Was bringt der Aufbau eines eigenen Newsletter?

“Das Geld liegt in der Liste” – ein Satz den man aktuell fast überall hört und den viele schon nicht mehr hören können.

Was bringt der Aufbau eines eigenen Newsletters wirklich und wie funktioniert der Newsletter* Aufbau überhaupt?

Diese Fragen möchte ich gern einmal näher beleuchten und hoffe, dass ich damit einen Teil dazu beitragen kann, deinen Newsletter Aufbau zu unterstützen.

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Was bringt der Aufbau eines eigenen Newsletter?

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Zuerst einmal: Was hast du davon, dir einen eigenen Newsletter aufzubauen?

Hört man sich in der Internet Marketing Szene um hört man oft als erstes das Argument, dass der Aufbau eines eigenen Newsletter das wichtigste Element zum Geld verdienen ist.

Natürlich ist Geld verdienen für alle, die im Internet ein eigenes Geschäft betreiben ein wichtiger Faktor. Der Aufbau eines eigenen Newsletter sorgt allerdings noch für vieles andere, das zwar oft auch darauf hinausläuft, dass das Geschäft besser läuft, gleichzeitig aber auch viele weitere Vorteile bringt.

  • Vertrauen aufbauen
  • Beziehungen knüpfen
  • im Gedächtnis bleiben
  • sich als “Marke” etablieren

Durch den Aufbau eines eigenen Newsletter hat man sehr gute Möglichkeiten, das Vertrauen von Lesern, Interessenten und Kunden zu gewinnen.

Gut geschriebene Newsletter ähneln in gewisser Weise Blogartikeln – man bietet den Lesern einen Mehrwert indem man ihnen gute Informationen zur Verfügung stellt.

Anders als bei einem Blog ist man nach dem Aufbau eines eigenen Newsletter jedoch nicht darauf angewiesen, dass der Leser selbst die Initiative ergreift und den Blog besucht sondern man kann selbst auf die Interessenten zugehen und die Informationen “frei haus” zum Kunden bringen.

Ein regelmäßiger Newsletter Versand sorgt dafür, dass man seinen Interessenten im Gedächtnis bleibt.

Ein eigener Stil, persönliche Anekdoten und gute Informationen können schnell dafür sorgen, dass die Leser sich mit dem Absender der Newsletter identifizieren, das Gefühl bekommen ihn zu kennen und Vertrauen fassen.

Das man im eigenen Newsletter die Bedürfnisse der Kunden trifft und hilfreiche Informationen weitergibt zeigt sich daran, dass die Leser jeden neuen Newsletter schon erwarten – eine hohe Öffnungsrate innerhalb kurzer Zeit nach dem Versand ist ein gutes Indiz hierfür.

Geben und nehmen

Beim Aufbau eines guten Newsletters sollte man seinen Lesern erst etwas geben – gute Informationen – um dann zu nehmen – ihr Vertrauen in den Absender, sein Geschäft und sein Produkt.

Gute Newsletter zu schreiben ist echte Arbeit, aber eine Arbeit die sich lohnt.

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Wie funktioniert der Newsletter Aufbau?

Wenn man sich nun für den Aufbau eines eigenen Newsletter entscheidet, gibt es mehrere erprobte Möglichkeiten dies zu tun.

Viele Listenbetreiber bieten ihren Interessenten ein Geschenk, wie beispielsweise ein Ebook*, ein Video oder eine Software, an um sie zu motivieren sich in den Newsletter einzutragen.

Solch ein Geschenk wird oft über eine sogenannte Leadpage beworben, die vom Aufbau her stark an eine Verkaufsseite erinnert.

Dieses Vorgehen ist sehr effektiv um den Newsletter Aufbau anzukurbeln und schnell viele Abonnenten zu bekommen.

Der Nachteil ist allerdings, das ein Teil dieser Abonnenten sich nur des Geschenks wegen einträgt, den Newsletter dann aber gar nicht liest.

Bei dieser Vorgehensweise muss man also von Beginn an einen gewissen Prozentsatz an Abonnenten mit einplanen, die zwar in der Liste stehen, die Emails aber gar nicht lesen.

Eine weitere Möglichkeit zum Newsletter Aufbau ist das Anbieten eines Newsletters auf der eigenen Homepage beziehungsweise auf dem eigenen Blog.

Wenn Interessenten auf der Seite gute und hilfreiche Artikel finden sind sie häufig an weiteren Informationen zum Thema interessiert und tragen sich in den Newsletter ein.

Mit dieser Herangehensweise dauert der Newsletter Aufbau erfahrungsgemäß länger, allerdings kann man sich sicher sein, dass die Abonnenten wirklich Interesse an dem Newsletter haben und nicht nur an einem möglichen Geschenk.

Ich selbst nutze eine Kombinationen aus diesen beiden Vorgehensweisen. Ich biete meinen Lesern ein Geschenk an für das es auch eine Leadpage gibt, die ich jedoch nicht direkt bewerbe.

Stattdessen stelle ich auf meinem Blog hilfreiche Informationen zur Verfügung und biete meinen Interessenten auf dem Blog das Ebook und den Newsletter an.

Dadurch habe ich auch einige Leute auf meiner Liste, die nur an dem kostenlosen Ebook interessiert sein, es gibt jedoch auch viele Abonnenten, die zuerst an den Informationen und dem Newsletter interessiert sind, durch regelmäßige Newsletter auf dem laufenden bleiben möchten und sich über ein kostenloses Ebook oben drauf zusätzlich freuen.

Der richtige Weg beim Newsletter Aufbau

Ich denke das es den einen richtigen Weg auch hier nicht gibt.

Welche die beste Taktik zum Newsletter Aufbau ist hängt meiner Meinung nach stark von der eigenen Persönlichkeit, der Zielgruppe und dem Thema ab.

Es gibt verschiedene Ansätze für den Aufbau, die man gut testen kann um dann zu entscheiden was für den eigenen Newsletter am effektivsten ist.

Auch Kreativität schadet hier bestimmt nicht – es geht schließlich darum den Interessenten aufmerksam und neugierig zu machen und auch die eigene Persönlichkeit einzubringen.

Neue Ideen und Wege sollten also auf jeden Fall auch in Betracht gezogen werden.

Über den Autor

Mein Name ist Stefanie Schmidt.

Ich habe das Internet und die Möglichkeiten die sich hier bieten vor ca. 2 Jahren für mich entdeckt, als es in meinem Studium Probleme gab und ich nach Alternativen gesucht habe. Inzwischen habe ich mein Studium doch beendet, die Leidenschaft für das Bloggen und die Arbeit im Internet sind aber geblieben.

Das Thema Newsletter Marketing hat mich eigentlich von Anfang an ziemlich in den Bann gezogen, ich habe dutzende Newsletter abonniert, geschaut was mir gefällt und was nicht und womit andere Erfolg haben.

Vor ca. 1 Jahr habe ich mich dann getraut und einen eigenen Newsletter aufgebaut – was mir nochmal viele Erkenntnisse (positive und negative) beschert hat.

Wer mehr über mich oder das Newsletter Marketing erfahren möchte: Auf meinem Blog internet-erfolg-ist-planbar.de veröffentliche ich regelmäßig Tipps und eigene Ideen zum Aufbau und zur Pflege des eigenen Newsletter.

Du hast Interesse einen Gastartikel hier auf “Selbständig im Netz” zu veröffentlichen? Dann einfach eine eMail mit kurzer Vorstellung und Artikelideen an autor@selbstaendig-im-netz.de senden.

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25 Gedanken zu „Was bringt der Aufbau eines eigenen Newsletter?“

  1. Ich hatte auch überlegt, für mein Blog einen Newsletter einzurichten. Dachte mir dann aber, was bringt ein Newsletter zusätzlich, wenn ich darüber sowieso im Blog schreibe?? In diesem Artikel dann die Antwort: Ich muss nicht auf Besucher warten, sondern schicke Neuigkeiten direkt ins Postfach und bleibe so immer wieder in Erinnerung. […] Danke hierfür! :-)

    Antworten
  2. Jaaa, ein Newsletter … der steht auch schon lange auf meiner Liste. Für meine Reiseseiten wäre das wirklich eine gute Sache, aber dummerweise erstellen sich Newsletter nicht von alleine :)

    Aber gerade bei einem Blog lässt sich ein Newsletter recht einfach aus einem individuellen Starttext und den letzten Blogartikeln zusammensetzen. Zumindest der Teil mit den Artikeln lässt sich sogar automatisieren.

    Gerhard Zirkel

    Antworten
  3. Also wir haben seit kurzem auf funtastisch.org auch einen Newsletter und ich bin gespannt wie sich der entwickelt. ( Vor allem da wir kaum Werbung dafür machen)

    Antworten
  4. Danke für den Artikel, der zwar nicht große neue Erkenntnisse bringt, aber einen nochmal dafür sensibilisiert, das Thema Newsletter-Aufbau endlich anzugehen. Ich frage mich allerdings, wie man mit einem Newsletter das große Geld verdienen soll? Okay, wenn ich eine interessante Zielgruppe habe, kann ich Werbung direkt im Newsletter verkaufen. Aber wenn ich keine/n Werbepartner finde, habe ich doch vor allem erstmal Kosten (die Zeit, die ich für den Newsletter benötige) und kaum Nutzen, oder?

    Antworten
  5. Hallo zusammen,
    danke erstmal Nathanael für dein Lob.
    @ Marco: Ob man mit einem Newlsetter das dicke Geld verdienen kann kommt natürlich darauf an, in welcher Nische man tätig ist und ob es dort Dinge gibt, die man weitermpfehlen kann.

    Einen Nutzen sehe ich aber auf jeden Fall. Du kannst dich und deinen Blog Interessenten immer wieder ins Gedächtnis rufen, du kannst dich darstellen (und damit auch dein Business).

    Natürlich hast du erstmal Kosten, Zeit, eine Newslettersoftware, aber das ist bei einer Homepage oder einem Blog genauso.
    Das ganze muss wachsen und dann kannst du dir überlegen, welchen Nutzen du aus einem eigenen Newsletter ziehen willst.
    Willst du deine Interessenten auf dem Laufenden halten? Willst du Affiliate Programme bewerben? Willst du mehr Traffic für deinen Blog? Willst du auf neue Produkte von dir aufmerksam machen?
    Möglichkeiten gibt es viele.

    Liebe Grüße
    Stefanie

    Antworten
  6. Hallo,
    netter Artikel. Ich habe einen wöchentlichen Newsletter. Nur bin ich nach wie vor auf der Suche nach einem Newsletter-Tool für WordPress das etwas taugt. Bisher ist allein die Verwaltung der Emailadressen ein haufen Arbeit.
    Ein Tool das quasi den RSS-Feed per Newsletter rausschickt und zudem noch die Möglichkeit bietet weitere Texte als Newsletter zu versenden, entweder als separaten Newsletter oder gemeinsam mit der “Wochen-Übersicht/RSS-Feed” der Artikel. Das wäre optimal. Nur leider finde ich so etwas nirgends.
    Die bisher von mir getesteten WordPress-Plugins waren alle dermaßen schrecklich, das ich derzeit lieber Outlook anschmeiße und darüber versende. Die Anmeldung für den Newsletter erfolgt über ein umgebautes Kontaktformular.
    Wie löst ihr das Problem?
    Gruß,
    Simon

    Antworten
  7. Hallo Stefanie,

    ich habe vor einigen Wochen meinen ersten Newsletter erstellt. Ich finde, eine der größten Schwierigkeiten ist das HTML Layout. Damit die E-Mail Clients die Mail richtig darstellen, muss man auf ein Tabellen Layout zurückgreifen, wie in den 90ern. Die optische Aufbereitung ist damit sehr mühsam.

    Ich habe für mich entschieden, im Newsletter ein einfaches Layout ohne Bilder zu verwenden. Lediglich im Header habe ich eine Grafik.
    Wie handhabst du das?

    Viele Grüße
    Gerald

    Antworten
  8. Ein Newsletter ist ja schön und gut aber wozu sollen die Leser dann noch den Blog besuchen wenn eh alles im Newsletter steht? Ergebnis: Die Besucher bleiben weg und man macht Miese mit der Vermartktung, da keiner mehr die Seite besucht.

    “meine persönliche Meinung”

    Antworten
  9. Ich denke auch, dass ein Newsletter ein absolut effizienter Kommunikationskanal ist. Allerdings ist es gerade in der Anfangsphase schwierig, wenn man noch nicht genügend eigene qualitativ hochwertige Kontakte besitzt. Dann hat man viel Arbeit für wenig Reichweite. Sobald aber eine erste kritische Masse erreicht ist, ist ein Newsletter absolut super…

    Antworten
  10. Persönlich finde ich diesen Gastartikel vom Thema her interessant, inhaltlich aber etwas zu oberflächlich. Ich hätte es z.B. geschätzt, wenn mit Zahlen aus einem praktischen Beispiel bewiesen wird, warum sich ein Newsletter lohnt.

    Ich bin auch der Meinung, dass man E-Mail-Adressen sammeln sollte, wenn die eigene Seite einmal eine kritische Grösse erreicht hat.
    Ich hatte auf meiner Seite schon lange die Option angeboten, sich für einen Newsletter anzumelden. Den verschicke ich aber nur, wenn ich überzeugt davon bin, dass er der Mehrheit der Abonnenten einen Mehrwert bietet. Deswegen verschicke ich auch nur ca. 6-8 Stück pro Jahr. Die Zahl der Anmeldungen ist aber ohne Freebie sehr tief, wenn man den Newsletter nicht exzessiv bewirbt (was ich nicht gemacht hatte). Ich denk eine Rate von besser als einer von tausend Besuchern ist schon gut. Dank dem Freebie (eBook zum Thema Geld sparen in der Schweiz) konnte ich nun in den vergangenen Monaten die Anzahl Anmeldungen rund vervierfachen.

    Antworten
  11. Hallo zusammen,
    ich versuche mal ein paar der Fragen hier zu beantworten.
    @ Gerald: Ich nutze bei meinen Newslettern auch ein ganz einfaches Layout, einfach um sicherzustellen, dass wirklich jeder die Newsletter auch ordentlich lesen kann. Es gibt verschiedene Newsletteranbieter die Templates anbieten, die scheinen meist gut zu funktionieren. Auf jeden Fall sollte man aber auch diese bei verschiedenen Mailanbietern testen.

    @Marco: Einnahmen kann ich dir keine sagen, weil ich meinen Newsletter aktuell dazu nutzen mich zu branden, Informationen weiterzugeben und auf meinen Blog aufmerksam zu machen (auch wenns anders behauptet wird bin ich kein Spammer und verschicke eine Werbemail nach der anderen^^ ).
    Meine Blogaufrufe steigen nach dem Versand eines Newsletters aber um ca. 150 – 200 %.
    Vielleicht hilft dir das weiter.

    @Marc: Du musst ja nicht 1:1 deine Artikel in den Newsletter übernehmen. Du kannst das Thema deines Blogartikels beispielsweise im Newsletter anreißen, Fragen aufwerfen oder eine eigene Meinung darstellen – und dann für diejenigen, die das Thema interessiert auf deinen Artikel verweisen. Mit dieser Methode habe ich bisher gute Erfahrungen gemacht.

    Liebe Grüße
    Stefanie

    Antworten
  12. Ich weis nicht, aber für einen Blog finde ich einen Newsletter denkbar ungeeignet. Die meisten Nutzer ziehen sich den RSS Feed, folgen den Twitter/Facebook/Google+ Accounts und das ist völlig unkompliziert. Damit holt man viele Nutzer zurück – wenn der Beitrag interessant ist und das eben in Echtzeit.

    Für einen Shop seh ich das noch ein, da kann man seine Angebote zusammenfassen und so vielleicht den ein oder anderen Nutzer zurück zu holen.

    Antworten
  13. Gute Tipps. Persönlich habe ich die Erfahrung gemacht, dass ein eBook als Geschenk in Verbindung mit einer automatisierten Serie von E-Mails (Autoresponder) gut funktioniert. Natürlich müssen die Inhalte in erster Linie nützlich und nicht zu verkaufsträchtig sein.

    Kurze Anmerkung zur Wahl des Newsletter Tools, da gab es vor ein paar Monaten diesen Artikel: https://www.selbstaendig-im-netz.de/2011/04/06/tipps/e-mail-newsletter-2-auswahl-des-e-mail-marketing-tools-und-die-umsetzung/

    Antworten
  14. Sehe ich ähnlich wie Sascha. – Ich denke ein Blog hat andere Möglichkeiten Besucher zu binden. Twitter, Facebook, Google+ und den eigenen RSS Feed sollten eigentlich ausreichend sein, damit Leser den Blog “abonnieren” können bzw. auf Blogbeiträge aufmerksam werden. Vor allem wenn der Newsletter keine anderen Informationen liefert als es diese Alternativen tun. Anders sieht es aus, wenn man wie Peer auf Blogprojekt.de zusätzliche Informationen anbietet, die so nicht zu lesen sind. So kann ich mir durchaus vorstellen, dass man auch andere Leserschichten erreicht, die man sonst nicht hätte.

    Antworten
  15. Auch wenn ich das thema nur anreiße schaut man ja nur dann in den blog wenn einem das Thema zusagt. Die Leute die aber auf Seiten wie Backlinkseller oder andere setzen machen ja Verlust wenn der Besucherstrom geringer wird.

    Antworten
  16. Ein Newsletter gibt euch die Möglichkeit, Eure Leser wieder auf euren Blog zu bringen. Ich denke, der wesentliche Unterschied zwischen dem Newsletter und dem Blog besteht darin, dass der Blog mehr Interaktionsmöglichkeiten bietet – wie eben diese Kommentarfunktion :-)

    Außerdem dürft Ihr nicht vergessen, dass ein Anmeldeformular auch die Aufgabe hat, als Backup zu Eurer “Most Wanted Response” (MWR) zu dienen. Die MWR ist das eigentliche Ziel eurer Seite, zum Beispiel der Kauf eines Produktes. Wenn der Besucher nun aber noch nicht soweit ist, euer Produkt zu kaufen, könnt ihr Ihm stattdessen eine kostenlose Testmöglichkeit oder weitere Informationen bieten – im Tausch gegen die Erlaubnis, ihm (oder ihr) euren Newsletter zu versenden.

    Viele liebe Grüße,

    Johannes Vorwerk

    Antworten
  17. Eine Frage an Peer.

    Liest Du eigentlich mal kurz die Seite die von ein Gastartikel Schreiber kommt?

    Warum ich das frage?

    Nun aktuell findet man auf die beworbene Link nur eine massive “Schönfärberei” zum MLM. Da wird noch nicht einmal ein hauch von Kritik über MLM berichtet, sondern die Seite scheint eine direkte Presseerklärung von Amway, Herba Life oder LR zu sein.

    Ein bitte an Peer.

    Gastartikel sind sicherlich eine gute Sache. Auch bekommt man hier auch mal anderen Ansichten zu lesen. In die letzte Zeit scheint aber SIN vor allen aufgrund der Tatsache das Peer noch 2 andere Blogs betreibt und seine Selbständigkeit beinahe jeden möglichen Gastartikel zu nehmen.

    Vielleicht sind die Aussagen zum Newsletter sinnvoll. aber die Seite mit den Link nur eine Ansammlung von MLM und andere Marketing Sprech. Wer sowos will der findet viele solche Beispiele sofern er “geld verdienen im Internet” bei Google eingibt.

    Antworten
  18. @ Peter
    Ich bin auch kein Fan von MLM, aber in diesem Fall ist es halt die Homepage der Autorin und deshalb habe ich es durchgehen lassen. Und der Artikel ist gut und deshalb habe ich ihn akzeptiert.

    Ich hatte schon Angebote für Gastartikel und Interviews zum Thema MLM. Diese habe ich abgelehnt.

    Was auch gleich deine Aussage widerlegt, dass ich jeden Gastartikel annehme. Ich lehne genug ab, glaub mir. Wenn du wüsstest, was mir jeden Tag so angeboten wird.

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  19. Gehen Newsletter heute nicht einfach unter? Ich kenne es aus eigener Erfahrung, Newsletter landen bei mir automatisch in einem Newsletter Ordner und geraten schnell ins vergessen. Viele Nutzer nerfen sich über Newsletter und lesen diese gar nicht mehr. Der Trend geht nach Sozial Network, Newsletter im klassischen Sinn ist von Gestern.

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  20. Hm, spannende Thematik.
    Zuerst muss ich sagen, dass bei mir die meisten Newsletter nicht weiter als bis zum Spam-Ordner kommen… das liegt aber auch an der mieserablen Qualität. Viele machen das wohl nur halbherzig und um sagen zu können yay, ich hab nen Newsletter. Jedenfalls macht es nicht den Eindruck, als ob sich bei dem Inhalt wirklich Mühe gegeben wurde.
    Ich fänd es positiv, wenn das Newsletter-Image mal aufpoliert würde, die Tipps hier sind ein sehr guter Schritt in die richtige Richtung! Ein sorgfältig verfasster Newsletter kann dann bestimmt auch viel bringen, nicht nur indem man sich dem Leser regelmäßig ins Gedächtnis ruft, sondern weil auch inhaltlich was rüber kommt.

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