47. Absicherung – 52 Tipps für eine erfolgreiche Selbständigkeit

Absicherung - 52 Tipps für eine erfolgreiche SelbständigkeitViele junge Existenzgründer machen sich über alles mögliche Gedanken, aber nicht über die eigene Absicherung.

Hierzu gibt es sehr unterschiedliche Meinungen, aber ich habe dazu eine recht klare Einstellung.

Wieso sich Selbständige über die eigene Absicherung Gedanken machen sollten und was man absichern sollte, erfahrt ihr im Folgenden.

Dieser Artikel gehört zur Serie:
52 Tipps für eine erfolgreiche Selbständigkeit

Absicherung

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Es gibt sehr unterschiedliche Meinungen zur Absicherung in der Selbständigkeit. So halten viele eine Freiwillige Arbeitslosenversicherung für unnötig und sogar schädlich, da dies für ein Schlupfloch sorgt, das viele Gründer angeblich dazu bewegt nicht 100% zu geben.

Andere wiederum sehen nicht ein, warum sie eine Krankenversicherung haben sollen. Das kostet doch bloß Geld.

Im Folgenden gehe ich auf verschiedene Absicherungen für Selbständige ein, gehe darauf ein wie sinnvoll ich diese finde und schildere eigene Erfahrungen.

Hinweis: Die folgenden Ausführungen sind meine persönliche Meinung und basieren auf meinen Erfahrungen. Wer sich beraten lassen möchte, sollte einen Versicherungs-Experten kontaktieren.

Persönliche Absicherungen
Wer jung, gesund und energiegeladen ist kann sich oft nicht vorstellen, warum er/sie eine Krankenversicherung abschließen soll.

Doch wie das mit Unfällen, Krankheiten etc. so oft ist, diese kommen unerwartet und können jeden treffen. Davon abgesehen ist die Krankenversicherung mittlerweile Pflicht, so dass jeder Gründer und Selbständige eine benötigt.

Ob man sich dabei für eine private Krankenversicherung* oder die gesetztliche entscheidet, ist jedem selbst überlassen. Man sollte sich das aber gut überlegen, da dies langfristige Auswirkungen hat. Man kommt z.B. nicht so einfach in die gesetzliche Krankenversicherung zurück. Schaut also nicht nur auf die Beiträge in den ersten Jahren.

Nur wenige Selbständige haben ein Business, welches auch ganz ohne sie problemlos weiterläuft. Deshalb ist die eigene Gesundheit so wichtig.

Recht umstritten ist mittlerweile die Lebensversicherung. Zumindest die kapitalbildende Lebensversicherung* ist nicht mehr so lukrativ wie früher. Die Risiko-Lebensversicherung* zahlt dagegen nur was aus, wenn etwas passiert und ist dadurch recht günstig. Gerade wer eine Familie mit Kindern hat, sollte darüber nachdenken.

Und wer jung ist sollte dennoch ans Alter denken. Denn auch wenn man sich das jetzt nicht vorstellen kann, mit 60 oder 70 habt ihr sicher nicht mehr so große Lust zu arbeiten. Entweder zahlt man freiwillig weiter in die gesetztliche Rente ein, was aber evtl. dann nicht mehr so viel bringt.

Oder man legt sich eine private Altersvorsorge* zu. Je eher man damit anfängt, umso weniger bezahlt man pro Monat. Ich habe das glücklicherweise getan. Ich kenne aber auch andere Selbständige, die damit mit 50 Jahren anfangen wollten und dann pro Monat mehr hätten zahlen müssen, als das, was sie später dann als monatliche Rente bekommen hätten. Hier sollte man also nicht zu lange warten.

Berufliche Absicherungen
Über Versicherungen für Selbständige habe ich unter anderem in meiner großen Artikelserie “Schritt für Schritt in die Selbständig” geschrieben.

Da gibt es mehrere, die sicher nicht immer notwendig sind. Zu Beginn meiner Selbständigkeit hatte ich z.B. gar keine berufliche Versicherung.

Nach einer Abmahnung habe ich dies dann aber geändert, da dies in Deutschland leider sehr schnell recht teuer werden kann.

Nun besitze ich eine Berufshaftpflicht*, die speziell auf die Leistungen und Risiken von Online-Publishern und Website-Betreibern eingeht.

Darüber hinaus gibt es unter anderem die Berufsunfähigkeitsversicherung*. Da ist es natürlich bei Büro-Jobs die Frage, ob das notwendig ist.

Hundertprozentig kann man es nicht ausschließen, aber andere Berufsgruppen sind da sicher stärker gefährdet. Ich habe dennoch so eine Versicherung, da es schon sehr dramatisch wäre, wenn ich meine Arbeit nicht mehr machen könnte.

Zudem ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung relativ günstig.

Die oben schon abgesproche Freiwillige Arbeitslosenversicherung ist mittlerweile nicht mehr so attraktiv wie früher, da sie deutlich teurer geworden ist. Ob sich diese lohnt muss man sich gut überlegen.

Wer nicht sicher ist, ob die eigene Selbständigkeit was wird, kann darüber nachdenken. Allerdings gibt es andere Möglichkeiten die eigene Geschäftsidee zu testen, zum Beispiel indem man erstmal nebenberuflich loslegt.

Fazit

Ich möchte keineswegs dazu raten alles mögliche zu versichern. Das ist weder sinnvoll, noch notwendig.

Aber es gibt ein paar Absicherungen, die sollte (oder muss) man als Selbständiger haben. Darüber hinaus sollte man die konkrete eigene Situation und die möglichen Risiken bewerten.

Wer immer nur vom Best Case ausgeht, wird im schlimmsten Fall recht hart getroffen. Und das kann dann an die Existenz gehen.

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27 Gedanken zu „47. Absicherung – 52 Tipps für eine erfolgreiche Selbständigkeit“

  1. Also eine Krankenversicherung ist Pflicht und die gesetzliche ist durchaus teuer am Anfang mit über 600 Euro (Wenn man bereits Einnahmen hat). Ansonsten würde ich möglichst wenig Versicherungen abschließen
    Als Selbstständiger ist es umso wichtiger privat vorzusorgen und dazu sollte man sich auch etwas Wissen aneignen und in Immobilien, langfristige ETF´s und Aktien investieren, wie es z.B. auf hinvestresearch.net auch erklärt wird.
    Langfristig kann dies bei einem durchschnittlichen selbstständigen Job zu einem sehr wichtigen zweiten Standbein werden, da man aus Dividenden und Mieten Schwankungen der Selbstständigkeit ausgleichen kann, oder diese Finanzielle Unabhängigkeit den Sprung in die Selbstständigkeit erleichtert.

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  2. @ Phillipp – Die Frage ist ob “etwas Wissen von einer Internetseite aneignen” die richtige Heransgehensweise ist, wenn man von der eigenen Absicherung spricht. Das Börsenparkett ist mitunter recht rutschig und alle Anlagen in diesem Bereich sind mehr oder weniger spekulativ und darüber sollte sich jeder schon im Klaren sein.

    Antworten
  3. Interessanter Artikel! An eine Berufshaftpflichtversicherung habe ich noch garnicht gedacht. Da ich noch am Anfang einer Selbstständigkeit im Internet stehe, kann ich leider noch garnicht abschätzen wie hoch das Risiko von Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen ist. Ich achte eigentlich schon genau drauf dabei nichts falsch zu machen, aber wer weiß vielleicht passierts doch mal. Da wär es nicht schlecht wenn die Zahlung dann eine Versicherung übernimmt. Ich werde mich mal erkundigen was sowas kostet und ob sich das für mich rentieren würde.

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  4. Viele machen den Fehler bei ihrer Absicherung zuerst an das “Versicherungsprodukt” zu denken. Dabei sollte das Produkt erst ganz am Schluss kommen.

    Zuerst sollte man sich bewusst werden, welche Lebensrisiken man wirklich hat. Diese Risiken kann man dann in:

    – existenzeutral
    – existenzgefährdend
    – existenzzerstörend

    einteilen.

    Existenzneutrale Risiken muss man nicht absichern. Existengefährdende Risiken kann man z.B. durch eigene Rücklagen absichern. Existenzzerstörende Risiken sollte man absichern, in den meisten Fällen macht dann eine Versicherung Sinn.

    Beispiel eines IT-Unternehmens:

    Existenzneutral: Der PC wird durch Unachtsamkeit zerstört. Man kann sich aber ohne Probleme einen neuen leisten. Eine Elektronikversicherung macht keinen Sinn.

    Existenzgefährdend: Die Kosten eines Rechtsstreites könnten das Unternehmen in eine brenzlige finanzielle Situation bringen. Man hat aber genug finanzielle Rücklagen um einen Prozess trotzdem finanzieren zu können. Hier muss man keine Rechtsschutzversicherung abschließen. Falls man doch auf der sicheren Seite sein möchte, macht unter Umständen eine Rechtsschutzversicherung mit einer hohen Selbstbeteiligung Sinn, welche dann wesentlich günstiger ist.

    Existenzzerstörend: Wer einen Dritten einen Personen-/ Sach- oder Vermögensschaden zufügt, der haftet in unbegrenzter Höhe. Gerade bei Personenschäden kann dies die eigene Existenz zerstören. Eine Betriebshaftpflichtversicherung ist daher absolut notwendig.

    Wer seine eigenen Lebensrisiken nicht richtig einschätzen kann, der ist also schnell Unter- oder Überversichert. Am besten man lässt sich durch einen auf gewerbliche Risiken spezialisieren Versicherungsmakler beraten.

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  5. Ich freue mich und gratuliere Ihnen zu diesem tollen Artikel. Dieses Thema wird grundsätzlich gerne von Existenzgründern ignoriert bzw. verdrängt. Kann aber in manchen Fällen tatsächlich zur Existenzvernichtung führen. Wie Sie schon schreiben, sollte man unterscheiden in existenzgefährdende Risiken und Risiken, die halt nur Bagatell-Schäden darstellen. Was aber nun der ideale Versicherungsschutz für einen selbst ist, kann man nur individuell feststellen. Dabei hilft der seriöse und kompetente Versicherungsmakler, Versicherungsagent oder angestellte Versicherungsvertreter. In Österreich findet man diese z.B. auf gut-oder-schlecht.at

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  6. Absicherung fürs Alter wird aber schwer. Grund es gibt ja keine Zinsen mehr. Selbst wenn immer davon gesprochen wird dass, die Inflation derzeit um 1% liegt in Wahrheit musste eine Alters Rücklagen mindest 4% Zinsen abwerfen um alleine die Geldentwertung auszugleichen

    Dann wäre aber immer noch kein Gewinn erzielt. Und wer meint die Niedrig Nullzins Phase von derzeit sich schon bald ändert, der irrt sich. Zwar kann keiner genau vorhersagen wie lange die Zinsen weiterhin bei beinahe Null liegen werden, aber alle echte Experten gehen davon aus dass, wir auch in 10 Jahren noch bei sehr mageren Zinsen liegen werden.

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  7. Eine Altersvorsorge sollte in erster Linie aus Sachwerten bestehen. Im hohen Alter mietfrei wohnen zu können, ist schon mal ein großer Schritt in Richtung Sicherheit. Nur sollte man den Standort der Immobilie mit bedacht wählen, damit mindestens die Werthaltigkeit gegeben ist.

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  8. Da sind einige wichtige Absicherungen dabei! Das Dilemma ist natürlich oftmals der Preis. Wenn ich als Selbstständiger starte, habe ich zu Beginn häufig kein Geld um mich gegen Berufsunfähigkeit abzusichern oder sofort eine private Altersvorsoge zu bezahlen. Hier müsste es auch spezielle, vergünstigte Tarife für Gründer geben. Zumindest für die ersten 12-24 Monate. Ansonsten sind Versicherungen nicht gerade das Lieblingstheme von Selbstständigen :)

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  9. Ich bin auch der Meinnung, dass eine Absicherung das A und O ist, wenn man nicht das Geld bei Seite hat für eine ausreichende Versicherung, dann sollte man gar nicht erst anfangen.
    Mit der Altersvorsorge aber lasse ich mir auch noch Zeit, mal schauen wie sich die Immobilienpreise noch entwickeln, ich habe mir überlegt Wohnung zu kaufen, aber momentan sind diese in den Städte ja unbezahlbar.

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  10. Ein sehr interessanter Artikel für Selbständige, oder die es werden wollen.

    Ich bin mittlererweile im 10. Jahr selbständig, habe im Nebenerwerb begonnen, und mir so ein gewisses Polster, verbunden mit einigen Aufträgen aufgebaut. Falsch finde ich den Start in die Selbständigkeit mit einer tollen Idee und keinem Eigenkapital.

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  11. Es ist auch nicht einfach diese ganzen Absicherungen zu bezahlen. In alle Richtungen geht Geld raus. Fixkosten wohin man sieht. Auch jeder hält die Hand auf. Am Ende bleibt dann nichts für sich selbst übrig. In eine so hohe Gewinnzone zu kommen das für alle Richtungen genug bleibt ist schwierig. Da braucht man schon auch Glück dazu.

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  12. Das mit der Altersabsicherung für Selbstständige ist auch m.E. kein einfaches Thema. Man könnte zwar auch als Selbstständiger freiwillig in die Rentenversicherung einzahlen, die Frage ist jedoch, ob sich das lohnt. Fast kein Deutscher glaubt mehr an die Rentenversicherung und hält das gesamte System für marode. Viele denken sie zahlen zwar ein, werden aber niemals auch nur ansatzweise herausbekommen was einer vernünftigen Verzinsung entsprechen würde.

    In so fern haben Selbstständige sogar den Vorteil, sich ihre Anlageweise selbst auszusuchen. Trotz der aktuell sehr niedrigen Kapitalmarktzinsen gibt es m.E. attraktivere Anlageformen. Mit einem soliden Aktiensparplan kann man in drei Jahrzehnten ein sehr gute Verzinsung erzielen.

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  13. Ich muss ganz ehrlich sagen, das dieses Thema wirklich unerlässlich für jeden Selbstständigen ist. Aber man kommt nicht drum herum. Auch ich habe einige 24 Monatsprodukte abgeschlossen, da sie mit einem besonders hohen Einstiegsrabatt geworben haben. Bin aber trotzdem immer noch auf der Suche nach besseren Produkten.

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  14. Sehr schöne Übersicht, da denkt man so gar nicht dran. Würde mir wünschen, dass es eine ähnliche Best Practice Anleitung auch für das Thema Gewerbeanmeldung, Steuern und so weiter geben würde.

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  15. Es stimmt schon, dass man nicht immer vom “Best case” ausgehen sollte. Andererseits sollte man auch nicht vom “Worst case” ausgehen und gleich alle Versicherungen abschließen. Aber dazu rätst Du ja auch nicht. Damit würde man sich wohl sehr viel schneller in den finanziellen Ruin treiben.

    Man sollte einfach wissen, worauf man sich bei seiner Selbständigkeit einlässt und welche Probleme realistisch sind. Nur für diese Probleme sollte man im Vorfeld auch schon eine Lösung haben. Alles andere sollte man optimistisch angehen.

    Gruß,
    Marina

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  16. Tolle Zusammenfassung. Gerade Versicherungen hatte ich bei meiner Gründung zunächst gar nicht auf dem Schirm. Die Frage ist halt, ab wann man diese abschließen sollte. Schon in der Vorbereitungsphase oder erst, wenn es wirklich mit Geschäftskontakten los geht. Bei der persönlichen Absicherung meine ich auch, dass diese gesichert sein muss. Daher entweder gründen, wenn man schon ein finanzielles Polster hat, oder zunächst paralell zum eigentlichen Beruf/Festanstellung.

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  17. Ich finde es ein sehr wichtiges Thema. Vielen Dank also, dass du das Thema behandelst!
    Viel zu oft rückt die Absicherung erstmal komplett in den Hintergrund und in der Anfangseuphorie werden die Risiken übersehen. Aber was passiert, wenn es mit der Unternehmung dann nicht mehr läuft? Dann ist der Ärger groß und plötzlich wird einem bewusst, dass man besser eine Versicherung abgeschlossen hätte.
    Ich kann da aus eigener Erfahrung berichten. Das Ende der Geschichte war eine kleinere fünfstellige Verschuldung. Das will und braucht keiner!

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  18. Die Mischung macht’s!

    Man sollte nicht gleich in Panik verfallen und unnötige Versicherungen als Absicherung abschließen, denn auch eigene Webprojekte können eine gute Anlage sein. Ich bin sogar der Meinung, dass sie besser als eine Rentenversicherung sind. Und wer es sich leisten kann, natürlich in Immobilien investieren. Ansonsten sollten man genau abwiegen, was man wirklich braucht, bevor man sich was aufschwätzen lässt.

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  19. Glückwunsch zu diesem Artikel. Ich habe mir selbst schon sehr oft darüber Gedanken gemacht, welche Versicherungen für die Selbstständigkeit wirklich Sinn machen.
    Ich bin allerdings in der Lage, dass ich meine Selbstständigkeit als Nebenerwerb ausübe. Das macht die Sache entspannter.
    Falls ich mich dennoch irgendwann dazu entschließen sollte komplett auf die Selbstständigkeit umzusteigen, dann habe ich ja jetzt ein paar Tipps einfangen können :-)

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  20. Mir geht es da genau wie Daniel, ich bin neben meinem Hauptberuf noch selbstständig und somit auch noch darüber versichert. Aber ich danke euch auch schon einmal für all die Informationen über eine eigene Versicherung während der Selbstständigkeit, denn dies wird sicherlich in den kommenden Jahre auch auf mich zukommen.

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  21. Vielen Dank für den ausführlichen Artikel. Ich kann Euch nur zustimmen, es ist wichtig etwas zur riskieren, aber man darf die Absicherung nicht vergessen.

    LG

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  22. Meinst du es wäre möglich den Artikel mal auf den neusten Stand zu bringen? Mittlerweile hat sich ja in dem Bereich EINIGES geändert denke ich!

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