Inhalte erstellen, Tracking und rechtliche Aspekte – Nischenseiten-Challenge 2016 Woche 3

Nischenseiten-Challenge 2016 - Inhalte erstellen, Tracking und rechtliche Aspekte Woche 3Nach Ostern geht es nun mit der dritten Woche der Nischenseiten-Challenge weiter und diesmal stehen vor allem die Inhalte im Vordergrund.

Deshalb gehe ich in diesem Artikel darauf ein, wie ich Inhalte plane und umsetze.

Zudem widme ich mich den Statistiken und natürlich auch den rechtlichen Aspekten meiner Nischenwebsite.

Nischenseiten-Challenge Hauptquartier

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Inhalte erstellen, Tracking und rechtliche Aspekte – Woche 3

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Laut meinem Wochenplan bin ich nun in Woche 3 bei der Erstellung der ersten Inhalte angekommen.

Das ist der letzte Schritt, bevor die Nischenwebsite dann erstmals richtig online gehen kann. Umso wichtiger sind diese ersten Inhalte, denn viele Inhalte gibt es dann noch nicht.

Ich habe aus meinen bisherigen Nischenwebsites eine Menge gelernt und so setze ich zum Anfang vor allem auf Hintergrundartikel, die noch keinen Verkaufscharakter haben.

Inhalte planen und schreiben

Die ersten Inhalte sind wichtig, auch wenn diese noch nicht endgültig über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.

Aber bevor es ans Schreiben geht, muss man erstmal Ideen für Artikel und Seiten finden.

Inhalte planen
Im Grunde gehe ich bei der Ideenfindung für Inhalte ähnlich vor wie bei der Ideenfindung für die Nische. Das bedeutet, dass ich eine Mindmap nutze, um auf Ideen zu kommen. Das ist viel besser, als einzeln Ideen zu sammeln, die dann ohne Zusammenhang stehen.

Deshalb trage ich mir in meine Mindmap wieder in der Mitte den Hauptbegriff ein, was diesmal “Jandia/Fuerteventura” ist.

Davon ausgehend werde ich Unter-Knoten erstellen, die wichtige Themenbereiche beschreiben, z.B. Urlaub, Land, Tipps, Angebote und so weiter. Für diese Knoten überlege ich mir dann wieder Unterpunkte. Auf diese Weise entsteht eine umfangreiche Mingmap, in der ich alle inhaltlichen Ideen sammle.

Diese Ideen entstehen einerseits durch das Anschauen der Mindmap, aber es gibt natürlich noch andere Quellen für Ideen. So z.B. meine Familie, die ja auch mit dort im Urlaub war. Ich werde mir sicher auch ein paar andere Urlaubswebsites anschauen, wobei diese natürlich auch andere Länder/Regionen behandeln können. Durch die dortigen Inhalte komme ich bestimmt auch auf Ideen für meine Site.

Zudem werde ich das eine oder andere W-Fragen Tool nutzen, welches zu Keywords passende Fragen findet, die sich optimal für Artikel eignen.

Im Hinterkopf werde ich dazu dann natürlich auch die verschiedenen Artikeltypen haben, die man auf Nischenwebsites einsetzen kann, auch wenn sich für meine Nischenwebsite diesmal sicher nicht alle Typen eignen.

Anhand der Mindmap ergibt sich dann meist schon eine gewisse Struktur, die ich dann gleich für die Navigation übernehmen kann.

Am Ende der Ideenfindung habe ich eine Menge Artikelanssätze, die es umzusetzen gilt.

Artikel oder Seiten?
Bevor ich zum Schreiben meiner Artikel komme, gleich noch etwas grundlegendes. Immer wieder werde ich gefragt, ob man in WordPress “Seiten” oder “Artikel” nutzen sollte.

Im Grunde ist es eigentlich egal, da beide Varianten vom Aussehen her keine großen Unterschiede aufweisen. Ich entferne per CSS sowieso die Datumsangabe bei den Artikeln und in der URL ist das Datum auch nicht enthalten.

Ein Vorteil bei den Artikeln ist, dass diese von Hause aus in Kategorien einordnet werden können. Ich verlinke dann z.B. gern einzelne Kategorien im Hauptmenü.

Bei den “Seiten” gibt es dagegen bei vielen Themes die Möglichkeit ein anderes Layout zu wählen und z.B. die Sidebar wegzulassen. Das ist vor allem auf Seiten mit Vergleichstabellen sehr hilfreich.

Alles in allem ist es aber euch überlassen, ob ihr Artikel oder Seiten nutzt. Ich nutze Artikel für alle Inhalte, die einer bestimmten Themen-Kategorie zugeordnet werden können. Seiten nutze ich dagegen für einzelne/spezielle Inhalte, die ich dann oft auch direkt in der Navigation verlinke.

Schreiben
Das Schreiben selbst ist dann natürlich auch persönlicher Geschmack und Stil.

Ich habe oft eine ähnliche Struktur in meinen Artikeln. Diese enthalten meist “Überschrift”, “Einleitung mit Problem bzw. Thema”, “Hauptinhalt mit Tipps und Empfehlungen”, “ggf. Beispiele” und ein “Fazit”. Dazu fülle ich diese Bereiche im ersten Schritt mit Stichworten, so dass ich den Inhalt des Artikels mehr oder weniger schon fertig habe.

Danach muss ich dann “nur” noch Sätze daraus machen, wobei ich danach noch 1-2 mal Korrektur lese, um möglichst wenige Fehler am Ende drin zu haben.

Diesmal wird es mir zudem einfacher fallen, da ich primär auf eigene Erfahrungen setzen werde. Natürlich werde ich auch Fakten recherchieren, aber das Meiste kommt aus der Erinnerung meiner Urlaube in Fuerteventura.

Das ist mir wichtig, da ich diesmal noch stärker auf Qualität setzen möchte und das funktioniert besonders gut, wenn man aus den eigenen Erfahrungen schreibt und nicht ausschließlich aus der Recherche.

Zum Start werde ich ca. 5 Artikel schreiben, was eigentlich erstmal ausreicht, um loszulegen. Wie viele es dann genau sein werden, ergibt sich aus der Ideenfindung und Strukturplanung.

Vom Umfang her versuche ich mindestens 300 Wörter pro Artikel zu haben, aber es kann durchaus sein, dass ich teilweise deutlich darüber liege.

sonstige Inhalte
Ein Vorteil bei meiner Nischenwebsite verspreche ich mir auch durch die zusätzlichen Inhalte, die ich einbauen möchte. So habe ich bei meinen Urlauben auf Fuerteventura tausende Fotos geschossen, von denen ich sicher viele für meine Nischenwebsite nutzen kann.

Bilder sollen deshalb ein wichtiger Bestandteil meiner Nischenwebsite werden, inklusive Bildergalerien.

Darüber hinaus habe ich auch einige Videos aufgenommen, die ich auf YouTube hochladen und dann in die Nischenwebsite einbinden werde.

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Rechtliche Aspekte

Leider geht es heute nicht mehr eine Website zu erstellen, ohne sich mit den rechtlichen Aspekten auseinanderzusetzen. Deshalb werde ich in dieser Woche natürlich auch ein Impressum und eine Datenschutzerklärung erstellen und einbinden.

In diesem Artikel findet ihr dazu passende Generatoren.

Tracking integrieren

Zu guter Letzt werde ich das Google Analytics Tracking einbauen, denn ich möchte vom ersten Tag an wissen, wie viele Besucher auf meiner Website sind usw..

Das geht ja mittlerweile sehr schnell und wenn man ein paar Dinge beachtet, ist es rechtlich auch kein Problem dieses Tracking-Tool zu nutzen.

Mein Ziel am Ende der Woche

Am Ende der Woche möchte ich genügend Inhalte erstellt haben, um meine Nischenwebsite online gehen zu lassen.

Zudem sollen die Rahmenbedingungen (Recht und Tracking) ebenfalls integriert sein, um mich danach dem weiteren Ausbau der Website zu widmen.

Nischenseiten-Aufbau E-Book

Nischenseiten-Aufbau E-BookIn den letzten Jahren konnte ich viele Erfahrungen bzgl. der Erstellung von Nischenwebsites sammeln. Mit meinen Nischenseiten verdiene ich tausende Euro im Jahr.

Diese Erfahrungen und Tipps habe ich im Nischenseiten-Aufbau E-Book niedergeschrieben. Zum Start der Challenge 2017 habe ich das E-Book aktualisiert und mit weiteren Anleitungen und Tipps zum Aufbau einer Nischenseite er auf 204 Seiten erweitert. Unter anderem gehe ich darauf ein was man macht, wenn es nicht so reibungslos läuft und welche Best Practices ich einsetze.

Das eBook ist der perfekte Begleiter für die Nischenseiten-Challenge, inkl. 8 Checklisten, 3 Zeitpläne und 4 Videos.

Mehr Infos zum E-Book

Weitere Teilnehmer und ihre Reports

Auf nischenseiten-guide.de findet ihr die Reports vieler weiterer Teilnehmer der Nischenseiten-Challenge 2016.

Rund 250 Teilnehmer haben sich für die Challenge neu angemeldet und zudem nehmen auch viele Teilnehmer aus den letzten Jahren wieder teil. Ihr findet auf nischenseiten-guide.de also eine Menge Praxis-Einblicke und Erfahrungen in den 3 Monaten.

So geht es weiter

Am nächsten Montag schaue ich auf die 3. Woche zurück und stelle meine Aufgabe für die 4. Woche vor.

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5 Gedanken zu „Inhalte erstellen, Tracking und rechtliche Aspekte – Nischenseiten-Challenge 2016 Woche 3“

  1. Hi Peer,

    könntest du vielleicht auf den Punkt “Ich entferne per CSS sowieso die Datumsangabe bei den Artikeln…” genauer eingehen, wie man das am besten umsetzt? Oder gab es dazu schon mal einen Artikel? Ich finde das ist ein wichtiger Punkt. Gerade bei Seiten aus dem Reisebereich macht ja eine Datumsangabe in Artikeln zu Sehenswürdigkeiten oftmals nur wenig Sinn. Wäre schön, wenn dann in den SERPs auch kein Datum von Google ausgelesen und angezeigt wird.

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  2. Zum Thema Inhalte planen ist die Mindmap natürlich eine feine Sache. Ich schaue oft einfach nach was die Leute zu gewissen Themen für Fragen stellen. Besonders häufig gestellte Fragen sollten dann natürlich einfließen.
    Von Analytics gibt es ja auch ein Plugin, ist das bedenkenlos nutzbar oder gibt es da auch noch rechtliche Dinge die zu beachten sind?

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