Weitere Einnahmequellen für Blogs – Blogaufbau-Serie Teil 12c

- Blogaufbau-SerieIm dritten Teil des 12.Artikels stelle ich heute 4 weitere Einnahmequellen für Blogs ausführlich vor.

Natürlich gehe ich auf die Vor- und Nachteile der Einnahmequellen ein und schildere meine eigenen Erfahrungen mit diesen.

Dieser Artikel ist Teil der Artikelserie Schritt für Schritt zum erfolgreichen Blog.

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weitere Einnahmequellen für Blogs

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Im vorherigen Artikel habe ich bereits 4 Einnahmequellen für Blogs ausführlich vorgestellt. Im Folgenden liste ich 4 weitere Möglichkeiten auf und gehe unter anderem auf deren Vor- und Nachteile ein.

Linkverkauf und -vermietung
Linkverkauf und -vermietung - Blogaufbau-SerieDer Linkverkauf bzw. die Linkvermietung ist eine beliebte, aber nicht unproblematische Einnahmequelle.

Im Grunde ist es sehr einfach. Man setzt in seinem Blog einen Link zu einer anderen Website und bekommt dafür Geld.

Dabei unterscheidet man zwischen einmaliger Bezahlung mit einem auf Dauer eingebauten Link (Linkverkauf) und einer monatlichen Vergütung, bei der der Link nur so lange eingebaut bleibt, wie bezahlt wird (Linkvermietung).

Beim Linkverkauf bekommt man zu Beginn einen größeren Betrag, aber das war es dann auch. Bei der Linkvermietung sind die monatlichen Beträge natürlich geringer, aber mit der Zeit summieren sich diese und die Linkvermietung wird lukrativer als der -verkauf.

Beispiele:
Linkverkauf und -vermietung ist grundsätzlich auf 2 Wegen möglich. Zum einen kann man einen Anbieter nutzen, der zwischen Unternehmen und Blogs/Websites vermittelt. SeedingUp.de ist so ein Anbieter. Dabei handelt es sich um Anbieter für die Linkvermietung.

Auf diesen Plattformen erstellt man ein Profil für den eigenen Blog und gibt seine monatliche Preisvorstellung für einen Backlink an. Unternehmen sehen dieses Angebot erstmal nur anonym. Auf Grund der Eckdaten können sie sich für die Mietung eines Links entscheiden. Erst dann wird die Identität des eigenen Blogs dem Kunden mitgeteilt. Das soll für etwas mehr Sicherheit sorgen, da Linkverkauf und -vermietung zwar nicht illegal ist, aber von Google nicht gern gesehen wird.

Google bezieht Backlinks sehr stark in die Berechnung der Suchmaschinenrankings mit ein und deshalb sieht man den Kauf bzw. das Mieten von Links als Manipulation an. Und das ist es natürlich auch, sonst würde niemand Geld für Backlinks bezahlen.

Hat also nun ein Unternehmen einen Backlink im eigenen Blog gebucht, baut man diesen im eigenen Blog ein und dann bekommt man jeden Monat einen Betrag X, solange der Kunde diesen Link gebucht hat.

Die zweite Möglichkeit ist, dass man direkt mit anderen Websites kooperiert. SEOs von Firmen bzw. die Firmen selber kontaktieren gern Blogger und fragen nach, ob es möglich ist einen Link zu buchen. Hier ist natürlich der Vorteil, dass es keinen Zwischenhändler gibt, der mitverdienen will.

Allerdings muss man dann auch selber regelmäßig Rechnungen schreiben.

Erfahrungen und Tipps:
Linkverkauf- bzw. -vermietung ist eine lukrative Einnahmequelle. Für nur einen kleinen Link kann man monatlich 10,20 oder mehr Euro verdienen, je nachdem wie gut der eigenen Blog in Google rankt und welche Link-Power dieser hat.

Natürlich kann man nicht nur einen Link vermieten, sondern mehrere und auf diese Weise kommt ohne Zusatzaufwand jeden Monat gutes Geld in die Kasse.

Insofern ist es fast die perfekte Einnahmequelle. Allerdings nur fast, denn das Damoklesschwert Google schwebt über dieser Einnahmequelle. Wie schon gesagt, mag Google keine gekauften oder gemieteten Links. Dementsprechend kann es zu Ranking-Abstrafungen oder sogar zum Rausschmiss aus dem Google-Index kommen, wenn Google dahinter kommt, dass man Links verkauft/vermietet.

Deshalb nutze ich Linkverkauf auf den mir wichtigen Projekten nicht. Da ist mir das Risiko zu groß.

Für wen geeignet?
Man braucht für den Linkverkauf keine tollen Besucherzahlen. Es reicht schon, wenn man einen PageRank vorweisen kann, der immer noch eine Rolle bei der Preisberechnung von bezahlten Links spielt.

Dementsprechend können auch kleine Blogs diese Einnahmequelle einsetzen und ganz gutes Geld damit verdienen. In meiner Blog-Einnahmen-Auswertung für 2012 spielen die bezahlten Links deshalb auch eine wichtige Rolle, deren Bedeutung zudem anscheinend steigt.

Man sollte sich aber immer bewusst sein, dass ein gewisses Risiko mit dieser Einnahmequelle verbunden ist. Wenn man es allerdings nicht übertreibt und ansonsten einen hochwertigen Blog hat, ist es für Google schwer das zu erkennen. Ein Restrisiko bleibt aber.

Ab wann einsetzen?
Auch wenn der PageRank aus SEO-Sicht keine Rolle mehr spielt, so wird er bei der Berechnung von Linkpreisen immer noch genutzt. Deshalb sollte man mindestens einen PR 2 vorweisen können, um halbwegs ordentliche monatliche Einnahme erzielen zu können.

Dann aber ist diese Einnahmequelle schon sehr zeitig möglich, selbst wenn der Traffic im Blog noch recht niedrig ist.

Spenden
Spenden sind eine weitere Möglichkeit Geld zu verdienen.

Nach meiner Erfahrung und Meinung eignet sich diese Methode aber eher nicht für einen wirklich professionell geführten Blog, auch wenn es einzelne positive Beispiele gibt.

So verdient der bekannten deutsche Podcaster Tim Pritlove nach eigenen Angaben rund 3.000 Euro im Monat allein mit Flattr.

Dieser Service funktioniert wie folgt. Man lädt als normaler Internet-Nutzer Geld auf seinen Flattr-Account. Nun klickt man innerhalb eines Monats auf diverse Flattr-Buttons, die auf den Blogs eingebaut sind, die man liest. Am Ende des Monat teilt Flattr dann den eingezahlten Betrag durch die Anzahl der Klicks auf die diversen Flattr-Buttons und zahlt diesen Blogs ihren Anteil auf.

Dadurch schwanken diese Spenden natürlich. Zahle ich 10 Euro ein und klicke nur auf 1 Flattr-Button im Monat, bekommt dieser Blog 10 Euro. Klicke ich dagegen auf 100 Buttons, werden pro Klick nur 10 Cent ausgezahlt.

Als Blogger, der mit Flattr Geld verdienen will, meldet man sich einfach dort an und baut den Flattr-Button in den eigenen Blog ein. Dann hofft man darauf, dass die eigenen Leser diesen Button möglichst häufig anklicken.

Eine Alternativ ist z.B. PayPal. Dort gibt es die Möglichkeit Spendenbuttons zu nutzen. Klickt jemand auf so einen Button wird er zu Paypal weitergeleitet und dort bezahlt er quasi einen Betrag X, der als Spende an den Blog geht.

Diese Möglichkeit nutzen z.B. viele Entwickler, die ihre Software kostenlos bereitstellen, wie z.B. der Entwickler des Tools Mp3Tag, das ich vor ein paar Tagen vorgestellt habe.

Was ich so höre, kommt hier aber in der Regel auch nicht viel bei rum.

Beispiele:
Flattr ist sicher am bekanntesten, aber es gibt auch andere Anbieter, wie z.B. Kachingle.

Neben diesen spezialisierten Spenden-Diensten bieten viele Micropayment-Anbieter ebenfalls Spenden-Buttons an. Hier ist natürlich Paypal das bekannteste Beispiel.

Grundsätzlich könnte man auch einfach seine Kontodaten online angeben und die Leser bitten, eine Spende zu überweisen.

Erfahrungen und Tipps:
Ich selber habe Spendenbuttons noch nicht genutzt. Das hat vor allem den Grund, dass ist es nicht in Ordnung finden würde, wenn ich auch noch um Spenden betteln würde, da ich doch schon mit Werbung und anderen Einnahmequellen gutes Geld verdiene. Das wirkt meiner Meinung nach unseriös.

Zudem sind die Erfahrungen mit solchen Diensten doch eher ernüchternd. Nur wenige verdienen damit wirklich gutes Geld. Bei den meisten handelt es sich nur um ein Taschengeld. Zudem stellt sich für mich die Fragen, wie lange solche Angebote wie Flattr noch genutzt werden.

Unter dem Strich halte ich Spenden nicht für ein geeignetes Geschäftsmodell und würde es zumindest professionellen Bloggern nicht empfehlen.

Für wen geeignet?
Wer das Bloggen als reines Hobby ansieht, mit dem er gar kein Geld verdienen möchte, für den mag ein Spendenbutton eine Möglichkeit sein, ein paar Euro zur Unkostendeckung einzunehmen.

Allen anderen rate ich nicht unbedingt dazu diese Einnahmequelle zu nutzen.

Übrigens müssen auch Einnahmen durch Flattr und Co. versteuert werden. Das sollte man nicht vergessen. Und durch die Nutzung von Flattr im eigenen Blog hat man eine Gewinnerzielungsabsicht, mit allen daraus folgenden Konsequenzen, wie z.B. Impressumspflicht, Angabe bei der Einkommenssteuer etc..

Ab wann einsetzen?
Spendenbuttons kann man bereits von Anfang an einsetzen und wenn man eine Zielgruppe hat, die solche Services kennt und nutzt, wird man schon zu Beginn ein wenig damit verdienen. Aber erst wenn man sich wirklich einen Namen gemacht hat und eine treue Community besitzt, wird man mehr als nur ein Taschengeld damit einnehmen.

Sponsoring
Eine eher ausgefallene Einnahmequelle ist das Sponsoring. Hierbei geht man zwar auch eine Kooperation mit einem Unternehmen ein und man bekommt im Gegenzug Geld, aber mehr als eine Erwähnung des Unternehmens als Sponsor bzw. die Einbindung des Firmen-Logos gibt es direkt im Blog nicht.

Wie bei anderen Sponsoring-Aktivitäten profitiert hier der Sponsor hier eher von der Verbindung bzw. Nähe, die zwischen Blog und Sponsor entsteht. So ist unter anderem der Image-Transfer ein Ziel des Sponsoring.

Darüber hinaus werden aber keine Banner oder ähnliches eingebunden und ein Blog, der komplett auf Sponsoren setzt, sieht relativ werbefrei aus, was natürlich das Nutzungserlebnis steigert und der Sponsor ebenfalls positiver wahrgenommen wird.

Beispiele:
Es fallen mir ehrlich gesagt kaum konkrete Beispiele ein. Hin und wieder habe ich mal einen englischsprachigen Blog gesehen, der von einem bekannteren Unternehmen gesponsert wurde. Aber selbst da ist es in der Regel nicht die einzige Einnahmequelle.

Erfahrungen und Tipps:
Ich selber habe damit keine Erfahrung, auch wenn ich diese Einnahmequelle durchaus interessant finde. Das Problem ist hier eher Kontakt zu möglichen Sponsoren aufzubauen und eine langfristige Kooperation zu vereinbaren.

Man muss dafür schon einiges vorweisen können und über einen guten Ruf und eine große Reichweite verfügen.

Für wen geeignet?
Diese Einnahmequelle ist nur für einen kleinen Teil der Blogs geeignet. Entweder hat man in einer bestimmten Nische den Top-Platz inne und sich einen Namen gemacht oder man verfügt über große Reichweite und ein bekanntes Image.

Dann könnte es möglich sein Sponsoren zu gewinnen.

Ab wann einsetzen?
Diese Einnahmequelle ist auf keinen Fall für neue Blogs geeignet. Lediglich erfolgreiche und bekannte Blogs mögen hier eine Chance haben.

Unter dem Strich würde ich diese Einnahmequelle aber nicht als besonders realistisch ansehen und mich nicht darauf verlassen, dass man mal einen Sponsor bekommt.

Werbung
Werbung und Direktvermarktung - Blogaufbau-SerieBanner-Werbung wurde schon so oft totgesagt und trotzdem boomt diese Einnahmequelle im Internet.

Das liegt unter anderem daran, dass diese Einnahmequelle technisch sehr einfach umzusetzen ist und auf nahezu jeder Website problemlos eingebaut werden kann. Im Gegensatz zu anderen Werbemöglichkeiten ist zudem kein aufwändiges Tracking (z.B. Affiliate Marketing) notwendig.

Mit kostenlosen Web Analytics Tools oder kostenlosen AdServern kann man die Performance von Werbebannern relativ einfach messen.

Im Grunde gibt es 2 Möglichkeiten mit Werbung im eigenen Blog Geld zu verdienen. Zum einen kann man Bannermarktplätze nutzen. Dabei handelt es sich um Anbieter, die zwischen werbenden Firmen und Website-Betreibern vermitteln.

Man meldet den eigenen Blog dort an, baut einen kleinen Code an der gewünschten Stelle im Blog ein und wartet darauf, dass Firmen dort Werbung schalten.

Dabei gibt es allerdings große Unterschiede. Während sogenannte Restplatzvermarkter nahezu jeder Website/Blog offen stehen und die Vergütung (TKP) und Auslastung relativ niedrig ist, sind die sogenannten Premium-Netzwerke da wählerischer. Diese nehmen nur Blogs und Websites auf, die gewisse Traffic-Voraussetzungen erfüllen und inhaltlich und qualitativ zum Portfolio des Netzwerkes passen.

Die Premium-Vermarkter möchten den Werbekunden also wirklich nur hochwertige und reichweitenstarke Bannerplatzierungen bieten. Dort reinzukommen ist deshalb auch nicht so einfach.

Die zweite Möglichkeit ist die Direktvermarktung. Dabei kontaktiert man selber Unternehmen, stellt diesen eine Rechnung und bindet deren Werbebanner in den eigenen Blog ein. Das hat den Vorteil, dass man keinen Zwischenhändler hat, der mitverdienen will. Allerdings ist es natürlich auch nicht so einfach Werbekunden zu finden.

In meinem kostenlosen eBook über die Direktvermarktung gibt es eine Menge Tipps zu allen Aspekten der Direktvermarktung. Vom Finden der ersten Werbekunden, über die Abrechnung, bis hin zu den technische Aspekten.

Beispiele:
AdScale.de, Adshopping.com und andere sind Beispiele für Restplatzvermarkter. Premium-Bannernetzwerke gibt es auch einige, aber diese sind eher unbekannt, da sie sich gar nicht an die Masse der Websites richten. Zudem habe ich gemerkt, dass es auch bei den Premium-Vermarktern durchaus große Qualitätsunterschiede gibt.

Erfahrungen und Tipps:
Mit Restplatzvermarktern konnte ich bereits Erfahrungen sammeln, allerdings waren diese eher durchwachsen. Neben schon von vornherein recht niedrigen TKPs (Vergütung pro 1.000 Bannereinblendungen), kamen weitere Probleme hinzu, die am Ende dann dafür gesorgt haben, dass ich damit kaum Geld verdient habe.

So ist die Auslastung oft ein Problem. Denn selbst wenn der TKP Okay ist, aber die Werbebanner dann nur bei 20% der Seitenaufrufe eingeblendet werden, kommt unter dem Strich nicht viel heraus.

Die Auslastung war auch das Problem bei dem einzigen Premium-Netzwerk, welches ich bisher getestet habe. Dort waren die versprochenen TKPs sehr gut und im ersten Monat hat sich das auch noch gelohnt. Dann aber ging die Auslastung stark zurück und bei nur 10% Auslastung (als z.B. 10.000 Bannereinblendungen bei 100.000 Seitenaufrufen) kommt unter dem Strich nicht so viel heraus.

Am besten funktioniert bei mir die Direktvermarktung. Ich habe viele treue Werbekunden und immer wieder bekomme ich Anfragen von Firmen, wann denn bei mir mal was frei wird. Das sorgt für eine Auslastung nahe 100% und sehr stabiler Einnahmen. Zudem bin ich nicht von irgendeinem Marktplatz abhängig.

Für wen geeignet?
Bannerwerbung profitiert stark von hohen Besucherzahlen. Ich kenne einige Websitebetreiber, die zwar nur Restplatzvermarkter nutzen, aber dadurch, dass sie sehr sehr hohe Besucherzahlen haben, können sie sehr gut davon leben.

Wer nicht so hohe Besucherzahlen hat, der muss schon eine ganz besondere Zielgruppe in einer Nische haben, damit er über Direktvermarktung einige interessierte Werbekunden findet, die bereit sind relativ hohe TKPs zu zahlen.

Im Idealfall hat man ein Thema, dass für Werbekunden interessant ist und dazu noch relativ viel Traffic.

Ab wann einsetzen?
Man sollte mit der Bannerschaltung nicht zu früh beginnen, da dies für die Leser doch oft etwas abschreckend ist. Zudem lohnt es sich bei ein paar hundert Besuchern noch nicht wirklich.

Erst wenn man mehr Traffic hat, kann man langsam und vorsichtig mit der Bannerschaltung beginnen. Spätestens wenn die ersten Firmen nach Werbemöglichkeiten fragen, sollte man damit loslegen.


So geht es weiter

Im vierten Teil über die Blog-Monetarisierung vergleiche ich direkte und indirekte Einnahmequellen, gehe auf Fehler ein und stelle nützliche Plugins vor.

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14 Gedanken zu „Weitere Einnahmequellen für Blogs – Blogaufbau-Serie Teil 12c“

  1. Hallo Peer!

    Also ehrlich gesagt würde ich das nicht als unseriös empfinden, wenn du einen Spendenbutton einbindest. Allerdings glaub ich sowieso nicht, dass das viel bringt. Hab vor kurzem einen Artikel von Steve Pavlina entdeckt zu dem Thema: http://www.stevepavlina.com/blog/2012/06/donations/

    Da gibt er an, dass er pro Monat 500 bis 700 Dollar im Durchschnitt verdient. Er hat unter jedem seiner (ich glaub 2000 Blogposts oder so) einen Spendenbutton angebracht. Und sein Blog verfügt Monat für Monat über eine siebenstellige Zahl an Besuchern!

    Wenn bei so vielen Besuchern schon nicht mehr rausschaut, dann fällt das als ernst zu nehmende Alternative wohl weg denk ich.

    lg Martin

    Antworten
  2. Ich frage mich an dieser Stelle (Danke für den Hinweis mit PayPal-Spendenkonto) warum Flattr besser funktionieren kann als die PayPal-Variante. Steckt dahinter doch nur ein wenig “Hype”?

    Antworten
  3. Ich finde dass das Sponsoring an sich keine schlechte Idee ist, wobei hier nach meiner Meinung auch der Marketing Effekt viel höher ist, in diesem Bereich wird sich in Zukunft noch einiges tun. Die Direktvermarktung ist sicherlich das beste was einem als Blogger passieren kann, was aber für kleine Blogs in der Regel sehr schwierig sein dürfte, da diese noch nicht über ausreichend Besucher verfügen.

    Vielen Dank für die Tipps.

    Antworten
  4. Verkauf von Backlinks / Artikeln auf dem eigenen Blog ist ein probates Mittel um schnell auch größere Summen zu erzielen. Leider ist das eine relativ kurzfristige Geschichte -> Übertreibt man es, oder bewegt sich nicht zu sehr im Thema seines Blogs, dann verliert man bei Google auch recht schnell an Vertrauen. Die direkte Vermarktung ist der Vermarktung über entsprechende Broker (wie oben genannt) auf jedenfall vorzuziehen. Das ist sicherlich aufwändiger, aber man kann die Qualität schön steuern und wenn mans richtig angeht das Risiko minimieren. Außerdem gibts mittlerweile zahlreiche Agenturen die entsprechend vermitteln. Wenn man da seinen Fuß drin hat und eine erwischt, die auf Qualität achtet (ja, die gibts durchaus), dann bekommt man guten Content und kann sogar regelmäßige und saubere Einnahmen erzielen.

    Antworten
  5. Hallo Peer,

    Das mit Flattr find ich sehr interessant. Besonders, dass es dann wohl doch Leute gibt, die mit diesem Dienst eine so Enorme Summe erwirtschaften können.

    Zur Direktvermarktung möchte ich sagen, dass man dort auch viel Geld generieren kann, nur ist es wie du schon gesagt hast, wirklich schwierig Partner zu finden.

    Toller Artikel.

    Gruß,
    Steven

    Antworten
  6. @ Alex
    Wenn jemand Flattr bereits nutzt, ist das einfach. Er braucht einfach nur auf den Button zu klicken.

    Bei Paypal muss man sich noch anmelden und ein paar mehr Klicks machen.

    Am Ende ist es aber Geschmackssache.

    Antworten
  7. Ich vertraue seit über 2 Jahren der Fremdvermarktung und kann mich so auf das Wesentliche konzentrieren. Aber nur lohnenswert bei hohen PIs.

    Antworten
  8. Banner-Werbung ist in der Tat eine interessante Einnahmequelle. Nur wird hier Google mir zu dominant. Platzhirsche haben große luftgefüllte Eier. Wenn die Konkurenz mit der Nadel kommt, ist Ende Gelände

    Antworten
  9. Ich glaube auch nicht, dass Spenden funktioniert. Wenn überall Werbung etc. auf der Seite zu finden ist, kann ich mir nicht vorstellen, dass jemand spendet. Das muss schon sehr sehr sehr gut zum Thema und zur Seite passen, darüber hinaus muss alles sehr seriös wirken.

    Antworten
  10. Hallo,
    eine sehr nette Übersicht zum Thema Blogeinnahmemöglichkeiten. Vom Linkverkauf sehe ich mit meinem Blog ab, da ich damit schlechte Erfahrungen seitens Google gemacht habe. Ich wurde abgestraft und befand mich mit meiner Blogdomain lange Zeit im Sandkasten, wie man so schön sagt. Daher möchte ich es nie wieder tun. Einnahmequelle Sponsoring hört sich sehr interessant an.

    Antworten
  11. Wie du schon sagtest die Banner Werbung ist ein sehr gutes Medium und auch recht gut bezahlt auch bezahlte textwerbung ist nicht zu verachten .
    Das mit den Spenden Button naja da würde ich mich Martin anschliessen bei normalen Besucherströmen ob es da soviel bringt ist schwer zu glauben aber probiert habe ich es selber nocht nicht ,vielleicht gibt es ja einige wo es sich lohnt ;)
    Gruss
    Rick

    Antworten
  12. Ich habe auch auf eine meiner Webseiten ein Spenden Banner eingebaut.
    Für den Vekauf eines Ratgeber eBooks, so können die Besucher selber entscheiden was
    sie für das Buch bezahlen wollen (was es ihnen Wert ist). Funktioniert gut.

    Antworten
  13. Ah okay … deshalb kein Flattr-Button. Wobei ich das nicht wirklich anrüchig finde. Flattr ist eine komfortable Möglichkeit finanzielles Feedback zu geben. Ich finde die Idee ziemlich gut. Die Einrichtung eines Flattr-Konto ist auch völlig unproblematisch.

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