Ehrlicher Backlinkaufbau durch Content-Kampagnen

Als Webseiten-Betreiber habt ihr es nicht leicht. Zahlreiche Faktoren müssen beachtet werden, um sowohl von den Nutzern als qualitativ ansprechendes und thematisch passendes Ziel wahrgenommen zu werden als auch in den Suchmaschinen positiv platziert zu werden.

Um zwischen OnPage-Optimierung, Backlink-Aufbau, Marketing, Conversion und vielen weiteren Dingen nicht den Überblick zu verlieren, klärt dieser Artikel, auf was es wirklich ankommt und wie ihr 2015 und auch 2016 ehrlichen Backlink-Aufbau betreiben könnt.

Dabei kommt es nicht nur auf eine umfassende Optimierung an oder auf eine Handvoll hochwertiger Backlinks. Ganz im Gegenteil: Eine erfolgreiche Webseite zu betreiben ist das Gesamt-Konstrukt vieler einzelner Optimierungen, die – verknüpft man sie miteinander und betreibt sie fortlaufend – zu einem perfekten Ergebnis führen.

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Bei den Backlinks scheiden sich die Geister

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Was das Thema Backlinks – sprich virtuelle Empfehlungen im Internet – betrifft, so scheiden sich bekanntlich die Geister. Es gibt Webseiten-Betreiber, denen beispielsweise eine optisch ansprechende Webseite weniger wichtig ist als ein Backlink von einer PageRank-5-Seite.

Es gibt Webseiten-Betreiber, die nichts von professioneller OnPage-Optimierung halten, dafür aber monatlich über 20 Blog-Kommentar-Links setzen. Und es gibt Webseiten-Betreiber, die ihre Kraft vorrangig darin investieren, herausragende Inhalte zu verfassen und zu produzieren und für einen unterhaltsamen, informativen und/oder herausstechenden Gesamtauftritt zu sorgen.

Natürlich gibt es noch viele weitere Kombinationen an Webseiten-Betreiber, die ihre eigenen Methoden und Wege gefunden haben, um Projekte, Angebote und Dienstleistungen zu platzieren und damit einen erfolgreichen Weg eingeschlagen haben. Das wiederum bedeutet nicht, dass sich diese Strategie auch beim Projekt B und C wiederholen lässt.

Individuelle Projekte brauchen eine individuelle Strategie

So unterschiedlich die Webseiten im Internet sind, so unterschiedlich auch die Betreiber. So unterschiedlich aber auch die Strategien, mit denen sie ihre Projekte vermarkten. Am sinnvollsten – und das ist der Trick an einer erfolgreichen Platzierung in den Suchmaschinen – agiert ihr allerdings mit einer Taktik, die alle Bereiche anschneidet. Das muss nicht gleichermaßen bzw. gleichmäßig sein, denn niemand erwartet von euch, dass ihr ebenso viel Kraft in den Backlink-Aufbau investiert als beispielsweise in die Erstellung von Inhalten.

Dennoch sollten alle Punkte einer Webseiten-Betreuung ins Auge gefasst werden, um ein Projekt auf die vorderen Plätze zu bringen. Achtet auf:

  • eine technisch einwandfreie Webseite ohne gravierende Fehler:
    Ein gravierender Fehler könnte es beispielsweise sein, wenn eure Webseite sowohl mit als auch ohne www erreichbar ist, oder aber haufenweise Duplicate Content, sprich doppelte Inhalte, aufweist – beispielsweise durch Produktbeschreibungen. Versucht diese Probleme von Anfang an zu umgehen bzw. schnellstmöglich zu lösen, sollten sie auftreten.
  • eine umfassende OnPage-Optimierung eurer Webseite:
    Wer sich bei der OnPage-Optimierung nur auf die Optimierung von Texten beschränkt, verschenkt dabei Potenzial, wenn es um die Google-Bildersuche geht. Wer nur die Startseite optimiert, verschenkt Potenzial, auch mit den Unterseiten weit vorne gelistet zu werden. Eine OnPage-Optimierung sollte strukturiert und umfassend erfolgen, um alle Punkte, die relevant und in dem Fall gewinnbringend sind, zu kombinieren. Dazu gehören nicht nur Meta-Daten und Keywords, sondern auch die interne Verlinkung inklusive sinnvoller Anker und Alt-Texten, die Bilder-Optimierung (Dateiname, Größe, Titel, Alt-Text) und mehr.
  • eine nutzerfreundliche und optisch ansprechende Struktur:
    Eine Webseite sollte nicht nur technisch einwandfrei und optimiert sein, sondern auch nutzerfreundlich. Es bringt euch nichts, wenn ihr technisch oder in Bezug auf SEO gesehen eine perfekte Seite habt, die allerdings zu keinen Leads bzw. Anmeldungen oder Verkäufen führt. Die Conversion hat dabei nicht nur etwas mit verkaufsfördernden Texten zu tun, sondern auch (oder vor allem) auch mit der Platzierung von Eye-Catchern, mit der Platzierung der verkaufsrelevanten Inhalte und nicht zuletzt auch der grafischen sowie farblichen Darstellung des gesamten Projektes. Sorgt dafür, dass eure Seite optisch ein Hingucker ist, sich von euren Mitbewerbern abhebt und gleichzeitig eine gescheite Nutzerführung bietet, bei der eure Besucher innerhalb weniger Sekunden verstehen, wo oben und unten ist und wo sie das Gesuchte finden können. Sinnvoll hierfür sind eine durchdachte Menü- und Kategorie-Struktur, eine gute interne Verlinkung und eine Führung durch das Projekt, die mit einem roten Faden vergleichbar ist.
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Backlinks als weiteres Signal

Fernab der technischen und optischen Gestaltung und der OnPage-Optimierung eures Projektes spielen auch die Backlinks für eine gute Platzierung in den Suchmaschinen-Ergebnissen eine nicht gerade untergeordnete Rolle. Hier mögen sich die Geister scheiden, aber DASS Backlinks ein Thema sind, steht außer Frage. Viel wichtiger ist dagegen die Frage, WELCHE Backlinks sinnvoll sind, welche wichtig, welche wertvoll und welche weniger wertvoll. Noch wichtiger: Welche Backlinks schaden eurem Projekt mehr als dass sie helfen und vor welchen Backlinks solltet ihr zu 100 % die Finger lassen?

Quellen, durch die ihr einen Backlink ergattern könnt, gibt es bekanntlich reichlich. Dabei unterscheiden sich sowohl die Stärke, die Relevanz, die Seriosität und vieles mehr. Achtet darauf, dass ihr auf keine veralteten Methoden setzt oder – sofern ihr keine Abstrafung riskieren wollt – auf Black-Hat-SEO. Natürlich könnte man auch hier wieder behaupten, dass es durchaus noch funktioniert – ja, das tut es – aber wollt ihr das?

Faustformel für euch: Ein natürliches Backlinkprofil ist euer Ziel. Am besten erreicht ihr dieses Ziel durch die Präsentation einzigartiger, herausragender und individueller Inhalte und Angebote. Das können Ratgeber sein, E-Books, Infografiken, aber auch Videos, Webinare und alles, was – und das ist der Schlüssel – eurer Zielgruppe hilft und im Gedächtnis bleibt.

Versucht nicht auf Backlink-Fang zu gehen, indem ihr eher minderwertige oder aber nicht themenrelevante Informationen verbreitet. Das bringt euch nicht weiter, sondern kostet lediglich Zeit und/oder Geld.

Was habt ihr davon, eine Seite zu bieten, die genauso oder weniger gut als euer Konkurrent ist? Klar, euer Mitbewerber hat nun einen Konkurrenten mehr und muss sich weiterhin gegen euch behaupten. Aber was bringt es euch persönlich? Nicht viel!

WENN ihr also schon am Projekt arbeitet, dann arbeitet richtig daran. Bezieht alle Faktoren eines guten Projektes mit ein – von A bis Z. Sorgt euch nicht nur darum, dass die Seite schick aussieht und auch nicht nur darum, dass euch beim Thema SEO keiner etwas vormachen kann. Sorgt nicht nur für Backlinks und lasst alles andere liegen.

Sorgt für den perfekten Mix aus ALLEN Bereichen und versucht in allen Bereichen euer Bestmögliches und damit das Machbare zu erreichen. Das ist je nach Projekt, Thema, finanziellen und zeitlichen Mitteln ganz unterschiedlich, daher solltet ihr euch nicht auf bestimmte vorgegebene Werte verlassen, die ihr lest.

Keiner sollte euch vorgeben, dass ihr pro Monat – unabhängig des Projektes – am besten 10 Foren-Links aufbaut und dazu 5 Stunden OnPage optimiert. Es ist allein euer Projekt und ihr entscheidet, wie ihr vorgeht, mit welchem Budget und welchem Zeiteinsatz.

Für Google wird diese „Ruhe“ positiv gewertet. Ein Projekt, das ein Backlinkprofil aufweist, welches aus allen Nähten platzt oder absolut unsinnig bzw. überproportional ist, fällt auf. Ein Backlinkprofil, das der Lebenszeit und dem Thema der Webseite entspricht, keinerlei Backlinks in zu einseitigem Maße aufweist und damit rundum natürlich wirkt – das ist es, was die eigentliche Kunst angeht.

Sinnvolle Content-Kampagnen

Wer auf ein natürliches Backlinkprofil setzt, aber dennoch manuell einige Backlinks aufbauen oder zumindest „provozieren“ möchte, setzt auf eine sinnvolle Content-Kampagne. Möglichkeiten gibt es reichlich, doch auch leider viele Optionen, die schnell verpuffen.

Wer denkt, dass Backlinks beispielsweise nur mit Geld zu haben sind, der irrt sich. Auch Projekt mit keinem oder weniger Budget kommen bei einer gelungenen Strategie an ihre Gratis-Links.

Probiert euch an:

  • Blogparaden:
    Bei einer Blogparade steht die Parade an sich, die Weitergabe von Informationen und die Vernetzung untereinander im Vordergrund. Genau so solltet ihr eine Blogparade ebenfalls sehen. Es bringt euch möglicherweise einen oder mehrere kostenlose Links, allerdings sollte die Parade auch für euch persönlich etwas sein, euch ansprechen, euch motivieren. Es ist nicht sinnvoll, an einer Parade teilzunehmen, bei der es um die beliebtesten Auto-Hersteller geht, wenn ihr allerdings einen Blog zum Thema Abnehmen betreibt. Für Google ist dieser Backlink nahezu wertlos, auch wenn bei diesem Thema natürlich ebenfalls die Meinungen auseinandergehen.
  • Infografiken:
    Obwohl es bereits viele Blogs gibt, die Infografiken zu Content-Marketing-Zwecken erstellen oder erstellen lassen, sind viele davon schlichtweg nicht ausgereift. Würdet ihr auf eine Infografik verlinken, die ihr entweder schon tausendfach in einem ähnlichen Stil im Internet gesehen habt, deren Thema mittlerweile schon wieder out ist oder die einfach nicht überzeugt, weil sie möglicherweise zu wenig Inhalt und Mehrwert enthält, lieblos gestaltet ist oder weil man der Grafik ansieht, dass sie maximal 20 Minuten gedauert hat? Wahrscheinlich nicht! Diese Mühe will in der Regel nicht belohnt werden. Anders sieht es allerdings mit Infografiken aus, die euch auch schon mal einige Stunden oder länger kosten, dadurch aber sehr viel ausgereifter und informativer für genau eure Zielgruppe ausfällt. Stellt eure Infografik heraus, hebt euch ab, versucht beispielsweise den gesamten Mehrwert eures beliebtesten und erfolgreichsten Artikels auf der Webseite in eine ebenso informative Infografik zu stecken und bewerbt diese anschließend über eure Kanäle.
  • Interviews:
    Häufig kursiert der Spruch „Das Internet ist keine Einbahnstraße“ – es gibt sicherlich Webseiten-Betreiber, die diesen Satz belächeln, da es auch ohne „Freundschaften“ funktioniert, erfolgreich zu agieren. Doch ganz ehrlich … mit Freundschaften oder zumindest gut vernetzten Kontakten ist es einfacher. Unterschätzt die Macht eines Netzwerks nicht, denn auch Content-Kampagnen sind spielend einfach umzusetzen, wenn der Kontakt a) bereits länger gepflegt wurde und b) ihr nicht nur nehmt, sondern auch gebt. Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt gekommen, um einen Vorschlag zu unterbreiten, bei dem beide Parteien profitieren. Wie wäre es mit einem Interview mit einer Person, die für eure Webseite thematisch sehr relevant ist, aber auch eine eigene Webseite besitzt? Dieses Experten-Interview verschafft euch relevanten Traffic, neue Besucher, im Bestfall bessere Rankings und noch dazu einen oder mehrere Backlinks.

Content-Marketing-Aktionen gibt es reichlich – doch nicht alle erzielen auch die gewünschte Wirkung. Nicht immer liegt es dabei an der Idee, sondern an der entweder lieblosen oder halbgaren Umsetzung. Wenn ihr euch einer Content-Marketing-Aktion verschreibt, dann seid mit Herzblut und vollem Einsatz dabei.

  • Es ist egal, wenn eure Infografik den halben Tag beansprucht – sie wird euch, sofern sie bei eurer Zielgruppe einschlägt, auch noch in zwei Jahren Backlinks generieren.
  • Es ist egal, wenn das Interview mit einem anderen Blogger oder Webseiten-Betreiber in Summe einige Stunden dauert – dieses Interview wird euch eventuell Backlinks bescheren und (viel wertvoller) die betreffende Person länger an eurer Seite stehen und euch zu nützlichen Kooperationen verhelfen, sofern ihr den Kontakt weiterhin aufrechterhaltet und pflegt.

Wenn ihr bei einer Blogparade mitmacht, dann fokussiert euch darauf, dass sie für eure Leser relevant und interessant ist. Das wirkt stärker als bei einer Blogparade mitzumischen, die vielleicht eine sehr hohe Sichtbarkeit oder täglich 5.000 Besucher hat, für euch aber nicht relevant oder thematisch passend ist. Durch eine gute Auswahl an Blogparaden erwarten euch zielgerichteter Traffic, der im Bestfall zu mehr Verkäufen, neuen Anmeldungen und/oder Newsletter*-Lesern sorgt.

Fazit

Gelungene Content-Marketing-Strategien müssen kein Vermögen kosten. Sie müssen erst recht nicht perfekt sein. Ganz im Gegenteil: Versteift euch nicht auf Taktiken, Strategien oder Muster, die für andere Webseiten funktioniert haben. Probiert stattdessen eigene Strategien aus, entwickelt eigene kreative Ideen und gestaltet euren Backlink-Aufbau damit natürlich und eure Content-Aktionen authentisch. Wer ehrliches Content-Marketing betreibt und dabei auch noch Spaß hat, wird früher oder später mit den passenden Backlinks belohnt!

Autor

Michael Lengemann ist langjähriger Social-Media-Manager und Infografiker aus Leidenschaft. Dabei setzen Michael und www.die-infografiker.com für ihre Kunden vor allem auf ehrliche Content-Kampagnen, Infografiken mit Mehrwert und ausgewähltes Seeding.

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17 Gedanken zu „Ehrlicher Backlinkaufbau durch Content-Kampagnen“

  1. Schöner leicht verdaulicher Artikel,

    Ich bin auch ein Fan vom natürlichen Wachstum, einer Website.

    Ich halte dabei immer das Bild, eines Pflänzchen, vor meinen Augen.

    Immer schön gießen (Blogbeiträge + Backlinks).

    Und dann genießen (Ruhepause).

    Antworten
  2. Hallo Michael,

    sehr informativer und einleuchtender Artikel.

    Ich fokussiere mich für meinen Blog derzeit vor allem auf den Aufbau von Beziehungen. Mir geht es z.B. beim Kommentieren anderer Blogs und Webseiten nicht vorrangig um die Backlinks, sondern mehr um die menschliche Komponente.

    Also im Besten Fall Mehrwert zu bieten und Menschen zu erreichen die sich für mein spezielles Thema interessieren.

    Genau so gehe ich auch beim Schreiben meiner Inhalte vor. Natürlich optimiere ich die Beiträge auch für SEO, aber grundsätzlich schreibe ich für Menschen, nicht für Maschinen.

    Beste Grüße

    Stefan

    Antworten
  3. Super Informativ. Ich selber nutze diese Strategie auch. Funktioniert soweit auch ganz gut auf meinen Blog.
    Aber einen kleinen Trick konnte ich ebenfalls mit nehmen
    LG

    Antworten
  4. Zu den Backlinks: Sorge dafür dass Du möglichst die Links aufbaust, die von Besuchern der linkgebenden Seite auch geklickt werden und die dann im besten Fall auch lange bei Dir verweilen, weil Du denen genau den Content lieferst nachdem sie suchen. In der Regel sind es dann eben themenrelevante Seite mit viel Besuchern etc. – das steigert vor allem auch die Signals die Google immer stärker im Algo gewichtet.

    Antworten
  5. Das mit den Infografiken ist ein toller tip. Ich denke gerade bei den langweiligen Themen im Nischenbereich ist es echt schwer gute Links zu generieren. Da meistens nur die Konkurrenz Seiten in dem Bereich hat. Man sollte sich fragen welcher Bereich an dem Thema angrenzt, wo man eventuell leichter Backlinks generieren kann mit einem breiteren Thema und dann versuchen eine Infografik zu machen. Aber in einem gebe ich absolut Recht – diese muss gut ausgearbeitet sein.

    Antworten
  6. Sehr informativer und hilfreicher Artikel, so viel erstmal dazu. Ich denke auch das bei Nischenseiten, je nachdem zu welchen Themen man schreibt, auch Videos und infografiken und oder Ratgeber sicher für ein Alleinstellungsmerkmal und Traffic sorgen können. Das man sich bei der Themenwahl schon Gedanken machen sollte über das spätere Vorgehen, ist vielen nicht bewusst, so habe auch ich zu Beginn viele Fehler gemacht. Von daher, danke für dieses Interview !

    LG Marc

    Antworten
  7. Klasse Artikel!
    Also ist mein Eindruck, das Fleiß und Beharrlichkeit notwendig sind richtig, wenn man seinen Weg sucht!
    Danke !
    LG
    Joachim

    Antworten
  8. Hallo, eine sehr schöne Seite habt ihr hier. Sehr Informativreich und gut erklärt. Kann ich nur weiterempfehlen! Ich habe auch eine Seite die sehr schön meiner Meinung ist. Für diese werde ich auch jetzt Backlinks hinterlegen.

    Lg Danny

    Antworten
  9. Sehr hilfreiche Beispiele für einen, der gerade am Anfang seines Linkaufbau steht. Ich werde die einzelnen Punkt für mich abarbeiten.
    Danke nochmals für diesen gelungenen Artikel

    Antworten
  10. Danke für den super Artikel, ich habe mich in viele Sachen wiedergefunden und kann es jetzt sehr viel besser nachvollziehen.

    An einigen Umsetzungen muss ich noch arbeiten. Besonders an der Content Strategie. Ich habe bis jetzt auch den Backlinks zu viel Augenmerk geschenkt.

    Was mich noch wirklich interessieren würde.

    Wie wird beispielsweise eine Content Ruhe von Google bewertet?
    (es wird einige Zeit kein neuer Content produziert wird.)

    Hat hier jemand Erfahrungen gesammelt?

    Grüße

    Domi

    Antworten
    • Ein paar Monate sind nach meiner Erfahrung kein Problem. Nach 1-2 Jahren kann es schon negativ bewertet werden von Google.

      Antworten

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