Mit einem ePaper von der starren PDF-Datei zum interaktiven Erlebnis

Print ist out? So drastisch möchte ich das nicht formulieren. Dennoch gibt es im Netz seit Langem vielerlei Möglichkeiten, mit denen du deinen Content aufpeppen kannst. So zum Beispiel mit einem ePaper.

Bisher wohl am ehesten bekannt als digitale Form einer gedruckten Zeitung. Man liest die Nachrichten also nicht mehr auf Papier, sondern auf PC, Tablet oder Smartphone.

Und weil es noch viele weitere Optionen zum Einsatz von ePapers gibt, die auch für dich interessant sein könnten, schauen wir uns dieses Thema heute genauer an.

Ich sage dir, was der Unterschied zur klassischen PDF ist, welche Anbieter dir beim Erstellen eines ePapers behilflich sein können und ob das Ganze für dich interessant ist oder nicht.

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Hier ist der Unterschied zwischen einer starren PDF und einem interaktiven ePaper

Ebook Schreiben und Verkaufen
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So. Die Überschrift hat eigentlich schon alles gesagt.

Kommen wir zum nächsten Thema.

Nein. Jetzt mal ehrlich. Du kennst ja die typische PDF: Statisch, nicht interaktiv, nicht multimedial, selten wirklich optisch ansprechend, nicht nutzerfreundlich.

Summa summarum also irgendwie leblos. So sagen es die Kritiker der PDF und Befürworter des ePapers.

Sicher kann man nicht alle auf dieser Welt existierenden PDFs in diese Schublade stecken. Es gibt positive Ausreißer. Doch leider gibt es immer noch zu viele, die starr daherkommen. Verwendet man außerdem eine große Menge an Informationen, Bildern, Diagrammen, etc., dann treibt man auch noch den Speicherbedarf in die Höhe. Der Leidtragende ist der User, dessen Geduld aufgrund langer Ladezeiten auf die Probe gestellt wird. Zudem geht doch beim permanenten Scrollen und hinein und wieder heraus zoomen, insbesondere auf mobilen Endgeräten, irgendwie bei jedem die Aufmerksamkeit flöten. Oder etwa nicht?

Eine PDF selbst interaktiver zu gestalten, ist darüber hinaus mit einigem Aufwand verbunden. Abgesehen von der meist nicht gerade günstigen Software, die dazu notwendig ist, muss man sich auch erst einmal gründlich einarbeiten.

Werfen wir also einen Blick auf das ePaper.

Interaktiv, multimedial, optisch ansprechend und nutzerfreundlich kommt es daher.

Der Inhalt wird zum interaktiven Erlebnis. Lebendig und ansprechend aufbereitet.

Im Inhaltsverzeichnis kannst du zunächst einmal schauen, was dich eigentlich erwartet. Möchtest du direkt tiefer ins Thema einsteigen, springst du einfach mit einem Klick auf die jeweilige Unterseite im ePaper. Suchst du nach konkreten Inhalten, kannst du die Volltextsuche nutzen. Außerdem kannst du Videos anschauen, Musikdateien anhören oder eben ganz einfach Texte lesen. Lange Ladezeiten: Fehlanzeige.

Ach ja, und blättern kann man natürlich auch.

ePapers sind eine völlig neue Möglichkeit, Dokumente zu gestalten und zu verarbeiten.

Du kannst dir immer noch nicht so richtig etwas darunter vorstellen?

Dann schau dir mal das Beispiel von existenzgruender.de an.

Hast du vielleicht Flyer, Prospekte, Broschüren, Berichte, Produktkataloge, Factsheets, Fachbeiträge oder dein eigenes eBook*?

Super! Denn genau die und viele weitere Dokumente könntest du zukünftig als ePaper aufbereiten und dich damit noch professioneller im Netz präsentieren.

Dass die Erstellung eines ePapers kein Hexenwerk ist und welche Anbieter dich dabei unterstützen können, sage ich dir jetzt.

Diese Anbieter unterstützen dich bei der Erstellung deines ePapers

Weil viele größere und kleinere Unternehmen und sogar Privatpersonen in jüngster Zeit aufs ePaper gekommen sind, gibt es mittlerweile eine Fülle an verschiedensten Anbietern. Drei davon möchte ich dir gleich vorstellen.

Zunächst sollst du aber erfahren, wie die Erstellung eines ePapers grundsätzlich funktioniert.

Bei vielen Anbietern läuft es so, dass du zuerst wie gewohnt eine PDF erstellst mit den Inhalten, die du zukünftig verbreiten möchtest. Diese lädst du dann bei dem Anbieter deiner Wahl hoch. Je nach Anbieter stehen dir nun unterschiedliche Funktionen zur Verfügung, mit denen du dein ePaper nach deinen Wünschen und deinem Geschmack (und hoffentlich auch dem deiner User) zum Leben zu erwecken kannst. So zum Beispiel mit Markierungen, Links, Videos, Grafiken, etc. Und zwar ohne technische Vorkenntnisse.

Anschließend kannst du dein ePaper auf deiner Website oder deinem Blog einbinden, in den sozialen Netzwerken teilen oder in einer eigenen App veröffentlichen. In der Basisversion ist das Ganze bei den meisten Anbieters sogar kostenlos.

Möchtest du allerdings dein eigenes Logo (und nicht das des Anbieters), einen individuellen Hintergrund, eine unbegrenzte Anzahl von Seiten, keine Fremdwerbung oder viele weitere Funktionen, wie die Einbindung von Google Analytics zur Analyse des Leseverhaltens, dann wird das Ganze kostenpflichtig.

Schauen wir uns die ersten beiden Anbieter etwas genauer an.

yumpu.com

Um den Service von Yumpu nutzen zu können, musst du dich als allererstes auf der Website registrieren. Sobald du das erledigt hast, kannst du deine PDF hochladen. Ist der Upload abgeschlossen, bekommst du innerhalb weniger Minuten eine automatisch generierte E-Mail* an deine im Account angegebene Adresse. Diese enthält nun nicht nur den Link zu deinem ePaper, sondern auch gleich die Links, die du brauchst, um das ePaper auf deiner Website einzubinden oder in deinen sozialen Kanälen zu teilen. Solltest du weitere Dokumente hochladen wollen, ist auch das möglich, denn jeder Nutzer kann beliebig viele ePaper erstellen.

Da deine hochgeladene Datei erst einmal nur blätterbar ist, solltest du sie noch bearbeiten. Dies machst du mit dem Dokumenten-Manager. Bilder und Videos einfügen. Inhaltsverzeichnis erstellen. Social Sharing Buttons einbinden. Dazu sind keine technischen Vorkenntnisse notwendig. Denn während der Erstellung werden alle nötigen Erklärungen angezeigt.

Neben deiner Website und den sozialen Kanälen, kannst du dein fertiges ePaper auch in dem Kiosk von Yumpu anbieten. Und mit anbieten meine ich in diesem Fall verkaufen. In dem Kiosk sind alle ePaper eines Benutzers übersichtlich zusammengefasst und können dort von Interessenten käuflich erworben werden.

Mit Ausnahme des Webkiosk entspricht das beschriebene Angebot dem Basismodell und ist nach Registrierung kostenfrei verfügbar. Wer zum Beispiel ein werbefreies ePaper haben und mit Google Analytics das Leseverhalten analysieren möchte, zahlt monatlich $10. Für die Einbindung des ePapers in einen Webkiosk zahlt man dann schon $95 monatlich. Mehr Informationen zum Umfang der Abo-Modelle findet man auf der Website von Yumpu. Positiv: Fast alle Angebote können für 30 Tage kostenfrei getestet werden.

1000grad-epaper.de

Gleiches Spiel wie bei Yumpu: In wenigen Schritten wird aus deiner PDF ein interaktives, blätterbares ePaper. PDF hochladen, Titel vergeben und veröffentlichen. Diese Features bietet 1000° ePaper, damit du dein ePaper professionell gestalten kannst:

  • Blätterfunktion und Wischeffekt für ein natürliches Leseverhalten,
  • Inhaltsverzeichnis mit individueller Formatierung,
  • externe und interne Verlinkungen,
  • Multimedia-Einbindung (Bildergalerien, Links, Videos),
  • Logo einbinden,
  • Farben, Schriften und Hintergrundgrafiken gemäß Corporate Design anpassen,
  • Inhalte des ePapers werden von Suchmaschinen gefunden,
  • Tracking Tools über Schnittstellen anbinden,
  • Ausgabe auf mobilen Endgeräten,
  • stufenloser Zoom,
  • Skalierbarkeit (automatisch Anpassung an Größe des Monitors),
  • Selfhosting oder Webhosting* sowie
  • die Volltextsuche, mit der der Leser schnell und gezielt Inhalte im ePaper findet.

Je nach Anforderungen, gibt es auch bei 1000° ePaper verschiedene Preismodelle, die nach Anmeldung auf der Website zunächst 30 Tage lang kostenfrei getestet werden können. Im Gegensatz zu Yumpu existiert allerdings keine gänzlich kostenfreie Version. Möchtest du dir also aus deiner PDF ein ePaper erstellen, kostet dich das einmalig 45 Euro pro Dokument. Dafür bekommst du dann lediglich einen Blättereffekt. Multimedia-Inhalte gibt es nicht und auch nachträgliche Änderungen sind nicht möglich. Das gibt es erst für 40 Euro pro Dokument. In diesem Fall sind dann auch Multimediaanreicherungen und nachträgliche Änderungen notwendig. Sofern man sich denn kostenfrei registriert hat für das ePaper CMS des Unternehmens. Dort bekommt man umfangreiche Funktionen geboten. Zum Verstehen des vollen Funktionsumfanges sollte die Support-Seite zu Rate gezogen oder an einem Webinar teilgenommen werden. So wie ich es in der vergangenen Woche getan habe.

Kommen wir zum letzten Anbieter in der Runde, der sich von den vorherigen Anbietern grundlegend unterscheidet.

wondermags.com

Die Rede ist von wondermags. Frei übersetzt: Wundermagazine.

Schriftsteller, Blogger, Journalisten und Kreative sollen auf der ersten Self-Publishing Plattform für digitale Magazine zukünftig kostenfrei und ohne jegliche Design-Kenntnisse aus Texten, Videos, Bildern, etc. ihr eigenes ePaper erstellen können. Publiziert für Tablets und Web.

Während du also bei den anderen vorgestellten Anbietern bereits mit einer fertig gestalteten PDF daherkommen musst, kannst du bei wondermags ganz von vorn beginnen.

Momentan befindet sich das Projekt noch in der Beta-Phase. Nach dem offiziellen Start von wondermags wirst du dich zunächst einmal auf der Website anmelden. Nach der Anmeldung landest du dann direkt auf deinem persönlichen Dashboard.

Mit ePapers von der starren PDF zum interaktiven Erlebnis

Hier kannst du dein Profil bearbeiten, dir die FAQs anschauen, Fragen an die Community stellen, in bereits erstellten wondermags anderer User stöbern oder eben dein eigenes wondermag erstellen.

Klickst du auf ‘wondermag erstellen’, werden dir verschiedene Design-Vorlagen zur Verfügung gestellt, aus denen du wählen kannst.

Ganz gleich, ob ein Buch, einen Ratgeber, Reisebericht, eine Produktrezension oder ein Tutorial: Für verschiedene Zwecke ist vorgesorgt. Sagt dir keines der 10 Design-Vorlagen zu, kannst du auch einfach mit einer leeren Seite beginnen. Hast du dich für eine der Vorlagen entschieden, öffnet sich der Editor. Im Editor kannst du nun dein wondermag erstellen bzw. das Template, das du zuvor ausgewählt hast, bearbeiten. Der Editor unterteilt sich in die folgenden vier Bereiche:

  • Menü (Medien verwalten, zurück zum Dashboard, Hilfeseiten aufrufen, abmelden),
  • Seiteneinstellungen (Seiten löschen, Layout ändern, Style ändern),
  • Seitennavigation (Seiten browsen und neue Seiten hinzufügen) und
  • Arbeitsbereich.

Deine wondermag-Vorlage ist ein vorgefertigtes Template, das aus einzelnen Blöcken besteht. Diese Blöcke bestehen wiederum aus Text- und Mengenlisten, Zitaten, Bildern, Audio- oder Video-Dateien, Karten, Listen oder einer Kombination aus diesen Blocktypen. Du kannst beliebig viele Blöcke hinzufügen, entfernen oder einfach verschieben. Technische Hürden gibt es dabei tatsächlich nicht. Es ist wirklich kinderleicht. Nutze dazu auch eigene Bilder, Audio- oder Video-Dateien von deinem PC. 500 MB Speicherplatz stehen dir während der Beta Testphase zur Verfügung. Später werden auch Cloudspeicherdienste wie Dropbox oder Google Drive integriert. Außerdem hast du Zugang zu tausenden kostenloser Bilder über Pixabay.

Sagt dir die Design-Vorlage doch nicht so richtig zu oder möchtest du noch etwas am Style der gewählten Vorlage verändern, dann kannst du das ganz einfach über die Seiteneinstellungen machen. Auch an den Blocktypen (Text, Bild, Video, etc.) kannst du noch individuelle Einstellungen vornehmen. So kannst du zum Beispiel den Schriftschnitt, die Ausrichtung deines Texts, den Ausschnitt deines Bildes oder die Größe der Überschrift verändern.

Fertig?

Dann kannst du dir nun dein Magazin in der Vorschau auf verschiedenen Endgeräten (Smartphone, Tablet, Web) anschauen, am oberen linken Bildschirmrand einen Titel für dein Magazin festlegen und speichern.

Im dritten und letzten Schritt (Anmelden – Erstellen – Publizieren) folgt die Veröffentlichung deines erstellten ePapers. Ist dein wondermag erstellt und gespeichert, kannst du es nach dem offiziellen Release auch im wondermags Kiosk veröffentlichen. Kostenfrei oder zu einem beliebigen Verkaufspreis. Die größte Herausforderung für wondermags wird es bis dahin sein, genügend Leser auf den Kiosk zu bringen, die dann dein eMagazine konsumieren können. Außerdem wirst du in der Release Version die Möglichkeit haben, über Werbeeinblendungen im ePaper Geld zu verdienen. Je nach Umfang deines ePapers wird in regelmäßigen Abständen eine vollseitige, aber kontextbezogene Werbeanzeige eingeblendet. Als Autor wirst du dann an den Werbeeinnahmen beteiligt, wenn Fans, Follower und die Community dein ePaper auf ihrem Tablet oder im Web lesen. Ob du dein ePaper ebenso wie bei den anderen beiden Anbietern dann auch auf deiner Website einbinden kannst, ist bisher noch unklar. Man denkt über eine solche Funktion nach. Über Twitter, Facebook und E-Mail wirst du dein ePaper aber in jedem Fall verbreiten können.

Im Vergleich zur Adobe Digital Publishing Solution, mit der ebenfalls multimediale App-Erlebnisse erstellt und veröffentlicht werden können, ist die Self-Publishing Plattform von wondermags nicht nur günstiger, weil kostenfrei, sondern auch von absoluten Nicht-Designern zu bedienen. Einziges, aber großes Manko ist meiner Meinung nach, dass keine Anpassung an eigene Corporate Design Richtlinien möglich ist. Du wirst also weder Hausfarben noch Hausschriften verwenden können.

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Für wen ePapers geeignet sind

Du und ich. Wir haben in unserem Leben beide schon mindestens eine PDF erstellt. Da bin ich mir ganz sicher. Ob nun geschäftlich oder privat.

ePapers sind eine tolle Möglichkeit, aus einer starren PDF ein interaktives Dokument zu erstellen, das deinem Nutzer nicht nur wichtige Inhalte vermittelt, sondern auch Freude beim Durchschauen bereitet.

Durch die einfache Bedienbarkeit der meisten Programme kannst du mit wenigen Vorkenntnissen ein professionelles Ergebnis erzielen.

So viel zur Theorie.

Die Frage ist nun, wie du als Selbständiger im Netz ePapers für dich nutzen kannst.

Zunächst würde ich es nicht als zusätzliche Möglichkeit der Monetarisierung betrachten, sondern als Chance, meinem Leser ein Dokument zu präsentieren, das ansprechend und hochwertig verarbeitet ist. Heißt: Zusätzlich zu den Inhalten auf meiner Website biete ich im ePaper exklusive Inhalte.

Das ePaper ist nutzerfreundlich aufbereitet. Dein Leser kann sich gut zurechtfinden. Kleine Info-Kästchen geben dezente Hinweise, wo etwas geklickt werden kann. Ist der Leser offline, werden bestimmte Inhalte vielleicht nicht geladen. Auch dies sollte man mitteilen.

Außerdem sollte von überall die Navigation aufgerufen werden können. Wenn Links ‘nach draußen’ führen, bekommt der Leser das mitgeteilt. So viel zur Nutzerfreundlichkeit.

Interaktivität schaffst du zum Beispiel durch klickbare Informationen, Verweise auf die eigene Website, die sozialen Kanäle oder dadurch, dass deine Leser bei einer Buchvorstellung das Buch direkt per Link aus dem ePaper heraus online bestellen können. Multimedial wird dein ePaper durch Videos, Audiodateien oder die Einbindung deines eigenen Podcasts.

Möchtest du das Ganze monetarisieren, könntest du zum Beispiel dein ePaper in den Kiosken der vorgestellten Anbieter veröffentlichen und zu einem bestimmten Preis zum Kauf anbieten. Oder du platzierst Anzeigen von Werbekunden in deinem ePaper.

Zu Beginn habe ich bereits einige Beispiele genannt, die sich durchaus als ePaper umsetzen lassen: Werbeflyer, Prospekte, Broschüren, Berichte, Produktkataloge, Factsheets, Fachbeiträge oder dein eigenes eBook.

Hast du schon eine Idee, was du davon als ePaper umsetzen könntest?

Fazit

Die Verfechter sagen: ePaper werden die herkömmlichen Printausgaben immer mehr ablösen.
Ich sage: Es kommt darauf an.

Nämlich darauf, ob ePaper das Richtige für deine Zielgruppe sind.

Als Handwerksbetrieb könntest du Dienstleistungen inkl. Fotos und Videos mittels ePaper anschaulich präsentieren. Als Blogger bereits existierende Inhalte zu einem bestimmten Thema zusammenfassen, aktualisieren und sie in einem ePaper exklusiv veröffentlichen. Vielleicht sogar gegen ein gewisses Entgelt. Das sei dir überlassen.

Ich habe dir drei Anbieter vorgestellt. Und es gibt noch viele mehr da draußen.

Ich unterstelle einfach mal, dass dein ePaper nicht nur blätterbar sein, sondern viele weitere Funktionen haben soll, um aus deiner starren PDF ein interaktives Dokument zu machen. Daher wirst du zumindest bei 1000° ePaper nicht um ein kostenpflichtiges Nutzungsmodell drumherum kommen.

Bei Yumpu stehen dir in der kostenfreien Version schon weit mehr Funktionen zur Verfügung. Bei beiden Anbietern bildet ein fertiges PDF-Dokument die Basis für die Erstellung des ePapers. Das kann ein Nachteil sein.

Wer dazu weder die richtigen Fähigkeiten und Fertigkeiten besitzt noch über die passende Software verfügt, dem wird nämlich auch das nichts nützen. Denn welchem Leser nutzen Interaktivität und Multimedialität, wenn die Inhalte von vornherein schon schlecht aufbereitet sind? Hier könnte wondermags ins Spiel kommen, deren Gründer gerade dabei sind eine Self-Publishing Plattform aufzubauen, die es selbst und vor allem Nicht Designern ermöglicht, Inhalte digital, multimedial, interaktiv und nutzerfreundlich aufzubereiten. Und das absolut kostenfrei.

Probiere es aus und erreiche deine Zielgruppe mit relevanten Inhalten auf einem völlig neuen Weg.

Oder hast du in der Vergangenheit schon die ein oder andere Erfahrung gemacht? Dann teile sie doch mit uns.

Hast du schon mal ein ePaper erstellt?

Ergebnis anschauen

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9 Gedanken zu „Mit einem ePaper von der starren PDF-Datei zum interaktiven Erlebnis“

  1. Hallo Susann,

    Die ePaper-Variante ist natürlich eine super Alternative zu den altbackenen PDFs. Und klar hab ich auch schon ePaper gelesen.. Aber auf die Idee, selbst dieses Format zu nutzen, bin ich natürlich noch nicht gekommen. Besten Dank also für Deinen Artikel.
    Ich werd mich auch mal mit wondermags vertraut machen. Mal sehen, was da so geht.

    Schöne Grüße

    Schorsch

    Antworten
  2. Danke für diese tolle informative Beitrag :) Ich war auf die Suche nach Informationen zu diesen Thema. Damit habe ich nun ein übersichtlichen Einstieg auf der ich aufbauen kann.

    Antworten
  3. Hi, werde ich gleich mal testen.
    Kann man da eig. auch etwas am Design machen ?
    Sprich nur einen Text schreiben und es “Epaper” mäßig gestalten?
    Sehr Interessant.
    Gruß

    Antworten
    • Hallo Andi, genau das geht bei wondermags. Dort kannst du dich derzeit noch als Beta-Tester anmelden. Bei den anderen beiden Anbietern müsstest du bereits eine fertig gestaltete PDF haben. Viel Erfolg! Grüße, Susann

      Antworten
  4. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich mich bisher immer auf PDF Dateien verlassen habe und noch nie etwas über epaper gehört habe. Danke daher für diesen Tipp. PDF-Dateien sind wirklich mega langweilig. Werde mir “epaper” mal anschauen.

    Viele Grüße,
    Martina

    Antworten
  5. Hallo Susann,

    Danke für den gut gemachten Beitrag! Wir bei 3DZ.com sind seit 2007 erfolgreich auf dem ePaper- und Digital Publishing-Markt unterwegs. Vielleicht hast du Lust und Interesse, unsere ePaper-Software auch kennen zu lernen. (Einige unserer Kunden sind: Vogue, GQ, W&V und zahlreiche Corporate Publisher.)

    Wir bieten professionelle und leicht zu bedienende SaaS für Replica- und digital erweiterte ePaper an. Zusätzlich unterstützen wir unsere Kunden bei Bedarf auch bei der Mediengestaltung und -produktion. Hier kannst du mehr erfahren: 3DZ.com

    Ich würde mich über Feedback freuen und stehe bei Fragen jederzeit gerne zur Verfügung.

    Beste Grüße aus München

    Velimir Milenkovic
    3DZ | Change Publishing

    Antworten

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