Erfolgreich als Fitness-Trainer mit Online-Kursen – Interview

Als Ausgleich zur Büroarbeit habe ich vor einer ganzen Weile den Sport wiederentdeckt.

Aber natürlich betreibe ich das nicht wirklich professionell und nutze keine Online-Kurse oder änhliches. Interessant finde ich die vielen Fitness-Kurse im Netz dennoch, zumal ich da auch etwas skeptisch bin.

Deshalb habe ich mit Marcel ein Interview geführt, der so einen Online-Kurs anbietet. Darin geht es um Idee, Umsetzung, Probleme, Video und vieles mehr.

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Hallo Marcel. Bitte stell dich meinen Lesern vor.

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Hallo Peer. Zunächst einmal möchte ich mich bei dir für das Interview bedanken. Ich verfolge deine Blogs schon seit längerem und bin von der Qualität deiner Beiträge sehr begeistert. Ich freue mich wirklich sehr dieses Interview mit dir führen zu dürfen und ich möchte deinen Lesern etwas über meine Erfahrungen im Online Business erzählen. Ich hoffe, dass der eine oder andere Leser für sich einen Mehrwert aus diesem Interview ziehen kann.

Ich heiße Marcel Hawaz und bin 33 Jahre alt, Personal Trainer und seit über zehn Jahren Internetunternehmer aus Leidenschaft. Wenn ich heute gefragt werde, ob ich meine Entscheidung, sich mit einem Internet Business selbständig zu machen, bereuen würde, dann kann ich diese Frage ganz klar verneinen. Es ist das Beste, was mir passieren konnte und ich arbeite jeden Tag hart daran, dass ich diese Tätigkeit auch in Zukunft erfolgreich weiter ausüben darf.

Heute biete ich meinen Kunden mit meiner Firma Body Select ein 12 Wochen Online Fitnessprogramm an, womit meine Kunden durch Trainings- und Ernährungspläne in nur kürzester Zeit ihren Körper in absolute Topform bringen können. Meine Trainingspläne sind für das Fitnesscenter ausgerichtet, weil ich der Meinung bin, dass man ausschließlich im Fitnesscenter mit den vielen verschiedenen Geräten das Maximum aus seinem Körper herausholen kann.
 

Welche Erfahrungen hast du in deiner Karriere bisher sammeln können?

Im Laufe meiner Internetkarriere habe ich sowohl positive als auch negative Erfahrungen gesammelt. Ich habe noch vor ca. drei Jahren eine DJ Agentur geführt. Wir haben mobile Discjockeys für Hochzeiten, Firmenevents und Geburtstage vermittelt. Dies war ein reines Vermittlungsgeschäft, jedoch haben wir unsere Kundenanfragen hauptsächlich aus Google Adwords und durch SEO generiert. Zu dieser Zeit bin ich mit den sozialen Medien wie YouTube und Facebook eigentlich nur privat in Kontakt getreten. Heute nutze ich diese Plattformen hauptsächlich geschäftlich.

Das Business lief anfangs wirklich gut. Nur hat sich der Markt für mobile Discjockeys von Jahr zu Jahr immer mehr in eine Richtung entwickelt, die für uns Agenturinhaber immer unattraktiver wurde. Kunden haben lieber direkt bei einem mobilen Discjockey gebucht, da dieser seinen Service erweiterte und nun z.B. auch einen DJ-Notfallservice anbot. Dies haben anfangs nur die Agenturen gemacht.

Zudem war der einzelne DJ natürlich auch noch günstiger als der Agentur DJ, da es hier keinen Agenturaufschlag gab. Da ich Mitarbeiter hatte, musste ich mir genau überlegen, ob ich meine Zeit und mein Geld weiterhin in diesen Markt investieren wollte. Ich entschied mich umzuschwenken und ein neues Business aufzubauen. Heute bin ich stolzer Director der Body Select Co., Ltd. und lebe und arbeite in Thailand.
 

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Wie bist du auf die Idee für body-select.com gekommen? War es wichtig, dass du selbst ein Fitness-Fan bist?

Es ist prinzipiell wichtig und vielleicht sogar unerlässlich etwas zu machen wofür man brennt. Anders ist es sehr schwierig oder sogar ausgeschlossen mit seinem Business erfolgreich zu werden. Wenn man es schafft, jeden Morgen aufzustehen und seine Tätigkeit mit Leidenschaft zu betreiben, dann ist dies meiner Meinung nach mehr Wert als eine Millionen Euro auf dem Konto zu haben und von den Zinsen zu leben.

Als ich früher meine DJ Agentur hatte, habe ich privat natürlich schon Fitnesssport betrieben und mich für gesunde und effiziente Ernährung interessiert. Auf die Idee vom heutigen Body Select kam ich, als ich einem damaligen Fitnesstrainer half sein eigenes Fitnessprogramm online bereitzustellen. Durch meine Erfahrungen im Online Business und den Kontakten zu guten und zuverlässigen Programmierern half ich ihm damals sein Konzept professionell in die Tat umzusetzen.

Das Ergebnis war sehr gut und er konnte seine Umsätze innerhalb von nur wenigen Monaten vervielfachen. Hier sah ich dann erst selbst welches Potential in diesem Markt steckte. Ich entschloss mich dann dazu, den Fitnesssport nicht nur privat, sondern auch gewerblich als Online Personal Trainer zu praktizieren. Kurze Zeit später veröffentlichte ich mein eigenes 12 Wochen Programm mit meinen eigenen Vorstellungen.
 

In diesem Bereich gibt es sehr viel Konkurrenz im Internet. Wie bist du deine Website angegangen und wo siehst du die Vorteile deiner Plattform gegenüber anderen Anbietern?

Du hast vollkommen Recht, dass es heute sehr viele Anbieter für diverse Fitnessprogramme und andere Fitnessprodukte gibt. Man sollte aber nicht nur auf die absolute Anzahl der möglichen Konkurrenten schauen, sondern auf jeden Fall auch die Größe des Marktes in Betracht ziehen. In meinem jetzigen Business habe ich sehr viel Konkurrenz, das ist vollkommen richtig. Aber der Fitnessmarkt ist so extrem gigantisch, dass ich behaupte, dass er noch lange nicht ausgeschöpft ist.

Außerdem ist eine hohe Anzahl an Mitbewerbern nicht immer ein schlechtes Zeichen. Viel mehr beweist dies, dass sich in dieser Nische und in diesem Markt Geld verdienen lässt.

Meine Website habe ich in Zusammenarbeit mit meinem Programmierer gestaltet. Ich habe ihm gesagt wie ich mir das Gesamtkonzept vorstelle und er hat das technische in die Tat umgesetzt. Die Aufgabenteilung ist für mich sehr wichtig. Jeder sollte das machen was er am besten kann. Man sollte nicht versuchen alles selbst machen zu wollen – das geht oft schief und dauert zu lange.

Den großen Vorteil meiner Plattform sehe ich ganz klar darin, dass mein digitales Produkt im internen Bereich meiner Website aufrufbar ist. Man braucht sich nur einmal mit seinen Anmeldedaten in den internen Bereich einzuloggen und bekommt alles übersichtlich dargestellt. Viele andere Fitnesscoaches versenden ihre Pläne per E-Mail. Diese werde dann häufig bei der Vielzahl der täglichen E-Mails übersehen oder aus Versehen von dem Kunden gelöscht. Außerdem finde ich diese Art der Produktübergabe sehr unprofessionell.

Wie lief die Umsetzung von body-select.com? Wo lagen die größten Herausforderungen?

Die größte Herausforderung war die Erstellung meines digitalen Produktes. Ich verkaufe ein Produkt bestehend aus verschiedenen Fitness- und Ernährungsplänen für unterschiedliche Ziele. Da mein größtes Problem der Perfektionismus ist, habe ich wirklich sehr lange für die Erstellung benötigt. Im Endeffekt bin ich heute glücklich darüber, dass sich mein Produkt endlich verkauft. Ich hätte aber heute niemals mehr so viel Zeit für die Produkterstellung eingesetzt.

Jedem Jungunternehmer kann ich nur raten die 80/20 Regel (Paretoprinzip) bei der Erstellung des digitalen Produktes einzusetzen. Für diejenigen, die es noch nicht kennen: 80% der Ergebnisse werden in 20% des Gesamtaufwandes erreicht. Für die restlichen 20% des Endergebnisses benötigt man 80% des Gesamtaufwandes. Mein größter Fehler war wohl die lange Beschäftigung mit den letzten 20% des Endergebnisses.

Wie hast du deine neue Website beworben und wie hast du die ersten Kunden gefunden?

Da ich – wie bereits erwähnt – in der Vergangenheit positive Erfahrungen mit Google Adwords sammeln durfte, habe ich natürlich mit Google Werbung meine ersten Versuche zur Kundengenerierung gestartet. Ich musste aber schnell feststellen, dass sich Adwords Werbung für mein Fitnessprodukt nicht rentiert hat. Die Kosten für eine Kundengenerierung waren so ernorm hoch, dass die Gewinnmarge nur sehr gering ausfiel. Anschließend engagierte ich eine große Online Marketing Agentur für die Google Werbung, welche mir aber unter dem Strich auch nicht weiterhelfen konnte.

Ich habe mir dann meine Konkurrenz genauer angeschaut und festgestellt, dass viele Online Fitness Trainer für die Kundengewinnung ausschließlich die großen Social Media Plattformen wie YouTube und Facebook nutzen. Mir blieb also nichts anderes übrig, als auch einen YouTube Kanal zu eröffnen und mein Produkt anhand von selbstgedrehten Videos vorzustellen. Diese Art von Werbung schlug so dermaßen ein, dass ich mich heute marketingtechnisch fast ausschließlich mit YouTube beschäftige.

Welche Rolle spielen Videos auf deiner Website?

Wie ich bereits erwähnt habe: Informative Videos auf YouTube mit einem Verweis auf die eigene Website oder dem Produkt sind heute für mich nicht mehr wegzudenken. Über 70% meiner Besucher kommen heute von YouTube.

Durch meine Videos können mich meine Kunden sehen und sich so ein besseres Bild über mich, meine Firma und mein Produkt machen. Außerdem ist die Erstellung von Videos gar nicht kostenintensiv. Man braucht lediglich eine gute HD-Cam. Der kleine Nachteil wäre hier, dass das Drehen, Schneiden und Hochladen der Videos viel Zeit in Anspruch nimmt. Vielleicht werde ich mir diesbezüglich etwas überlegen müssen. Aber auf Videos möchte ich erst einmal nicht verzichten.

Du betreibst parallel auch einen Blog. Welche Rolle spielt dieser und warum bloggst du überhaupt?

Ich kenne das Blogmarketing noch von früher, als ich meine DJ-Agentur hatte. Vor einigen Jahren waren Blogs sehr beliebt und man versuchte hauptsächlich durch das Verfassen von themenrelevanten Artikeln obere Plätze bei den Suchergebnissen von Google einzunehmen. Heute schätze ich Blogmarketing als immer noch wichtig ein, es gibt allerdings andere Möglichkeiten leichter und schneller an guten Traffic zu gelangen.

Blogging möchte ich nicht missen, weil es eine gute Möglichkeit ist, dauerhaft an Kunden zu gelangen. Nur leider fehlt mir heute die Zeit selbst Artikel zu verfassen. Womöglich werde ich diese Tätigkeit in Zukunft outsourcen – es gibt ja gute Portale wie z.B. Textbroker etc., wo man für relativ wenig Geld Artikel schreiben lassen kann. Ob diese dann von der Qualität her gut genug sind, muss ich dann erst noch prüfen.

Wie sieht es mit den rechtlichen Aspekten aus, da es bei diesem Thema ja auch weitestgehend um die Gesundheit geht.

Wenn man ein Business startet, muss man natürlich alle rechtlichen Aspekte abklären. Rechtlich gesehen gibt es für mein 12 Wochen Online Fitnessprogramm keine großen Hürden. Da verhält es sich auch wie bei jedem anderen Business. Speziell bei meinem Business sind die gesundheitlichen Aspekte von größerer Bedeutung. Aus diesem Grund habe ich mein Endprodukt auch von einem Arzt und weiteren Fitness Trainern checken lassen.

Gerade wenn man etwas im Gesundheitsbereich macht, ist es unumgänglich, sich von einem Profi schriftlich bestätigen zu lassen, dass das Programm oder Produkt keine gesundheitlichen Schäden hervorrufen kann. Dies ist in der Regel nicht gerade günstig, aber zur eigenen Absicherung und zur Absicherung meiner Kunen enorm wichtig.

Wie stehst du zu den großen Versprechen, die auf vielen Fitness-Websites gemacht werden? Vieles kommt einem unseriös vor.

Für den Laien erscheint es sicherlich zunächst unseriös, dass man in nur 12 Wochen enorme Fortschritte in der Fitness seines Körpers erzielen kann. Viele meiner Kunden sind dann aber am Ende des Programms von ihrem Erfolg so überrascht, dass sie sich telefonisch bei mir bedanken. Ich höre oft, dass viele Absolventen vor dem Start nicht damit gerechnet hätten, dass es so effizient funktioniert. Das freut mich natürlich immer wieder aufs Neue.

Man muss allerdings dazu sagen, dass das alleinige Kaufen eines Fitnessprogramms noch keine Erfolge verspricht. Ich biete mit meinem 12 Wochen Programm eine perfekte Anleitung an, seinen Körper in kurzer Zeit in Topform zu bringen. Diese Anleitung muss dann aber zu 100% eingehalten werden. Dann garantiere ich das bestmögliche Ergebnis. Auf der anderen Seite gibt es auch Kunden, die ein kleines Disziplinproblem haben. Ich versuche ihnen dann mit meinem Motivationstalent zu helfen.

Wie wird sich deine Website weiterentwickeln? Was ist für die Zukunft geplant?

Der nächste Schritt ist nun die Internationalisierung. Die Website wurde bereits ins Englische übersetzt. Ich werde jetzt auch noch spezielle Trainings- und Ernährungspläne für das internationale Publikum anfertigen lassen. Dann werde ich Body Select zunächst im englischsprachigen Raum bewerben und später dann auch weltweit in anderen Sprachen anbieten.

Ich kann jedem Unternehmer mit einem digitalen Produkt empfehlen, zunächst in seinem Heimatland – in meinem Fall war es Deutschland – zu starten. Nachdem man seine Website und sein Produkt dahingehend optimiert hat, dass es sich automatisiert verkauft, sollte man in jedem Fall den Schritt zur Internationalisierung wagen. Gerade digitale Produkte machen es einem sehr einfach sein Produkt weltweit anbieten zu können. Außerdem ist der englischsprachige Raum bekannterweise um ein Vielfaches größer als der deutsche. In der Regel sollte man seinen Umsatz daher vervielfachen können.

Zum Schluss würde ich mich über deine wichtigsten Tipps für neue Online-Startups freuen.

Wenn man sich dafür entscheidet ein Online Business aufzubauen mit dem Ziel davon irgendwann mal leben zu können, dann sollte man nicht auf verschiedenen Hochzeiten gleichzeitig tanzen, sondern sich ausschließlich auf eine Sache konzentrieren und diese Sache auch zügig (Paretoprinzip) fertig stellen. Später wird man sehr viel an seinem Business optimieren müssen. Daher empfehle ich jedem Online-Startup sich eine Deadline zu setzten und sein Produkt in der eingeplanten Zeit auch fertig zu stellen.

Wenn das Business dann erst einmal läuft, ist es sehr wichtig einen langen Atem zu haben. Viele Startups rechnen bereits in der Anfangszeit mit hohen Umsätzen. Damit man sich selbst nicht überschätzt, sollte man immer mit dem kleinsten Umsatz rechnen. Wenn man unter dem Strich dann mehr Produkte verkauft ist es immer besser als anders herum. Die Devise lautet: Durchhalten und hart an seinem Business arbeiten. Der Erfolg kommt nicht von alleine, man muss sehr viel dafür tun.

Als abschließenden Tipp kann ich deinen Lesern sagen, dass sie immer und immer wieder testen müssen. Das Online Marketing verändert sich rasend schnell. Wer nicht andauernd testet, wird irgendwann den Anschluss verlieren und keine Produkte mehr verkaufen können. Man muss immer wieder ausreichend Geld zur Verfügung für Tests haben. Wenn man mit einer Marketingstrategie weniger erfolgreich ist und viel Geld verloren hat, dann ist das nicht so tragisch. Die Erfahrung ist es in jedem Fall wert.

Dir, lieber Peer, wünsche ich für die Zukunft weiterhin viel Traffic und vor allem weiterhin viel Spaß an deiner Sache. Allen anderen Lesern die in Zukunft ein eigenes Online Business planen wünsche ich viel Erfolg und Durchhaltevermögen. Das Internet bietet so viel Potential und vor allem noch so viele ungeahnte Möglichkeiten.

Danke Marcel für das Interview und viel Erfolg

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3 Gedanken zu „Erfolgreich als Fitness-Trainer mit Online-Kursen – Interview“

  1. Mir gefällt das Design der Website – künstlerisch gesehen. Beim Scrollen gab es immer einen neuen WOW-Effekt mit jedem Dreh des Mausrads. Aber mich erschlagen persönlich die ganzen Infos auf der Website, sodass ich gar nicht so recht weiß, wo ich gucken soll.

    Auch bin ich kein Fan von solchen “vorher-nachher” Fotos von zufriedenen Kunden. Das riecht immer nach Teleshopping und “ich-werde-schnell-und-ohne-arbeit-reich”-Websites.

    Aber sonst sehr schön :)

    Antworten
  2. Als Fitnessblogger und -neugründer ziehe ich den Hut vor der Leistung von Marcel Hawaz und seiner Firme Body select. Respekt.
    Bekanntlich ist die Idee ja das eine, deren Umsetzung dann was völlig anderes. Vor allem die Qualität der Videos lässt erahnen, wie sehr Marcel Hawaz seine Perfektionierungsschiene fährt. Es zeigt einfach, was möglich ist, wenn man Ressourcen optimal zu nutzen weiß.

    Zu der Sache mit den Vorher/Nachher-Fotos:
    Das Problem ist, dass sich jeder dieses Werbemittels bedient und es dann irgendwann eher abgedroschen wirkt. Vor allem dann, wenn es tatsächlich mit “unseriöse bzw. unrealistischen” Fotos gemacht wird.
    Aber: Marcel Hawaz hat Recht wenn er behauptet, dass in 12 Wochen allerhand möglich ist. Gerade in der Anfangsphase eines Trainings kommt es zu erstaunlichen Ergebnissen.

    Fazit:
    Der Fitnessmarkt ist riesig und wächst weiter. Und Body select macht sich das gekonnt zu nutze. Wie gesagt: Respekt.

    Sportliche Grüße

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