Wie ich meine AdSense-Einnahmen mit einer Änderung verdoppelt habe – Praxis-Tipp

AdSense-Einnahmen verdoppelnGoogle AdSense ist eine einfache und bequeme Einnahmequelle.

Wie ich in meiner AdSense-Artikelserie bereits geschildert habe, kann man diese sehr schnell auf der eigenen Website einbauen und muss sich eigentlich nicht weiter darum kümmern.

Allerdings weise ich auch immer wieder darauf hin, dass man AdSense optimieren muss, damit die Einnahmen steigen.

In diesem Artikel will ich an meinen eigenen Google AdSense-Einnahmen zeigen, wie ich mit relativ geringem Optimierungsaufwand meine AdSense-Einnahmen verdoppelt habe.

>> Zu den besten AdSense Tipps und Tricks.

Google AdSense Einnahmen verdoppeln

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Immer wieder sind Website-Betreiber auf der Suche nach neuen Einnahmequellen. Dabei wird oft vernachlässigt, dass es ja meist schon bestehende Einnahmequellen gibt, die man optimieren sollte.

Google AdSense gehört meist zu diesen vernachlässigten Geldquellen dazu. Es ist schnell und einfach eingebaut und dann braucht man nichts mehr zu machen, da Google automatisch die passende Werbung ausliefert. So denken zumindest viele.

Doch ganz so einfach ist es nicht. Man kann an vielen kleinen “Stellschrauben” drehen und damit die Einnahmen mehr oder weniger stark steigern.

Dass dies richtig gut funktionieren kann und das auch noch mit wenig Aufwand, durfte ich in den letzten Monaten erleben.

Deutlicher Anstieg in kurzer Zeit

Wie schon gesagt, gibt es viele Optimierungsmöglichkeiten, die ich zudem bereits in meiner AdSense-Artikelserie beschrieben habe.

Und ich habe auch schon mal vor einer langen Zeit darüber berichtet, wie ich damals meine AdSense-Einnahmen verdoppelt habe. Doch diesmal war es sogar noch einfacher.

Hier erstmal das Ergebnis meiner Optimierung:

AdSense-Einnahmen verdoppelt

Wie man sehen kann, sind die AdSense-Einnahmen nach relativ stabilen Einnahmen von ca. 400 Euro im Monat (bis September 2013) angestiegen auf rund 800 Euro und mehr in den letzten Monaten. Der kleine Knick im Dezember ist normal, da zu dieser Zeit traditionell der Traffic etwas zurückgeht.

Ein Anstieg des Traffics war für die deutlich besseren AdSense-Einnahmen kein relevanter Grund. Zwar wachsen meine Besucherzahlen auf Selbstaendig-im-Netz.de weiter, aber das recht gemächlich und bei weitem nicht in dem Tempo, in dem die Einnahmen gestiegen sind.

Ich habe auch nicht mehr AdSense-Banner eingebaut, da ich bereits genügend in meinem Blog drin habe und deren Anzahl nicht steigern wollte.

Doch wie habe ich denn nun die Einnahmen verdoppeln können?

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Eine Änderung mit großer Wirkung

Ein erster Hinweis ist die deutlich gestiegene Klickrate. Google verbietet es zwar dazu konkrete Werte zu veröffentlichen, aber ich kann sagen, dass sich diese ungefähr verdoppelt hat.

Und was sorgt für eine höhere Klickrate? Eine größere Aufmerksamkeit!

Ich habe mir eines Tages meine Google Analytics Statistiken angeschaut, die ich mit AdSense verknüpft habe. Dort konnte ich unter dem Punkt “Verhalten > AdSense > AdSense-Seiten” sehen, dass einer meiner Artikel das vielfaches von den AdSense-Einnahmen generiert, die der nächstbeste Artikel einbringt.

Das hat mich neugierig gemacht, was an diesem Artikel so besonders war. Mal abgesehen davon, dass er relativ viele Aufrufe hatte, fiel vor allem auf, dass ich dort einen 300×250 AdSense-Text-Block eingebaut hatte. In den meisten anderen längeren Artikeln habe ich dagegen einen 468×60 AdSense-Text-Block drin.

Und die Klickrate war deutlich besser als bei den anderen Artikeln.

Also habe mir ich einfach die laut Google Analytics meistbesuchten 20 Seiten/Artikel vorgenommen und dort im Text das 468×60 Banner durch ein 300×250 Banner ersetzen. Da es sich durchgehend um recht lange Artikel handelte, waren bereits 468×60 AdSense-Banner im Text vorhanden. Bei kürzeren Artikeln mache ich das nicht.

Und diese Änderung hat bereits im Herbst für einen deutlichen Anstieg der AdSense-Einnahmen gesorgt.

Also habe ich bei weiteren 30 gut besuchten längeren Artikeln diese Änderung vorgenommen mit dem Resultat, dass ich meine AdSense-Einnahmen insgesamt verdoppeln konnte.

Und das mit einer halben Stunde Arbeit.

Was? So einfach?

Der eine oder andere mag nun vielleicht enttäuscht sein und einen genialeren Trick erwartet haben.

Oft sind es aber gerade die einfachen und eher unscheinbaren Änderungen, die zu mehr Einnahmen führen.

Und man sieht an diesem Beispiel auch, dass man die eigenen Statistiken immer mal wieder genauer unter die Lupe nehmen sollte. Ohne die Verknüpfung von AdSense und Analytics und meine Analyse der Zahlen wäre ich nie auf die Idee gekommen die Banner auszutauschen.

Deshalb nehme ich mir alle 2-3 Monate mal einen Nachmittag Zeit, um meine Statistiken genauer unter die Lupe zu nehmen und Optimierungs-Ansätze zu entdecken.

War es das?

Natürlich nicht. Zum einen überlege ich, ob ich weitere Artikel mit dem größeren AdSense-Banner ausstatten soll, auch wenn es sich dann nicht mehr um so trafficstarke Artikel handelt.

Zudem baue ich in lange und potentiell trafficstarke neue Artikel nun von Beginn an das 300×250 AdSense-Banner ein.

Zum anderen gibt es natürlich, wie schon gesagt, noch einige weitere Dinge, die man testen und verändern könnte. Farbe, Schriftart, Rahmen, Ausrichtung usw. können durchaus ebenfalls positive Auswirkungen auf die Einnahmen haben, auch wenn es nicht immer gleich für eine Verdopplung der Einnahmen sorgt.

Mein mittelfristiges Ziel wäre es, die AdSense-Einnahmen pro Monat in den vierstelligen Bereich zu bringen.

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25 Gedanken zu „Wie ich meine AdSense-Einnahmen mit einer Änderung verdoppelt habe – Praxis-Tipp“

  1. Google selbst sagt ja auch, dass der Einsatz größerer Formate eine Erhöhung der Klickrate bringt, was dann auch wieder zu mehr Einnahmen führt. Man muss hier nur ein gutes Mittelmaß finden, um nicht die Besucher zu vergraulen.

    Antworten
  2. Hi,

    also ich frage mich trotzdem, warum dies zu einer Steigerung geführt hat und bemerke noch, dass deine Einnahmen recht hoch sind und bei kleinen Blogs eventuell eine deutliche Steigerung nicht sichtbar sein wird.

    Außerdem wird dieser Trick nichts bringen, wenn man seine Anzeigen nicht vorher schon optimiert hat, auch wenn Google immer versucht relevante Werbung zu schalten, gelingt dies nicht immer und der Banner kann egal wie aussehn, den wird kaum jemand klicken, der an dem Thema kein Interesse hat (Bsp. Werbung für Schwimmflügel in einem Blog für Wintersportartikel)

    Vg
    Yan

    Antworten
  3. @ Yan
    In meinem Fall hat allein die größere Werbefläche für deutlich mehr Klick gesorgt.

    Aber Dirk hat schon recht, man muss damit vorsichtig sein. In mache das auch nur in längeren Artikeln. In kürzeren gibt es keinen AdSense-Block im Text.

    Antworten
  4. Ganz ehrlich?

    Ich habe mir fast gedacht, als ich die ersten Artikel mit diesen Bannern sah, dass du grade experimentierst ;) und es machte auch Sinn, denn sie waren an Strategisch interessanten Stellen eingebaut. Würde ich nicht so lange hier schon lesen, hätte ich das wohl nicht mitbekommen… ;)

    Antworten
  5. @ Peer Wie definierst du denn “längere Artikel”? Ab wann baust du denn die Anzeigen im Text ein, hast du da eine bestimmte Anzahl von Wörtern?

    Antworten
  6. Gratuliere; ich hatte ähnliche Ergebnisse aufgrund der neuen benutzerdefinierten Anzeigenformate. Kleiner Tipp: Probier das doch bei Dir auch aus; Du nutzt miit dem 300x250er Block ja nicht die ganze Breite aus…

    Ich verstehe dass Du die Banner selbst einbauen willst, damit sie am richtigen Platz sind. Ich an Deiner Stelle – weil das kannst Du sicher – würde das über einen kleinen PHP Code machen, der dann auf einen zentral gespeicherten Anzeigenblock-Code zugreift. Dann musst Du nicht immer manuell alle Artikel durchgehen & kannst einfacher Tests vornehmen. Alternativ kann man dazu auch ein Shortcode Plugin nutzen, gibt es sicher. Ich habe es bei mir über ein Ad Plugin gelöst, welches in allen Artikeln oben & unten den Adsense-Code einbaut.

    Antworten
  7. Ein großes Geheimnis ist das nicht, schließlich weist Google im AdSense – Backend ja auch ständig darauf hin man möge doch größere Formate nutzen um die Performance zu erhöhen. In der Regel will Google das größtmögliche Format verkaufen.Large Rectangle (336 x 280), Medium Rectangle (300 x 250), Leaderboard (728 x 90) und Wide Skyscraper (160 x 600) Steht auch alles unter Google Optimierungstipps drin.

    Antworten
  8. Peer,

    teste mal den 336×380, dass dürfte nochmal einen Schub nach sich ziehen. Was mir nicht in den Kopf will, dass Du erst kürzlich darauf gekommen bist. Ich teste ständig neue Farben, Größen und Formate, sowohl bei neuen, als auch bei bestehenden Seiten. Eine Webseite, auf der Adsense läuft, ist nie fertig!

    Antworten
  9. Hallo Peer!
    Ich habe eine kleine Website zum Thema Paimailer und darf auf dieser, laut Adsense-Richtlinien, kein AdSense einbauen.
    Gibt es denn eine empfehlenswerte Alternative zu AdSense, die man auch auf Seiten einbauen darf, die sich mit Paidmailern beschäftigt?
    Lg Matthias

    Antworten
  10. Endlich der Artikel zum größeren AdSense Banner :D
    Mir war das sofort aufgefallen, hätte aber nicht erwartet dass es so eine Steigerung mit sich bringt.
    Allerdings etwas was ich auch versuchen werde in Zukunft umzusetzen.

    Antworten
  11. @ Dirk
    So ab 800-1000 Wörter. Viele kürzere Artikel erscheinen aber auch nicht bei mir.

    @ Marco
    Ich baue die Banner im Text zwar manuell ein, aber nutze dennoch ein Banner-Plugin. Ich baue also nicht den AdSense-Code von Hand ein, sondern den Shortcode des Banner-Plugins.

    Auf diese Weise kann ich ebenfalls zentral Änderungen vornehmen.

    @ Andreas
    Richtig, es ist kein Geheimnis. Aber viele machen es nicht und deshalb wollte ich mal zeigen, was es bei mir gebracht hat.

    @ Jan
    Ich habe schon recht viel Werbung im Blog und habe deshalb lange gezögert, größere AdSense-Banner einzubauen.

    Nun habe ich mich aber doch mal durchgerungen und die Ergebnisse sind ja überzeugend. :-)

    Antworten
  12. @ Matthias
    Eine 1:1 Alternative gibt es zu AdSense nicht.

    Anbieter wie Adiro oder Contaxe habe nicht die Werbekunden-Basis. Und in wieweit diese Paidmailer erlauben, kann ich nicht sagen.

    Das ist ein Thema, mit dem ich mich nicht befasse.

    Antworten
  13. Wir haben mal zu viel auf die besten größeren AdSense Banner umgestellt und auf einmal sind die Einnahmen gesunken. Nun schalten wir wieder wechselnd, aber die gut laufenden Banner einfach öfter.

    Antworten
  14. Hallo Peer, der Artikel ist leider enttäuschend (und das gleich in mehrfacher Hinsicht). Zum Einen Verspricht die Überschrift (die schon sehr reißerisch auf die CTR im SEO ausgerichtet scheint) mehr, als der Artikel verspricht und zum anderen ist die Erkenntnis das 468×60 Banner jetzt nicht wirklich die Klickstärksten-Werbeelemente sind eigentlich zum Grundlagenwissen. Da so eine Meldung draus zu machen wäre selbst im Sommerloch übertrieben ;-). Wenn jemand mir erzählt, er optimiert regelmäßig seine Bannerflächen, gehe ich eigentlich davon aus dass er auch mal die verschiedenen Größen “im Text” (der wichtigsten Werbeposition im Projekt) optimiert. In einem Artikel kurz nach deiner Adsense-Serie hast du einer Seite im Review empfohlen nochmal 468×60 Banner zu probieren -> Schon damals hatte ich ein Stirnrunzeln im Gesicht …..

    Antworten
  15. Ich hatte das 300×250 Banner-Format schon lange im Einsatz, und bin sehr zufrieden damit.

    Entschieden hatte ich mich dafür, weil dem 468×60 Format schon lange die User-Blindheit nachgesagt wird.

    Antworten
  16. Wahnsinn was eine veränderte Größe oder ein verändertes Design eines Werbeblocks bewirken kann. Aber mitsicherheit wird es auch so sein das man es nicht übertreiben sollte. Große Texte , mehr Werbung – Kleine Texte , weniger Werbung oder garkeine.
    Ich persönlich finde Werbung nicht schlimm, zum einen komme ich des öfteren auf neue Informationen , Produkte, Dinge die mich interessieren. Zum anderen finazieren sich Webseiten wie auch diese hier mit den Einnahmen der Werbung / Werbeblöcke. Schlimm finde ich eher Adblocker und Co die das Einblenden der Werbung verhindern. Es gibt da für den Webmaster den einen oder anderen kleineren Trick diese zu ´´ umgehen´´ .

    Interessant wäre da mal ein Artikel von Peer :-) ( Artikel Vorschlag ) Vielleicht eine Auflistung der Möglichkeiten wie man das Adblock Problem umgehen oder eingrenzen könnte.

    Antworten
  17. @Peer,@Matthias
    Also Contaxe kann man bei seiten die sich mit Paid4 beschäftigen vergessen. Mein Account wurde gesperrt, weil ich eine neue Seite angemeldet hatte (die neue Seite hätten die erst freig geben müssen) für die Nutzung. Diese Seite soll gegen deren bestimmungen verstoßen, was ich aber nicht so sehe, leider kam seit dem trotz mehrfacher Emails keine Antwort (3 monate her!) :( Leider gibts keine telefonnummer im Impressum, und das wäre mir eh zu teuer in die Schweiz anzurufen. Dann verzichte ich lieber auf die 90 Euro.

    Für mich gehört Contaxe also zu den schwarzen Schafen. Bin also auf der Suche nach einem neuen Anbieter.

    Back to Topic,
    Werde auch mal versuchen Adsense nun etwas zu variieren, habe es nur bisher fest im template und muss mal schauen wie ich das mache. Google hat doch ein neues Plugin für WP rausgebracht, hat das schon wer getestet?

    Gruß
    Robert

    Antworten
  18. Hallo Peer,

    achtest Du bei großen Bannern eigentlich darauf, ob diese “above the fold” plaziert werden und ob deren Größe auch Auswirkungen auf die Ladezeit und das Ranking deiner Seite haben?

    Das ist bei uns seit Februar ein Thema, weil mehrere Shop-Seiten mit großen Bannern nach dem letzten Update des “Page Layout Algorithm” bei Google abgestürzt sind. Im Shopware-Forum hat jemand (nach einem Test mit Googles PageSpeed Insights Tool) die Verschlechterung der Ladezeit als Ursache ausgemacht. Verantwortlich waren Banner “above the fold” – also im direkt sichtbaren Bereich.

    Wäre wirklich toll, wenn Du nicht nur einen Einblick in die Einnahmen-Entwicklung gibst, sondern auch in die Ranking-Entwicklung der geänderten Seiten geben könntest. Wäre evt. auch ein Thema für einen eigenständigen Artikel. Was meinst Du?

    SG Jochen

    Antworten
  19. “Es gibt da für den Webmaster den einen oder anderen kleineren Trick diese zu ´´ umgehen´´ .”

    Diese Tricks scheinen Sie, aber auf ihrer Seite nicht anzuwenden.

    Antworten
  20. @ Jochen
    Nein, da achte ich nicht drauf, da dort gar kein Platz ist.

    Das mit den Ranking-Änderungen ist eine interessante Idee. Werde ich mir mal notieren.

    Antworten
  21. Hallo Peer,

    die Erfahrungen, die Jochen schildert habe ich auch schon gemacht. Bei meiner hier verlinkten Seite hatt ich bis vor Kurzem eine responsive Anzeige im Header eingebaut. Über zwei Monate kam ich in den Rankings nicht vorwärts. Jetzt ist die Anzeige ausgebaut und die Rankings haben sich innerhalb von 2 Wochen spürbar verbessert. Meine Erfahrungen sind allerdings aktuell nur subjektiv, da keine verwendbaren Messungen vorgenommen habe. Wäre vielleicht mal interessant, über ein paar weitere Erfahrungen, evtl. sogar mit belegbaren Fakten, zu lesen.

    Antworten
  22. @Andree: Interessant – im Shopware-Forum wurde auch von Ranking-Verbesserungen nach 2 Wochen berichtet.

    @Peer: Das mit dem Platz kann Google so oder so sehen. Wenn man über sein Smartphone auf SiN zugreift, dann beginnt der Bereich “below the fold” bei diesem Artikel erst unterhalb des Satzes “Doch wie habe ich denn nun die Einnahmen verdoppeln können?” – also genau bei der Werbung.

    (Siehe auch: http://developers.google.com/speed/pagespeed/insights/?url=www.selbstaendig-im-netz.de%2F2014%2F03%2F04%2Feinnahmequellen%2Fwie-ich-meine-adsense-einnahmen-mit-einer-aenderung-verdoppelt-habe-praxis-tipp%2F&tab=mobile )

    Antworten
  23. Gibt es auch gute WordPress-Plugins die hier automatisch die Adsense Banner in den Artikeln so wie optisch ansehnlich und gewünscht, platzieren, oder muss ich mich etwa noch selbst darum kümmern :)

    Antworten
  24. Ein weiterer Tipp: Solche Klickfänger-Artikel wie dieser sind Mittel, um seine Adsense-Einnahmen zu erhöhen. Sogar Google selbst empfiehlt es, verschiedene Grössen auszuprobieren. Das ist bei weitem nichts Neues.

    Antworten
  25. Ich habe die letzten 5 Jahre alle möglichen Größen getestet. 300×250 hat das beste Ergebnis gebracht. Und warum? Heute kommen immer mehr Nutzer über das Handy auf Webseiten. Das Format 300×250 ist auch für Handys geeignet und bringt mehr als das von Google vorgeschlagene Large Mobile Banner 320×100. (was zu klein ist) Automatische Responsive Anzeigen kommen auf dem Handy auch gut, aber auf dem Destop werden sie viel zu groß dargestellt. Ich nutze diese Anzeigen nur in der rechten Spalte und unten am Schluß meiner Seiten.

    Schöne Grüsse aus der Freidenker Galerie

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