
Wie du deine Facebook Seite um eine Datenschutzerklärung ergänzen kannst, zeigt dieser Artikel.

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Die DS-GVO hat für eine Menge Aufregung in der Online-Branche gesorgt. Vor dem Stichtag des neuen Gesetzes war die Panik groß.
Ich selber habe viele Fragen von befreundeten Unternehmern bekommen, die von dem Thema erst kurz vorher das erste Mal gehört hatten.
Doch wenn man sich nun die erste Zeit danach anschaut, ist der große Knall ausgeblieben. War das alles nur viel heiße Luft um nichts?

Zumindest liest man überall im Netz davon, aber ist das wirklich so und wenn ja, welche Gründe gibt es dafür?
Diesen Fragen gehe ich im Folgenden nach, wobei ich auf einzelne Gründe eingehe und Beispiele schildere.

Die Welt ist nicht untergegangen, auch wenn man das auf Grund der großen Panik kurz vor dem Stichtag hätte vermuten können.
Doch auch wenn sich alles ein wenig beruhigt hat, so ist das Thema keineswegs vom Tisch. Erste Abmahnungen sind bekannt geworden und zudem gibt es Informationen darüber, welche Branchen die Datenschutz-Behörden vor allem überprüfen wollen.
Aber es gibt auch gute Nachrichten aus der Politik.

Um was es bei diesem Urteil ging und was das für die Zukunft von Facebook Fanpages bedeuten könnte, erfahrt ihr im Folgenden.
Zudem erfahrt ihr, wie ich mit meinen Fanpages in Zukunft weitermache.

Nun stehe ich wieder vor der Frage, wie es mit Google Analytics weitergeht. Hat man sich vor ein paar Jahren noch gefreut, dass die Datenschützer mit den Schutzmaßnahmen zufrieden sind, fordern sie nun die explizite Einwilligung von jedem Nutzer. Wie geht es nun also bei mir mit Google Analytics weiter?
Die selbe Frage stellt sich zudem bei Google AdSense. Die beliebte Einnahmequelle steht ebenfalls im Fokus der kommenden DS-GVO.
Dabei gibt es interessante News zu einem neuen Tool von Google namens Funding Choices, mit dem man nicht nur die Einwilligung für personalisierte und nicht personalisierte AdSense-Werbung von den eigenen Besuchern einholen kann, sondern das sogar eine Payment-Option bietet, wenn die Besucher komplett auf Werbung verzichten wollen.

Wie ich die Sache angegangen bin, welche Veränderungen ich am Blog vorgenommen habe und wie es z.B. mit Google Analytics weitergeht, erfahrt ihr im Folgenden.
Zudem blicke ich natürlich wieder auf aktuelle Rankings und die Besucherzahlen meines Blogs.