10 Erfolgsgeheimnisse, um mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen

10 Erfolgsgeheimnisse, um mit dem eigenen Blog Geld zu verdienenImmer wieder bekomme ich Anfragen, was meine Erfolgsgeheimnisse sind, um mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen.

Dabei werde ich gefragt, welches lohnenswerte Partnerprogramm ich empfehlen könnte oder ob ich einen Trick kenne, wie die AdSense-Einnahmen steigen. Auch wenn solche Detailoptimierungen wichtig sind, so bilden sie dennoch nicht die Grundlagen für den finanziellen Erfolg eines Blogs.

In der heutigen Checkliste möchte ich auf 10 Faktoren eingehen, die ich als sehr wichtig ansehe, um langfristig mit einem Blog gutes Geld verdienen zu können. Wer diese 9 Erfolgsgeheimnisse nicht beachtet, der brauch nach meiner Erfahrung später nicht nach einem tollen Partnerprogramm oder irgendwelchen Tricks zu fragen. Das wird dann auch nicht mehr das Ruder herumreißen.

Wichtiger Hinweis:
In diesem Artikel geht es um das Geld verdienen mit Blogs. Wer dieses Ziel hat, muss neben dem Spaß am Bloggen zusätzlich eine unternehmerische Einstellung und Arbeitsweise entwickeln. Wer lediglich aus Freunde an der Sache bloggt und keinen Wert auf Einnahmen legt, sollte hier aufhören zu lesen.

Zudem geht es in diesem Artikel, wie in meinem Blog insgesamt, nicht darum über Nacht reich zu werden oder ohne Arbeit viel Geld zu verdienen. Professionelles Bloggen ist harte Arbeit, die sich erst mittel- bis langfristig auszahlt. Wer also nach Tipps zum “Über Nacht Reich werden ohne zu arbeiten” sucht, der sollte mal diesen Artikel lesen.

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Wird dein Blog jemals Geld verdienen?

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Es gibt im Internet Millionen Blogs und täglich komme tausende dazu. Doch wie viele davon verdienen wirklich gutes Geld?

Nun ist es natürlich so, dass ein Großteil der BloggerInnenn gar kein Geld verdienen will, sondern rein aus privaten Gründen bloggt.

Aber selbst von den Bloggern, die etwas verdienen möchten, schafft es nur ein Bruchteil nennenswerte Einnahmen zu generieren.

In dieser Checkliste möchte ich die wichtigsten 9 Erfolgsgeheimnisse nennen, die dafür sorgen, dass du mit deinem Blog Geld verdienen kannst.

Allerdings sind die folgenden Punkte natürlich keine 100% Garantie, aber nach meiner Erfahrung stellen diese Faktoren die einzige realistische Chance dar, überhaupt Geld mit dem eigenen Blog zu verdienen.

Die 10 Erfolgsgeheimnisse, um mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen

  1. Unternehmerische Einstellung

    Die erste Frage, die du dir selber stellen solltest, lautet: “Will ich wirklich Geld verdienen?”

    Das hört sich nach einer komischen Frage an, doch das ist sie nicht. Viele Blogger würde zwar gern Geld verdienen, sind aber nicht bereit die notwendigen Schritte auch umzusetzen. Wer mit seinem Blog Geld verdienen will, muss aber über den bloßen Wunsch hinaus bereit sein, die dafür notwendigen Maßnahmen zu ergreifen.

    Man sollte ab einem gewissen Punkt ganz klar das Ziel haben Geld zu verdienen. Allerdings sollte dies nur ein Ziel und keinesfalls die einzige Motivation zum Bloggen sein.

    Finanziell erfolgreiche Blogger bringen eine Mischung aus Spaß, Leidenschaft, Durchhaltevermögen und geschäftlichem Denken mit. Nur in dieser Kombination wird man meiner Erfahrungen nach wirklich gutes Geld mit seinem Blog verdienen.

    Deshalb sollte man sich als erstes die Frage stellen: “Will ich wirklich Geld mit dem Bloggen verdienen?”

  2. Vision und Ziele

    Einfach “in den Tag hinein bloggen” ist keine Basis für den wirtschaftlichen Erfolg eines Blogs.

    Wer kein Ziel vor Augen hat, kann nicht die richtigen Maßnahmen planen. Deshalb solltest du dir überlegen, wohin du mit deinem Blog möchtest und dir vorstellen, wo du in 1, 2 oder 5 Jahren mit dem Blog stehen willst.

    Diese Vision gilt es dann Schritt für Schritt in die Tat umzusetzen. Visionen sind wichtig, aber am Ende des Tages benötigt man erreichbare Ziele und umsetzbare Maßnahmen.

  3. Profitables Thema

    Man muss ganz klar sagen, dass man nicht mit jedem Blog Geld verdienen kann, auch wenn das in vielen Themengebieten möglich ist.

    Es gibt Blog-Themen, die sich einfach nicht dafür eignen Geld zu verdienen. Eine weitere Voraussetzung, damit der eigenen Blog Geld einbringt, ist es also ein finanziell interessantes Thema zu finden.

    Diese Fragen solltest du dir stellen:

    • Gibt es Einnahmequellen für das Thema meines Blogs?
    • Wie viele Einnahmequellen gibt es?
    • Wie sehen die Klickpreise in Google AdSense zu meinem Blog-Thema aus?
    • Gibt es Unternehmen, die grundsätzlich an Werbung interessiert sind?
    • Hat die Zielgruppe Wünsche, Sorgen und Bedürfnisse, für die sie Geld ausgeben würde?
    • usw.

    Um mit einem Blog Geld verdienen zu können, muss ein finanzielles Potential bei der angepeilten Zielgruppe vorhanden sein. Nur wenn diese potentielle Käufer sind, wird man Werbekunden finden, anständige Klickpreise bei AdSense bekommen, ggf. eigenen Produkte verkaufen können etc..

    Natürlich solltest du das Thema vor allem danach auswählen, was dich interessiert und woran du auf Dauer Spaß hast. Daneben muss das Thema aber auch finanzielles Potential haben.

  4. Zielgruppe

    Ohne genug Traffic wirst du nicht viel Geld verdienen. Deshalb solltest du bei der Themenwahl darauf achten, wie viele Menschen nach bestimmten Suchbegriffen googlen. Das ist ein guter Indikator dafür, ob das Thema überhaupt auf ausreichend Interesse stößt.

    Eine gute Möglichkeit bietet das Tool SERPbot, aber auch andere Tools, wie etwa XOVI oder Ubersuggest eigenen sich dafür sehr gut.

    Das Suchvolumen sollte hoch genug sein, um nicht nur zu Beginn schon viele Leser zu bekommen, sondern auch später noch wachsen zu können. Einen genauen Wert zu nennen macht keinen Sinn, da dies von Thema zu Thema unterschiedlich ist, aber es sollten schon mindestens ein paar tausend Suchanfragen für die Hauptbegriffe im Monat sein.

    Ganz wichtig bei der Zielgruppe ist nach meiner Erfahrung zudem, dass man nicht versucht sich an Profis zu richten. Es gibt zwar Blogs, die damit erfolgreich sind, aber es gibt 3 gute Gründe dafür, sich mit seinem Blog an Einsteiger zu richten:

    1. Es gibt viel mehr Einsteiger in ein Thema als Profis. Damit ist die potentielle Leserschaft viel größer.
    2. Es ist viel einfacher Inhalte für Einsteiger zu schreiben, als für Profis.
    3. Die meisten Einnahmequellen funktionieren bei Einsteigern deutlich besser.

    Natürlich gibt es Ausnahmen, aber die gibt es bei allen hier vorgestellten Faktoren.

  5. Konkurrenz

    Ein weiteres Erfolgsgeheimnis dieser Checkliste betrifft die Konkurrenz. Du solltest versuchen möglichst wenig direkte Konkurrenz zu haben und dir eine Nische suchen.

    Das ist nicht einfach, zugegeben, aber es fällt deutlich einfacher in Google nach vorn zu kommen und Leser zu finden, wenn man Inhalte anbietet, die es so nicht schon hundertfach im Netz gibt.

    An meinen eigenen Blogs möchte ich das kurz erläutern. Bei “Selbstständig im Netz” ist es teilweise Zufall gewesen, dass ich eine Nische gefunden habe, die es bisher so noch nicht gab. Ich wollte über meine Erfahrungen als Selbstständiger schreiben, dabei aber natürlich den Schwerpunkt aufs Internet legen, da dies mein Arbeitsumfeld ist. In dieser Nische gab es 2007 kaum Inhalte im deutschen Web, so dass ich ohne große Konkurrenz starten und meinen Blog etablieren konnte.

    Bei meinem Blog Affiliate Marketing Tipps war das anders. Da habe ich mich aktiv umgeschaut und analysiert, welche deutschsprachigen Blogs es rund ums Affiliate Marketing gibt. Es gab generell relativ wenige Affiliate-Blogs und so gut wie keiner hat sich wirklich auf praktische Tipps für Affiliates spezialisiert. Das war eine Nische, die ich sehr attraktiv fand.

    “Blaue Ozeane” werden Märkte genannt, die neu sind und wo man nicht gegen große Konkurrenz antreten muss. Als Blogger sollte man zumindest versuchen eine gute Nische zu finden, die noch nicht so überlaufen ist, aber trotzdem lohnenswert.

    Ein Negativ-Beispiel sind die täglich entstehenden Videogaming-Blogs. Ohne jetzt einzelnen Bloggern zu nahe zu treten, aber welche Chance hat der 12.848 Blog über Konsolenspiele-News? Hier gilt es eine Nische zu finden, in der man sich spezialisiert und in der man zum Top-Blog werden kann.

  6. Inhalte

    Ein weiterer Grund, warum nicht jeder mit einem Blog erfolgreich werden kann, liegt einfach daran, dass nicht jeder Schreiben kann und auch nicht jeder gern schreibt.

    Als Blogger muss man Spaß am Schreiben haben, sonst kann man das gleich sein lassen. Das ist eine der wichtigsten persönlichen Voraussetzungen.

    Dabei ist es zu Beginn gar nicht so wichtig, dass man besonders gut schreiben kann. Übung macht hier den Meister. Wenn ich mich zurück erinnere, wie schwer mir die ersten Artikel hier im Blog gefallen sind, dann kann ich nur jedem sagen, es wird einfacher mit der Zeit.

    Man sollte zudem eine eigenen Stimme finden, die die Blogleser wiedererkennen.

    Eigenes Know How, Erfahrungen und Beispiele sollten vorhanden sein. Man schreibt zwar nicht für Profis und muss deshalb auch die der beste Experte zu seinem Thema sein, aber man muss mehr wissen als die Einsteiger in die Thematik. Zudem sollte man sein Know How immer weiter pflegen und am Puls des eigenen Blog-Themas dran bleiben.

    Zu guter Letzt sollte man regelmäßig und verlässlich bloggen und nur wirklich gute Inhalte für die Leser veröffentlichen.

  7. Marketing

    Tolle Artikel reichen leider heute nicht mehr aus. Viele Unternehmen mit tollen und nützlichen Produkten gehen pleite, weil sie einfach nicht genügend Endkunden erreicht haben.

    Deshalb ist es wichtig, dass man als Blogger das Thema Marketing ernst nimmt und zum Teil der täglichen “Blogarbeit” macht.

    Dazu gehört SEO genauso wie die Nutzung der verschiedenen Social Networks, Newsletter und anderer Marketingkanäle.

    Zudem sitzt man als Blogger nicht im Glashaus. Man sollte aktiv Networking betreiben, neue Kontakte knüpfen und einfach offen sein. Das bringt viele Vorteile, die sowohl direkt, als auch indirekt zum Geld verdienen beitragen.

  8. Analyse

    Im Blindflug wird man nie wissen, welche Maßnahmen einen den eigenen Zielen näher bringen und welche nicht. Deshalb ist es wichtig, dass man Statistiken nicht nur erfasst, sondern auch wirklich auswertet. Ich nutze unter anderem Statify. Dieses WordPress Plugin bietet zwar nicht viel mehr als die Anzahl der Besucher und Seitenaufrufe. Dennoch hilft das schon sehr bei der Optimierung der Inhalte.

    Aber auch andere Statistiken muss man nutzen. So z.B. die Statistiken der genutzten Partnerprogramme oder des Newwsletters. Wie in der Vergangenheit schon oft beschrieben, wird man mit den genutzten Einnahmequellen nur wirklich dann gutes Geld verdienen, wenn man analysiert und optimiert.

    Und das gilt für nahezu alle Bereiche des eigenen Blogs.

  9. Weiterentwickeln

    Zu den Erfolgsgeheimnissen eines Blogs gehört nach meinen Erfahrungen auch die eigene Weiterentwicklung.

    Einfach nur Artikel schreiben reicht eben nicht, sondern man muss mit der Zeit gehen und seinen Blog weiterentwickeln. Stillstand ist Rückschritt.

    Neue Ideen für Inhalte, neue Bereiche, neue Einnahmequellen, neue Tests, neues Layout, neue Interaktionsmöglichkeiten mit den Lesern usw. tragen dazu bei, dass man sich selbst und den Blog weiterentwickelt und besser wird.

  10. Spaß

    Das Thema Spaß habe ich an der einen oder anderen Stelle schon erwähnt, möchte es hier aber nochmal gesondert tun.

    Ohne Spaß am Schreiben wird man kein erfolgreicher Blogger oder Bloggerin! Das sollte di klar sein, bevor du anfängst. Das bedeutet nicht, dass einem das Schreiben schon leicht fallen und man immer motiviert sein muss. Auch bei wir war es am Anfang nicht so einfach und auch ich habe manchmal Tage, an denen ich nicht so viel Lust zum Schreiben habe.

    Aber grundsätzlich sollte es dir Spaß machen zu bloggen, alles andere kommt dann automatisch. Und das Schreiben sollte deine Hauptmotivation sein, denn nur dann wirst du langfristig erfolgreich sein.

Diese Zusammenfassung der 10 wichtigsten Erfolgsgeheimnisse, um mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen, sollte eine gute Grundlage bilden. Natürlich sind die Punkte nicht in Stein gemeißelt und es gibt immer wieder Ausnahmen, die aber die Regel nur bestätigen.

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Das Problem mit dem Patentrezept

Ein Problem vieler Blogger liegt meist darin, dass viele nicht wissen, wie sie anfangen bzw. wie sie weiter vorgehen sollen und sie machen deshalb hier mal was und da mal was. Diese unkoordinierte Vorgehensweise bringt den Blog aber nicht wirklich weiter.

Stattdessen muss man Ziele haben und diese klar definieren. Dann ergeben sich daraus die notwendigen Maßnahmen meist von allein. Für diesen Einstieg ist diese Checkliste gedacht. Wer sich die einzelnen Punkte durchliest und diese wirklich dann auch anwendet, hat eine gute Ausgangsposition für seinen Blog.

Aber das eigentliche Problem ist meist, dass viele Blogger ein fertiges Patentrezept wollen und nicht bereit sind etwas auszuprobieren. Ich bekomme viele Mails von Lesern, die nicht anfangen, weil sie nicht bereit sind ein paar Stunden zu investieren, um den richtigen Weg für sich selbst zu finden und mal was zu testen. Sie wollen einfach eine fertige Vorlage, die sie einfach nur nachmachen möchten.

Nun muss man sicher nicht immer das Rad komplett neu erfinden und in meiner Blog-Start-Serie nehme ich Anfänger an die Hand, aber man darf auch nicht erwarten, dass einem alles auf einem Silbertablett serviert wird. Jeder Blog und jede Person ist anders und neben den grundlegenden Tipps und Best Practices, die man auch hier im Blog findet, muss man bereit sein selber auszuprobieren und zu testen.

Als ich mit Selbstständig im Netz begonnen habe, war es allein aus Spaß am Bloggen. Als ich dann merkte, dass es möglich ist Geld zu verdienen, habe ich mir Ziele gesetzt und mir neben dem Spaß eine professionelle Einstellung zum Bloggen zugelegt. Ich habe die oben in der Checkliste genannten Erfolgsgeheimnisse mit der Zeit erkannt und beachtet, ansonsten wäre Selbstständig im Netz heute nicht das, was es ist.

Zusammenfassung: Die wichtigsten Fragen für Blogger

Im Folgenden nochmal die wichtigsten Fragen, die sich Blogger stellen sollten:

  • Will ich wirklich Geld verdienen und bin ich bereit auch so zu handeln?
  • Habe ich Ziele für den Blog definiert und eine Vision, wohin ich will?
  • Gibt es genug Einnahmequellen, die sich lohnen?
  • Gibt es genug potentielle Leser für meinen Blog?
  • Habe ich eine Nische gefunden, die relativ wenig Konkurrenz hat?
  • Schreibe ich gern und besitze ich das Know How, um für meine Zielgruppe lesenswerte Inhalte zu bieten?
  • Werde ich neben dem Schreiben regelmäßig was für die Vermarktung tun?
  • Analysiere ich den Erfolg/Misserfolg meines Tuns und leite davon Optimierungsmaßnahmen ab?
  • Werde ich meinen Blog weiterentwickeln?
  • Habe ich wirklich Spaß am Bloggen?

Wenn man diese Fragen zu Beginn (aber auch später) mit Ja beantworten kann, sind die grundlegenden Voraussetzung, um mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen, gegeben.

Fazit
Wie man sieht, reicht es nicht nach einem lohnenswerten Partnerprogramm oder einem Trick zu fragen, damit der eigene Blog Geld einbringt.

Die Checkliste der 10 Erfolgsgeheimnisse erinnert nicht zufällig an die Planung für eine eigene Selbstständigkeit. Ein Blog, mit dem man Geld verdienen will, ist nichts anderes als ein Business.

Wer diese Checkliste beachtet, hat ein sehr gutes Fundament für einen finanziell erfolgreichen Blog gelegt.

Welche Frage oder Probleme hast du als angehender Blogger bzw. Bloggerin. Hinterlasse einfach einen Kommentar und ich helfe dir weiter.

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6 Gedanken zu „10 Erfolgsgeheimnisse, um mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen“

  1. Hi Peer,
    ich betreibe meinen Blog zum Thema Imkerei (www.bienen-blog.com) seit knapp zwei Jahren. Er ist lange dahin gedümpelt mit ca. 10 bis 20 Aufrufen pro Tag. Es wird wöchentlich ein Artikel online gestellt.
    Vor vier Wochen habe ich begonnen, Videos auf Youtube hochzuladen. Die Videos geben einen Blogartikel in Videoform wieder und sind inhaltlich identisch. Es sind insgesamt 30 Videos mit 500 Stunden Wiedergabezeit und 7.700 Aufrufen. Das sind Zahlen mit denen ich für gerade einmal vier Wochen durchaus zufrieden bin.
    Der Blog ist aber weiterhin bei ca. 10 bis 20 Aufrufen pro Tag. Das Ziel des Blogs war es, Einnahmen über Affiliate-Links und eigene Produkte zu generieren. Die Videos sollten die Zuschauer auf den Blog lotsen. Nun mache ich mir aber Gedanken, dass ich mir selbst mit Youtube im Weg stehe und die Leute eher davon abhalte, auf den Blog zu gehen.
    Für eigene Produkte – in meinem Fall Honigkreationen – müsste ich einen Shop online stellen, was wiederum mit Investitionen verbunden ist. Und dafür brauche ich eben Besucher, die ich nicht habe.
    Im Moment habe ich keine wirkliche Lösung für mein Problem. Wie ist deine Meinung?

    Vielen Dank im Voraus.

    VG Manuel

    Antworten
    • Vielleicht ist der Blog für dein Thema die falsche Richtung? Vielleicht ist YouTube dein Weg… vielleicht solltest du da Videos erstellen, Produkte empfehlen und verlinken oder Testberichte veröffentlichen?

      Aber ganz ehrlich… bei YouTube bringt halt das Meiste nichts und Websitebesucher erhälst du damit in der Regel auch nur schwierig. Das klappt immer nur mit enormer Reichweite und selten im Kleinen. Jedenfalls meiner Erfahrung nach. YouTube findet auf YouTube statt und die Leute bleiben dort auch gerne.

      Aber um jetzt mal ganz direkt zu sein… dein Blog hat auch noch sehr vieeeeel Optimierungspotenzial. Dann werden auch Rankings und somit Besucher kommen. Ich würde fokussierter und mit Content-Plan an die Sache herangehen und dieses Jahr gezielt alle wichtigen Themen abdecken.

      Antworten
    • Vielleicht ist eine Website/Blog wirklich nicht das passende. Ich kenne viele, die auf Instagram ihr Zeug verkaufen und das scheint sehr gut zu funktionieren.

      Ansonsten könnte bei deinem Thema YouTube wirklich spannender sein, als Text. Die Zahlen sehen auf jeden Fall sehr gut aus.

      Antworten
      • Da beißt sich die Katze in den Schwanz : )

        Mein eigentliches Ziel mit dem Blog ist es ja, die Honigkreationen zu promoten und zu verkaufen. Das mit Insta ist auf jeden Fall schon mal ein guter Tipp. Und eine Optimierung des Blogs würde ich bei ersten Einnahmen auch vornehmen (lassen).

        Reine Produktempfehlung / Afiliate möchte ich eigentlich nicht machen.

        Antworten
        • Wenn du verkaufen willst, würde ich die Kreationen und mich sofort als Imker präsentieren und den Blog auf mein Angebot und meine Person hin aufbauen. Außerdem sind deine Artikel zu flach und eben zu wenig optimiert. Aber nichts, was du nichts ändern könntest. Es hat so halt nicht geklappt… Zeit für eine Neustart, der einiges anders macht. Viel Erfolg!

          Antworten

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