Zurückhalten oder Gas geben? Selbständige im Netz und der Sommer

Zurückhalten oder Gas geben? Selbständige im Netz und der SommerWenn ich heute aus dem Fenster schaue sieht es zwar nicht nach Sommer aus, aber es gab auch schon sehr heiße Phasen.

Zudem sind Ferien und viele Menschen sind im Urlaub. Lohnt es sich da eigentlich neue Projekte oder besondere Inhalte an den Start zu bringen?

In diesem Artikel gehe ich der Frage nach, wie Selbständige im Netz mit dem Sommer umgehen können und sollten.

Selbständige im Netz und der Sommer

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Viele können den Sommer nicht erwarten und auch Selbständige im Netz gehören dazu. Doch dabei sehen Website-Betreiber den warmen Monaten auch durchaus kritisch entgegen, gehen doch meist der Traffic und die Einnahmen zurück.

Und so sieht man den nahenden Sommer meist mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Einerseits freut man sich auf das schöne Wetter und was man selber draußen machen kann, aber man hat auch Bedenken bzgl. der geringeren Besucherzahlen und was man überhaupt im Sommer veröffentlichen sollte.

Keine neuen Artikel und Projekte?

Auf schreibsuchti.de hat Walter die These aufgestellt, dass man die besten Inhalte nicht im Sommer veröffentlichen sollte, da viele Menschen diese dann nicht zu Gesicht bekommen.

Das ist auf den ersten Blick nachvollziehbar. Investiert man eine Menge Arbeit in einen umfangreichen Artikel, dann ist es natürlich nicht so schön, wenn dieser 50% weniger Seitenaufrufe erzielt als im Herbst oder im Winter. Also lieber auf den Herbst verschieben?

Es ist nicht lange her, da lag ich selber entspannt am Pool, und habe mich im Urlaub erholt. Das heißt aber nicht, dass ich im Sommer generell weniger mache oder meine Blogs vernachlässige.

Viele potentielle Leser sind zwar im Urlaub, haben Ferien oder sind generell lieber im Biergarten, als im Internet neue Artikel zu lesen. Doch bedeutet das pauschal, dass man seine Inhalte zurückhalten sollte?

Im Sommer haben viele Leser mehr Zeit als sonst, wollen neue Ideen testen, neue Dinge entdecken.

Zudem hat die mobile Nutzung mit Smartphones und Tablets in den letzten Jahren die Internet-Nutzung stark verändert. Viel mehr Menschen greifen von unterwegs auf das Internet zu und das bedeutet, dass sich Urlaub und Co. nicht mehr so negativ auf den Traffic auswirken wie früher.

Natürlich kommt es auch auf die Website an. Manche Themen sind im Sommer einfach nicht so interessant, andere werden gerade in den heißen Monaten besonders häufig gelesen.

Deshalb sollte man erstmal prüfen, ob die Zielgruppe ein besonders starkes oder ein besonders schwaches Interesse an den eigenen Themen im Sommer hat.

Bei den meisten Blogs wird es da aber gar nicht so große Unterschiede geben, weshalb ich dazu Rate im Sommer weiterhin Gas zu geben.

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Warum man dennoch Gas geben sollte

Ich blogge nun schon seit 2007 und habe einige Sommer in der Zeit erlebt. Natürlich gingen meine Besucherzahlen in den Sommermonaten immer etwas zurück, da Business-Themen dann doch nicht von jedem im Urlaub konsumiert werden.

Dennoch ist der Rückgang bei weitem nicht so stark, als dass ich die verbliebenen Leser dafür bestrafen sollte, dass ein Teil im Urlaub ist. Stammleser, aber auch andere freuen sich auch im Sommer auf gute und hochwertige Inhalte. Damit stärkt man das Nutzungserlebnis.

Hinzu kommen weitere gute Gründe für ein “nicht nachlassen” im Sommer.

Ein Grund ist die Konkurrenz. Diese lässt in vielen Themenbereichen im Sommer tatsächlich nach und das ist für einen selbst eine gute Chance. Wer im Sommer dran bleibt und mit dem selben Elan bloggt, neue Websites startet usw., kann Boden gegenüber der Konkurrenz gut machen. Unter anderem kann man mehr Aufmerksamkeit im Social Web erreichen, weil insgesamt weniger gepostet wird.

Das Argument, dass diese Inhalte weniger Leute zu sehen bekommen ist nur bedingt richtig. Inhalte, die langfristig interessant (zeitlos) sind, kommen dann halt später noch auf die höheren Besucherzahlen. Dank Social Media und einer guten internen Verlinkung kann man die Sommer-Artikel später noch pushen (Artikelidee: “Die besten Artikel des Sommers”).

Ein weiterer Grund ist die Vorbereitung auf den Herbst und den Winter. Neue Projekte brauchen Zeit, bis sie sich gut entwickelt haben. Bei Nischenwebsites sind das oft 3-6 Monate. Um dann also im Herbst und im Winter von dem Projekt profitieren zu können, muss man im Sommer starten.

Generell bietet der Sommer eine Chance sich gegenüber der Konkurrenz zu etablieren und die vielen bestehenden Leser glücklich zu machen.

Was kann man im Sommer sonst noch machen?

Neben neuen Inhalten für den eigenen Blog oder neue Websites, bietet der Sommer aber durchaus Möglichkeiten auch mal andere Dinge anzugehen, zu denen man in stressigen Zeiten nicht kommt.

Dazu gehören z.B. die Folgenden:

  • Rückblick/Analyse
    Es ist sehr wichtig, dass man immer mal wieder eine Rückblick wagt und die bisherige Entwicklung analysiert. Sei es die Entwicklung des eigenen Blogs, die eigene Produktivität oder etwas anderes.

    Im Sommer bietet sich oft eher die Möglichkeiten Analysen durchzuführen und Probleme zu identifizieren.

  • Planung/Ziele
    Auf Grundlage der Analyse kann man dann seine bestehenden Ziele überprüfen und auch neue Ziele hinzufügen.

    Darauf basierend ist es eine gute Zeit eine aktuelle Planung für den Herbst und den Winter vorzunehmen oder die bestehende Planung anzupassen.

  • Aufräumen
    Ich habe den Sommer zudem oft dafür genutzt etwas aufzuräumen. So z.B. bei den Inhalten meiner Blogs, bei laufenden Projekten oder auch bei eingesetzten Einnahmequellen.

    Aber auch ganz klassisch im eigenen Büro, da auch dieses hin und wieder mal gut aufgeräumt werden sollte. Es hilft, wenn man hin und wieder mal ein paar alte Zöpfe abschneidet.

  • Technik
    Die Überprüfung der eigenen Technik bietet sich ebenfalls für den Sommer an. Dazu kann der eigenen Server* zählen, den man immer schon mal upgraden wollte.

    Aber auch Bürotechnik, wie der eigene Computer, können im Sommer verbessert, ausgetauscht oder neu installiert werden.

  • Optimierung
    Zur Optimierung der eigenen Websites gehört z.B. das Bearbeiten alter Artikel, aber auch Ladezeit-Optimierungen.

    Ebenfalls bietet sich die Umsetzung eines neuen Layouts an.

  • Produkte
    Eigene Produkte, wie z.B. ein eBook, würde ich zwar auch nicht im Sommer veröffentlichen, aber man kann jetzt damit beginnen es zu schreiben.

    Da dies eine Weile dauert, ist man dann im Herbst oder Winter fertig und kann es dann veröffentlichen.

Erholung muss sein

Doch bei all den Tipps und guten Gründen im Sommer nicht nachzulassen, sollte allerdings ebenfalls klar sein, dass Erholung wichtig ist.

Ich habe das selber lernen müssen. Man muss auch mal abschalten und ein wenig nachlassen, um neue Energie zu tanken und den Kopf wieder frei zu bekommen. Im Sommer ist das noch am einfachsten.

Dann hat man wieder genügend Motivation und Energie für den Herbst und den Winter.

Fazit

Gibt es überhaupt noch ein Sommerloch? Wenn ja, dann kein sehr großes mehr. Die mobile Internet-Nutzung hat dieses deutlich verkleinert.

Das bedeutet, dass man als Selbständiger im Netz im Sommer nicht nachlassen sollte. Zudem bieten gerade die Sommermonate einige Möglichkeiten und Chancen.

Eine gesunde Mischung aus Erholung und “Gas geben” sollte also gefunden werden.

Wie intensiv bloggt ihr im Sommer?

  • Da ändert sich nicht viel. (50%, 69 Stimmen)
  • Im Sommer blogge ich weniger. (36%, 50 Stimmen)
  • Ich blogge sogar noch mehr als sonst. (8%, 11 Stimmen)
  • Ich blogge im Sommer gar nicht. (5%, 7 Stimmen)

Teilnehmerzahl: 137 (1 Stimmen)

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Business Ideen
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19 Gedanken zu „Zurückhalten oder Gas geben? Selbständige im Netz und der Sommer“

  1. Hallo Peer,
    ich sehe das genauso wie du und habe http://keinStartup.de kürzlich gestartet – mitten im Sommer ;-) Wenn ich erst im Herbst/Winter begonnen hätte, könnte ich zu diesem Zeitpunkt schließlich weniger tolles Material bieten.
    Viele Grüße
    Julian

    Antworten
  2. Ich stelle auch zwei Thesen auf :P

    1. Wir haben keinen richtigen Sommer mehr.
    2. Selbst wenn die Leute im Urlaub, im Freibad, oder im Park sind, haben sie heutzutage ihr Tablet oder Smartphone dabei und surfen wie selbstverständlich auch unterwegs auf ihren Lieblingsseiten vorbei.

    Ich hatte dieses Jahr jedenfalls kaum Traffic-Einbrüche (was in den letzten Jahren noch anders aussah) auf meinen Blogs. Der Sommer als Auszeit zählt für mich nicht mehr.

    Antworten
    • Den Dauerregen diesen Sonntag habe ich deutlich in den Besucherzahlen gemerkt. Ich glaube nach Wochen der Hitzewelle waren am Sonntag fast alle online :-)

      Antworten
  3. Hallo,

    ja, im Sommer sollte man natürlich auch weiterhin arbeiten, aber vielleicht 2 Gänge zurückschalten.
    Ich selber habe auch im Sommer versucht gar nicht zu arbeiten, habe es aber nicht wirklich geschafft und einen echten finanziellen Druck habe ich auch nicht gehabt, aber es macht mir halt einfach Spaß.

    Antworten
  4. Also die Stammleser kommen sowieso und nur weil man einen Artikel schreibt, suchen ja nicht mehr in Google danach ;)

    Wenn man aus einem sozialen Netzwerk viel Traffic bekommt, kann ich mir das Argument aber vorstellen…

    Antworten
  5. Hallo Peer,

    verfolge jetzt Deinen Blog schon ca. 3 – 4 Jahre und fand die Beiträge in der Mehrzahl immer interessant und wertvoll. Jetzt meld ich mich aber mal, weil ich denke, dass die Qualität nachlässt – siehe z.B. dieser Artikel oder “Wie du endlich mit 10 Fingern tippen lernst” -. Auch die Freitagsartikel hinterlassen beim Durchlesen eher das Gefühl kostbare Zeit nicht sinnvoll verwendet zu haben.

    Die meisten Web-Selbständige beschäftigen doch ganz andere Themen. Mir ist bewusst, dass Kritik üben einfach ist, aber Bessermachen schwierig.

    Mir wären kürzere Artikel mit mehr Fakten und Daten deutlich lieber. Lieber einen Tag mal keinen Artikel veröffentlichen, aber dafür wieder richtig brennnende Themen anpacken.

    Liebe Grüße

    Paul

    Antworten
    • Hallo Paul,
      danke für dein Feedback. Die Meinung und Wünsche von Lesern sind mir wichtig, da auch ich natürlich immer wieder überlege, was ich besser machen kann oder wo Probleme liegen.

      Allerdings kann ich es auch nicht allen recht machen. Was dem einen gefällt, ist für den anderen uninteressant. Manche mögen lange Artikel, andere kurze.

      Zudem sind viele meiner Leser mit den Jahren ja selbst erfahrener geworden und suchen deshalb mittlerweile vielleicht nach anderen Artikeln, als ich sie schreibe.

      Kurz gesagt, ich versuche mein bestes und vielen Lesern gefällt es. Aber eben nicht allen, was auch völlig Okay ist.

      Antworten
      • Hallo Peer,

        ich habe noch nie kommentiert auf SiN, bin jedoch langjähriger Leser.

        Ich bin auch der Ansicht, dass die Qualität der Beiträge deutlich nachgelassen hat. Freunde und Bekannte teilen diese Einschätzung.

        Oft habe ich den Eindruck, dass nur noch Artikel veröffentlicht werden, damit etwas veröffentlicht ist.

        Die richtig guten Artikel, mit Substanz und wirklichem Mehrwert liegen Monate, vielleicht Jahre zurück.

        Ich jedenfalls schaue nur noch sporadisch vorbei und lese ansich keinen Artikel mehr durch.

        Eime echte Autorität im Netz ist SiN für mich jedoch längst nicht mehr.

        Da lese ich lieber in anderen Blogs.

        Grüße
        Roman

        Antworten
        • Wie gesagt, es ist völlig okay, wenn man meine Artikel nicht mag.

          Aber eines interessiert mich doch. Wie kannst du die Qualität meiner Artikel beurteilen, wenn du sie nicht durchliest?

          Antworten
          • Also ich lese hier ebenfalls eine ganze Weile mit. Natürlich sind einige Artikel für mich persönlich nicht so interessant. So zum Beispiel die Freitag- Links. Aber das ist doch völlig in Ordnung. Bei der breiten Masse an Besuchern gibt es einfach Themen die man selbst bereits erlernt hat oder alle nötigen Informationen kennt.

            Aber der Blog ist doch immer noch für Neulinge und Personen die etwas lernen möchten. In diesem Bereichen gehört SIN mit zu dem besten Blogs in Deutschland. Und hey, wenn einem die Headline nicht gefällt dann kommt man eben am nächsten Tag wieder :)

            Ich werde das auch weiterhin so machen, denn es kommen immer mal wieder Themen dran mit denen ich nicht so vertraut bin. Jetzt zum Beispiel die neue Cookie Einwilligung von Adsense. Es gibt einige Blogs die das auch Thematisieren, dennoch habe ich hier die besten Info`s darüber erhalten.

      • Lieber Peer,

        unter durchlesen verstehe ich, einen Artikel von der Überschrift bis zum letzten Wort zu konsumieren.

        Wenn ich nach dem ersten Absatz aufhöre zu lesen und ggf. noch kurz die kommenden Zwischenüberschriften überfliege, ob nicht doch noch etwas für mich relevantes kommen könnte, habe ich den Text für meine Begriffe nicht durchgelesen.

        Dennoch vermag ich ihn ,für mich’ ganz persönlich einzuschätzen.

        Ich habe vieles von dir gelernt und viele wertvolle Einblicke erhalten. Tolle Artikel von dir gelesen.

        Dafür bin ich dir dankbar.

        Dennoch, und da kann ich nur für mich ganz persönlich sprechen, bin ich der Ansicht, dass SiN schon deutlich gehaltvoller war.

        Wenn die Besucherzahlen stimmen und die Mehrheit der Stammleser mit dem nicht übereinstimmt, bleibt es meine persönliche Meinung. Keineswegs ein Angriff auf deine Person.

        Da du des öfteren betont hast, an Leserfeedback interessiert zu sein, habe ich meines zum Besten gegeben.

        Nicht mehr. Nicht weniger.

        Gruß
        Roman

        Antworten
        • Danke für die Ausführung. Das kann ich nachvollziehen.

          Dass man nach dem ersten Absatz abspringt, weil der Artikel wohl nichts für einen ist, ist denke ich normal. Das geht nicht nur mir so, sondern vielen.

          Und wenn man dann vielleicht auch nicht mehr zur Hauptzielgruppe (Einsteiger) gehört, dann ist das natürlich noch häufiger der Fall.

          Danke dir jedenfalls für dein Feedback. Auch Kritik ist willkommen.

          Antworten
    • Hallo. Ich lese auch schon seit 2007 bei SiN mit. Mich interessiert natürlich nicht jedes Thema und ich klicke nicht jeden Artikel an. Oft bemerke ich, dass die Freitagsartikel sehr viele Fehler enthalten und eher lieblos sind. Sehr viele Themen die zu unterschiedlichen Bereichen führen.

      Für mich war SiN einen Anlaufstelle, da du Peer über Selbstständigkeit deine Erfahrung weitergegeben hast. Dieses Jahr hat die Textfrequenz zwar nachgelassen, wobei einige Artikel ausführlicher und viel interessanter auf mich wirkten.

      Meine Verbesserung: Diese Linkschleuder von Freitag entfernen und dafür Themen aus dem Online-Business und Online-Marketing in “Links der Woche” einfließen lassen.

      Manchmal kommt es mir auch vor, dass dir die Themenbereiche langsam ausgehen.

      Wie aber schon Paul schrieb, sehr leicht jemanden zu kritisieren.

      Ich schaue immer Montag zuerst bei SiN rein (Mittag) und diesen Montag erschienen die Artikel sehr spät am Abend. Was meine Mittagsstunde schon wieder durcheinander gebracht hat. (Joke.)

      L.G. Alex

      Antworten
  6. Wenigstens weiß Ich jetzt, woran es liegt, dass Ich im Moment so wenig Blogartikel veröffentliche. :D
    Aber Spaß beiseite – Ich denke nicht, das man im Sommer prinzipiell weniger Artikel schreiben sollte. Eine Idee wäre es vielleicht kürzere Artikel zu schreiben, die die Leute auch mal schnell auf Ihren Handys im Freibad lesen können.
    Bei mir sieht es aktuell so aus, dass Ich viele neue Projekte starte. Dabei geht es mir nicht um die Jahreszeit, sondern um den Spaß und die Ideen. ;)

    Gruß,

    Claudius

    Antworten
  7. Hallo Peer,

    finde ich klasse, dass Du meine “kleine Kritik” veröffentlicht hast. Die Resonanz ist ja mehr als erstaunlich.

    Deshalb hier aber noch ein kleiner Nachtrag, welcher mir sehr wichtig ist:

    EIN DICKES DANKESCHÖN für die vielen wichtigen Informationen, welche ich bei Dir auf SIN gefunden habe. Da steckt echt Arbeit drin!!!

    Liebe Grüße

    Paul

    Antworten
  8. Guter Artikel.
    Heutzutage liest man durch die vermehrte Anzahl an Tablets und Smartphones auch im Urlaub. Vielleicht sogar mehr als sonst. Aber wie der Artikel schon sagt hängt dies vom Thema ab um das es geht.

    Antworten
  9. Ich finde es durchaus interessant mal was über das Sommerloch zu lesen und wie andere das so sehen. Ich habe jetzt im Juni meinen Shop und die Wawi erneuert. Sowas geht nur im Sommer. Wobei das richtige Loch ja erst im Juli ist.
    Diesen Sommer habe ich mir mit den Softwareumstellungen jedenfalls tierisch viel Arbeit gemacht, also von Erholung kann da nicht wirklich die Rede sein.

    Momentan bin ich überlegen, wie ich meine Unterseiten wie zb danceline.de/Schuhe/Ballettschuhe/ verschönere. An Arbeit im Sommer mangelt es jedenfalls nicht. Selbst wenn ich nicht gerade so verrückt bin und alles gleichzeitig umstelle gibt es viel zum Aufräumen. Oft ist auch Zeit für ganz Grundlegende strategische Gedanken. Naja – und eine Woche Urlaub ist vielleicht auch drin ;-)

    Julia

    Antworten

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