Zukunft und Potential der Online-Arbeit – Interview mit oDesk

Outsourcing und Online-Arbeit sind ein wichtiger Trend im Arbeitsmarkt.

Immer mehr kleine, aber auch größere Unternehmen suchen Auftragnehmer für Projekte online.

Eine internationale Plattform für diese Outsourcing-Möglichkeiten ist oDesk.

Im Interview mit dem CEO von oDesk geht es um Potential und Zukunft der Online-Arbeit und wie man als Selbständiger mit oDesk an Aufträge kommen kann.

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Guten Tag Herr Swart. Bitte stellen Sie sich meinen Lesern vor.

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Guten Tag, Herr Wandiger. Seit 2006 habe ich die Ehre CEO bei oDesk zu sein. oDesk ist der weltgrößte Online-Arbeitsplatz.

Unser Wachstum ist, seit ich eingestiegen bin, enorm – über 35 Millionen Arbeitsstunden wurden im vergangenen Jahr über oDesk abgewickelt. Dies ist 8 x mehr als die Anzahl der 2009 abgewickelten Arbeitsstunden.

Zusätzlich zu meiner Position als Geschäftsführer von oDesk, wo ich das schnelle Wachstum der Online-Arbeit mitverfolgen kann, betreue ich leidenschaftlich gerne kleinere Firmen und Unternehmer.

oDesk hat im Verlauf seiner Entstehungsgeschichte einen Schatz an Erfahrungen angesammelt, den wir gerne mit anderen teilen – und viele dieser Unternehmer nutzen oDesk.

Was genau ist oDesk und welche Leistungen werden dort angeboten? Welche Besonderheiten unterscheidet diese von ähnlichen Plattformen?

oDesk ist ein Online-Arbeitsplatz, der Unternehmen und Auftragnehmer über das Internet miteinander verbindet. Online-Arbeit ist eine neue Form der Arbeit, die Barrieren der traditionellen Arbeitsplatzvergabe überwindet (bei der Personen vor Ort und im Rahmen von festgelegten Zeiten arbeiten, in einem unflexiblen Team-Modell und verbunden mit hohen Kosten).

Online-Arbeit ermöglicht es sowohl Unternehmen als auch Auftragnehmern, befreit von diesen Barrieren zu arbeiten. Kurz gesagt, bringt oDesk den Auftrag an den Auftragnehmer anstatt den Auftragnehmer zum Auftragsort. Unternehmen können über oDesk Fachkräfte nach Bedarf suchen, und Auftragnehmer können über uns Projekte finden, die es ihnen ermöglichen zu arbeiten, wann und wo sie wollen.

Da oDesk der größte Online-Arbeitsplatz ist, ist bei uns die größte Auswahl an Projekten und Dienstleistern zu finden. Wir konzentrieren uns auch auf langfristige Geschäftsbeziehungen und schützen sowohl Kunden als auch Dienstleister durch die von uns angebotene Garantie auf stundenweise abgerechnete Aufträge.

Dies ist ein Schlüsselfaktor, da die Sicherstellung der Vergütung eines der größten Risiken für freiberufliche Dienstleister darstellt. oDesk garantiert die Bezahlung für eine jede geleistete Arbeitsstunde und vergütet den Dienstleister unabhängig davon, ob der Kunde bezahlt.

Die dieser Garantie zugrundeliegende Technologie ist das sogenannte “Work Diary”, in dem Screenshots der geleisteten Arbeit eingesehen werden können. Das “Work Diary” bietet Unternehmen Einblick in die Arbeitsvorgänge und stellt für Dienstleister einen Beweis der von ihnen geleisteten Arbeit dar.

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Wie ist oDesk entstanden und wo steht es heute? Wie sieht die Verbreitung in Deutschland aus?

oDesk entstand aus dem Wunsch zweier Freunde miteinander zu arbeiten. Im Jahre 2002 gründete Odysseas Tsatalos ein Startup im Silicon Valley und das Startup brauchte einen fähigen Ingenieur. Odysseas dachte an seinen Freund Stratis Karamanlakis, er war genau der Ingenieurspezialist, den sie suchten. Das einzige Problem bestand darin, dass Stratis in Griechenland lebte und zur damaligen Zeit war die Zusammenarbeit mit jemandem auf der anderen Seite der Erdkugel so gut wie unmöglich.

Sie entschlossen sich, das Problem zu lösen, indem sie eine Online-Plattform erstellten, die ihnen die Zusammenarbeit aus der Ferne ermöglichte und die geleistete Arbeit zu dokumentieren imstande war.

Sie stellten fest, dass diese Plattform ein weit größeres Potenzial hatte und fügten einen Arbeitsplatz für Unternehmen und Auftragnehmer hinzu, die auf die Technologie zurückgriff. Dieser Arbeitsplatz startete 2005. Im Jahr 2012 wurden bei Auftragsvergaben über oDesk etwa 360 Millionen US-Dollar ausgegeben, bei etwa 35 Millionen Arbeitsstunden, die über unsere Plattform abgewickelt wurden.

Deutschland ist das sechstgrößte Land unter den Auftraggebern bei oDesk, mit mehr als 4.500 Kunden, die über 10.000 Aufträge im Jahr 2012 ausgeschrieben haben. Zu den wichtigsten Fachkenntnissen, nach denen diese Kunden suchten, gehören Web-Programmierung, die Entwicklung von mobilen Anwendungen, Dateneingabe, SEO, Grafikdesign sowie die Erstellung von Blogtexten.

Es haben sich auch 7.300 Dienstleister in Deutschland bei oDesk registriert. Wir denken, dass sowohl deutsche Auftragnehmer als auch Unternehmen im Bezug auf die Akzeptanz der Online-Arbeit noch in den Kinderschuhen stecken und dass hier noch enormes Potenzial wartet.

Wie funktioniert das Outsourcing über oDesk genau?

Online-Arbeit ist im Grunde eine neue Art des Arbeitens, die sich vom üblichen Outsourcing unterscheidet. Sie ist vergleichbar mit dem traditionellen Arbeitsmodell, übertragen auf das Internet. Sie betont weiterhin individuelle Geschäftsbeziehungen und Langzeitprojekte.

Die Aufträge können Landesgrenzen überschreiten, können aber auch im selben Land verbleiben. Sehr häufig kommt der Auftrag auch in ein Land (Online-Arbeit kann also auch “Insourcing” sein). Bei Outsourcing wird meist ein Auftrag an eine Agentur in einem anderen Land vergeben, die dann das Management des Auftrags ausführt.

Bei der Online-Arbeit wählen Sie die passenden Auftragnehmer aus, sie stellen sie ein, übernehmen das Management und bezahlen die Auftragnehmer auf Stundenbasis für die Arbeitsstunden, die sie an Ihrem Projekt gearbeitet haben. Dieses Modell ermöglicht Langzeit-Geschäftsbeziehungen, die sich auf die Qualität der Arbeit konzentrieren, im Gegensatz zum anonymen Outsourcing-Modell.

Die oDesk-Plattform selbst hat drei Hauptbereiche: suchen, verwalten und bezahlen. “Suchen” bezieht sich auf die Suchfunktionen, die Kunden dabei unterstützen, die besten Auftragnehmer für ihre Projekte zu finden. “Verwalten” bietet Einsicht in die geleistete Arbeit und “Bezahlen” verwendet ein internationales Bezahlsystem, um eine unkomplizierte Vergütung für die auf verschiedene Kontinente verteilten Teams zu gewährleisten.

Welche Arbeiten kann man outsourcen? Was eignet sich nicht so gut?

Jede Dienstleistung, die an einem Computer erledigt werden kann, lässt sich über oDesk in Auftrag geben. Beispielsweise Web-Programmierung, Übersetzung, Virtuelle Assistenz (Fernsekretär/in), rechtliche Aufgaben, Personalwesen und Designaufgaben.

In der Anfangszeit unserer Plattform sahen wir technische Aufgaben am häufigsten, da dies logischerweise für eine Online-Vergabe am nächsten liegt, doch sobald Kunden die Vorteile der Online-Arbeit sehen, testen sie immer weitere Fachkenntnisse. Beispielsweise kann ein kleines Unternehmen zunächst einen Web-Programmierer einstellen, um eine Webseite für sie zu bauen.

Es erkennt dann, dass sie Übersetzer brauchen, um Versionen der Seite zu erstellen und einen Designer für neue Grafiken. Auch braucht das Unternehmen möglicherweise einen Rechtsberater oder eine Geschäftsstrategie-Beratung, sobald ihr Unternehmen wächst.

Welche Vorteile bringt die Nutzung Ihres Services für Auftraggeber mit sich?

oDesk unterstützt die Belegschaft von Unternehmen flexibel und kosteneffektiv. Eine der wichtigsten Bedingungen für den geschäftlichen Erfolgt (wenn nicht der wichtigste überhaupt) ist Talent.

Aber traditionelles Einstellen von Personal ist mit vielen Nachteilen verbunden – es ist teuer, zeitaufwändig und unflexibel, ganz zu schweigen davon, dass die Arbeitnehmer, die Sie brauchen, schwierig zu finden sein können. Aufgrund dieser Barrieren bringt traditionelles Einstellen von Arbeitskräften häufig viele Nachteile und stellt ein Hindernis für Startups und kleinere Unternehmen dar.

oDesk ermöglicht es diesen Unternehmen, die Hilfe zu erhalten, nach der sie suchen – nach Bedarf und zu den von ihnen festgelegten Bedingungen.


Welche Kosten fallen für den Auftraggeber an und wie stellt man die Qualität der gelieferten Arbeit sicher?

Dienstleister legen ihre Stundenhonorare selbst fest, auf Grundlage dessen, wie sie ihre eigenen Fachkenntnisse und Berufserfahrung einschätzen. oDesk fügt zu diesem Honorar 10% hinzu, so entsteht der endgültige Stundensatz, der (einschließlich der 10% von oDesk) auf dem Profil des Dienstleisters angezeigt wird. Den Kunden entstehen darüber hinaus keine weiteren Kosten. So ist beispielsweise das Ausschreiben von Projekten kostenfrei. Es wird nur für die tatsächlich geleistete Arbeit bezahlt.

Ähnlich wie eBay, die eine Plattform für Güter darstellt, stellt oDesk eine Plattform für Dienstleistungen dar. Das eigentliche Arbeitsverhältnis besteht zwischen dem Kunden und dem Auftragnehmer, nicht zwischen oDesk und dem Auftragnehmer.

Dabei wird die Qualität der Dienstleistungen sichergestellt, indem oDesk Einblick in die Reputation ermöglicht sowie Informationen zur Leistung bei vergangenen Projekten bietet, diese Informationen sind auf den Profilen der Dienstleister zu finden. Dadurch unterstützen wir die Kunden bei der Einschätzung der Bewerber.

Die Profile bieten unter anderem die folgenden Informationen:

  • Bewertungen mit Sternsymbolen (bis zu 5 Sternen für Top-Auftragnehmer)
  • Anzahl der Projekte und Stunden, die über oDesk abgewickelt wurden
  • Projekteverlauf (frühere Projekte bei oDesk)
  • Feedback (Rückmeldungen der Kunden mit Angaben zur Zufriedenheit mit dem jeweiligen Auftragnehmer)
  • Tests zu den Fachkenntnissen (die Tests geben konkrete Fähigkeiten an, zum Beispiel Sprachkenntnisse)

oDesk bietet die Systeme und transparente Informationen, doch Kunden sind natürlich ebenso verantwortlich für eine angemessene Beurteilung wie in jedem anderen Personaleinstellungs-Szenario. oDesk rät zu einem vollständigen Interview-Verlauf, wie Sie es auch bei einer traditionellen Einstellung tun würden. Auch empfehlen wir, mit einem Test-Projekt zu beginnen, das an mehrere Bewerber vergeben werden kann, bevor der für eine Langzeitzusammenarbeit am besten Passende ausgewählt wird.


Welche Verdienstmöglichkeiten bieten sich für Auftragnehmer bei Ihnen?

oDesk bietet Auftragnehmern die Möglichkeit Geld zu verdienen, während es sie gleichzeitig in die Lage versetzt zu ihren eigenen Bedingungen zu arbeiten – wo auch immer und wann auch immer sie wollen – und dabei die jeweiligen Projekte selbst auszuwählen.

Einige Auftragnehmer erzählen uns, dass sie oDesk zu nutzen begonnen haben, weil sie bei einer Festeinstellung nicht an den Aufgaben arbeiten konnten, die sie wollten, und dann so viele Aufträge über oDesk erhielten, dass sie sich schließlich in Vollzeit auf oDesk konzentrierten.

Es ist wichtig zunächst die eigene Online-Reputation aufzubauen, doch das Potenzial zum Geldverdienen ist sehr real. Als wir kürzlich eine Umfrage unter den bei oDesk registrierten Auftragnehmern durchgeführt haben, sagten 92%, dass der Verdienst wichtig bei der Entscheidung war, online zu arbeiten. Und tatsächlich steigert ein Auftragnehmer bei oDesk seinen Stundensatz um durchschnittlich 190% im Laufe von drei Jahren.


Gibt es Möglichkeiten der Präsentation, damit man als Auftragnehmer auf sich aufmerksam machen kann?

Selbstverständlich. Je mehr Informationen Auftragnehmer auf ihren Profilen anbieten, umso stärker bauen sie ihre Online-Reputation auf. Ein gutes professionelles Foto ist ein netter Start, doch Auftragnehmer sollten auch darauf achten, dass die Beschreibung ihrer Fachkenntnisse überzeugend verfasst ist, einschließlich ihrer vergangenen Berufserfahrung, und sie sollten in Feldern, in denen sich dies anbietet und üblich ist, ein Portfolio ihrer Arbeiten hinzufügen (dies ist besonders im Bereich Grafikdesign wichtig).

Auch das Absolvieren der Tests zur Überprüfung ihrer Kenntnisse ist hilfreich. Ein weiterer sehr wichtiger Schritt ist ein guter Kommunikationsstil bei allen Interaktionen mit potenziellen Kunden. Zeigen Sie, warum Sie der ideale Kandidat für den entsprechenden Auftrag sind, das wird ihnen dabei helfen, sich von der Masse abzugrenzen.


Wie sehen Sie die Zukunft solcher Plattformen generell?

Wir denken, dass der Markt für die Online-Arbeit 1 Milliarde US-Dollar in diesem Jahr erreichen wird und dass im Jahr 2020 ein Drittel aller Arbeitnehmer online arbeiten wird. Unternehmen, die nicht mit Online-Auftragnehmern zusammenarbeiten, werden einen wichtigen Wettbewerbsvorteil verpassen.


Zum Schluss würde ich mich über Ihre wichtigsten Tipps für das Online-Outsourcing freuen.

  • Überlegen Sie sich bei jedem Ihrer Projekte, ob es etwas ist, was an einen Online-Auftragnehmer vergeben werden sollte. Wir selbst als oDesk haben 250 “Vollzeit-äquivalente” Auftragnehmer und 120 Angestellte. So holen wir von jedem einzelnen das Beste heraus.
  • Beginnen Sie mit Test-Projekten, bauen Sie ein Team von Online-Auftragnehmern auf, dem sie vertrauen und expandieren Sie von diesem Ansatz aus.
  • Vergessen Sie nicht, dass Online-Auftragnehmer wie alle anderen Auftragnehmer sind: Sie können nur so gut sein, wie Sie selbst es sind. Kommunizieren Sie Ihre Erwartungen eindeutig, damit sie wissen, wie Sie sie bei Ihrem Projekt am besten unterstützen können. Loggen Sie sich regelmäßig ein und überprüfen Sie den Fortgang. Und vergessen Sie nicht, ihnen für gute Leistung Anerkennung zukommen zu lassen.


Danke Herr Swart

für das Interview und die Informationen.

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8 Gedanken zu „Zukunft und Potential der Online-Arbeit – Interview mit oDesk“

  1. Ich kannte oDesk bisher noch nicht und hab mir daher deren Seite und das Angebot an Jobs angesehen. Sympathisch finde ich das Pricing, 10% Aufschlag sind fair und angemessen, andere Wettbewerber (mit deutlich weniger Projekten) verlangen für ihre Vermittlung deutlich mehr von den Freelancern.

    Ich danke daher sehr herzlich für dieses Interview und den Tipp, ich warte im Moment noch auf die Bestätigungsmail und will dann dort ein Profil anlegen und aktiv werden.

    Freundliche Grüße
    Christian Praetorius

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  2. Sehr interessanter Artikel,
    ich war auch seit längerem auf der Suche nach einer online Arbeit,
    und ich bin mir sicher, das Online Arbeit in Zukunft immer mehr
    an Wichtigkeit gewinnen wird vor allem bei Mutter es ist doch eine Chance
    Kinder zu habe und Geld zu verdienen.
    Nur ist das Internet ein Meer ohne Ende und das löckt auch Betrüger an deswegen für die die online Arbeiten suchen bitte mit Vorsicht!
    Da bietet sich Odesck genau richtig!

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  3. Wenn ich das richtig verstehe, ist oDesk also im wesentlichen eine Plattform für Freelancer, bei der aber der Fokus auf “Heimarbeit” gelegt wird.

    Es gibt ja schon einige Plattformen, bei denen Freelancer vermittelt werden, ich bin gespannt wie sich oDesk entwickelt, insbesondere im Hinblick auf den Fokus Heimarbeit. Das könnte natürlich viele Auftragnehmer anziehen.

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  4. Diese Dienst kenne ich noch nicht und werde sicherlich da mal schauen ob dies was für mich ist.

    Was ich aber insgesamt an diese Vermittlung an virtuelle freie Mitarbeiter (oder sollt ich sagen Sklaven?) bemängele ist folgendes.

    Die oftmals vorhandene Dumpingpreise von viele Auftraggeber und die oft vorhandene Dummheit von manche Auftraggeber diese Spiel im billiger auch mit zu machen.

    Sicherlich ein marktgerechte Preis muss sich am Markt orientieren, aber wenn ich erlebe das manche anscheinend zu Stundenlöhne um die 20 bis 25 Euro als freie, selbständige Mitarbeiter arbeiten, dann frage ich mich ernsthaft wie die ihr Leben bestreiten.

    Klar gibt es je nach angefragte Tätigkeit eine gewisse Bandbreite und wer ein umfangreiche Auftrag ans Land ziehen kann, der kann auch wirtschaftlich kalkulieren wenn sein Stundenlohn niedrig ausfällt.

    Wenn es sich aber nur um kleine Projekte handelt, muss der Stundenloh schon stimmen.

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  5. Ich nutze jetzt seit ca. 6 Monaten ODesk und bin sehr zufrieden. Diverse Arbeiten lasse ich dort von VAs erledigen und habe nun Zeit, mich auf meine Kernkompetenzen zu konzentrieren.

    Man muss aber auch dazu sagen, das man schon gutes Englisch mitbringen sollte, um die Briefings und Kommunikation sicher zu gestalten.

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  6. Ich finde es auch schade, dass solche Plattformen meist komplett auf englisch setzen. Eine mehrsprachige Plattform würde sicher deutlich mehr kleinere Unternehmen dazu verleiten, diese zu nutzen…

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  7. So wie ich das sehe, sind auf den von Odesk generierten Rechnungen nichtmal die Steuernummern der Beteiligten vorhanden. Die Rechnungen kann man doch so dann garnicht verwenden?!

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