5 Tipps, wie du deine Kreativität entfachen kannst!

5 Tipps, wie du deine Kreativität entfachen kannst!Kreativität ist Fluch und Segen zugleich. Wer zu viel von ihr hat, dem rattert die ganze Zeit der Kopf. Tausend Ideen, die umgesetzt werden wollen, Verbesserungsvorschläge und Geistesblitze am laufenden Band. Wer zu wenig von ihr hat, weiß hingegen oft gar nicht, wo er anfangen soll. Er hat keine Ahnung, welche Inhalte als Nächstes von Bedeutung sind und allzu viele kreative Ideen erscheinen ihm ebenso wenig.

Persönlich bin ich ein sehr kreativer Mensch. Manchmal ist das bei mir tatsächlich viel zu viel, sodass ich innerlich fast explodiere. Ich liebe die Kunst in jeglicher Form, seien es nun Gemälde, Bücher oder auch brillant inszenierte Filme. Sorgen, dass mir morgen nichts mehr einfällt, muss ich mir also eher selten machen.

Doch es kommt vor, auch bei mir, weshalb ich heute darüber sprechen möchte, wie ihr die Kreativität neu entfachen könnt. Besser gesagt, möchte ich euch einige Tipps vorstellen, mit denen die Kreativität effektiv gefördert werden kann. Ein paar persönliche Ratschläge also, die vielleicht dem ein oder anderen helfen werden.

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5 Tipps, wie du deine Kreativität entfachen kannst!

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1. Eine Auszeit nehmen

Gerade sitze am MacBook und versuche auf Krampf etwas zu schreiben, von dem ich weiß, dass ich es jetzt nicht schreiben kann.

Schluss damit! Ich klappe das MacBook zu, schnappe mir die Hundeleine und gehe auf einen großen Spaziergang im Wald. Mein Hund tollt herum, ich rieche die frische Waldluft und entdecke plötzlich einen Bussard, der nach seiner Beute kreist.

Und was ist das? Ein Stück Holz, dass wie ein Gesicht aussieht. Der Regen allerdings, der macht mich irgendwie traurig. Traurig ist gut, Traurigkeit kann in Kreativität umgewandelt werden.

Wieder zu Hause angekommen, koche ich mir einen heißen Tee, setze mich erneut an den Schreibtisch und schreibe wie von allein los. Meine Finger bewegen sich einfach.

Eine Auszeit ist manchmal genau das, was ihr braucht, um neu anfangen zu können.

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2. Kreativitätstechnik anwenden

Um Kreativitätstechniken erfolgreich anzuwenden, muss es immer einen konkreten Einsatzfall geben. Ob ihr einen Text schreibt, eine Website erstellt oder ein Konzept erarbeitet, ist dabei erst einmal egal, es muss nur eben gezielt einem Anwendungsfall dienen.

Bekannt sind hier beispielsweise die Kopfstandmethode, die den Prozess umkehrt und verlangt, dass ihr aufschreibt, was schlechter gemacht werden könnte. Durch diesen Kopfstand werden Probleme verkehrt herum betrachtet. Ihr fragt euch also nicht, wie ihr auf eurer Website die Affiliate-Einnahmen steigern könntet, sondern fragt euch, wie ihr diese verringern könntet.

Die Kopfstandmethode baut darauf auf, typische Blockaden im Kopf zu lösen. Durch die Betrachtung auf andere Art fällt es leichter, Lösungen zu erarbeiten.

Es gibt zu viele Kreativitätstechniken, als dass ich sie alle hier auflisten oder beschreiben könnte. Bei Wikipedia gibt es eine schöne Übersicht, die sämtliche Methoden auflistet und darstellt. Dort findet ihr mehr.

3. Lesen, lesen, lesen

Es mag wie der älteste Tipp der Welt klingen, doch nichts füllt den Kreativitätsspeicher so auf wie ein gutes Buch. Es regt die Fantasie an, formt Ideen, fordert den Geist und ist ein Ausgleich zu allem anderen.

Wer in einem guten Buch versinkt, macht sich Gedanken, nutzt seine Fantasie und fördert schlussendlich die eigene Kreativität. Besonders dann, wenn Bücher anders sind. Wie beispielsweise »Das Haus – House of Leaves« von Danielewski oder »Wenn ein Reisender in einer Winternacht« von Italo Calvino.

Anders als bei Filmen, ist es beim Lesen aber eben so, dass ihr selbst kreativ werdet und nicht die Kreativität anderer aufsaugt. Finde ich jedenfalls. Lesen ist für mich daher ein Quell an Kreativität.

4. Routinen brechen

Viele gewöhnen sich an einen immer gleichen Tagesablauf. Das hat zur Folge, dass es keine Überraschungen mehr gibt. Routine ist in meinen Augen aber ein Tod der Kreativität, denn die lebt von neuen Eindrücken und alternativen Blickwinkeln.

Brecht deshalb all eure Routinen auf, auch wenn ihr euch pudelwohl mit selbigen fühlt. Letzteres ist kein Wunder, denn Routine bedeutet immer etwas Bekanntes, was eben einfach und praktisch ist. Unterbindet diese Bequemlichkeit.

Das fängt damit an, einfach mal ein neues Gericht zu kochen. Geht weiter, indem ihr auf eurem Weg zur Arbeit neue Routen einschlagt. Und es endet mit einem Telefonat, selbst wenn ihr eigentlich gar nicht so gerne telefoniert.

Macht zwischendurch alles anders, als ihr es gewohnt seid, denn auch das entfacht neue Kreativität.

5. Perfektion aufgeben

Wer verbissen ist oder stets die Perfektion anstrebt, wird oft nicht zufrieden sein. Unzufriedenheit ist für die eigene Kreativität jedoch alles andere als fördernd. Hört auf, immer perfekt sein zu wollen oder auf ein einziges Ziel hinzuarbeiten.

anchmal erkennt ihr auf dem Weg, dass das Ziel sich vielleicht ein wenig verschoben hat und das ist durchaus okay so. Oder aber ihr erkennt, dass es etwas gibt, was ihr nicht perfekt umsetzen könnt, was allerdings dennoch einen großen Mehrwert bieten könnte.

Perfektion ist ungesund und gerade heutzutage (Stichwort YouTube und Social Media) auch gar nicht mehr notwendig. Oft sind es die Dinge, die nicht perfekt sind, die uns am meisten begeistern.

Kreativität ist die Kunst, sich nicht zu verkrampfen

Für mich ist Kreativität immer dann vorhanden, wenn etwas nicht krampfhaft oder unter Druck geschieht. Nun leben wir aber leider in einer Welt, in der wir alle einen gewissen Druck verspüren. Deshalb ist es wichtig, sich der eigenen Kreativität bewusst zu sein und sie zu pflegen, wie eine zarte Pflanze. Wer sich selbst ausbeutet, liegt irgendwann ideenlos in der Ecke. Wer hingegen auf sich achtet, sich Auszeiten nimmt und die Kreativität als Geschenk sieht, der wird immer ein wenig mehr von ihr haben.

Vielleicht ist die Kreativität auch als eine Art Muskel zu betrachten. Es gilt sie zu trainieren, zu lernen, worauf es ankommt und wie sie erhalten bleibt. Mit etwas Übung gelingt das ganz gut. Egal als was ihr sie allerdings anseht, sie ist notwendig in fast jedem Bereich. Gerade im digitalen sind es oft die kreativen und neuen Ideen, die die Menschen überzeugen oder für sich einnehmen können.

Am Ende hoffe ich, dass meine fünf Tipps euch ebenso geholfen haben, wie sie mir stets dabei helfen, kreativ zu bleiben. Einige waren bestimmt nichts Neues für euch und dennoch ist es wichtig, sich auch diese immer wieder vor Augen zu führen.

Nennt mir in den Kommentaren gerne eure eigenen Methoden kreativ zu bleiben oder neue Kräfte zu sammeln. Ich bin gespannt.

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