiziert wird und Google dies als Duplicated Content wertet und dies das Ranking in der Google-Suche maßgeblich negativ beeinflusst.

Analyse und Resümee des Artikels

Ist der Artikel veröffentlicht und ausreichend beworben worden wird es Zeit die Resonanz zu analysieren und Resümee über die Veröffentlichung zu ziehen. Ein Tracking- oder Analyse-Tool wie beispielsweise Google Analytics ist dafür selbstverständlich Voraussetzung.

  • Google Analytics:
    Mit Google Analytics lassen sich ideal die Zugriffszahlen auf die Domain und deren Unterseiten oder Artikel erfassen, aber auch eine Grafik „Nutzerflussanalyse auslesen. Diese Grafik analysiert über welche Quellen Besucher auf die Seite kommen und wohin diese nach der Startseite klicken. Beispielsweise kann so erhoben werden, dass von 100 Besuchern 40 auf den Blogartikel klicken. Von den 40 wiederum klicken 10 auf einen weiterführenden Text. Ebenso zeigt die Google Page Insight Analyse anhand der realen Internetseite welche Aufmerksamkeit (in Prozent ausgedrückt) einzelne Buttons und Links bekommen. Eine exakte Sinnhaftigkeit aller Links im Text zu erfassen ist daher möglich.
  • Neue Abonnenten:
    Im Idealfall ist ein Newsletter-Eintragungsformular in der Sidebar oder unter dem Artikel. Nun kann erhoben werden, wieviele neue Abonennten am Tag der Veröffentlichung und/oder danach entstanden sind.
  • Betrachtungszeiträume:
    Innerhalb von einem Tag, einer Woche, einem Monat kann exakt dokumentiert werden wie viele Klicks, Abonnenten, Shares, Likes, etc. entstanden sind.
  • Linkbeobachtung:
    In mehreren Artikeln können ja zwangsläufig die gleichen Links enthalten sein. Möchte ich nun die einzelnen Links des Beitrags auswerten, erstelle ich mit goo.gl oder dem WordPress Plugin Pretty Link einen gekürzten Link, den ich nur in diesem Beitrag einsetze und kann somit den Erfolg jedes einzelnen Links messen.

Egal was analysiert wird, wichtig ist, dass grundsätzlich der Erfolg einzelner Beiträge erfasst wird und gegebenenfalls nachgeholfen wird.

Ein Tipp am Rande: Der Erfolg im Social Media kann schnell und einfach mit LinkiLike erhoben werden. Du musst nur die Domain bzw. die Domain des Artikels eingeben und du erhältst sofort die Resonanzen in Zahlen ausgedrückt. Einen guten Überblick liefert auch Buzz von Impactana. Darüber hinaus können sämtliche SEO-maßgeblichen Daten mit dem Dienst Market Samurai (leider inzwischen eingestellt) ausgehoben werden.

Fazit

Inhalte sind relativ schnell recherchiert und erstellt. Laufendes und regelmäßiges Bloggen dagegen muss im Vorhinein geplant werden und termintreu umgesetzt werden. Der Redaktionsplan ist die Basis und das Steckenpferd der Kontinuität eines Blogs und hilft den Arbeitsaufwand einzuschätzen.

Neben der Qualität des Textes ist auch die Verbreitung maßgeblich für den Erfolg des Textes. Geschieht das auf natürlichem Wege durch die Leserschaft ist das der Idealfall eines jeden Bloggers. Dennoch sind Analyse Tools wichtig um laufendes Monitoring durchzuführen und Optimierungen zu betreiben.

Über die Autoren

Valerie Djurin und Alexander Kouba sind die Autoren des Online Marketing Blogs alexundvalerie.com. Seit Juni 2014 schreiben Sie regelmäßig über viele Bereiche des Online Marketings wie Traffic, Webseitengestaltung, SEM, Social Media, E-Mail Marketing und Ähnliches. Ihr Blog umfasst bereits mehr als 100 Artikel, Anleitungen, Trainings-Videos und vieles mehr.

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7 Gedanken zu „Lebenszyklus eines Blogartikels – Von der Planung bis zur Vermarktung“

  1. Sehr interessanter Artikel. Der bietet echt eine Menge an Merhwert und geht auch weit über die Basics wie den Redaktionsplan hinaus. So habe ich zum Beispiel viel zu selten analysiert was mir manche Blogebiträge gebracht haben. Da gibt es definitiv Nahchholbedarf. Danke für den Tipp.

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  2. Hallo Valerie, hallo Alexander,

    zum professionellen Bloggen gehört der Redaktionsplan dazu. Damit vermeidet man auch ein heilloses Durcheinander an nicht zusammenhängendem Content.

    Schwierig, vor allem wenn man es nebenberuflich betreibt, ist die Regelmäßigkeit. Ich mache das so, dass ich oft schon Beiträge vorschreibe und diese dann zeitversetzt veröffentliche. Es gibt Wochen, da kriege ich 3 Artikel hin. Damit verschaffe ich mir wieder Luft nach hinten.

    Die Promotion der Artikel wird oft vernachlässigt oder gleich ganz bleiben gelassen. Ich denke daran scheitern auch viele Blogger. Sie warten und warten, aber keine Leser kommen und dann war´s das. Man muss aber bedenken, dass die Automatisierung erst mal eine große Hürde ist. Die meisten Einsteiger sind an der Fülle der Tools überfordert.

    Social Bookmark Portale haben aus meiner Sicht ihre beste Zeit hinter sich. Viele sind weg. Ein Problem ist auch, dass das richtige Spam-Schleudern waren. Ich bin da vorsichtig, eine Abstrafung durch Google ist da gar nicht so unwahrscheinlich.

    Bei Twitter bin ich mir über die Reichweite immer recht unsicher. Die Timelines sind dort dermaßen geflutet, dass die Reichweite zwar groß ist, aber kaum jemand die Tweets liest. Wie seht ihr das?

    Grüße
    Sven

    Antworten
  3. Hallo Valerie,
    Hallo Alexander,

    die Idee mit dem Excel-Redaktionsplan ist wirklich super. Ich habe bisher alle meine Beitragsideen immer im WordPress-Entwurfsmodus gespeichert und dann abwechselnd Themen geschrieben.

    Aber eure Idee werde ich auf jeden Fall aufgreifen, vor allem weil man so noch viel besser die interne Verlinkung planen und überwachen kann. :D Top!

    Antworten
  4. Ich habe meine Artikelideen zwar auch immer irgendwo auf einem Blatt Papier festgehalten, aber einen richtigen Redaktionsplan habe ich noch nie erstellt. Diesen Tipp werde ich mir mal zu Herzen nehmen.

    Gut finde ich auch den Hinweis mit der Häufigkeit. Das ist mit Sicherheit ein Problem, das viele Blogger haben, weil einfach die Zeit fehlt und oft auch die nötige Disziplin zu wünschen übrig lässt. Der Artikel hat mir zumindest den Anstoss gegeben, das ganze mal wieder mit mehr Ernsthaftigkeit anzugehen.

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  5. Ich finde ein Redaktionsplan ist einfach eine Überplanung. Ich blogge nun seit Anfang 2007 und zwar nur zu einem speziellen Thema. Wenn ich gerade jetzt eine Idee habe, dann schreibe ich sie auch direkt. Auf die Art und Weise bleibt m.E. Spontanität und Kreativität erhalten. Natürlich könnte man mehr schreiben, aber m.E. leben Blogs eher von Qualität als von der Masse.
    Und ja: Verbreitung ist wichtig. Zu glauben, dass das von selbst passiert ist ein Irrtum.

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  6. Vielen Dank für den interessanten Artikel,
    Ich habe eine Frage zu den Videos von YouTube oder vimeo. Darf ich diese Videos einfach so einbinden oder muss ich den Video – Ersteller um Erlaubnis fragen.
    Danke
    Dirk

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