15 Tipps, um mehr eMails für den eigenen Newsletter sammeln

15 Tipps, um mehr eMails für den eigenen Newsletter sammelnDie Zeiten von Newslettern sind noch lange nicht vorbei.

Wieso ich in Zukunft noch stärker auf Newsletter setzen werde und welche Erfahrungen ich bisher gemacht habe, erfahrt ihr im Folgenden.

Zudem habe ich 15 Tipps aufgelistet, mit denen ihnen mehr Abonnenten für euren Newsletter gewinnen könnt.

Warum einen Newsletter?

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Viele Blogger und Website-Betreiber werden sich fragen, warum man überhaupt einen Newsletter aufsetzen sollte. Schließlich sind Facebook, WhatsApp und Co. heute die angesagten Plattformen. Wer liest da schon noch eMails?

Fast jeder, wie Studien immer wieder belegen. Natürlich ist das Spam-Aufkommen recht hoch und es wird lange nicht jede Mail oder jede Newsletter-Ausgabe gelesen, aber dennoch erreicht man eine genaue Zielgruppe von Personen, die zudem schon etwas Vertrauen zu einem haben, kaum besser als mit einem Newsletter.

Schließlich haben diese bereits ein gewisses Vertrauen bewiesen, als sie den Newsletter abonniert haben. Zudem hat man die Möglichkeiten regelmäßig mit diesen Personen zu kommunizieren.

Ich nutze seit vielen Jahren Newsletter, wenn auch nicht so intensiv, wie es möglich wäre. Dass es aber ein sehr nützliches Instrument ist, habe ich erst kürzlich beim Verkaufsstart meines Nischenseiten-Aufbau E-Books gemerkt.

Im Vorfeld habe ich einen neuen Newsletter angelegt, in dem ich Infos über und Einblicke in das E-Book versendet habe. Dabei handelt es sich also um einen sehr spezifischen Newsletter. Mit mehr als 1.000 Abonnenten war ich deshalb auch sehr zufrieden.

Kurz vorher und zum Start des E-Book-Verkaufs habe ich je einen Newsletter an diese Empfänger versendet. Die Öffnungsrate war mit über 50% sehr gut und auch die Klickrate lag bei rund 50%.

Damit hat dieser Newsletter entscheidend zu den guten Verkaufszahlen meines E-Books beigetragen.

Bietest du einen Newsletter auf deinem Blog/deiner Website an?

  • Ja. (51%, 101 Stimmen)
  • Das habe ich vor. (35%, 69 Stimmen)
  • Nein. (11%, 22 Stimmen)
  • Nicht mehr. (3%, 5 Stimmen)

Teilnehmerzahl: 197 (1 Stimmen)

15 Tipps, um mehr eMails für den eigenen Newsletter sammeln

Die folgenden Tipps helfen dabei viele neue Abonnenten für den eigenen Newsletter zu sammeln.

Einige dieser Tipps habe ich bereits erfolgreich eingesetzt, andere werde ich in Kürze umsetzen und testen.

  • Anmeldeformular mehrfach einbauen

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    Statt das Newsletter-Anmeldeformular nur einmalig einzubauen, sollte man es mehrmals an verschiedenen Stellen intergrieren. Der Grund dafür ist, dass jeder Besucher die Website anders nutzt und auch anders wahrnimmt.

    Indem man Anmeldelinks oder -formulare in die Siedbar, die Navigation, unter die Artikel, auf die “Über mich” Seite und an anderen Stellen einbaut, stellt man sicher, dass die meisten Besucher mindestens eines davon wahrnehmen. Dass dies positive Effekte bringt, hat z.B. Sebastian von bonek.com festgestellt.

  • Belohnung bei Anmeldung
    Mit einer Belohnung für die Newsletter-Anmeldung kann man die Anmeldezahlen deutlich steigern. So könnte man ein kleines eBook, eine Infografik, ein Whitepaper oder etwas anderes für neue Abonnenten anbieten.

    Diese Methode ist allerdings umstritten, da man damit auch Abonnenten anlockt, die nur wegen dem Bonus kommen. Das sind dann später entweder “tote” Leser, die nie einen der Newsletter lesen oder die sich dann gleich wieder abmelden.

    Um das zu verhindern, sollte man den Anmeldebonus so genau auf die gewünschte Zielgruppe abstimmen, dass auch wirklich nur diese davon angelockt werden.

    Der Bonus sollte zudem etwas sein, von dem die neuen Abonnenten sofort etwas haben und damit gleich ein Erfolgserlebnis erfahren. Ein dickes eBook eignet sich deshalb eher nicht.

  • Richtiger Newsletter-Anbieter
    Viele scheuen die Kosten des Newsletter-Versand-Services und entscheiden sich deshalb dafür, einfach ein Mail-Programm oder ein Desktop-Tool zu nutzen.

    Da mag zu Beginn noch funktionieren, aber meist fährt man deutlich besser, wenn man einen professionellen Service dafür nutzt. Die Vor- und Nachteile von Newsletter-Versandmethoden habe ich bereits ausführlich behandelt.

    Zudem habe ich einige Anbieter bereits vorgestellt, wie z.B. CleverReach*, den ich nutze.

    Zu den Vorteilen, wenn man gleich auf einen richtigen Anbieter setzt, gehört, dass man später nicht mit seinen Adressen umziehen muss und auch aus rechtlicher Sicht eine lückenlose Dokumentation der Newsletter-Anmeldungen besitzt.

  • Hochwertige und nützliche Inhalte
    Der wichtigste Tipp ist, dass man einfach einen guten Newsletter anbieten sollte. Sind die Inhalte wirklich lesenswert, dann braucht man keine Tricks, um die Leser bei der Stange zu behalten und auch neue Leser lassen sich leichter gewinnen.

    Um die Qualität zu zeigen, kann man ein paar ältere Newsletter-Ausgaben als Beispiele auf der Anmeldeseite verlinken.

  • Nur die Mail-Adresse
    Newsletter-Anmeldeformulare mit vielen Eingabefeldern schrecken die potentiellen Abonnenten nur ab.

    Im Idealfall fragt man nur nach der Mail-Adresse. Vielleicht auch noch nach dem Vornamen, wenn man den Newsletter personalisieren möchte.

    Mehr sollte man aber nicht abfragen.

  • Umfragen
    Eine interessante Möglichkeit ist es Umfragen zu veranstalten, bei denen sich die Teilnehmer auf Wunsch auch gleich in den Newsletter eintragen können.

    Der Survey Lead Generator eines deutschen Entwicklers bietet genau diese Möglichkeit.

    In Zukunft werde ich es auf jeden Fall testen und über meine Erfahrungen berichten.

  • Exklusive oder begrenzte Angebote
    Wer in seinem Newsletter exklusive Angebote für die Abonnenten bereithält, kann natürlich oft deutlich mehr neue Abonnenten begrüßen.

    Ähnliches gilt für begrenzte Angebote, die nur für einen bestimmten Zeitraum angeboten werden.

    Exklusivität und künstliche Verknappung sind sehr mächtige Instrumente, die man mit Bedacht einsetzen sollte.

  • Exklusive Inhalte
    Wer in seinem Newsletter Inhalte versendet, die es sonst nicht gibt, lockt viele neue Abonnenten an.

    Ich setze diese Methode z.B. bei meinem Blogprojekt-Newsletter ein. Dort schreibe ich extra Artikel für die Abonnenten, wie sie ihren Traffic steigern können.

    Erst einige Jahre später überarbeite ich die Artikel und veröffentliche sie in meinem Blog, wenn sie noch sinnvoll sind.

  • Vertrauen aufbauen
    Man sollte auf jeden Fall darauf hinweisen, was mit der Mail-Adresse geschieht, die der Abonnent eingibt.

    Dazu gehört unter anderem, dass man die Adresse keinesfalls an Dritte weitergibt oder weiterverkauft und dass man sich jederzeit aus dem Newsletter wieder abmelden kann.

  • In Top-Artikel einbauen
    Jeder Blog und jede Website hat Artikel oder Seiten, die besonders beliebt sind und viele Besucher anlocken.

    Wenn das Thema dieser Top-Inhalte zum Newsletter passt, sollte man dort direkt in den Artikel nachträglich ein Anmeldeformular einbauen.

  • Eigene LandingPage
    Um die Ablenkung für den potentiellen Newsletter-Abonnenten zu senken und die Anmelderate zu steigern, kann man eine separate LandingPage erstellen.

    Diese enthält nur die Anmeldeinformationen und die Argumente für den Newsletter.

    Andere Inhalte, Sidebars, Werbung, Teaser etc. sollten entfernt werden.

  • Newsletter-Plugins nutzen
    Es gibt eine Vielzahl an Plugins, die bei der Generierung von neuen Newsletter-Abonnenten helfen können. Dazu gehören z.B. Plugins direkt von den Newsletter-Services oder auch das schon vorgestellte Umfrage-Plugin.

    In einem späteren Artikel werde ich einige davon genauer vorstellen.

  • Gastartikel & Interviews
    Wer in anderen Blogs Gastartikel veröffentlicht oder interviewt wird, sollte die Chance nutzen und den eigenen Newsletter promoten.

    Das ist vor allem deshalb eine interessante Möglichkeit, weil man damit ganz andere Leser erreicht, die zumindest teilweise die eigene Website nie besuchen.

  • PopUp
    Eine sehr effektive, aber umstrittene Maßnahme ist die Nutzung eines Newsletter-Anmelde-Popups. Dieses erscheint nach einer gewissen Zeit oder wenn man die Website verlassen möchte und bietet die Eintragung in den Newsletter an.

    Es gibt viele Berichte über deutlich gestiegene Anmelderaten, aber dennoch wäre ich damit sehr vorsichtig. Popups sind für viele Leser nur nervig.

  • Gewinnspiele
    Ein Gewinnspiel für alle Abonnenten eines Newsletters anzubieten ist durchaus eine interessante Möglichkeit. Leider scheint es rechtlich derzeit nicht eindeutig klar zu sein, ob dies erlaubt ist.

    Deshalb sollte man sich vorher umfassend über die Rechtslage informieren, eine alternative Teilnahmemöglichkeit ohne Newsletter-Abo anbieten und umfassend über die datenschutzrechtlichen Belange informieren.

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Testen

Ganz wichtig ist es, dass man die vorgestellten Methoden nicht einfach blind übernimmt und gut. Stattdessen sollte man testen, wie gut diese auf der eigenen Website funktionieren und zudem noch Splittests durchführen.

So könnte man verschiedene Layouts für die Anmeldeformulare testen oder verschiedene Einbaumöglichkeiten in der Sidebar ausprobieren.

Das kann zu einer deutlichen Steigerung der Anmelderate führen.

Die richtigen Abonnenten

Ich hatte zwar schon bei den Tipps darauf hingewiesen, aber möchte das nochmal wiederholen. Es kommt nicht primär auf die Masse an, sondern auf Klasse.

Das bedeutet, dass es mehr bringt 500 Abonnenten zu haben, die sich wirklich genau für das interessieren, was man anbietet, als 5.000 Abonnenten, die sich nur wegen einem Gewinnspiel oder einen Bonus angemeldet haben, aber eigentlich gar nicht zur Zielgruppe gehören.

Bei all den vorgestellten Maßnahmen sollte man deshalb immer versuchen genau die Menschen zu erreichen, die man auch wirklich in diesem speziellen Newsletter haben möchte.

Fazit

Das Thema Newsletter ist sehr umfangreich und ich selbst habe da noch einiges auszuprobieren und zu optimieren.

Deshalb werde ich einige der Tipps selbst in nächster Zeit einsetzen und dann hier im Blog über meine Erfahrungen berichten.

Falls ihr noch weitere gute Tipps und Erfahrungen zum Aufbau eines Newsletters habt, dann schreibt diese doch einfach in die Kommentare.

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13 Gedanken zu „15 Tipps, um mehr eMails für den eigenen Newsletter sammeln“

  1. Der Newsletter ist Kommunikationsmittel Nr.1 auf meiner Website. Facebook nutze ich nicht.

    Besonders die Wirkung des Punktes “Nur die E-Mailadresse” abzufragen, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen:
    Vor einigen Wochen habe ich mein Newsletter-Anmeldeformular aufs Wesentliche reduziert – seitdem ich nicht mehr Vor- und Nachname, sondern nur noch die E-Mailadresse abfrage (und zudem auch das Formular auf (fast) jeder Seite einbinde), haben sich die Anmeldezahlen mehr als verdoppelt.

    “Keep it simple” ist also auch beim Newsletter von sehr großer Bedeutung.

    Antworten
  2. Hallo zusammen,

    ich habe innerhalb von gut zwei Jahren einen Newsletter mit über 5.000 Abonnenten aufgebaut, der eine Open-Rate von über 60 % und eine Klick-Rate von fast 35 % hat, was meines Wissens deutlich über den Schnitt liegt.

    Die meisten der oben genannten Tipps habe ich auch befolgt. Nach meiner Erfahrung gilt auch beim Thema Newsletter: Content is king. Daran scheitern viele Blogs und Newsletter. Warum sollte ich eine Seite wieder besuchen (bzw. mich in den Newsletter eintragen), wenn die Qualität der Texte nicht stimmt? Zudem sollte man versuchen einem Thema etwas Neues hinzuzufügen. Das gilt auch für die News im Newsletter. Oft wird dort nur der Content oder ein Teaser der aktuellen Blogartikel verbreitet. Wo ist da der Mehrwert zu z. B. dem Feed? Ich habe deswegen in jedem Newsletter auch Content und Links zu meinen Themen, die ich auf meinem Blog nicht veröffentlicht habe.

    Viele Grüße aus Franken

    Christof

    Antworten
  3. Einen Newsletter aufzubauen hängt meines Erachtens stark vom Thema und vom Traffic der Seite ab. Da wo kein Traffic, da macht auch dann kein Newsletter Sinn. Die Zeit würde ich dann in andere Themen wie z.B. Video produzieren oder Content schreiben investieren. Nur wenn die Seite vertrauenswürdig scheint, macht ein Newsletter Eintrag Button Sinn, denn dann haben die User auch Vertrauen zu dir. Wie z.B. bei Schnäppchenblog, Reiseblog etc.
    Wenn erst einmal ein E-Mail-Bestand aufgebaut worden ist, kann man gut auf seine Inhalte verlinken und neue Backlinks oder Social Signals generieren.

    Antworten
  4. Ich nutze seit kurzem bei einigen Projekten Klick-Tipp und bin absolut begeistert. Gerade wenn man mehrer Produkte per Autoresponder bewerben will, bringt es über die tag-basierte Steuerung einen echten Vorteil. Leider nur nicht ganz günstig…

    Antworten
  5. Hm, ich finde die Personalisierung eines Newsletters doch sehr wichtig. In meiner Studie zur Promotion war die Tendenz hin zur Personalisierung groß. Zwar gab es nur wenige Newsletter, in denen die Leser mit Vor- und Nachname (Sehr geehrte Frau Melanie K.) angesprochen wurden, aber zumindest ein freundliches “Hallo Frau K.” kann schon sein – wenn die Newsletteranmeldung mit einer Datenbank verknüpft ist …

    Eine Lösung: Zwar nur die Mailadresse bei der Eintragung in den Newsletter abfragen, aber dennoch personalisiert die Leser begrüßen, z.B. mit “Liebe Blogger” oder “Guten Morgen, liebe Abonnenten”. Manch einem fallen sicherlich aussagekräftigere und bessere Anreden ein, wenn man ein spezielles Zielpublikum hat. Aber eine Anrede muss ein, finde ich.

    Antworten
  6. Die angesprochenen Popups geben den Anmeldungen wirklich einen enormen Schub. In diesem Zusammenhang kann ich jedem das Plugin “Scroll Triggered Boxes” ans Herz legen.

    Ich verwende es auf einer Gartenseite und erziele damit ganz hervorragende Ergebnisse.

    Ich würde auch nicht pauschal sagen, dass mich Popups nerven. Wenn das Newsletter Popup am Bildschirmrand hochfährt stört es mich überhaupt nicht. Es sind eher die Popups die mitten auf dem Bildschirm erscheinen und deshalb weggeklickt werden müssen.

    Antworten
  7. Bei mir hat das Popup die schlechteste conversions Rate (einstelliger % Bereich). Daher kann ich die vielen Lobeshymnen nicht ganz nachvollziehen. Ich überlege mir ernsthaft es abzuschalten.
    LG
    Peter

    Antworten
  8. Mich würde es interessieren, ab welcher Leserzahl des Blogs man einen Newsletter einbauen sollte. Ich stehe derzeit noch ganz am Anfang (gestern den ersten Artikel veröffentlicht), mache mir aber bereits Gedanken über eine Implementierung.
    Wie du bereits geschrieben hast, ist ein Bonus eher strittig. Ich denke, wenn die Artikel gut sind und die Website einen echten Mehrwert bietet, werden die Abonennten schon von selbst kommen und sich ggf ebenfalls hervorragende Newsletter-Artikel erhoffen.
    Wie sieht es eigentlich mit der Länge der Newsletter aus? Ramit Sethi von “I will teach you to be rich” ist ja bekannt für extrem lange Mails. Hat da jemand Erfahrungen?

    Antworten
  9. Also ich nutze Klick-Tipp und seit neuestem Thrive Leads um Newsletterleser zu bekommen. Und jetzt kann man später schauen, welches Newsletterformular die beste EIntragerate hat.

    Also ich würde den Newsletter von Anfang an anbieten. Denn dann hast du schonmal die ersten Leser aufgebaut und siehst, dass deine Arbeit funktioniert.

    Gruß Artur

    Antworten
  10. Hallo Peer,

    ich bin gerade dabei einen Blog mit einem Newsletter “auszustatten”. Daher kommt dein Artikel wie gerufen. Freue mich somit auf die Newsletter-Plugins.
    Teste gerade ebenso ein Plugin für WordPress was PopUps angeht. Das muss ich einfach mal testen…Habe bisher aber noch kein wirklich einfaches gefunden, welches auch ExitIntent ermöglicht. Falls mir irgendwer ein Tipp für ein “benutzerfreundliches” PopUp-Plugin hat, bin ich dankbar.

    Grüße,
    Yvonne

    Antworten
  11. Hi Peer,

    ich möchte zu deiner Auflistung noch ganz spezifische Tools ergänzen: SumoMe und Hellobar bieten einige (mehr oder auch weniger aufdringliche) Tools, um E-Mails zu sammeln.

    Die Grundfunktionen sind kostenlos. Lohnt sich also wirklich.

    Liebe Grüße
    Dennis

    Antworten
  12. Einer der wichtigsten Aspekte, ist es die richtigen Abonnenten zu bekommen, wie es beschrieben hast.

    Es geht nicht darum, unzählige Emails zu erhalten, sondern die richtigen Menschen anzusprechen!

    Denn erst dann kann aus dem Blog auch ein richtiges Business entstehen.

    Antworten

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