Mehr Besucher mit Ressourcen-Seiten auf der eigenen Website – So erstellst du diese!

Mehr Besucher mit Ressourcen-Seiten auf der eigenen Website - So erstellst du diese!Websites und vor allem Blogs leben von regelmäßigen neuen Artikeln, die mehr oder weniger erfolgreich werden und natürlich vor allem bei der Veröffentlichung, aber idealerweise auch danach viele Besucher anlocken. Doch auch mit Ressourcen-Seiten kann man dauerhaft für Traffic sorgen.

Ressourcen-Seiten sind eine weitere Möglichkeiten Informationen im eigenen Blog anzubieten, die für viele Besucher sorgen und genau diese Möglichkeit stelle ich heute vor.

Worum es sich bei den sogenannten Ressourcen-Seiten genau handelt, warum man diese überhaupt in die eigene Website einbauen sollte und wie man diese Schritt für Schritt erstellt, erfahrt ihr im heutigen Artikel.

Was ist eine Ressourcen-Seite?

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Bei der Ressourcen-Seite handelt es sich meist um eine statische Seite in einer Website oder einem Blog, die zu einem bestimmten Thema ausführliche Internet-Links und -Quellen, aber auch andere Ressourcen auflistet.

Im Gegensatz zu einer Sneeze Page, auf der die besten eigenen Artikel vorgestellt werden, finden sich auf einer Ressourcen-Seite also vor allem externe Links. Natürlich kann man auch ein paar interne Ressourcen verlinken, aber hauptsächlich externe.

Für einen Fussball-Blog könnte so eine Ressourcen-Seite also zum Beispiel Links zu allen Vereinen, den verschiedenen Ligen, Geschichts-Websites zum Thema Fussball, Links zu Merchandise-Anbietern, zu Fan-Clubs, Fussball-Podcasts, passende YouTube-Kanäle etc. enthalten.

Bei einem Brettspiel-Blog könnte man dort dagegen Verlage auflisten, Autoren, Messen, Conventions, Spiele-Clubs, Online Spiele-Läden und mehr.

Im Endeffekt würde ich so eine Ressourcen-Seite als “One-Stop Information Hub” beschreiben. Frei übersetzt bedeutet das also: Die einzige Seite, die man braucht, um alle grundlegenden Informationen zu einem Thema zu finden. Also die Basisinfos und z.B. nicht aktuelle News zu Fussballspielen, wobei man sicher auch die eine oder andere News-Website verlinken kann.

Was bringt so eine Ressourcen-Seite?

Nun werden manche schon aufschreien und fragen:

Was? Ich soll dutzende externe Links einbauen, die meine Leser von meinem Blog oder meiner Website wegbringen?

Im Grunde ja, aber die Annahme, dass die Leser deswegen dem Blog den Rücken kehren, ist nach meiner Erfahrung falsch. Durch so eine Seite schafft man einen extremen Mehrwert für die eigenen Leser.

Wenn jemand z.B. ein Haus bauen (lassen) will, dann muss er oder sie sich viele Informationen aus dem Netz und aus Büchern zusammensuchen (ich weiß aus Erfahrung, wovon ich rede). Findet er oder sie dagegen auf einem “Hausbau”-Blog eine entsprechende Ressourcen-Seite, wo man alle notwendigen Links, Vorlagen, Behörden-Adressen und viele weitere Infos bekommt, dann wird man damit sehr glücklich sein und die Website bookmarken bzw. auf jeden Fall wiederkommen.

Der Sinn dahinter ist, dass man sich mit so einer Seite in den Mittelpunkt der eigenen Branche stellt. Indem man neben seinen hochwertigen Blogartikeln weitere grundlegende Infos und Links anbietet, bekommt ein Besucher alle Informationen, die er oder sie benötigt.

Statt sich die Infos also an verschiedenen Stellen im Internet zusammen zu suchen, schaut diese Person lieber wieder auf der Ressourcen-Seite (und damit der eigenen Website) vorbei. Dadurch findet natürlich auch ein positiver Image-Transfer statt, der auf die gesamte Website abstrahlt.

Ein weiterer Vorteil ist, dass man viel Aufmerksamkeit mit einer hochwertigen Ressourcen-Seite bekommt. So wird diese oft verlinkt, unter anderem teilweise auch von jenen, die man selber auf der Ressourcen-Seite verlinkt hat. Aus SEO-Sicht sind solche Resourcen-Seite deshalb auch oft Gold wert.

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Aber die Besucher verlassen doch meine Website

Es sollte einem klar sein, dass die Besucher die eigene Website sowieso verlassen und es nur die Frage ist, mit welchem Nutzungserlebnis.

So eine Ressourcen-Seite kann ein sehr positives Nutzungserlebnis bei den Besucher bewirken, was ideal ist, um wiederkehrende Besucher zu gewinnen.

Wie sieht es mit dem Geld verdienen aus?

Natürlich kann man eine Ressourcen-Seite zum Geld verdienen nutzen. Indem man an der einen oder anderen Stelle ein kostenpflichtiges Tool per Affiliatelink verlinkt, kann man auf diese Weise Einnahmen erzielen. Diesen Affiliatelinks sollte man aber wie immer kennzeichnen.

Manche Unternehmen sind auch bereit für eine Banner-Werbung auf dieser Seite Geld zu bezahlen, was ebenfalls eine gute Einnahmequelle sein kann.

Vorsichtig wäre ich bei vermieteten Links, da Google das nicht gern sieht. Möglich ist es aber schon. Weit spannender finde ich da noch die eigenen digitalen Produkte, wie ein eBook. Wenn du da was passendes hast, kannst du dies ebenfalls auf der Ressourcen-Seite verlinken.

Erstellung einer Ressourcen-Seite

Die Erstellung solcher Ressourcen-Seiten ist mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden. Kennt man sich in seiner Branche allerdings aus, dann geht es natürlich etwas schneller.

Zu allererst schaut man sich seine Blog- bzw. Website-Kategorien an und überlegt, welche Themen so eine Ressourcen-Seite behandeln müsste. Siehe dazu z.B. auch das oben genannte Beispiel mit der Fussball-Ressourcen-Seite.

Ziel dieser Überlegungen ist es, alle wichtigen Bereiche der eigenen Website (und damit des eigenen Themas) zusammen zu tragen, zu denen die Zielgruppe Informationen sucht. Bei angehenden Hausbesitzern wären das unter anderem: Steuern, Finanzierung, Recht, Bauunternehmen, Inneneinrichtung, Haustypen, Versicherungen, Hausanschlüsse, Garten, Planung, Sicherheit, Heizung, Energie sparen usw..

Mehr Besucher mit Ressourcen-Seiten auf der eigenen Website - So erstellst du diese!Am Ende sollte man eine umfangreiche Stichwortliste zu den unterschiedlichen Bereichen eines Themas haben, bei denen keine Fragen für den interessierten Besucher offen bleiben.

Zu diesen einzelnen Unterpunkten trägt man dann 3-7 externe Links und Ressourcen zusammen, auf denen es hilfreiche Tipps und Informationen gibt.

Wenn man in dem Themen-Bereich selbst aktiv ist, fällt einem das meist leichter, weil man viele dieser Websites selbst schon bei Fragen gefunden hat und gut kennt.

Auf diese Weise entsteht eine Linkliste zu jedem Unterpunkt und damit insgesamt eine umfangreiche Sammlung auf der Ressourcen-Seite.

Wie genau man diese Ressourcen-Seite dann umsetzt, ist Geschmackssache. Ich würde zu jedem Unterthema vielleicht ein kleines Bild einbauen und dazu dann die Links mit jeweils einer kurzen Erläuterung. Aber auch eine reine Linkliste mit aussagekräftigen Linktexten ist okay.

Natürlich kann man auch Links zu Artikeln der eigenen Website oder passenden anderen eigenen Websites einbauen. Hat man z.B. sehr gute und zeitlose Artikel zu bestimmten Themen verfasst, so bindet man diese in der Liste ein. Allerdings sollte man das nicht übertreiben, sondern hauptsächlich externe Links einbinden.

Direkte Konkurrenten sollte man dagegen aus der Ressourcen-Seite möglichst raus lassen, soweit geht die Freundschaft dann doch nicht. ;-)

Ich würde zudem all diesen externen Links das target=”_blank”-Attribut geben, damit im Hintergrund die eigene Ressourcen-Seite offen bleibt.

Beispiele für Ressourcen-Seiten

Mehr Besucher mit Ressourcen-Seiten auf der eigenen Website - So erstellst du diese!Ein Beispiel für so eine Ressourcen-Seite ist meine Links für Selbständige und Existenzgründer-Seite hier im Blog.

Darin finden sich Links zu allen möglichen Aspekten der Existenzgründung und Selbstständigkeit, die gerade für Existenzgründer interessant sind

Diese Seite liegt jedes Jahr trafficmäßig weit oben in meinem Blog und kann sich sehen lassen. Zudem hat diese Seite schon viele Backlinks bekommen.

Ein weiteres Beispiel ist meine Seite Online-Business Ressourcen für Selbstständige ebenfalls hier im Blog. Hier liste ich alle Online- und Offline-Tools und Services auf, die ich in meiner Selbstständigkeit als Blogger und Affiliate nutze.

Das ist für alle, die selbst mit einer Website Geld verdienen wollen, eine praxisnahe und übersichtliche Auslistung. Deshalb wird auch diese häufig aufgerufen.

So sorgst du für Traffic auf Ressourcen-Seiten

Da man in einem Blog oder einer Website so eine Ressourcen-Seite als statische Seite und nicht als Artikel umsetzt (man will ja kein Datum dabei stehen haben), muss man natürlich zusätzlich was zu deren Vermarktung tun. Schließlich taucht diese Ressourcen-Seite nicht unter den neuen Artikeln in einem Blog auf.

Folgende Maßnahmen für die Vermarktung einer Ressourcen-Seite sind empfehlenswert:

  • Zum einen sollte man interne Links zur Ressourcen-Seite in passende ältere Artikel des eigenen Blogs einbinden, aber diese auch in kommenden neuen Artikeln verlinken.
  • Natürlich sollte man einen aktuellen Artikel im Blog schreiben, der die Ressourcen-Seite näher vorstellt. Später kann man dann bei größeren Änderungen und Erweiterungen wiederum einen Artikel schreiben bzw. diesen aktualisieren und neu veröffentlichen.
  • Die Ressourcen-Seite sollte in die Hauptnavigation und/oder als Teaser sehr gut sichtbar in die Sidebar integriert werden. Jeder Leser des Blogs bzw. der Website sollte darüber stolpern.
  • Man sollte ebenfalls die verschiedenen Social Networks nutzen und die Seite auf solchen Plattformen teilen.
  • Alleine die Verlinkung vieler anderer Websites ist schon ein guter Linbait. Teilweise lohnt es sich zudem, die verlinkten Websites (bzw. deren Betreiber) darüber zu informieren und durch die Blume nachzufragen, ob diese das ebenfalls tun würden.
  • Gewinnspiele kann man eigentlich immer nutzen, um etwas populär zu machen bzw. für Aufmerksamkeit zu sorgen.
  • Eine Blogparade ist ebenfalls eine gute Möglichkeit Aufmerksamkeit für eine Ressourcen-Seite zu bekommen. Z.B. könnte das Thema der Blogparade lauten: “Eure Erfahrungen beim Hausbau.” Und wer am Gewinnspiel, das gleichzeitig läuft, teilnehmen will, muss auf der Ressourcenseite den Gewinnspiel-Code finden.
  • In einem Newsletter, in YouTube Videos oder auch im eigenen Podcast kann und sollte man ebenfalls immer mal wieder auf die Ressourcen-Seite hinweisen.
  • usw.

Es gibt viele Möglichkeiten eine solche Ressourcen-Seite zu vermarkten und mehr Besucher anzulocken. Man sollte dies auf jeden Fall aktiv tun und nicht dasitzen und warten, dass Besucher kommen.

Nicht vergessen werden sollte zudem, dass man eine solche Ressourcen-Seite regelmäßig aktualisieren und erweitern sollte. Nichts ist ärgerlicher, als nicht mehr funktionierende oder falsche Links auf der Ressourcen-Seite.

Fazit

Mit einer Ressourcen-Seite kann man seinem Blog bzw. seiner Website ein wichtiges Instrument geben, sich in seiner Branche als Experte zu etablieren und den Lesern echten Mehrwert zu bieten. Man hilft diesen nicht nur weiter, sondern positioniert sich dadurch auch selbst als Experte, der selbstlos den Lesern helfen möchte. Das kommt meist sehr positiv an.

Das werden die Leser deshalb meist sehr dankbar zur Kenntnis nehmen und mittelfristig wird ein Blog in Bezug auf die Besucherzahlen davon sehr profitieren.

Für meinen Brettspiel-Blog habe ich mir eine solche Ressourcen-Seite schon seit längerem vorgenommen und werde diese in Kürze umsetzen. Wie ich das genau mache und welche Auswirkungen das gehabt hat, werde ich dann hier in meiner Blog Case Study schildern.

Zum Schluss würde mich interessieren, welche Erfahrungen ihr mit Ressourcen-Seiten auf euren Websites gemacht habt und was euch das bringt. Oder habt ihr sowas noch gar nicht umgesetzt? Hinterlasst gern einen Kommentar.

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Business Ideen
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6 Gedanken zu „Mehr Besucher mit Ressourcen-Seiten auf der eigenen Website – So erstellst du diese!“

  1. Jeder sollte eine Seite haben, mit den verwendeten Tools und Quellen etc. denn nur so entdeckt man selbst immer wieder Gehimtipps oder wird auf gute Software aufmerksam.

    Ich hab auch eine Tool-Seite (https://dkeu.de/tools/) und finde selbige auch extrem wichtig. Ist oft die zweite Seite, die ich ansteuere, sobald ich einen neuen Blog entdeckt habe. Ist einfach super interessant zu sehen, wie und mit was andere arbeiten.

    Antworten
  2. Vergleichbar zu David bin ich ebenfalls ein großer Fan von solchen Empfehlungen (sei es nun als Blogroll, Linkliste oder auch die vorgestellten Tools).

    Ein weiterer Punkt ist auch noch, dass eine solche Seite auch regelmäßig Updates erfahren kann (EDV Ausstattung ändert sich, neue Software wird eingesetzt, neue Apps installiert) und so ist eine solche Seite auch gleichzeitig immer wieder am Wachsen.

    Ein weiterer Punkt ist noch, dass solche Tools und Quellen oft auch, wie von Peer schon erwähnt, um eigene ausführlichere Erfahrungsberichte ergänzt werden können und für einen selbst auch als Bookmark genutzt werden können um bestimmte Tools oder Webdienste an Kolleginnen und Kollegen empfehlen zu können.

    Persönlich ist für mich noch ein wichtiger Punkt die Aktualität einer solchen Seite. Gerade bei Blogrolls, Webempfehlungen (und leider auch bei Tools und Apps) gehen gute Projekte hin und wieder auch einmal offline oder die Seite selbst ändert sich. Dieses ist auch ein Grund warum ich wenigstens einmal im Jahr die Empfehlungen auf Aktualität überprüfe, und aus Sicherheitsgründen ein target=”_blank” um ein rel=”noopener” ergänze.

    Dieses Attribut scheint WordPress automatisch zu setzen, aber für eine selbst gepflegte Seite ist dieses durchaus wichtig zu beachten.

    Eigentlich ist es schade, dass die alte Tradition von Blogroll oder Linkempfehlungen immer rückläufiger zu sein scheint und externe Linkempfehlungen sich mehr und mehr auf Newsletter und weniger in Blogartikeln oder auf Seiten findet :-(.

    Hier hoffe ich, dass im Laufe der Zeit auch wieder ein Wechsel vom eigenen Wissenspool hin zum geteilten Wissen entstehen wird.

    Viele Grüße
    Andreas Unkelbach

    Antworten
  3. Hallo,

    vielen Dank für diesen Artikel. Vor kurzem habe ich einen eigenen kleinen Blog gestartet, um 10 Jahre Erfahrung auch anderen zugänglich zu machen. Dabei wollte ich ebenfalls meine Quellen für andere verfügbar machen. Zuvor habe ich den Beitrag “16 Tipps für einfache und schnelle Backlinks” gelesen und dann diesen aktuellen. Ich war mir nicht sicher, ob ich auch in meinen Beiträgen Links einbauen sollte. Meine Artikel sind selbst formuliert und eigene Wiedergaben von bspw. Verordnungen. Daher sollte ich mit Quellenangaben rechtlich gesehen keine Probleme bekommen. Aber die beiden o.g. Artikel zeigen mir, dass wann immer es sinnvoll ist, Links eingesetzt werden sollten.
    Zugegeben, ich hatte mir das bloggen etwas leichter vorgestellt. Aber mit jedem veröffentlichten Artikel macht es auch mehr Spaß und um schneller voran zu kommen, kann ich mir hier diese sehr nützlichen Tipps abholen.

    Viele Grüße
    Thomas Hertwig

    Antworten
  4. Eine tolle Idee, die ich auf affiliatemag.de gerade umsetze – abgeschaut übrigens von deiner Ressourcen-Seite. Gerade für Neueinsteiger ist es sicher interessant, was man so für “Werkzeuge” nutzt. Egal ob Hosting, Plugins, Software, was auch immer. Wobei ich versuche, möglichst viele kostenlose Tools zu nennen. So oder so schaue ich bei anderen natürlich ebenfalls gern, auf welche Tools diese setzen. Man lernt nie aus und kann immer wieder was für sich mitnehmen.

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  5. Eine wirklich gute Idee eine Ressourcen-Seite in eine Website einzubauen. Danke der Tipp ist echt gut und hilfreich. Was würdest du beispielsweise für Ressourcen-Link-Themen auf eine Online Marketing lernen Seite einbauen?

    Antworten
    • Da gibt es sicher auch eine Menge Möglichkeiten, wie Online-Kurse, eBooks, Foren, passende YouTube-Kanäle, staatliche Stellen etc.

      Antworten

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