
Wie groß ist die Gefahr für Selbstständige im Netz wirklich und welche Abmahnungen treten am häufigsten auf?
Dieser Frage bin ich in diesem Artikel nachgegangen und freue mich auch über eure Erfahrungen. Dazu werte ich auch eine Leser-Umfrage aus.

Wie groß ist die Gefahr für Selbstständige im Netz wirklich und welche Abmahnungen treten am häufigsten auf?
Dieser Frage bin ich in diesem Artikel nachgegangen und freue mich auch über eure Erfahrungen. Dazu werte ich auch eine Leser-Umfrage aus.

Aber natürlich steht im Vordergrund, welches Ziel man mit der eigenen Selbstständigkeit verfolgt und welche Wirkung der Firmenname bei den potentiellen Kunden erzielen soll.
Deshalb gibt es in diesem Teil meiner Selbstständig machen Artikelserie Tipps, Links, Tools und rechtliche Hinweise zum richtigen Firmenname.

Das ist aber gar nicht so einfach, da es verschiedene Varianten gibt, die teilweise der eigenen Entscheidung unterliegen oder an bestimmte Voraussetzungen geknüpft sind.
Zuerst gehe ich der Frage nach, ob man Gewerbetreibender oder Freiberufler ist. Danach stelle ich verschiedene Rechtsformen vor und erkläre, welche Vor- und Nachteile diese haben. Zudem gibt es praktische Tipps für die richtige Rechtsform.

Alternativ wird sich auch gern bei der Google Bildersuche für die eigenen Firmenwebsite bedient und Fotos von Facebook oder Instagram kopiert.
Allerdings sollte man dies tunlichst unterlassen. Vor allem rechtliche Probleme sind mit dem „Kopieren“ von Bildern verbunden, so dass man schnell mal eine teure Abmahnung auf seinem Schreibtisch liegen haben kann. Zum anderen sollte man für eine Firmenwebsite qualitativ hochwertige Bilder verwenden.
Deshalb möchte ich heute kostenlose und kostenpflichtige Quellen für Bilder vorstellen, die man auf Firmenwebsites, in Online-Shops, auf Affiliate-Websites etc. verwenden kann.
Cookies sind seit den frühen Tagen des Internets ein wichtiges Tracking-Instrument gewesen, aber nun könnte deren Ende bevorstehen. Google hat angekündigt das sogenannte Cookie-Tracking abzuschaffen und im eigenen Chrome Browser entsprechende Änderungen einzuführen.
Was damit genau gemeint ist, was das generell für Cookies bedeutet und ob dies auch das Ende des Trackings im Internet ist, erfahrt ihr im heutigen Artikel.
Zudem gehe ich darauf ein, was das Ende der Third Party Cookies für Website-Betreiber, für andere Werbe-Firmen und für die verschiedenen Einnahmequellen von Website-Betreibern bedeutet.

In diesem Artikel gehe ich verschiedene Einnahmenquellen durch und schaue mir an, wie man mit der eigenen Website meiner Meinung nach trotz DS-GVO noch Geld in Zukunft verdienen kann.
Dabei gebe ich auch eine persönliche Risiko-Bewertung der einzelnen Einnahmequellen ab, ob diese in Zukunft noch lukrativ sein werden oder nicht.

Deshalb geht es hier um das Thema Datenschutzerklärung. Dazu gibt es Infos zu Statistik-Tools, wie Google Analytics oder Matomo, aber auch andere Services sind betroffen.
In diesem Artikel gehe ich darauf ein, wie ihr eine passende Datenschutzerklärung für die eigene Website generieren und einbauen könnt.