“Die häufigsten Rechtsfehler in Websites” gratis und Sitepoint-Aktion

Die häufigsten Rechtsfehler in WebsitesVor ein paar Tagen bekam ich eine E-Mail vom BusinessVillage-Verlag.

Wie der Name schon verrät, gibt es dort Business-Fachbücher. In der E-Mail ging es um ein kostenloses 16 seitiges PDF (so dachte ich jedenfalls), in dem die häufigsten Rechtsfehler in Websites vorgestellt und analysiert werden.

Das fand ich sehr interessant und habe mir diese kostenlose Lektüre gleich mal im BusinessVillage-Online-Shop* “bestellt”.

Als ich gestern dann den Briefkasten leerte, war ich dann doch überrascht.

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Die häufigsten Rechtsfehler in Websites

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Denn was ich da in Händen hielt war kein PDF, sondern eine gedruckte Version dieser 16 Seiten.

Anscheinend hatte ich die E-Mail nicht genau genug gelesen und ich hatte umsonst auf die E-Mail mit dem Download-Link gewartet. :-)

Wer also gerne diesen 16 seitigen Auszug aus dem Buch “Was gute Webseiten ausmacht” haben möchte, der sollte in den Online-Shop des Verlages gehen und diesen bestellen.

Es ist wirklich gratis und auch der Versand kostet nichts.

Inhalt des Sonderdrucks

Es handelt sich, wie schon gesagt, um einen Auszug aus einem Buch.

Der eigentliche Text steht auf 13 Seiten und listet alle möglichen Fehlerquellen und Abmahnfallen auf, die eine Website enthalten kann.

Es werden Beispiele gegeben, für was man eine Abmahnung* bekommen kann und es wird auch das Ergebnis eine Studie aufgelistet, welche Rechtsfehler wie häufig abgemahnt wurden.

Zudem geht der Text auf die Frage “Ist die Abmahnung berechtigt?” ein und gibt Tipps, wie man sich bei einer Abmahnung verhalten sollte.

Zudem wird auch auf die Kosten einer Abmahnung eingegangen.

Insgesamt also eine sehr empfehlenswerte Checkliste und Kurzzusammenfassung, die ich nicht nur (aber besonders) Shop-Betreibern ans Herz legen kann.

5 Sitepoint eBooks zum Preis von einem

Und noch ein Spar-Tipp.

Anlässlich des iPad-Launches hat Sitepoint eine Aktion gestartet.

Dabei bekommt man 5 eBook-Versionen von Sitepoint-Fachbüchern zum Preis von einem.

Also 5 Fachbücher, die normalerweise zusammen rund 150 Dollar kosten für nur 29,95 Dollar. Beim aktuellen Dollar-Kurs sind das rund 23 Euro. Und man spart die Versandkosten, die ansonten nicht gerade gering sind.

Wer Sitepoint nicht kennt: Es gibt dort Bücher für Designer (Web, CSS, Photoshop ..), Web-Progammierer (PHP, SQL, Rails …) und auch Business-Bücher.

Diese sind natürlich in englischer Sprache und normalerweise würde ich die Papier-Version eines Fachbuches bevorzugen. Aber mit dem kommenden iPad (welches nun leider erst Ende Mai hier in Deutschland kommen wird), kann man diese Fachbücher nun auch auf der Couch lesen.

Und da werden für mich nun endlich auch PDF-Fachbücher interessant, denn Sitepoint bietet auch das iPad-kompatible EPUB-Format an.

Und wenn man schon irgendwann mal ein Sitepoint-Buch gekauft hat, kann man sich davon eine kostenlose EPUB-Variante herunterladen. Das ist ein super Service, wie ich finde.

Wann genau dieses Angebot endet steht leider nicht auf der Sitepoint-Website. Aber diese Aktion läuft schon ein paar Tage und deshalb sollte man sich lieber beeilen.

Geld verdienen mit eigenem eBook

30 Gedanken zu „“Die häufigsten Rechtsfehler in Websites” gratis und Sitepoint-Aktion“

  1. Guter Tip, Danke ! Hab mal glatt eine Order ordern lassen, als Wahlniederländer geht ja wieder alles um 3 Ecken :mrgreen: Es ist schon gut ein bisschen Grundwissen zu besitzen, ansonsten halt ich mich an meinen Anwalt, er sagt immer ” ach mach ma ruhig, ich klär das schon, wenn mal was ist”, macht er schon seit 22 Jahren so, schließlich muß er ja auch von irgendwas leben….

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  2. Dieser Sonderdruck ist versandkostenfrei! Das steht auf der Buchseite extra unten drunter.

    Auch wenn auf der Bestellseite was mit 2,50 Euro steht, es kostet nichts. Das ist sicher nicht so glücklich gelöst, da muss ich dir recht geben.

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  3. Stimmt, mein Fehler.
    Obwohl bei der Kasse nochmal erwähnt wird, dass keine kostenlose Lieferung möglich ist, scheint es kostenlos zu sein. Bin etwas verwirrt.

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  4. Endlich mal eine kostenlose Lektüre zum Thema, ohne dass man sich alles selber zusammensuchen muss oder entsprechende Literatur erwerben muss. Schade das es solche Angebe nur selten gibt. Wird auf jeden Fall helfen der einen oder anderen Abmahnung vorzubeugen und ggf. das Impressum anzupassen.

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  5. Da werd ich doch auch gleich mal zuschlagen. Das letzte kostenlose Stück Literatur was hier empfohlen wurde, diese Vorabversion der Zeitschrift, hat mich auch schon sehr positiv überrascht.

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  6. Erst habe ich mich beim Lesen der Überschrift gefragt, was das für ein Satz sein soll. Dann hab ich gesehen, dass das Buch wirklich so einen beknackten Titel hat. Das spricht nicht gerade für den Author und den Verlag.
    Wie wäre es mal mit “Die häufigsten Rechtschreibfehler auf Webseiten”? :mrgreen:

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  7. Nunja, ich habe nicht schlecht gestaunt, der Verlag hat ja eine enorm aufwändige und rückständige Download-Abwicklung für so einen kostenlosen PDF, – vollkommen veraltet ;-)
    Da sag ich doch nur: Passe! Zeit ist auch Geld :-)

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  8. Super-Tipp, vielen Dank!
    Du hast oben einen kleinen Rechtschreibfehler: Du hast den Briefkasten (so vermute ich zumindest) doch eher geleert und nicht gelehrt, oder? Letzteres stelle ich mir witzig vor. ;)

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  9. Also den werd ich mir mal ganz dringend zu legen, da gibt es sicher einiges was falsch läuft. Aber das ich glaub ich heut zu Tage auch nicht schwer. :smile: Wollen wir es mal nicht hoffen das dies nur ne Masche ist an die Adressdaten zu kommen.

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  10. Hallo Peer, wurdest du schon mal abgemahnt? Wie schützt du dich davor und gibt es einen Unterschied zu Österreich zu diesem Thema? Es währe sicher auch ein interessanter Artikel. Diese ganze Abmahnungsgeschichte ist ja was heikles.

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  11. Wenn man sich die Liste der Abmahnfallen so anschaut, dann sieht man, dass 90% Shops betreffen.

    Ich werde mal einen Artikel darüber schreiben, auf was man bei einem Blog oder einer normalen Website achten muss. Aber Shops haben es da viel, viel schwerer.

    Ich selber wurde übrigens noch nicht abgemahnt.

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  12. Wieso machen die da so einen Aufwand, wenn man es als PDF haben möchte. Selbst dann muss man Kontaktdaten und Bankverbindung angeben. *amKopfkratz

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