Wie du Webinare machst, die richtig einschlagen! Der Praxisguide

Webinare gehören mittlerweile zu den effektivsten und wirkungsvollsten Strategien, um deine Message raus zu bringen und Produkte zu verkaufen.

Mit jetziger Technik ist es jedem einzelnen möglich, sich diese Power zunutze zu machen. Die Frage ist: Wann machst du den Schritt?

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Wie du Webinare machst, die richtig einschlagen!

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Eines ist klar: ein Webinar zu veranstalten und erfolgreich durchzuführen ist weitaus komplexer als nur einen Blogartikel zu schreiben. Den Mehraufwand ist es jedoch 1000mal wert. Viel zu viele Menschen schrecken jedoch noch immer davor ab und lassen sich so hervorragende Gelegenheiten entgehen.

Klar spielen dabei Ängste mit, doch die kann man überwinden. Wenn du also den mutigen Entschluss gefasst hast, dich da draußen zu zeigen, dann erfährst du hier, wie du das Meiste herausholst.

In diesem Artikel lernst du:

  • Welche Überlegungen du vor deinem Webinar anstellen musst
  • Wie du dich richtig vorbereitest und welche Technik du verwendest
  • Was du wann, wie sagen sollst um die größtmögliche Wirkung zu erzielen
  • Wie du dich nach dem Webinar verhältst

Alle oben beschriebenen Punkte habe ich selbst bereits erfolgreich durchgeführt und kann eigentlich nur sagen: Wer keine Webinare durchführt, lässt unglaubliche Gelegenheiten einfach achtlos liegen und erweist seiner Community einen schlechten Dienst.

Was möchtest du bezwecken?

Einfach nur ein Webinar zu veranstalten, dass keinen eigentlichen Sinn hat, bringt gar nichts. Ein Webinar ist eine Veranstaltung wie jede andere auch und Menschen nehmen sich die Zeit dafür. Respektiere das und liefere den bestmöglichen Content.

Die Frage, die du dir stellen musst ist einfach: Was möchtest du mit deinem Webinar bezwecken?

  • Aufbau deiner Community
  • Teasern eines Produkts
  • Etablierung eines Expertenstatus
  • Verkauf eines Produkts oder Dienstleistung
  • ein Mix aus allem

Wenn du diese Frage genau beantwortest, dann weißt du nämlich schon viel besser, welches Webinarsystem du verwenden solltest. Es gibt einige unterschiedliche Anbieter da draußen. Die jeweiligen Vor- und Nachteile aufzuzeigen würde mehr als einen weiteren Artikel füllen.

Deshalb beschränke ich mich in meinen Ausführungen auf die derzeit mächtigste Lösung, die außerdem noch kostenlos ist: Google Hangouts on Air.

Ernsthaft: Mit diesem System ist es ein wahres Kinderspiel, umfangreiche Webinare abzuhalten und steht kostenpflichtigen Systemen kaum nach.

Auf wen ist das Webinar ausgerichtet?
Hast du einen Blog oder einen starken Social Media Kanal über den du dein Webinar bewerben kannst? Oder sprichst du neue, unbekannte Menschen damit an? Es ergibt Sinn, Veranstaltungen auf mehreren Kanälen zu teilen, aber sie müssen alle in dem Google Hangout on Air münden.

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Die richtige Vorbereitung

Der Zeitpunkt
Zunächst legst du den gewünschten Termin für dein Webinar fest. Behalte im Hinterkopf, dass deine Zielgruppe idealerweise auch zeitlich verfügbar ist. Im Klartext: Das beste Webinar der Welt wird kaum Zuseher haben, wenn es am Sonntag um 2 Uhr früh stattfindet.

Erfahrungsgemäß sind Dienstag und Donnerstag gegen 19 Uhr gute Tage. All das musst du aber testen. Setze den Termin auch nicht zu knapp an. Je nachdem wie viel Erfahrung du mitbringst, brauchst du einige Zeit zum Vorbereiten. Unterschätze aber auch nicht den Aufwand zur Vermarktung deines Webinars.

Ich empfehle immer mind. 2 – 3 Wochen in die Zukunft zu planen. Das gibt dir genug Zeit für alle etwaigen Änderungen und ungeplanten Vorkommnisse.

Das Marketing
Auch wenn dir dein Webinar vermutlich sehr wichtig ist: Anderen ist es das nicht!

Du musst dich anstrengen, wenn du dir die Aufmerksamkeit anderer Menschen verdienen willst und das geht nicht mit einem einzigen “Hallo, ich mache in 3 Wochen ein Webinar!”. Setze auf aktives Marketing, um deine Plätze zu füllen.

Sehr bewährte Vorgehensweisen:

  1. Emails an Bekannte und deine Abonnenten schicken (mehrfach)
  2. in sozialen Netzwerken in unterschiedlichen Gruppen mehrmals zeitversetzt teilen
  3. ein eigenes Event in sozialen Netzwerken erstellen, dass auf den Hangout on Air verweist
  4. YouTube Video mit Ausschnitten deiner Inhalte und Verlinkung auf das Event
  5. etc.

Unterschätze den Aspekt des Marketings hier nicht. Du verkaufst anderen die Möglichkeit, Zugang zu deinen Informationen zu haben. “Build it and they will come” gilt auch hier nicht.

Die Outline
Notiere die Punkte, über die du sprechen willst. Deine Outline stellt den roten Faden deines Webinars dar. Ich empfehle dir dazu, eine Mindmap zu erstellen. Was du brauchst sind Notizen zu deiner Outline. Erarbeite dein Webinar dadurch immer weiter und versuche nicht, alles nieder zu schreiben.

Wichtig: 
Dein Webinar muss frei sein und sollte nicht heruntergelesen werden. Ansonsten kannst du gleich ein Video machen und brauchst dir die Mühe nicht zu machen. Wenn du dein Thema wirklich beherrscht, dann brauchst du keine 100 % vorgeschriebene Rede. Außerdem ist der Zeitaufwand dafür viel zu hoch.

Die Story
Es gibt viele verschiedene Varianten ein gelungenes Webinar zu veranstalten. Ich bevorzuge die Kunst des Storytellings, so wie es Menschen wie Martin Luther King und Steve Jobs bereits erfolgreich vorgemacht haben.

Die Essenz dieser Vorgehensweise ist, seine Inhalte in Form von Metaphern und Geschichten mit stetigen Wechseln der Perspektive durchzuführen. Das erleichtert Menschen den Kontrast und die Möglichkeiten zu sehen. Mit Geschichten sprichst du den Mensch direkt an.

Mit Zahlen, Daten und Fakten untermauerst du das Gesagte noch weiter.

Ich empfehle dir, dein Webinar mehrmals vorher zu üben, bevor du live gehst. Du hast genug andere Dinge zu tun, wenn es soweit ist.

Expert Positioning
Ein sehr essentieller Part ist deine eigene Positionierung im Webinar. Nicht jeder kennt dich. Nutze die Gelegenheit um klar zu machen, weshalb du eine authentische Ansprechperson für dein Thema bist, welche Erfahrungen du bereits gemacht hast (gute wie schlechte) und welche Resultate du erzielt hast.

Je mehr du deine schlechten Erfahrungen teilst, desto eher beginnen Menschen, dir zu vertrauen. Marktschreiende Gurus, die alles wissen und können wirken zu Recht komisch.

Ich teile in jedem meiner Webinar kurz die Geschichte, durch welche Hürden und schlimmen Zeiten ich gekommen bin und kommuniziere offen, welche Schwierigkeiten ich hatte und immer noch habe.

Slides vs. dein Gesicht
Sollte dein Webinar aus einer Präsentation bestehen oder doch lieber dein Gesicht vor der Kamera? Eine knifflige Frage, die ich ganz einfach mit “beides” beantworte.

Die Aufmerksamkeitsspanne von Zuhörern ist unterschiedlich lang. Selbst wenn du 1000 Zuschauer hast, bedeutet dass nicht automatisch, dass alles wirklich 100% dabei sind. Professionelle Tools zeigen, dass viele das Webinar schnell minimieren und nur noch zuhören. Irgendwann klicken sie es dann ganz weg.

Das willst du vermeiden.

Schaffe Engagement und Interesse!

Ein gekonnter Wechsel zwischen Egoperspektive und Slidesheets, kombiniert mit direkten “Schau dir das an!” hilft dir, deine Engagementrate unglaublich zu erhöhen.

Deine Slides sollten Mehrwert und am besten Bilder erhalten, die deine Informationen visuell verstärken. Einfach nur das Gesagte in Bullet Points niederzuschreiben ist nicht Sinn der Übung.

Mit nur einem Mausklick kannst du zwischen Präsentationsmodus und Videoübertragung hin- und herschalten und schaffst somit Dynamik, ähnlich wie bei einem Spielfilm

Wenn du ein Notebook verwendest, dann erhöhe dies einfach mit Büchern, um die Kamera auf deine Augenhöhe zu bringen. Damit vermeidest du den Effekt, dass du auf deine Zuschauer “runtersiehst”.

Ein weiterer Praxistipp. Solltest du keine professionelle Beleuchtung daheim haben, dann stell deinen Notebook vor einen Bildschirm mit weißem Hintergrund. Dieses diffuse Licht verbessert die Qualität deiner Aufnahme bereits erheblich.

Remember, remember, the 5th of September!
Auch wenn du bereits voller Spannung auf den Start deines Webinars hinfieberst … Andere tun das nicht. Erfahrungsgemäß tauchen nicht einmal die Hälfte der angemeldeten Personen tatsächlich zum Webinar auf. Das ist ganz normal.

Es liegt allerdings in deiner Verantwortung, die Menschen bei ihrem Commitment zu unterstützen. Professionelle Tools machen das automatisch.

Bei Google Hangouts on Air gibt es begrenzte Möglichkeiten. Ich empfehle dir, deine Teilnehmer (und nicht nur die) mit eigenen Emails und Posts darauf hinzuweisen, dass dein Webinar in Kürze bevorsteht.

Technikcheck

Hangout Toolbox
Die Hangout Toolbox versorgt dich mit effizienten Tools um deine Webinare noch dynamischer zu machen
Du solltest mit den Gepflogenheiten und dem Handling von HOA sehr vertraut sein, bevor du dein erstes Webinar startest.

Führe dazu am besten einen Test-Hangout durch, um dich mit allen notwendigen Funktionen auseinanderzusetzen. Wenn du live bist, hast du dafür keine Zeit mehr.

Da du viel mit HOA machen kannst, musst du auch wissen, wo du was findest. Die wichtigsten Elemente dabei sind:

  • den Lower Third Balken vorbereiten
  • Soundcheck (wie ist die Tonqualität)
  • Videocheck (wie sieht das aus? Licht? Position der Kamera?)
  • Q&A Funktion
  • Showcase

Beim Testen wirst du vielleicht bemerken, dass es zu einer kleinen Zeitversetzung zwischen dir und dem Zuschauer kommt.

Das liegt daran, dass YouTube dein Webinar live streamt, transkodiert und dann übermittelt. Momentan sind wir da bei ca. 10 Sekunden, abhängig von deiner Internetgeschwindigkeit.

Beachte das, wenn du deinen Zuschauern Fragen stellst und auf Antworten wartest.

Jetzt, wo du alle wichtigen Dinge erledigt und du Teilnehmer an Bord hast, geht es an die eigentliche Durchführung.

Umsetzung

Kurz vor dem Webinar
In Wahrheit sind es die Sekunden vor dem Webinar, bei dem viele enorme Fehler machen und es versäumen, den Zuschauer abzuholen. Stell dir vor du kommst in einen Raum und keiner ist da. Es spricht niemand mit dir und du weißt nicht recht was los ist? Wie fühlst du dich dabei?

Irgendwie komisch, nicht wahr?

So geht es den Zuschauern deines Webinars auch, die vor dem eigentlichen Start (ca. 1 – 5 Minuten vorher) auftauchen.

Spezialtipp: 
Erstelle einen Slide, der die ersten Teilnehmer begrüßt und auf der ein CTA zu finden ist. Z.B. kannst du deine Teilnehmer ermutigen, den Link zum Webinar zu teilen, etc. Mach das bevor du eigentlich live bist, damit die Zuschauer wissen, dass sie am “richtigen Platz” sind.

Die ersten Sekunden
“Übertragung starten” drücken – Los gehts!

Die ersten Sekunden entscheiden darüber, wie erfolgreich dein Webinar sein wird. Hier gilt es Interesse zu wecken und die Leute aus dem Sessel zu reißen.

Nach einer kurzen Begrüßung gehst du gleich darin über, was die Zuschauer erwarten wird und was sie heute lernen werden. Wieso sollte man unbedingt dranbleiben und nicht eine neue Folge von Breaking Bad ansehen?

Der Grund dafür muss ein enormer Anreiz sein.

Idealerweise kündigst du etwas unglaublich wichtiges an, dass du erst am Ende des Webinars preisgeben wirst. Sieh dir heutige Sendungen wie z.B. Galileo an. Dort machen sie es genauso und das mit großem Erfolg.

Anhand der Zuschaueranzahl siehst du sehr schnell, wie effektiv dein Start war. Lass dich von schwankenden und niedrigen Zahlen nicht entmutigen und fokussiere dich nicht dauernd darauf. Du gibst dein Bestes und das zählt. Mit jedem Mal wirst du besser und entspannter in der Umsetzung.

Während des Webinars
Deine eigentliche “Rede” hast du ja bereits im Vorhinein geprobt und jetzt musst du einfach nur noch performen. Hab Spaß bei der Sache, akzeptiere das Lampenfieber und mach es trotzdem. Achte auf Interaktionen deiner Teilnehmer im Chat oder anderen Kanälen.

Fördere Engagement und wecke Aufmerksamkeit durch die bereits beschriebenen Wege.

Wenn du deine Teilnehmer einige Minuten ins Webinar geführt hast, dann ist die Absprungrate erfahrungsgemäß sehr niedrig und du surfst einfach auf dieser Welle dahin.

Ende des Webinars
Ein gutes Webinar endet immer mit einem Call to Action. Ganz egal was es ist. Sei es, dass sie dein Produkt kaufen oder sich für deinen Newsletter anmelden. Versäume diese Gelegenheit auf gar keinen Fall. Du hast Momentum aufgebaut, du hast Mehrwert geliefert … Diese ganze Energie muss wohin fließen.

Dazu eignet sich der Showcase von HOA. Damit kannst du z. B. Links mit den Teilnehmern teilen, die sie dann direkt von dort aus klicken können.

Nach dem Webinar

Nach dem Webinar ist vor dem Webinar.

Sende und poste die Aufzeichnung auf allen Kanälen und bau somit sukzessive deine Gefolgschaft auf. Mit der Zeit sammeln sich immer mehr Videos, die sich gegenseitig stützen. Außerdem baust du eine weitaus tiefergehende Verbindung mit Menschen auf, die dich über die Webinare kennen.

Rinse and Repeat
Sieh dir an, was gut funktioniert hat und überlege dir, welche Dinge du in Zukunft verbessern kannst. Ich kenne Menschen, die tausende Zuschauer in ihren Webinaren haben und dennoch vor Pannen nicht gefeit sind. Die Art und Weise wie du damit umgehst, entscheidet über deine wahrgenommene Professionalität.

Im Webinar “Die wichtigste Grundlage für ein Business als Scannerpersönlichkeit” wende ich die wesentlichen Elemente an, von denen ich heute gesprochen habe und es lässt immer noch genug Spielraum für Improvisation.

Sieh dir die Statistiken deines Videos und Interaktionen deiner Zuschauer an um herauszufinden, was ihnen gut und was ihnen nicht so gut gefallen hat. Stell dir die Fragen:

  1. Was habe ich kurz vor oder nachher gemacht
  2. Wie könnte ich das beim nächsten Mal anders machen?

Je mehr du dich auch nach dem Webinar auseinandersetzt, desto mehr steigt deine Selbstsicherheit und dein Umgang mit der Thematik an.

Ich habe nach wie vor ein gehöriges Maß an Herzklopfen kurz bevor es dann eigentlich losgeht.

Aber ich liebe es.

Fazit

Mein Bestreben ist es, dich einmal ins Handeln zu bringen, bevor du eine Wissenschaft daraus machst. Die Technik ist nicht mehr das Problem. Es liegt einzig und allein an dir selbst, ob du diese phänomenalen Gelegenheiten für dich nutzen wirst, oder nicht.

Dein erstes Webinar geht in die Hose, weil du nicht genug vorbereitet bist? Sei es drum. Zumindest weißt du jetzt, was du nie wieder falsch machen wirst.

Das Ziel ist Fortschritt nicht Perfektion!

Ich hoffe dich zu deinem nächsten (und vielleicht ersten) Webinar inspiriert zu haben. Lass mich in den Kommentaren wissen, wie es damit läuft und womit ich dir helfen kann.

Autor

Sebastian Thalhammer unterstützt Menschen, in ihr eigenes Vertrauen zu kommen, sodass sie ihr Potential entfalten, um einen Impact in der Welt zu bewirken. Wirf einen Blick in seinen umfangreichen Online Kurs “Starte ein Polypreneur Business” und lerne, wie du 1000 Interessen und Ideen unternehmerisch vereinst.

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9 Gedanken zu „Wie du Webinare machst, die richtig einschlagen! Der Praxisguide“

  1. Sehr Sehr gut.
    Ich wollte demnächst ein Webinar über Online Affiliate Shops halten.
    Selber habe ich vor kurzen einen Released.
    Es ist eine gute Möglichkeit passives Einkommen zu generieren.

    Mein nächster Schritt wäre einen Kurs zu geben.
    Ich habe aber dort an Eduip gedacht. Aber das es mit Google funktioniert wußte ich nicht.
    Das werde ich gleich mal nachstellen. Vielen Dank für den Tipp.

    Peer gibt zu auch Seminare? bzw. Webinare?

    Antworten
    • Bisher gibt es keine Seminare und Webinare von mir. Aber Lust hätte ich da schon drauf. Muss nur die Zeit dafür finden. :-)

      Antworten
  2. danke Sebastian für die tolle Checkliste.
    Webinar steht mir noch bevor und Deine Liste hilft mir ganz sicher weiter.

    VG David

    Antworten
  3. Hallo Sebastian,

    vielen Dank für diesen interessanten, hilfreichen und sehr verständlich geschriebenen Artikel. Ich werde ihn mir speichern, damit ich ihn zur Vorbereitung für ein eventuelles Webinar nutzen kann.

    Viele Grüße

    Gaby

    Antworten
  4. Danke für den guten Artikel. Ich glaube das ist ein Artikel auf welchen ich von meinem Blog aus verweisen werde.

    Arbeite weniger & Outsource mehr!
    Thomas

    Antworten
  5. Hallo Sebastian,

    toller Artikel, hätte mir vor wenigen Wochen sicher sehr geholfen mein erstes Webinar abzuhalten. Aber zum Glück ging alle glatt und die Leute waren zufrieden. Die Angst war vorher sehr groß bei mir, aber mittendrin hat man dann Spaß dabei ;-)

    Lg Peter

    Antworten
  6. Danke Sebastian, daß Du alle Aspekte so prima ausgearbeitet hast. Es sind viele wertvolle Tips dabei.
    Bei meinem ersten Webinar werde ich vieles davon berücksichtigen können. Besonders den Aufbau der Spannung und das Storytelling sind für mich noch recht neu. Ich sehe schon, es gibt noch viel zu tun.
    Der Artikel macht richtig Lust darauf, die Vorbereitung voranzutreiben!

    Antworten
  7. Hi Sebastian,
    du hast das gesamte Procedere vor, während und nach einem Webinar sehr gut erklärt. Ich bin gerade dabei, eine spannende Geschichte als Rahmen zu entwerfen.

    Vielen Dank für diesen Beitrag!

    Antworten
  8. Wow… danke, danke danke… war mega hilfreich.. nur das Google Hangouts on Air. wurde geschlossen, wenn ich das so richtig wahr genommen habe, da darf ich mir ein anderes Webinarsystem suchen .
    Alles andere Wow, Top..hat mir sehr geholfen, du bleibst in meinem Kopf :-)
    Herzlichst

    Nicole

    Antworten

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