Warum Newsletter jetzt und in Zukunft funktionieren

Warum Newsletter jetzt und in Zukunft funktionierenWeihnachten ist lange vorbei, Silvester ist ebenfalls Vergangenheit und das neue Jahr ist schon wieder fast 2 Monate alt.

Doch während all das nun bereits vorüber ist, denke ich über diese Zeit nach, lösche allerlei Spam aus meinem E-Mail Postfach und erkenne schlussendlich, warum E-Mail Marketing* so mächtig ist und warum eMail Newsletter vermutlich ewig funktionieren werden.

Aber ich möchte nicht vorgreifen, fangen wir also vor Weihnachten an. An dem Zeitpunkt, an dem die Geschichte begann.

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Es war einmal ein junger Mann, der meldet sich beim Newsletter an. So oder so ähnlich begann mein E-Mail Postfach damit, unkontrollierbar zu werden.

Hier und dort mal angemeldet, schon kam der Spam vorbei, getarnt als Newsletter. Mit Informationen, die niemanden interessieren, aber ohne den Newsletter hätte es ja nicht das Gratis-eBook gegeben. Oder den Fünf-Euro-Gutschein. Oder das limitierte Angebot.

So wird man eigentlich immer geködert und der Witz ist, es funktioniert. Zu Weihnachten schreiben dir dann alle auf einmal und plötzlich merkst du, bei wie vielen Newslettern du eigentlich angemeldet bist. Eine absurd hohe Zahl.

Wir merken uns:
Ein guter Köder ist wichtig, um Newsletter-Abonnenten zu gewinnen.

Kaum jemand meldet sich wieder ab

Viel absurder noch, als der Newsletter selbst, ist die Tatsache, dass ich mich jederzeit abmelden könnte, dies aber meist gar nicht wahrnehme.

Ein sehr interessanter Punkt beim E-Mail Marketing, denn eine Kurzumfrage im näheren Umfeld zeigte, dass viele das so handhaben. Du meldest dich zwar an, du bist auch genervt von den vielen Mails, du möchtest auch manchmal kündigen, aber am Ende klickst du eben doch nicht den Link, der dich woanders hinleitet, wo dir die Abmeldung mit weiteren Klicks gerne mal etwas schwer gemacht wird.

Newsletter funktionieren, weil sich fast niemand mehr abmeldet. Oder besser gesagt, nur wenige diese Extraklicks im Alltag auch absolvieren möchten.

Wir merken uns:
Viele Newsletter-Abonnenten werden sich nie wieder abmelden.

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Der Abmeldevorgang ist oft nervig

Die Erkenntnis ist verrückt, weil sie so stumpf ist. Jeder könnte kündigen, trotzdem kriegen viele, die ich in meiner nahen Umgebung gefragt habe, derartige Mails und nehmen das einfach so hin.

Manche ganz bewusst, denn es könnte ja mal ein interessantes Angebot dabei sein. Andere unbewusst, weil sie sich einfach nicht mit dem Abmelden auseinandersetzten wollen, weil die E-Mail einfach schneller gelöscht ist, als da erst irgendwie drin herumzufummeln und wer weiß, vielleicht ist es auch Spam und kein Newsletter, mit irgendeinem Phishing-Link.

Newsletter funktionieren also vor allem soweit, als dass sie ihre Abonnenten durchaus erreichen. Je versteckter der Link zur Abmeldung oder je weiter unten, desto weniger Kündigungen gibt es außerdem.

Wir merken uns:
Abonnenten sind Abmeldefaul, also platziert den Link im Kleingedruckten.

Feiertage wirken bei Newslettern Wunder

Das alles sind bereits wichtige Erkenntnisse für einen eigenen Newsletter. Am Ende sind Newsletter nämlich so etwas wie Postwurfsendungen. Bombardier alle damit zu, einer springt schon an. Mit dem großen Unterschied, dass Newsletteranmeldungen meist in einem Bereich stattfinden, der für den Abonnenten potenziell von Interesse ist.

Meine persönliche Geschichte geht aber in Richtung Weihnachten, denn dort wurde ich mit all den Newslettern zugeknallt, die plötzlich alle ein Weihnachtsangebot parat hatten.

Die Ironie: Sie nerven mich, sie stören mich und trotzdem habe ich mindestens zwei von ihnen angeklickt, weil das Clickbait-Angebot im Betreff für mich zu verlockend war. Weil es Gutscheine* gab, die ich gerne nutzen wollte. Weil es plötzlich dann doch wieder funktionierte.

Wir merken uns:
Gutscheine und Angebote wirken Wunder und sind oft der Grund, warum Newsletter überhaupt geöffnet werden.

Das Ergebnis

All das führt dann hin und wieder dazu, dass ich bei Shops bestelle, bei denen ich schon lange nicht mehr bestellt habe. Einfach weil sie mich darauf hinweisen und mir deshalb beispielsweise einen Gutschein schenken. Das reicht bei mir oft schon als Trigger, denn so wichtig ist es ja nicht, ob ich nun dort oder hier bestelle.

Gerade zur Weihnachtszeit habe ich nur durch einen Newsletter beispielsweise Blumen für meine Mutter geordert. Einfach weil der Newsletter kam und ich daraufhin dachte, dass es eine nette Idee wäre, ihr ein paar Blumen zu schicken. Im Alltag wäre ich, zu dem Zeitpunkt und dem Stress, nie selbst darauf gekommen. Ergo funktioniert E-Mail Marketing vor allem an Feiertagen.

Wir merken uns:
Nicht zu viele Mails schicken und auf kauffreudige Feiertage warten.

Einen Newsletter sollte jeder aufbauen

Die Moral von der Geschichte oder dem Selbstversuch bzw. der Selbsterkenntnis ist, dass Newsletter durchaus ihre Wirkung haben. Auch wenn viele nicht reagieren oder die Newsletter nicht einmal öffnen, so kann das bei der zwanzigsten Mail schon wieder ganz anders aussehen.

Für mich hat die Weihnachtszeit tatsächlich gezeigt, dass es sinnvoll ist sich um einen Newsletter zu kümmern. Dass dieser eigentlich in jedem Bereich von Nutzen sein kann, gerade eben wenn die Feiertage kommen, in denen Abonnenten schnell zu potenziellen Käufern werden.

Und selbst wenn ihr nichts verkauft, habt ihr so immer eine E-Mail-Liste mit interessierten Lesern, Nutzern oder Kunden, die ihr, egal was kommt, alle gemeinsam erreichen könnt. Im besten Fall sogar mit nützlichen und hochwertigen Zusatzinformationen oder mit Dingen, die ihnen wirklich etwas bringen.

In diesem Sinne: Denkt mal über einen Newsletter nach.
Weitere Artikel dazu, findet ihr hier.

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2 Gedanken zu „Warum Newsletter jetzt und in Zukunft funktionieren“

  1. Hallo David,
    schöner Artikel! Es ist in der Tat erstaunlich, wie selten man sich doch abmeldet. Auch im Hinblick auf den Köder, schließlich war der ja mal (im Idealfall) nützlich für einen. Was ich übrigens im Zeiten des Spam-Mail-Zeitalters bemerkenswert finde ist, dass es haufenweise Websites da draußen gibt die mit einem schlcihten “Jetzt zum Newsletter anmelden” werben, dabei haben wir doch genug Newsletter jeden Tag.

    Antworten

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