Auf der Suche nach der passenden Nische – Nischenseiten Challenge Wochenrückblick 1

Nischenseiten-Challenge 2014 - Nische finden und prüfen - Woche 1Die erste Woche der Nischenseiten-Challenge ist vorüber.

Es war eine relativ ruhige Woche, die noch keinen Stress gebracht hat. Schließlich hatte ich mir lediglich vorgenommen eine Nischenauswahl zu treffen.

In diesem Artikel werfe ich einen Blick zurück und schildere, wie ich Nischenideen gefunden und wie ich diese dann auf ihre Eignung überprüft habe.

Nischenseiten-Challenge Hauptquartier

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Rückblick Woche 1: Auf der Suche nach der passenden Nische

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Endlich ging es los mit der Nischenseiten-Challenge. Nach so vielen Monaten Vorbereitung und Ankündigungen, war es ein gutes Gefühl nun auch wirklich mit der Erstellung anzufangen.

Im Gegensatz zu vielen anderen Teilnehmern an der Nischenseiten-Challenge und auch anders an Martin Mißfeldt, der mein direkter Konkurrent ist, gehe ich die ganze Sache Schritt für Schritt an.

Wie angekündigt habe ich mich in der ersten Woche ausschließlich mit der Suche nach einer passenden Nische beschäftigt.

Das hat zum einen dafür gesorgt, dass es eine relativ entspannte Woche war. So viel Zeit hat es nicht gekostet. Allerdings war ich auch viel mit meiner Website nischenseiten-guide.de beschäftigt.

Dort gab es bereits eine Menge interessanter Statusreports anderer Teilnehmer. Mittlerweile habe ich über 100 Zugänge für diese Seite an Teilnehmer vergeben. Danke an alle Teilnehmer für diese großen Erfolg der Aktion.

Nischen-Ideen gesammelt

Im ersten Schritt habe ich, wie schon angekündigt, Nischen-Ideen zusammengetragen.

Dazu habe ich eine Mindmap mit dem Tool FreeMind erstellt und dort mehrere Hauptkategorien angelegt: Probleme, fehlende Informationen, Hobbies, Sorgen, kürzlich gekauft, interessante Amazon-Kategorien.

Herausgekommen ist diese MindMap (Ausschnitt):

Nischen Ideen finden mit Mindmap

Ich habe also z.B. überlegt, welche Sorgen ich habe. Aber natürlich habe ich auch Menschen, die ich kenne, hier mit einbezogen.

Jeder kennt zudem den Fall, dass er bestimmte Informationen sucht und diese dennoch nicht findet oder zumindest nicht in der Qualität/Form, wie man es sich wünscht. Auch da habe ich einiges zusammengetragen.

Sehr interessant war z.B. das Surfen durch Amazon. Dort bin ich auf einige Kategorien gestoßen, die ich passend fand.

Herausgekommen ist am Ende eine Mindmap, die über 40 grundlegende Nischen-Ideen beinhaltete. Nicht alle davon war natürlich geeignet, aber es gab schon recht viele, aus denen man was machen könnte.

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Prüfung der besten Nischen-Ideen

Ich habe mir dann insgesamt 10 Nischen-Themen aus der MindMap herausgenommen, die am vielversprechendsten aussahen. Dabei habe ich unter anderem auf die folgenden Punkte geachtet:

  • Nischengröße
    Die Idee sollte nicht zu allgemein sein, schließlich will ich ja eine Nischenwebsite aufbauen. Aber es sollte auch nicht zu spezifisch sein.
  • Interesse
    Ein grundsätzliches Interesse am Thema schadet nicht und deshalb habe ich die engeren Kandidaten auch danach ausgewählt. Schließlich will ich mich nicht nur 13 Wochen, sondern auch danach noch damit beschäftigen.
  • Bauchgefühl
    In dieser Phase habe ich mich auch noch von meinem Bauchgefühl leitet lassen. Wenn ich das Gefühl hatte, dass ein Thema Potential hat, dann kam es in die engere Wahl.

Nun hatte ich also 10 Themen in der engeren Wahl, die ich im nächsten Schritt genauer analysiert habe.

Dazu habe ich erstmal eine Excel-Tabelle angelegt. Darin habe ich die 10 Themen aufgelistet.

Weitere Spalten dieser Excel-Tabelle sind:

  • Keywords
    Hier habe ich schon mal einige passende Keywords (meist 3) zu jedem Thema eingetragen, damit ich diese später mit meinem Nischen-Tool Market Samurai (leider wurde das Programm eingestellt) auswerten kann.
  • Traffic
    In dieser Spalte habe ich die täglichen Traffic-Zahlen der Hauptkeywords eingetragen, die mein Tool ausgespuckt hat. Alternativ könnte man hier auch den Google AdWords Keyword Planer nehmen.

Keyword Traffic
(Ergebnis der Keyword-Recherche in Market Samurai. Unter anderem gibt es dort Infos zum Traffic)

  • SEO-Konkurrenz
    Mit Hilfe von Market Samurai habe ich die Konkurrenz in Google bei den einzelnen Keywords analysiert. Das Tool zeigt farblich an, wie schwer die Konkurrenz zu einem bestimmten Suchbegriff in den Google Suchergebnissen ist. Ich habe hier dann einen Wert von 1-3 (leicht, mittel, schwer) eingetragen.

SEO-Konkurrenz
(So sieht eine Konkurrenz-Analyse aus. Hier ist die Konkurrenz relativ stark, was an den vielen roten Feldern zu erkennen ist.)

  • Monetarisierung
    Ebenso habe ich das Monetarisierungspotential bewertet. Hier sind Dinge wie die AdWords-Klickpreise (je höher, umso besser, da dann auch die AdSense-Klickeinnahmen steigen) und ob Partnerprogamme vorhanden sind eingeflossen. Ich habe hier ebenfalls Werte von 1-3 (schlecht, mittel, gut) für jedes Keyword eingegeben.
  • AdWords-Klickpreis
    Hier kommen nun die Spalten für einzelne Werte. Den AdWords-Klickpreis bekommt man aus Market Samurai oder dem Google Keyword Planer.
  • Partnerprogramme
    Ich habe geschaut, ob es passende Partnerprogramme gibt bzw. ob es bei Amazon passende Produkte dazu gibt.
  • eigene Produkte
    Zudem habe ich überlegt, ob man eigene Produkte, wie z.B. ein eBook, zu dem Thema erstellen könnte. Wenn ja, wäre das natürlich eine weitere Einnahmequelle oder zumindest ein tolles Marketing-/Linkbait-Instrument.
  • Werbung/Kooperationen
    Auch die Frage, ob es potentielle Werbekunden (also mittelständische Unternehmen) gibt und ob Chancen zu Kooperationen bestehen, habe ich analysiert.
  • Trend
    Ein wichtiger Punkt, den man nicht vergessen sollte, ist die Trendentwicklung. Steigt die Nachfrage nach dem Thema, ist sie stabil oder sinkt sie sogar? Google Trends ist hierzu ein gutes Tool.
  • Saisonal
    Nachdem ich bei der letzten Nischenseiten-Challenge ein saisonales Thema gewählt hatte, wollte ich diesmal ein Thema, welches das ganze Jahr durch nachgefragt wird. Deshalb war das schon so etwas wie ein K.O. Kriterium.
  • EMD
    Zu guter Letzt habe ich dann geschaut, ob noch passende Domains mit dem Hauptkeyword frei sind. Es handelt sich um sogenannte Exakt-Match-Domains. Diese bieten noch immer eine großes Vorteil bei Nischenwebsites.

Am Ende sind 5 Keywords übriggeblieben, die grundsätzlich meinen Anforderungen entsprochen haben. Natürlich erfüllt keines diese perfekt, was aber auch kaum möglich ist. Dennoch habe ich bei allen 5 eine gutes Potential gesehen.

Auf nischenseiten-guide.de habe ich übrigens einen ausführlichen Artikel veröffentlicht, in dem ich Schritt für Schritt erkläre, wie ich man eine profitable Nische findet.

Meine Nische

Aus diesen 5 Keywords habe ich mir dann eines ausgesucht, welches ich für die Nischenseiten-Challenge angehen werde.

Welches Keyword (Thema) das genau ist, werde ich heute aber noch nicht verraten. Das liegt daran, dass ich die Website erstmal grundsätzlich erstellen möchte.

Wenn alles normal läuft, werde ich die Nische und die Domain dann am kommenden Montag bekanntgeben.

Einnahmen und Ausgaben

In jedem meiner Wochenreports werde ich darauf eingehen, welche Kosten und Einnahmen ich in der jeweiligen Woche hatte.

Auch meine investierten Stunden werde ich auflisten.

Die erste Woche hat rund 3 Stunden Aufwand gebracht (dank Market Samurai ging die Keyword- und Konkurrenz-Analyse sehr schnell). An Kosten habe ich das Tool Market Samurai anteilig eingerechnet, da ich es ja schon für andere Nischenseiten eingesetzt habe. Es kostet übrigens nur 97,- Dollar (ca. 70 Euro), wenn man sich schnell entscheidet. Das Tool muss man nur einmal kaufen. Es fallen keine monatlichen Kosten an.

Einnahmen gab es natürlich noch nicht.

investierte Stunden (Woche/Insgesamt)3 Stunden3 Stunden
Ausgaben (Woche/Insgesamt)20,- Euro20,- Euro
Einnahmen (Woche/Insgesamt)0,- Euro0,- Euro

Aufgabe in Woche 2: Nischenseite aufbauen

Laut meinem Wochenplan geht es in der zweiten Woche nun darum, die Nischenwebsite aufzubauen.

Das werde ich auch tun. WordPress kommt dabei zum Einsatz und ich werde zudem einige Plugins installieren und das Layout auswählen.

Schritt für Schritt Artikel dazu wird es in dieser Woche auf nischenseiten-guide.de geben und natürlich werde ich am kommenden Montag in meinem nächsten Wochenrückblick wieder genau darauf eingehen, was ich gemacht habe.

Weitere Teilnehmer und ihre Reports

Wie schon gesagt, haben mittlerweile mehr als 100 Teilnehmer einen Zugang für nischenseiten-guide.de bekommen. Mehr als 40 haben dort bereits ihre Reports veröffentlicht.

Ungefähr nochmal so viele haben ihre Report auf ihren eigenen Seiten veröffentlicht. Eine Liste der externen Teilnehmer-Reports habe ich ebenfalls bereits zusammengestellt. Natürlich werde ich diese regelmäßig aktualisieren.

Bis dann.

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25 Gedanken zu „Auf der Suche nach der passenden Nische – Nischenseiten Challenge Wochenrückblick 1“

  1. Hallo Peer,
    danke für den Einblick. Ich arbeite auch gerade an meinem Artikel zur NSC2014 und stelle doch fest wie unterschiedlich man doch vorgeht.
    Der Gedanke mit den Kooperationen ist mir gar nicht gekommen, ob ich diese in anderen Bereichen anwende und hier z.B. mit Verlagen kooperiere.
    Interessant.
    Ich werde mal schauen ob meine Nische das hergibt.
    Ich bin sehr auf das Thema gespannt welches Du gewählt hast.
    Viele Grüße
    Stefan

    Antworten
  2. Ist ja wahnsinnig, wie weit man das Thema herunterbrechen kann :) Ich schnappe häufig einfach einen Begriff auf, schaue nach dem SV, den TOP10 und lege dann los oder lass es sein.

    Antworten
  3. Hi Peer,
    gut, dass du noch mal erwähnt hast, dass MarketSamurai nur ein Mal gekauft werden muss und dann keine Kosten mehr entstehen. Ich hatte gedacht, dass jeden Monat etwas gezahlt werden muss und sich das für mich erst mal nicht lohnen würde. Dann werde ich mir das wohl auch mal zulegen. Natürlich werde ich beim Kauf dann über deinen Link gehen.

    Danke für die Info

    Antworten
  4. Habe mich schon darauf gefreut, dass die Nischenseiten-Challenge endlich wieder losgeht und heute ist es dann wohl soweit :)
    Ich werde deine Beiträge mit Interesse verfolgen. Allen Teilnehmern der NSC 2014 viel Erfolg!!!

    Antworten
  5. Das Bauchgefühl ist auch nur etwas was man haben kann wenn die Erfahrung stimmt und Erfahrung kommt vom versuchen und schließlich auskennen.
    Danke für den detaillierten Blog!

    Antworten
  6. Hi Peer,

    jetzt war ich den ganzen Tag soo gespannt auf Deine Nische und Du verrätst sie nicht ;)
    Dann bin ich gespannt auf kommende Woche.

    Interessant aber, das die MindMap zum Start bei Dir dieses mal erheblich größer ist als noch 2012. Vor allem die Punkt “kürzlich gekauft” und “fehlende Informationen” finde ich sehr hilfreich bei der Themenfindung.

    Naja ich hab meine Nische eher zufällig beim samstäglichen Einkaufsbummel entdeckt ;) Mache mich jetzt mal man an meinen zweiten Wochenbericht und enthülle meine Nische.

    Viele Grüße
    Chris

    Antworten
  7. @ Chris
    Wenn die Test-Zeit von 12 Tagen abgelaufen ist, bekommt man mehrere Angebote das Tool zu kaufen. Eines davon wird dann ein Sonderpreis zu 97 Dollar sein.

    Antworten
  8. Hallo Peer,

    nun habe ich ir Market Samuari auch heruntergeladen!
    Grundsätzlich sollte man ja mit einer Leidenschaft arbeiten, aber es macht sicherlich Sinn, zu wissen, nach welche Worte oder Begriffe gesucht wird. Mit Ehrgeiz gehts nun weiter mit der Analyse, bevor es dann an die Anmeldung der Domain geht.

    Grüsse
    Heinz

    Antworten
  9. Danke für den ausführlichen Bericht, ich bin schon sehr auf deine Nische gespannt. Market Samurai habe ich mir bislang nicht zugelegt. Bei dieser Challenge ist Google nicht die Haupt-Trafficquelle. Wünsche dir weiterhin viel Erfolg!

    Antworten
  10. Hallo Peer,

    vielen Dank für den interessanten Beitrag. Wie die anderen, bin auch ich sehr gespannt auf deine Nische die du rausgefunden hast. Früher hatte ich mir selbst mal Market Samurai angelegt, konnte aber bis heute nicht viel damit anfangen. Bin auf deine nächsten Berichte gespannt. Dirk

    Antworten
  11. Hallo Peer,

    machst du die Grafiken eigentlich immer mit Absicht so klein, dass man sie nicht/nur mit Mühe lesen kann? Falls ja könntest du dir denn Aufwand gleich sparen, einen wirklichen Sinn sehe ich darin nicht ;-)

    Antworten
  12. Naja, grundsätzlich soll man schon was erkennen können. :-)

    Aber bei diesen breiten Grafiken geht mir nun mal der Platz aus. Ich denke aber, dass grundsätzlich zu erkennen ist, wie Market Samurai die Daten darstellt. Es geht ja weniger um die konkreten Werte darin.

    Antworten
  13. Ich finds mühsam und sehe dafür keinen Grund. Warum machst du es nicht so, dass man wenigstens auf einen Klick ein größeres Bild angezeigt bekommt? Dafür gibt es auch genügend Plugins für WordPress.

    Antworten
  14. Ja, solche Plugins gibt es, aber die lade wieder unnötig JavaScript, was dann nur in ein paar Artikeln zum Einsatz kommt.

    Na mal schauen, ich mach mich mal schlau, ob es da mittlerweile ein Plugin gibt, welches Ressourcen-schonend ist.

    Antworten
  15. Hallo Peer,

    danke für die gut erklärten und analytischen Einblicke in deine Arbeit! Ich habe vor kurzem das Tool SEO Power Suite getestet, das ist auch gut, werde jetzt aber auch Market Samurai verwenden, da es mir etwas besser gefällt und auch günstiger ist.
    Ich bin übrigens der Meinung, dass auch immer das persönliche Interesse an dem Thema wichtig ist, sonst wird das Projekt auf Dauer kein Erfolg. Ein Blog über Damenschuhe wäre z.B. nix für mich, auch wenn es da keine Konkurrenz geben würde:-)

    Antworten
  16. Sehr schöner Beitrag von dir Peer. Ich lese gerne deine Berichte und Artikel und finde es auch gut, dass du so im Detail deine Arbeit erklärst. Das macht es für Neulinge leichter dazu zu lernen. So eine Nische zu finden, finde ich auch sehr schwierig.

    Antworten
  17. Hallo Peer,

    ich verfolge Deinen Blog schon seit einiger Zeit! Erst einmal muss ich sagen: Danke!
    Deine Beiträge sind wirklich interessant und haben mir als Einsteiger schon oft geholfen.

    Nun aber meine Frage zum Thema (natürlich nicht nur an Peer):
    Ich versuche mich derzeit auch an der Erstellung einer Nischenseite – nicht um reich zu werden, sondern weil es mir Spaß macht und ich dadurch einfach versuchen möchte zumindest meine Unkosten zu decken. Leider finde ich es sehr schwierig eine passende/lohnende Nische zu finden.
    Gibt es einen “Richtwert” (Erfahrungswert), bei welchen Kennzahlen (im Keyword Planner z.B. Suchvolumen, Wettbewerb, vorgeschlagenes Gebot) eine Nische lukrativ betrieben werden kann?
    Bei meinen bisherigen Ideen war es meist so, dass bei einem halbwegs hohem Suchvolumen auch ein hoher Wettbewerb oder/und ein niedriger Preis vorlagen. Höhere Preise habe ich bisher nur gefunden, wenn das Suchvolumen geringer war.
    Würdet Ihr eher auf ein hohes Suchvolumen oder einen hohen Preis setzen?

    Ich weiß, dass es kein Patentrezept gibt. Wie unterschiedlich die Herangehensweisen an das Thema Nischenwebsite sind, kann man ja in der NSC sehen. Aber mich würde einfach mal Eure Meinung zum Thema interessieren.

    Viele Grüße,
    Schelli

    Antworten
  18. @ Schelli
    So konkrete Werte gibt es da nicht. Denn manch eine Nische ist schon mit 500 Besuchern im Monat lukrativ, während andere erst mit 10.000 oder mehr Besuchern gutes Geld abwerfen.

    Deshalb muss man ja abwägen, wie es mit Suchvolumen, Konkurrenz und den Monetarisierungsmöglichkeiten aussieht.

    Probier doch einfach mal eine Nischenwebsite aus. Der Aufwand ist nicht hoch und du lernst sehr viel dazu.

    Antworten
  19. Ich besitze nun schon eine ganze Weile einen kleinen Blog. Anfangs hatte ich überhaupt gar kein Konzept, was sich im wesentlichen nicht gänzlich geändert hat. Immerhin bin ich in den letzten Wochen schon etwas aktiver geworden. Mir war schon klar, dass man sich evtl. ein kleines Taschengeld mit einem Blog verdienen kann. Das man aber davon leben kann, indem man strukturiert vorgeht und sich ein entsprechendes Hintergrundwissen aneignet, hätte ich nicht vermutet.

    Daher kann ich mich für diese Inspiration nur bedanken. Ich bin ab hier zumindest motiviert mir die gesamte Challenge durchzulesen.

    Antworten
  20. Wirklich toller Artikel! Die Mindmap hat mir wirklich sehr weitergeholfen. Dass letztlich ein Aspekt aus dem Bereich Hobbys am besten war, fand ich sehr erfreulich, da man so sehr viel Spaß sogar an der eigenen Website hat!

    Antworten
  21. Hi Peer,

    Zwar ist der Wettbewerb schon vorbei, aber ich wurde erst vor einigen Wochen darauf aufmerksam.
    Und ich bin total begeistert: Vor ca. 4 Wochen habe ich slacklinekaufen.info gestartet.
    Für mich steht dabei nicht unbedingt das Geld verdienen im Vordergrund. Ich sehe das sportlich und freue mich schon über einen Affiliat-Verkauf. Fühlt sich an wie ein Siegtor.
    Natürlich lerne ich dabei auch extrem viel, in allen Bereichen!

    Freu mich schon auf die nächste Challenge!

    Viele Grüße,
    Pascal

    Antworten
  22. Hallo Peer,
    Ich verfolge deine Seite schon sehr lange und habe auch die NSC2014 mit verfolgt.

    Bei meinem derzeitigen Projekt einer Nischenseite stelle ich mir eine Frage, wusste nicht genau, wie ich sieh irübermitteln kann und hoffe, du kannst sie hier kurz beantworten. Habe im Netz keine befriedigende Antwort bei deinen Kollegen gefunden…

    Beider Auswahl der Nische, achtest du dort auf den Verkaufspreis von möglichen Affiliate-Produkten?
    Sprich, ist es ratsam, eine Nischenseite nur für hochpreisige Produkte aufzubauen oder auch für 5-20€ Artikel?

    Ganz herzlichen Dank im Voraus für deine Hilfe!
    VG Daniel

    Antworten
    • Das ist sicher ein Aspekt. Günstigere Produkte bedeuten in der Regel, dass man diese einfacher bewerben kann und mehr Conversions erzeugt. Dafür ist die Provision jeweils nur gering.

      Teure Produkte zu vermitteln ist dafür schwerer, aber man bekommt jedesmal mehr Provision.

      Deshalb ist es sinnvoll beides zu probieren und zu schauen, wie hoch die Einnahmen jeweils für 1.000 Besucher sind. Das ist vorher schwer zu sagen und kann von Produkt zu Produkt unterschiedlich sein.

      Antworten

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