5 Tipps, wie du mehr Geld von der VG Wort bekommst und die aktuelle Vergütung pro Artikel

Wie man mehr Geld von der VG Wort bekommt und aktuelle Vergütung pro ArtikelMitten im Sommer gibt die VG Wort jedes Jahr bekannt, wie hoch die Vergütung für das Vorjahr ausfällt. Da gibt es diesmal erneut sehr gute Nachrichten.

Zudem geht es in meinem heutigen Artikel 5 Tipps, wie du als Blogger oder Website-Betreiber mehr Geld von der VG Wort bekommen kannst.

Über euer Feedback würde ich mich freuen.

Hohe Vergütung für die aktuelle Ausschüttung

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Hier wird es keine grundlegende Einführung geben, was die VG Wort ist. Ausführliche Informationen und Anleitungen findest du in diesem Artikel.

Wie jedes Jahr erfolgt die Ausschüttung für das Vorjahr im Laufe der Monate September bzw. Oktober. Bis Ende Juni hatte man als Blog- oder Website-Betreiber Zeit, die eigenen Artikel, die die Mindestanforderungen im Jahr 2017 erfüllen haben, zu melden. Aktuell prüft die VG Wort stichpunktartig diese Meldungen und die schüttet dann in gut 2 Monaten die Vergütungen aus.

Wie in den Vorjahren auch, mussten Artikel mindestens 1.800 Zeichen (inklusive Leerzeichen) aufweisen und mindestens 1.500 mal von Nutzern aus Deutschland in den 12 Monaten des vergangenen Jahres aufgerufen worden sein.

Erfüllt ein Artikel diese Anforderungen und du bist wirklich der Urheber des Artikels (eingekaufte Artikel können nicht gemeldet werden), dann bekommst du dafür eine Vergütung. Diese schwankt von Jahr zu Jahr, da auch die Einnahmen der VG Wort sich in jedem Jahr veränderen. Zudem gibt es natürlich unterschiedlich viele Urheber, die von der VG Wort Geld haben wollen.

Unter anderem die rechtlichen Entwicklungen der letzten Jahre haben für einen Anstieg der Vergütung gesorgt. Ein BGH-Urteil hat die bisherige Praxis der VG Wort gekippt, bei der auch die Verlage einen Anteil der Ausschüttung erhalten haben. Diese steht nur noch den Urhebern selbst, also den Autoren, zu. Zudem sind die Einnahmen der VG Wort insgesamt stark angestiegen (292 Millionen Euro 2017, im Vergleich zu 184 Millionen Euro im Jahr davor).

Lag die Vergütung noch vor einigen Jahren gerade mal bei 10-15 Euro pro Artikel, so stieg diese bereits letztes Jahr auf 23,80 Euro pro Artikel. Ich hatte eigentlich erwartet, dass dieser Betrag wohl wieder ein wenig sinkt, doch dem ist nicht so. Die aktuelle Quoten-Übersicht (PDF) für die diesjährige Ausschüttung beinhaltet sogar nochmal eine deutliche Steigerung auf 29,40 Euro pro Artikel.

Das ist bisher der Höchstwert, solange ich bei der VG Wort dabei bin. Neben den rechtlichen Änderungen und den höheren Einnahmen der VG Wort könnte ich mir ebenfalls gut vorstellen, dass die geänderte Medien-Nutzung dazu beigetragen hat. Viele Blogger und Website-Betreiber sind vom Text hin zum Video gewechselt. Zudem haben viele ihre Text-Inhalte lieber auf Facebook und Co. verlagert und ihre eigenen Websites aufgegeben. Zumindest könnte ich mir gut vorstellen, dass deshalb die Zahl der gemeldeten Artikel zurückgegangen ist.

So oder so sind das sehr gute Nachrichten für alle fleißigen Autoren, die ihre Texte online veröffentlichen und die VG Wort nutzen. Schon mit 100 eigenen etwas längeren Artikeln, die letztes Jahr jeweils mehr als 1.500 Aufrufe hatten, kann man um die 3.000 Euro von der VG Wort erhalten.

Von meinen Lesern sind es auf jeden Fall recht viele, die bei der VG Wort mitmachen, wie dieses Ergebnis einer Umfrage zeigt:

Nehmt ihr an der VGWort-Meldung teil?

  • Ja (60%, 292 Stimmen)
  • Nein (29%, 142 Stimmen)
  • Was ist nochmal die VGWort? (11%, 56 Stimmen)

Teilnehmerzahl: 490 (1 Stimmen)

5 Tipps, wie du mehr Geld von der VG Wort bekommst

Die Mindestaufrufe müssen immer für ein volles Kalenderjahr erreicht werden. Hat man noch keine VG Wort Zählpixel in die eigenen Artikel eingebaut, so sollte man dies schnell nachholen. Nur nach der Registrierung bei der VG Wort und der Unterzeichnung des Wahrnehmungsvertrages, kann man diese kleinen einzigartigen Grafik-Pixel in die eigenen Artikel einbauen und auf eine Vergütung hoffen.

Für den bequemen Einbau der Zählpixel gibt es übrigens einige Plugins, die interessant sind.

Es ist in diesem Jahr auf jeden Fall noch genug Zeit, damit gute Artikel die notwendigen Aufrufzahlen erreichen. Aber auch wenn man die Zählpixel schon länger in den eigenen Artikeln hat, sollte man in den letzten Monaten des Jahres nochmal Gas geben und diese pushen. Bei 30 Euro pro Artikel (nächstes Jahr wird die Vergütung wohl auch ungefähr in diesem Bereich liegen) lohnt es sich auf jeden Fall.

Hier nun meine 5 Tipps, wie du mehr Geld von der VG Wort bekommen kannst:

  1. “Wackelkandidaten” finden

    Als erstes solltest du die passenden Artikel des eigenen Blogs bzw. der eigenen Website finden. Es gibt Artikel, die werden kaum noch gelesen und da bringt es auch nichts, diese noch zu pushen. Andersherum gibt es aber auch sehr populäre Artikel, die die Mindest-Aufrufzahl der VG Wort schon lange erreicht haben.

    Wir suchen hier nach Artikeln, die im Verlauf des aktuellen Jahres bisher um die 800-1.000 Aufrufe erhalten haben. Also Artikel, die es vielleicht noch von selbst schaffen die 1.500 Aufrufe zu erreichen, aber wo es auch nicht sicher ist. Diese Artikel sollten aber mindestens 1.800 Zeichen (inkl. Leerzeichen) enthalten.

    5 Tipps, wie du mehr Geld von der VG Wort bekommst und die aktuelle Vergütung pro Artikel

    Eine Ausnahme sind sehr lange Artikel. Ab 10.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) sinkt die Mindestaufruf-Grenze auf 750. Es lohnt sich also bei den sehr langen Artikeln mal zu analysieren, welche Artikel bisher 300-400 Aufrufe in diesem Jahr hatten. Diese kannst du ebenfalls pushen.

    Diese Artikel solltest du mit den folgenden Tipps promoten, damit diese auf jeden Fall die Mindestaufrufe für das aktuelle Jahr erreichen.

  2. Teilen

    Eine einfache und gute Maßnahme ist es, diese Artikel, gern auch mehrmals, auf Twitter, Facebook und Co. zu teilen. Das lohnt sich natürlich besonders dann, wenn du auf diesen sozialen Netzwerken über eine gute Reichweite verfügst.

    Je nach Follower-Zahlen und Artikel kannst du pro Teilen-Maßnahme ein paar dutzend oder sogar dreistellige Aufrufzahlen erzeugen.

    Nach meiner Erfahrung ist es auch kein Problem ein und denselben Artikel innerhalb von ein paar Wochen zwei- oder dreimal zu teilen. Du solltest nur darauf achten, dass der Artikel noch aktuell und nützlich ist.

  3. Intern verlinken

    Eine weitere Maßnahme stellen interne Links dar. Verlinke den betreffenden Artikel in thematisch passenden neuen Artikeln, die du veröffentlichst. Das bringt ebenfalls einige neue Leser auf diese Artikel. Genauso ist es aber auch lohnend, thematisch passende populären ältere Artikeln zu finden, die viel Traffic bekommen, und dort Links zu so einem Artikel zu setzen. Auch das bringt weitere Leser auf den Artikel, der die VG Wort Mindestaufruf-Grenze erreichen soll.

    Davon abgesehen sorgen solche internen Verlinkungen oft dafür, dass der verlinkte Artikel in Google etwas besser rankt und damit mit Besucher bekommt.

  4. Extern verlinken

    Weil wir gerade beim Verlinken sind. Etwas aufwändiger, aber dafür auch sehr lohnend sind neue externe Links. In anderen Blogs, in Foren, in Kommentaren, in Verzeichnissen oder wo auch immer, kannst du Backlinks zu deinen Artikeln setzen.

    Das bringt oft direkte Besucher von dort, aber auch bessere Rankings* in Google und damit mehr Aufrufe für deine Artikel.

  5. Jahresrückblicke und Sneeze Pages

    Gegen Ende des Jahres kann es zudem nützlich sein, Jahresrückblicke im eigenen Blog zu veröffentlichen. Darin kannst du die besten Artikel des Jahres zu einem bestimmten Thema nochmal präsentieren und darunter sind natürlich auch einige, die noch ein paar Aufrufe für die VG Wort benötigen. Damit das noch passiert, solltest du so einen Jahresrückblick nicht erst am 30.12. veröffentlichen. Ich mache das meist schon im November.

    Ebenfalls lohnend ist es solche Artikel in die eigenen Sneeze Pages einzubauen. Diese werden meist sehr oft aufgerufen und pushen damit auch die Artikel, die noch Aufrufe benötigen.

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Es ist zwar gerade mal August und noch einige Monate Zeit bis zum Jahresende, aber dennoch solltest du jetzt aktiv werden.

Je mehr Zeit du noch hast, um Artikel zu pushen, um so mehr davon werden die Mindestgrenze von 1.500 Aufrufen pro Jahr erreichen und umso höher wird die Vergütung durch die VG Wort ausfallen.

Puscht du am Jahresende deine Artikel nochmal für die VG Wort?

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36 Gedanken zu „5 Tipps, wie du mehr Geld von der VG Wort bekommst und die aktuelle Vergütung pro Artikel“

  1. Bin dieses Jahr (hoffentlich, wenn ich alles richtig gemacht habe..) das erste Mal bei der Ausschüttung dabei. Habe alles nach deinen Vorgaben hier gemacht und nutze das WordPress Plugin. Bin gespannt! :)

    Antworten
  2. Das nenne ich wirklich einmal sehr erfreuliche Zahlen, was den Wert der einzelnen Ausschüttung angeht.
    In diesem Jahr bin ich zum ersten Mal dabei und darf für den Monat September dann eine kleine, zusätzliche Einnahme verzeichnen.

    Dieser heutige Beitrag beweist doch wieder einmal sehr deutlich, dass es sich lohnt, bei VG Wort angemeldet zu sein.
    Aus meiner Sicht ist der Aufwand der jährlichen Meldungen an die VG Wort auch überschaubar.

    Als Tipp möchte ich empfehlen, dass nach der Veröffentlichung eines Beitrags der zugehörige öffentlicher Identifikationscode mit dem Webbereich ergänzt wird. Oder um es anders auszudrücken, dass gleich bei VG Wort zum Identifikationscode der Link zur jeweiligen Webseite eingefügt wird. Das macht die Jahresmeldung um ein Deutliches einfacher.

    Antworten
  3. Vielen Dank für die Erinnerung, Peer. Der Artikel kommt gerade richtig. Noch ist genug Zeit, die passenden Maßnahmen zu ergreifen. Leider werden viele meiner Artikel die Mindestaufrufzahl wohl trotzdem nicht ohne Hilfe erreichen.

    Gibt es eigentlich besondere Anforderungen an die 1500 Aufrufe, außer dass sie aus Deutschland kommen müssen? Müssen es 1500 unique Visitors sein?

    Und fließt auch bezahlter Traffic mit in die Berechnung der 1500 Aufrufe ein? Dann würde sich vielleicht die Investition in Facebook Ads und co. lohnen, wenn am Jahresende nur noch wenige Aufrufe fehlen und man günstig Werbeanzeigen schalten kann.

    Antworten
    • Leider gibt es seitens der VG Wort meines Wissen keine genaueren Informationen, wie das Tracking erfolgt.

      Aus der Erfahrung und durch den Vergleich mit Google Analytics scheint es aber recht ähnlich zu funktionieren (wobei nur die Besucher aus Deutschland zählen).

      Bezahlter Traffic sollte kein Problem sein. Es geht ja darum, wie viele sich den Artikel anschauen. Woher die kommen (welche Website-Quelle), spielt meines Wissens keine Rolle.

      Antworten
  4. Kurze Frage: was hat es mit der Kappungsgrenze auf sich? Immer wieder lese ich das in den VG Wort Dokumenten, z.B. auch in der aktuell online stehenden Auschüttungsinfo 2018 unter METIS und dann unter lange Texte i.H.v. 514,5€. Ich hatte schon mal bei der VG Wort deshalb angefragt, aber keine Antwort erhalten. Was bedeuten also die 500€? Kann man nur soviel mit langen Texten verdienen? Mir allen? Mal angenommen ich hätte 1000 Texte mit den Aufrufen, würde ich dann 30K € bekommen, oder gibt es generelle Höchstsätze?

    Antworten
    • Was die Kappungsgrenze ist, kann ich dir auch nicht genau sagen. Aber da ich bereits fünfstellige Auszahlungen von der VG Wort erhalten habe, sollten die 30.000 Euro mit den 1.000 Texten auch möglich sein.

      Antworten
    • Zur Kappungsgrenze. Meines Wissens gilt die für die METIS-Sonderausschüttung. Das heißt, wenn Du Texte nicht auf einer eigenen Seite veröffentlichst und keine Zählmarken im Spiel sind, kannst Du an der Sonderausschüttung teilnehmen. In dem Fall gibt es dann eine Kappungsgrenze pro Domain. Für Blogger, die Texte auf ihrem eigenen Blog veröffentlichen, dürfte das irrelevant sein. Fünfstellige Ausschüttungen – das ist in der Tat sehr beachtlich! Respekt!

      Antworten
  5. Danke für diesen Artikel. Gerade gestern habe ich auch daran gedacht, was eigentlich die VG Wort macht ;-)

    Nachdem ich letztes Jahr nur bei der Sonderausschüttung dabei war, bin ich dieses Jahr endlich an der regulären Ausschüttung beteiligt.

    Da ich nicht weiß, was letztes Jahr konkret pro Artikel für METIS augeschüttet wurde, hier meine Frage:

    Im Quoten-PDF stehen die Quoten für 2018 und 2017. Bedeutet die Jahreszahl hier (z.B. bei METIS) das Jahr,
    (1) IN dem ausgeschüttet wird oder
    (2) FÜR das ausgeschüttet wird?

    Das ist mir noch nicht ganz klar. In 2018 wird ja nur für 2017 ausgezahlt, warum also die 2 Jahreszahlen mit unterschiedlichen Werten? Und welche gilt? 29,40€ oder 23,80€?

    Danke für eine kurze Info und beste Grüße
    Anja

    Antworten
    • Die 23,80 Euro war die Vergütung in 2017 für die Artikelaufrufe aus 2016.

      Jetzt im September/Oktober ist die Vergütung 29,40 Euro für die Artikelaufrufe aus 2017.

      Antworten
  6. Hallo Peer,

    vielen Dank für deinen Artikel! Ich habe da eine eher technische Frage zur Meldung:

    Artikel, die ich bereits 2018 (für das Jahr 2017) gemeldet habe kann ich jetzt in 2019 (für das Jahr 2018) nicht mehr melden. Es kommt die Fehlermeldung “Sie haben bereits eine Meldung für diese Zählmarke abgesendet.”.

    Heißt das, dass ich Artikel immer nur einmal melden kann, oder werden bereits gemeldete Artikel im nächsten Jahr einfach automatisch wieder gemeldet?

    Danke für die Info!
    Viele Grüße!

    Antworten
  7. Mit welchem Tool findest du Wackelkandidaten? Heißt, wie kommst du an die Info, welcher Artikel noch keine 1500 Aufrufe hat? Du hast oben bei Punkt 1 ein Bild, was die Aufrufe (und die Verweildauer?) zeigt.

    Antworten
  8. Ich habe leider erst spät im vergangenen Jahr angefangen Zählpixel in meine Webseiten einzubauen. Da habe ich in den vergangenen Jahren wohl echt was verpasst. Naja, jetzt schauen wir mal, was das nächste Jahr so an Besucherzahlen bringen wird. Danke übrigens für deine informativen Artikel!

    Antworten
  9. Hallo danke für diese sehr ausführlichen Artikel bin vor ca 1 Monat auf deine Seite gestoßen und deine Inhalte sind sehr detailliert und hilfreich für mich. Jetzt bin ich gerade auf die VG Wort aufmerksam geworden. Und lese mir gerade alle Artikel von dir dazu durch. Jetzt hab ich allerdings eine Frage gibt es nur für bestimmte Artikel (Themen) Geld. Oder gibt es da keine Einschränkungen?
    Ich schreibe z.B. über essen und mache Reviews und Vorstellungen zu bestimmten Produkten. würde ich dafür auch Geld bekommen?
    Über eine Antwort würde ich mich sehr Freuen. ;)
    MFG
    Daniel

    Antworten
    • Hallo Daniel,
      thematisch gibt es da keine Einschränkungen, soweit ich weiß. Solange die Artikel von dir komplett geschrieben wurden und die Anforderungen erfüllen, bekommst du dafür auch eine Vergütung.

      Antworten
  10. Hallo Peer,

    kurze Frage: Woher bekomme ich denn so eine schöne Übersicht wie bei Dir hier (s.o., 11 Einträge in Liste)?

    Viele Grüße
    Ben

    Antworten
    • Du meist den Screenshot mit den Artikeln und den Seitenaufrufen. Der ist noch aus Google Analytics, welches ich ja nicht mehr nutze.

      Antworten
  11. Hallo,

    vielen Dank für den hilfreichen Artikel! Ich habe mich gefragt, wie es eigentlich bei PDF-Dokumenten ist – kann man diese auch auf externen Seiten (oder z.B. in einer E-Mailsignatur) direkt inkl. Zähler verlinken oder verstößt man dadurch in irgendeiner Weise gegen die Richtlinien der VG Wort?

    Vielen Dank für die Hilfe!

    Gruß Anne

    Antworten
  12. VG Wort benötigt 1500 unique (?) Klicks auf Beiträge mit mindestens 1800 Zeichen.

    Soweit so verständlich.

    Kann man diese Klick mit gekauften Klicks “erschummeln”?

    10k Klicks sind für 80€ und weniger zu bekommen. Das wären 6x die Mindestanforderungen der VG Wort. Das wäre jeweils 6x 35€ nach aktuellem Auszahlungsbetrag.

    Geht das, fällt das auf bzw. ist es überhaupt verboten?
    Genau dasselbe ginge mit zum Beispiel Klammlosen.

    Antworten
    • Erschummeln ist sicher nicht der richtighe Ansatz. Wie schon bei deinem anderen Kommentar geschrieben, ist Werbung sicher nicht pauschal verboten.

      Aber die VG Wort hat sich Analyse-Methoden, ob es sich um reale Leser oder Fake-Traffic handelt.

      Antworten
    • Nächste Woche gibt es einen neuen Artikel zur VG Wort.

      Die Grenzwerte gelten aktuell immer noch. Die Vergütung pro Artikel war 40 Euro für 2019. Wie hoch diese für 2020 sein wird, erfahren wir erst in ein paar Monaten.

      Antworten

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