Einnahmequellen für YouTuber & Transparenz-Probleme

Einnahmequellen für YouTuber & Transparenz-ProblemeMittlerweile gibt es einige Großverdiener auf YouTube und noch viel mehr können gut davon leben.

Mit welchen Einnahmequellen die erfolgreichen YouTuber ihre Einnahmen erzielen, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Zudem widme ich mich dem Problem der Transparenz und der Frage, ob YouTuber käuflich sind.

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Um größere Summen auf YouTube zu verdienen, reicht es nicht auf nur eine Einnahmequelle zu setzen.

Das ist genauso wie bei Blogs und Websites. Nur wer mehrere finanzielle Standbeine hat, wird in der Summe ordentliche Einnahmen vorweisen können und das Potential wirklich ausschöpfen.

Dabei ähneln die Möglichkeiten teilweise denen der Blogger, aber es gibt auch Unterschiede. Insbesondere was die direkte Kooperation angeht.

Im Folgenden stelle ich verschiedene Einnahmequellen für YouTuber vor und gehe darauf ein, welche Konsequenzen und ggf. Probleme das mit sich bringt.

Einnahmequellen für YouTuber

Die folgenden Einnahmequellen sind die am häufigsten anzutreffenden.

Natürlich kann es im Einzelfall noch weitere geben, aber wer mit eigenen Videos auf YouTube Geld verdienen möchte, wird in aller Regel mit den folgenden Einnahmequellen am ehesten in Berührung kommen:

  • AdSense für YouTube
    Zu aller erst ist hier natürlich die YouTube eigene Monetarisierungs-Möglichkeit zu nennen.

    Man kann sein AdSense Konto mit YouTube verknüpfen und dann wird in den eigenen Videos Werbung angezeigt.

    Über die möglichen Einnahmen gibt es viele Angaben. Meist liegen die Werte so bei 2 bis 2,50 Dollar pro 1.000 Videoeinblendungen.

    Martin von tagseoblog.de hat in einem Artikel ein paar Einblicke gegeben. Bei ihm liegen die Einnahmen pro 1.000 Video-Aufrufen bei ca. 2 Euro.

    Mit 100.000 Videoaufrufen im Monat kann man also 100 bis 200 Euro im Monat einnehmen.

    So lange man in den eigenen Videos keine Urheberrechte anderer verletzt, ist das eine sichere Einnahmequelle.

  • Affiliate Marketing
    Eine weitere lukrative Möglichkeit ist das Affiliate Marketing.

    Dabei bauen die Videoinhaber im Video selbst oder in der Video-Beschreibung Affiliate-Links ein. Wenn nun ein Zuschauer über dieses Video zu einem Online-Shop* gelangt und dort etwas kauft, bekommt der YouTuber eine Provision.

    Das funktioniert sowohl bei Produkten, die man vorstellt und verlinkt, als auch bei Lead-Angeboten. Das wäre z.B. die kostenlose Registrierung bei einem Browserspiel oder die Anmeldung bei einem Newsletter*.

    Die Höhe der Vergütung ist hier sehr unterschiedlich und kann zwischen ein paar Cent und mehreren Euro liegen.

    Das Einnahmen-Potential durch Affiliate Marketing würde ich bei 100.000 Videoaufrufen im Monat auf 100 – 1.000 Euro schätzen.

    Diese Art der Einnahmen ist nicht ganz unproblematisch, da Affiliate Links eigentlich gekennzeichnet werden müssen, da sie auch eine Art von Werbung sind. Das machen aber viele nicht.

  • Bezahlte Videos
    Je populärer ein YouTuber wird, um so interessanter wird er für Firmen. In vielen Branchen ist YouTube mittlerweile die beste Möglichkeit vor allem junge Menschen mit Werbung zu erreichen.

    Und so kommt es häufig vor, dass erfolgreiche YouTuber von Firmen direkt kontaktiert werden. Die Kooperations-Möglichkeiten umfassen z.B. die kostenlose Bereitstellung von Produkten für Tests oder auch die direkte Bezahlung für ein Let’s Play.

    Je mehr Abonnenten und Video-Aufrufe man hat, um so lukrativer wird diese Einnahmequelle und umso einfacher kommt man an solche Deals.

    Welche Einnahmen hier möglich sind, ist nicht wirklich zu sagen, da diese Vereinbarungen außerhalb von YouTube ablaufen und sehr stark von der Art des Produktes und der Popularität des YouTubers abhängen. Pro 100.000 Video-Views sind aber sicher 500 Euro und mehr möglich.

    Hier ist die Gratwanderung zur Käuflichkeit natürlich besonders kritisch. Zudem erkennt man normalerweise nicht, wenn ein YouTuber für ein Video von einer Firma bezahlt wird, außer das YouTuber gibt dies an. Und das müsste er rein rechtlich eigentlich.

  • Werbung
    Es ist auch durchaus möglich Werbung für Produkte, Leistungen, Firmen etc. zu machen und diese zu kennzeichnen.

    Zudem gibt es mittlerweile eine Vielzahl an Werbenetzwerken die sich zusätzlich oder ausschließlich auf Werbe-Kampagnen für YouTube spezialisiert habe.

    Ranksider bietet z.B. mittlerweile die Möglichkeit mit Videokampagne Geld zu verdienen. Man macht dabei über ein bestimmtes Thema ein Video und wird dafür dann bezahlt.

    Bei klassischer Bannerwerbung liegen die CPM-Einnahmen oft recht niedrig. Pro 100.000 Videoaufrufen würde ich das Potential auf 100 bis 300 Euro schätzen. Je populärer man ist, umso bessere CPM-Vergütungen sind möglich.

    Solange diese Werbung gekennzeichnet ist, sollte es damit wenig Probleme geben.

  • Sponsor
    Hat man einen populären Kanal, der eine bestimmte Zielgruppe bedient, kann eine Firma durchaus daran interessiert sein als Sponsor des gesamten Kanals aufzutreten.

    Das kann dann unter anderem in Text-Nennung bei jedem Video erfolgen, als visuelle Kennzeichnung im Header oder als Vorschaltinfo in den Videos.

    Hier ist nicht wirklich abzuschätzen, welche Einnahmen möglich sind. Das hängt sehr stark davon ab, wie viele Abonnenten man hat und ob diese alle zur Zielgruppe der Firma gehören. Ein paar hundert Euro im Monat bis zu vierstelligen Beträgen sind aber durchaus drin.

    Wenn man es ordentlich kennzeichnet, sollte dies rein rechtlich kein Problem sein. Allerdings könnten die eigenen Zuschauer durchaus ein Problem damit haben, wenn man sich so stark an eine Firma bindet. Zudem besteht das Risiko, dass man sich abhängig macht und nicht mehr ganz so ehrlich ist.

  • Spenden
    YouTuber mit vielen treuen Fans bekommen zudem regelmäßig Spenden.

    Das kann Geld sein, aber oft schicken die Fans auch Waren. Das können Artikel von einer Amazon-Wunschliste sein oder andere Dinge.

    Diese nicht-monetären Einnahmen sind bei größeren YouTubern nicht zu unterschätzen. Wie aktiv die Abonnenten und Fans diesbezüglich sind, ist aber sehr unterschiedlich.

    Spenden sind eine tolle Form der Anerkennung und funktionieren bei einer sehr guten Community am besten.

Je größer man auf YouTube ist, je mehr Möglichkeiten bieten sich einem generell. So gibt es mittlerweile spezielle Vermarkter-Netzwerke, die erfolgreiche YouTuber aufnehmen und diese bei der Akquisition von Werbe-Kampagnen und ähnlichem unterstützen. Ein weiterer Vorteil dieser Netzwerke ist z.B. die rechtliche Beratung.

Und in Zukunft könnten noch weitere Einnahmequellen hinzukommen. So wird z.B. spekuliert, dass YouTube in Zukunft die Möglichkeit einführen könnte, kostenpflichtige Abos anzubieten. Ähnlich wie es Vimeo bereits seit einer Weile macht.

Einnahmen Kalkulator YoutubeWer einfach mal ein wenig herumspielen möchte, kann sich den YouTube Money Calculator anschauen.

Im Grunde ist dieser nichts besonders kompliziertes. Man kann dort die täglichen Video-Views eingeben und eine Spanne der CPM Einnahmen (also der Einnahmen pro 1.000 Videoaufrufen) angeben. Als Ergebnis wird einem angezeigt, wie viel man ungefähr verdienen wird.

Dieses Tool zeigt aber sehr gut, worauf es ankommt. Zum einen gilt es die Anzahl der Videoaufrufe zu steigern. Zum anderen erhöht jede zusätzliche Einnahmequelle den Gesamt CPM.

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Über YouTube hinaus

All diese Einnahmequellen enden nicht unbedingt auf der YouTube-Plattform. Viele größere YouTuber haben eigene Blogs, in denen sie die Videos ebenfalls verlinken und Werbung schalten etc.

Auf der eigenen Site ist man natürlich deutlich flexibler als auf YouTube und das wirkt sich positiv auf die Einnahme-Möglichkeiten aus. Zudem kommen dann noch ein paar Einnahmequellen hinzu, wie z.B. bezahlte Links, die auf YouTube selbst wenig Sinn machen.

Auch Crowdfunding-Plattformen wie Patreon sind denkbar und bei vielen treuen Fans durchaus lukrativ.

Eine eigene Plattform hat zudem den Vorteil, dass man sich etwas unabhängig von YouTube macht.

Transparenz-Probleme und käufliche Let’s Player

In den letzten Tagen hat eine Studie von Gamasutra, einer großen amerikanischen GameDev-Website, für Aufregung gesorgt.

Demnach nehmen wohl rund ein Viertel der größeren Let’s Player (mehr als 5.000 Abonnenten) Geld von Spielefirmen, um Videos über deren Games zu machen.

Das dies nichts neues ist, zeigen z.B. Berichte über Microsoft, die zum Start der XBox One YouTuber für Videos über die neue Konsole bezahlt haben. Dass es schon damals rechtliche Bedenken gab, ist nicht überraschend.

Viele dieser Kooperationen werden nicht gerade “offensiv” gegenüber den Zuschauern kommuniziert. Das wäre rein rechtlich aber notwendig.

Und so gab es eine Menge Reaktionen und Diskussionen über dieses Thema. Viele YouTuber lehnen so etwas ab, aber bei manchen ist es wohl auch nur eine Frage des Geldes.

Einige YouTuber haben bereits angekündigt, in Zukunft transparenter damit umzugehen. Ob sich dies auf breiter Front durchsetzen wird, ist schwer zu sagen.

Ich würde auf jeden Fall empfehlen, sehr wählerisch bei solchen Kooperationen zu sein, da die Zuschauer schnell merken, wenn man etwas nur wegen des Geldes macht. Zudem sollte man offen damit umgehen, da es die meisten verstehen und wenn man darüber hinaus ehrlich bleibt und in bezahlten Videos genauso kritisch und ehrlich ist, sollte das kein Problem sein.

Was denkt ihr dazu?

Fazit

Wer lediglich auf AdSense für YouTube setzt, verschenkt viel Potential bei den Einnahmen.

Allerdings ist es bei YouTube ähnlich wie bei Blogs. Nur wer eine gewisse Reichweite hat, wird auch gut verdienen.

Mit ein paar hundert Abonnenten ist es dagegen kaum möglich relevante Einnahmen zu erzielen.

Zum Schluss noch ein interessantes Video eines deutschen Let’s Players, der offen darüber spricht, wie er seine Einnahmen erzielt und wie er versucht sich nicht zu verkaufen.

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16 Gedanken zu „Einnahmequellen für YouTuber & Transparenz-Probleme“

  1. A propos käufliche YouTuber: Ich verfolge seit über einem Jahr diverse Fitness-YouTuber, die sich mittlerweile zu einer Art Netzwerk zusammengeschlossen haben. Es gibt mittlerweile keine wirklich nützlichen Videos mehr, sondern nur noch Werbung und Videos, wie sie sich eine neue Rolex oder einen Ferrari kaufen. Es werden Produkte angeworben, die kein Mensch braucht, die aber ein gutes Affiliate-Programm haben.

    Kurz gesagt: Geld ist verführerisch und kann sehr gute Kanäle zugrunde richten.

    Ob ich in so einer Situation widerstehen könnte? Ich weiß es nicht. ;)

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  2. Danke Peer für diesen Artikel. Wie du ja weißt und vllt. auch einige Leser hier mittlerweile mitbekommen haben, bin ich selbst YouTuber. Nicht zuletzt dank dir und auch einigen anderen Werbemaßnahmen habe ich meine Abozahlen in den letzten paar Wochen fast verdoppelt (von knapp 90 auf mittlerweile 172) klar ist das noch nichts und damit lässt sich noch nicht das große Geld verdienen aber immerhin.

    Transparenz ist immer so eine Sache. Würde ich ein Angebot von einer Firma kriegen, würde ich auch am liebsten sagen, dass ich für das Video bezahlt werde und ich würde auch gerne meine wirkliche Meinung sagen dürfen. Das ist leider von vielen Firmen nicht gewünscht, sodass man da einen Kompromiss finden muss als großer YouTuber denke ich. Entweder man hat viel Geld oder man ist ehrlich und hat dafür ein paar Abonnenten mehr und kriegt dadurch wieder mehr Geld. Was jetzt besser ist, kann man objektiv gesehen selbst entscheiden.

    Natürlich braucht man als YouTuber noch andere Einnahmequellen. Ich plane aktuell z.B. meinen Livestream, wo ich einige Zuschauer von Twitch dann auch auf YouTube locken kann. In Livestreams sind die Zuschauer auch immer lieber bereit zu spenden als bei YouTube direkt selbst, sodass man da vllt. auch noch die ein oder andere Einnahme garantieren kann.

    Wenn man wirklich selbstständiger YouTuber ist, was ich noch nicht bin, kann man sich ebenfalls andere Nischenwebseiten aufbauen, da man dann einfach die Zeit dafür hat. Mir würde z.B. eine Tutorialseite nach dem Motto “Wie werde ich Let`s Player” oder halt anderer YouTuber gut gefallen, wo es nur um das ganze drumherum geht, denn es ist einiges zu beachten. Videobearbeitungsthemen können dort angesprochen werden, genauso wie Marketing und vieles mehr.

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  3. Nicht selten bringen YouTuber auch eigene Produkte auf den Markt zu bringen. So bringe ich z.B. im September mein erste Buch raus (bin auch YouTuber). Auch da ist der Verlag wegen meines YT-Kanals auf mich aufmerksam geworden und nicht wegen meines Blogs, den ich schon mehrere Jahre betreibe.

    Neben Büchern gibt es auch noch andere Produkte, die populäre YouTuber, je nach Kanal-Thema, verkaufen. So haben viele Fan-Artikel wie T-Shirts, einige haben eigene Apps und andere haben wieder kostenpflichtige Video-Inhalte, die es dann z.B. auf DVD oder einem USB-Stick zu kaufen gibt.

    Solche Einnahmequellen kann es natürlich auch bei Bloggern geben, ist aber auffallend viel seltener der Fall.

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  4. Ob nun transparent oder nicht, hauptsache der Inhalt der Videos ist gut. Es gibt viele Videos die entweder nur noch Kopien bereits bestehender sind oder dermaßen mit Layern zugebaut sind das man diese erst einmal wegklicken muss um überhaupt den Inhalt zu sehen.

    Ich muss da Thomas zustimmen. Es gibt in vielen Bereichen immer weniger nützliche Videos. Leider.

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  5. Es gibt auch Firmen, die einmalig pro Video zahlen und sich die Views-Anzahl nicht anschauen. Ist aber eher selten. Kann man das YouTube-Partnerprogramm sofort freischalten oder muss man dafür erst eine bestimmte Anzahl pro Woche liefern? Ich habe in meinem Account nur mal eine Checkbox gesehen, um Werbung zu aktiveren.

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  6. YouTube hat mittlerweile eine beachtliche Dimension eingenommen. Jedoch ist die Werbeschaltung vor den Videos meistens nicht sehr Gewinn einbringend. Die Werbung wird als störend empfunden und oftmals ignoriert.

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  7. @BA287, man kann sofort teilnehmen am Partnerprogramm. Also sobald man es freigeschaltet hat. Da ist alles egal. Abonnentenzahl, Viewzahl, Videoanzahl ;)

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  8. Dennoch beachtliche Einnahmen was man mit guten Videos erzielen kann! Das Thema youtube und Affiliate ist irgendwie komplett an mir vorbeigegangen und ist ein Versuch wert denk ich :)

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  9. 2-4 Euro pro 1.000 Videoabrufen ist ja super!
    Ich bin nach meiner Recherche der Verdienstmöglichkeiten bei YouTube vorsichtig von 1,50 Euro pro 1.000 Videoeinblendungen ausgegangen. Ich denke (bin selber nicht bei YouTube aktiv) dass es stark von der Anzahl der Einblendungen (und dem Thema) abhängt, wie viel möglich ist. Bei mehreren Millionen eher gegen 4 Euro, bei 2.000 Abrufen eher gegen 0 Euro.

    Richtig viele Videoeinblendungen zu erreichen stelle ich mir jedenfalls richtig schwierig vor, man muss schnell hintereinander sehr viele Videos drehen, die Anklang finden müssen; Beispiele aus dem letzten Jahr unter: http://pagewizz.com/wie-viel-geld-verdient-man-mit-youtube-faustformel-mit-4-beispielen/

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  10. @Stefan Alles klar, super. Wie sieht es denn aus, wenn man Inhalte in den Videos behandelt, welche bei normalen AdSense-Anzeigen einen hohen CPC aufweißen? Ich meine, brauche ich dann eine hohe Anzahl an Views? Neben den Preroll gibt es ja auch die Möglichkeit, Banner anzeigen zu lassen…

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  11. Ich habe es ähnlich wie Thomas beobachtet (aber nicht ganz so krass), als ich mich mal näher mit Youtube beschäftigt habe. Von vielen Kanälen die zwischenzeitlich richtig viele Abonnenten und Views haben, sind die Videos immer schlechter geworden. Am Anfang gaben sie sich richtig Mühe und nun geht es sehr häufig um Produkte.
    Naja, aber es zeigt wohl das es auch so funktionieren kann …

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  12. Viele gute Videos in kurzer Zeit zu machen ist Teamwork. Es braucht den Moderator vor der Kamera, den Kameramann und Tonmann hinter der Kamera und den Cutter am Computer.
    Das ganze ist sehr arbeitszeitaufwendig und ob es dann irgendwann mal für die Bezahlung des ganzen Teams reicht … ? Als nebenbei Job zu Fotos und zu Blogs ist YouTube gut geeignet. Geshortete Affiliate Links im Text haben eine niedrige CTR als in Blogs.
    Für angehende Schauspieler und Musiker ist es eine gute Möglichkeit Trust & Test zu verbinden. Beispiel: Luka Sestak
    Eine weitere Möglichkeit zum Einnahmen generieren: Videos für Auftraggeber komplett herstellen und in den eigenen Account laden zum Verkauf erklärungsbedürftiger Unikat Produkte. Nach erfolgreichem Verkauf: Video löschen ! Ich habe mal auf diese Weise geholfen, ein junges Hengstfohlen zu verkaufen. Einnahmepotential ca. 20 – bis 100 € pro Video.
    Der neueste Hit international sind Unboxing-Videos für Süßigkeiten und kochende Kinder aus Australien (mit proffessionellen Eltern), habe ich beobachtet.

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  13. Wenn die YouTuber eine E-Mail Liste hätten, würden sie keine Million Abonnenten brauchen. Was da für Geld steckt und nicht genutzt wird.
    Aber die sollen ruhig weiter ihre Filmchen drehen.

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  14. Super. Vorweg vielen Dank für deinen Artikel. Wenn ich alles so richtig verstanden habe und beim Rechnen auch keine Fehler gemacht habe, dann sollten wir auf unserem YouTube-Kanal die 1 Million Eurogrenze so in ca 619’000 Jahren erreicht haben ;-).

    Vielleicht geht es ja schneller wenn ich die Seite hier eingebe?
    youtube.com/channel/UC2SlzU1D0E7gP14fQbycpWw

    Event. dauert es dann nur noch 618’000 Jahre (na ja, ich bin ja noch jung *grins*)

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  15. Hallo an alle,

    das sind mittlerweile schon Basics. Wir haben mit Affiliate begonnen. Anschließend haben wir unsere eigenen Produkte entwickelt auf Amazon verkauft und damit Affiliate-Einnahmen generiert. Ich kann euch sagen, das wirkt sich sehr sehr positiv auf Marge und Amazon-Ranking aus.

    Mittlerweile sammeln wir über YT die E-Mail Adressen unserer Zuschauer fürs E-Mail Marketing unseres Shops. E-Mail Listen sind Gold wert!

    Beste Grüße
    Denis

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