22 SEO-Tipps für den Webdesign-Relaunch – So verlierst du keine Google-Rankings!

22 SEO-Tipps für den Webdesign-Relaunch - So verlierst du keine Google-Rankings!Alle paar Jahre ist ein Webdesign-Relaunch notwendig und dabei werden oft noch weitreichendere Änderungen vorgenommen. In diesem Artikel liste ich 22 SEO-Tipps auf, damit du dabei keine Google-Rankings verlierst.

Im Gegenteil, mit den folgenden Tipps kann man die eigene Website nach dem Redesign sogar noch besser im Bereich Suchmaschinenoptimierung aufstellen und mehr Besucher anlocken.

Ich gehe die 22 SEO-Tipps Schritt für Schritt durch und schildere dabei auch jeweils meine eigenen Erfahrungen.

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22 SEO-Tipps für den Webdesign-Relaunch

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Ich blogge seit 2007 und habe in dieser Zeit natürlich bei all meinen Websites mal einen Relaunch durchgeführt (oder auch mehrere über die Jahre).

Das ist mit WordPress noch relativ einfach, denn man muss eigentlich “nur” das Theme wechseln. Dennoch ist es damit meist nicht getan, denn ein Webdesign-Relaunch umfasst oft viel mehr.

So ändert sich die Navigation, die Anzeige der Artikel, Inhalte und vieles mehr. Zudem nutzt man so einen Relaunch auch oft, um um veraltete Artikel zu löschen (oder zu überarbeiten) und andere Änderungen vorzunehmen.

Dabei solltest du einige SEO-Tipps beachten, um keine Ranking-Verluste in Google zu riskieren, sondern eher noch davon zu profitieren.

Ziele definieren für den Webdesign-Relaunch

Bevor ich zu den eigentlichen SEO-Tipps komme, müssen wir aber noch etwas wichtiges machen. Es gilt sich Ziele für den Webdesign-Relaunch zu setzen.

Nur wenn man Ziele hat, kann man die Maßnahmen entsprechend planen und die richtigen Änderungen vornehmen. Und auch nur mit Zielen kann man im Nachhinein prüfen, was die Änderungen gebracht haben.

Deshalb solltest du dir gut überlegen, was du mit dem Webdesign-Relaunch eigentlich erreichen möchtest. Dazu kannst du einzelne KPIs nutzen, die du verbessern möchtest.

Aber auch generelle Ziele, wie etwa mehr Aufrufe bestimmter Landing Pages, eine längere Verweildauer, eine höhere Interaktivität durch die Nutzer und so weiter sollten vorher definiert werden, denn danach sucht man sich die notwendigen Anpassungen raus und setzt auf die passendenn SEO-Tipps.

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10 SEO-Tipps

Im Zuge des Webdesign-Relaunches gibt es einige SEO-Maßnahmen und Faktoren, die man prüfen und ggf. optimieren sollte.

Manche SEO-Tipps haben direkt mit dem neuen Layout zu tun und nehmen Einfluss auf Rankings, Klickraten und ähnliches.

Andere Faktoren wirken sich dagegen eher indirekt auf die Suchmaschinenoptimierung aus. Diese kann und sollte man zu diesem Anlass ebenfalls prüfen und verbessern.

  1. Mobile First

    Mobile FirstDer erste und wohl wichtigste Punkt ist Mobile First. Seit einigen Jahren gibt es auf den meisten Websites mehr Nutzer mit Smartphone, als am Computer.

    Deshalb ist es bei einem Webdesign-Relaunch wichtig, dass du analysierst, wie deine Nutzer auf deine Website zugreifen. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass auch bei dir mehr Nutzer mit dem Smartphone unterwegs sind, als mit dem Desktop-Computer.

    Das neue Layout sollte deshalb nicht nur mobil optimiert sein (also z.B. responsiv), sondern deine ganze Website und deren Inhalte sollte in erster Linie für die Nutzung am Smartphone optimiert sein.

  2. Navigation optimieren

    Die Navigation ist das wohl wichtigste Einzelelement einer Website und wenn man so einen Webdesign-Relaunch vornimmt, sollte man die Navigation SEO-freundlich gestalten.

    Deshalb ist es wichtig herauszufinden, was die zentralen und wichtigen Inhalte deiner Website sind und diese in die Navigation aufzunehmen. Auf der anderen Seite solltest du aber nicht zu viele Punkte in die Navigation packen, da dies die Besucher eher abschreckt.

    Hier habe ich selbst immer wieder den Fehler gemacht, noch mehr Links in die Navigation zu packen. Mit meinem neuen Theme habe ich hier eine starke Reduzierung vorgenommen und mich auf wenige Links in der Navigation beschränkt.

  3. URL Struktur beibehalten

    Ein sehr wichtiger Punkt, um keine Google-Rankings zu verlieren, ist die URL-Strutur. Bei WordPress trägt diese den Namen Permalink-Struktur. Normalerweise sollte ein neues WordPress-Theme daran keine Veränderungen vornehmen, aber wer ein anderes CMS nutzt oder selbst etwas programmiert, sollte sicherstellen, dass die URLs gleich bleiben.

    URL Struktur beibehalten - 21 SEO-Tipps für den Webdesign-Relaunch

    Ist das nicht der Fall, dann funktionieren sowohl interne Links nicht mehr, als auch Backlinks laufen ins Leere. Das kann starke negative SEO-Folgen haben.

    Eine Änderung der URL-Struktur ist zwar möglich, aber dabei gibt es einiges zu beachten.

  4. Snippet optimieren

    Das Snippet in den Googe Suchergebnissen ist der wohl größte Einzelfaktor, wenn es um die Klickrate in den Suchergebnisse geht.

    Ein Webdesign-Relaunch bietet sich dafür an, die Meta-SEO Angaben bei den einzelnen Artikeln und Seiten zu optimieren. Dabei spielen der Title und die Meta-Description die wichtigste Rolle.

    Ich nutze das Yoast SEO Plugin für WordPress, um unter anderem diese beiden Angaben zu optimieren.

    SEO Snippet optimieren

  5. Interne Verlinkung

    Ebenfalls im Zuge des Webdesign-Relaunch solltest du die interne Verlinkung prüfen. Zum einen solltest du schauen, wie und wo automatische interne Links im neuen Layout angezeigt werden.

    Nutzt man dafür ein Plugin, sollten diese weiterhin korrekt ausgegeben werden. Allerdings kann es je nach neuen Layout auch sein, dass dem nicht der Fall ist.

    Nutzt du bisher kein Plugin für die Verlinkung, so ist nun ein guter Zeitpunkt dies zu erwägen. Natürlich kannst du die Gelegenheit nutzen, um stattdessen manuell interne Links hinzuzufügen.

  6. Eigene externe Links prüfen

    Das bringt uns auch schon zu diesem SEO-Tipp. Bei einem Webdesign-Relaunch sollte geprüft werden, ob du von anderen eigenen Websites oder zum Beispiel von Social Media Profilen immer noch korrekt zu deiner Website verlinkst.

    Gerade bei wichtigen Unterseiten oder ähnlichem solltest du sicherstellen, dass von dir gesetzte Backlinks zu deiner Website korrekt sind.

  7. Favicon

    Ein kleines, aber nicht unwichtiges Element ist das Favicon, welches in Browsern und bei Smartphone-Shortcuts angezeigt wird.

    Im neuen Webdesign sollte dies natürlich ebenfalls drin sein und dafür gibt es entweder in den Theme-Einstellungen eine Option, oder man baut das Favicon manuell ein.

    Ich habe in GeneratePress mein Favicon angelegt und das funktioniert problemlos.

  8. Content-Fokus

    Neben den optischen Anpassungen ist ein Webdesign-Relaunch eine gute Gelegenheit den Inhalt zu optimieren. Wichtige Inhalte deiner Website sollten zentral verlinkt werden, wie z.B. in der Hauptnavigation.

    Zudem solltest du prüfen, ob es kannibalisierende Inhalte gibt (also Artikel und/oder Seiten, die für das selbst Keyword ranken) und diese ggf. zusammenlegen.

    Im Zuge des Webdesign-Relaunches hier im Blog habe ich ebenfalls analysiert, welche Inhalte gut funktionieren und auf was ich mich konzentrieren möchte in Zukunft. So ein Content Audit ist sehr hilfreich.

    Hier ein Beispiel für meinen Brettspiel-Blog:

    Content-Fokus & Content Audit

    Das hat dazu geführt, dass ich den Content-Fokus hier auf “Selbständig im Netz” in Zukunft etwas umstellen werde. Mehr dazu bald in einem Artikel.

  9. Wichtige Landing Pages

    Wichtige Landing Pages sollten ganz genau nach dem Webdesign-Relaunch geprüft und deren Einbindung in das Layout optimiert werden.

    Hier bieten sich Teaser, interne Links, die Navigation und andere Dinge an. Zudem sollte der Aufbau der Landing Pages mit dem neuen Layout gut funktionieren und wie gewünscht sein.

    Ich habe mir im Zuge des Relaunches mal angeschaut, welche Partnerprogramme und Einnahmequellen ich genutzt habe und da einiges rausgeschmissen, was sich in den Tests nicht bewährt hat. Auf diese Weise habe ich nun nur noch eine kleine Anzahl Einnahmequellen und kann mich darauf bei den Landing Pages konzentrieren.

  10. Veraltete Inhalte löschen oder optimieren

    Es kommt immer darauf an, wie viel Arbeit man sich bei einem Webdesign-Relaunch machen möchte, aber das wäre auf jeden Fall eine gute Gelegenheit zu prüfen, ob es veraltete Inhalte gibt.

    Egal wie zeitlos man versucht Beiträge zu verfassen, die allermeisten veralten irgendwann. Das geht mir hier im Blog, den es schon seit 2007 gibt, natürlich nicht anders.

    In einem Beitrag habe ich schon mal ausführlich beschrieben, wie ich dabei vorgehe. Dass das emotional manchmal nicht so einfach ist, weil man als Blogger mit jedem Artikel Erinnerungen verbindet und Herzblut investiert hat, ist normal. Dennoch geht es um das hier und jetzt und da muss man alte Zöpfe manchmal abschneiden.

    Veraltete Inhalte löschen oder optimieren

  11. Zwischenüberschriften H1 …

    Ein neues Layout kann Änderungen bzgl. der HTML-Zwischenüberschriften mit sich bringen. Nicht zwingend in den Artikeln selbst, aber im restlichen Layout, wie dem Header.

    Hier solltest du prüfen und sicherstellen, dass es nur eine H1 Überschrift pro Artikel/Seite gibt. Zudem kann man, wenn man eh die Artikel aktualisiert und prüft, die Zwischenüberschriften in den Artikeln optimieren.

    Da bin ich hier im Blog (und anderen Projekten) noch dabei. Da manche Blogs wirklich alt sind, habe ich früher teilweise noch nicht so optimale Zwischenüberschriften genutzt. Auf nur eine H1 habe ich aber schon immer geachtet.

  12. Kaputte Links reparieren

    Generell sollte man keine kaputten Links in der eigenen Website drin haben. Deshalb bietet sich ein Webdesign-Relaunch auch dafür an, diese zu prüfen. Interne Links sind da oft weniger das Problem.

    Meist sind externe Websites nicht mehr vorhanden oder die verlinkte Website beinhaltet mittlerweile Spam. Mit einem Plugin, wie Broken Link Checker, oder auch manuell sollte man externe Links prüfen und ggf. beheben oder gar entfernen.

    Kaputte Links reparieren - SEO Tipps

    Auch das ist etwas, was ich bei meinen Blogs lange Zeit nicht auf dem Schirm hatte. Früher habe ich Artikel geschrieben, veröffentlicht und dann “vergessen”. Nun arbeite ich mich durch mein Archiv und prüfen unter anderem die externen Links und “repariere” kaputte Verlinkungen.

  13. Fotos und Bilder optimieren

    Fotos und Bilder sind in Websites wichtiger denn je. Fehlende Höhe- und Breite-Angaben sollten ergänzt werden, gerade wenn es sich um zentrale Elemente des Layouts handelt.

    Aber auch die Dateigröße sollte man optimieren, also verringern. Dazu gibt es externe Services, wie auch Plugins.

    Auch so eine Baustelle, bei der ich noch ein paar Dinge zu tun habe.

  14. Startseite optimieren

    Die Startseite ist bei vielen immer eine Baustelle. Es ist oft die wichtigste Einzelseite und gerade bei einem neuen Layout sollte man prüfen, wie diese in Zukunft aussehen soll.

    Dabei kann man verschiedene Ansätze wählen, wie ich in diesem Artikel über die optimale Startseite schon mal beschrieben habe.

    Viele Themes und Layout-Vorlagen bringen zudem ein eigenes Layout für die Startseite mit. Das sollte man sich im Vorfeld natürlich anschauen und überlegen, wie gut das zur eigenen Website bzw. den eigenen Inhalten passt.

  15. Sidebar optimieren

    Die Sidebar ist in vielen Blogs und Websites noch ein wichtiger Bestandteil, wird aber in der mobilen Ansicht meist ausgeblendet. Da stellt sich die Frage, ob du im neuen Layout die Sidebar noch nutzen solltest und wenn ja, wie.

    Ich halte diese für die Desktop-Ansicht weiterhin für sinnvoll, aber man sollte bedenken, dass man wichtige Informationen, Teaser und Links nicht nur dort einbindet, denn mobil wird diese weniger genutzt oder gar nicht.

  16. Footer optimieren

    Gleiches gilt dann auch für den Footer-Bereich deiner Website. Auch da haben viele Websites interessante Informationen und Links drin. Doch die Frage ist, welche Rolle der Footer im neuen Layout spielt und wie man diesen beim Webdesign-Relaunch anpasst.

    Auch hier bin ich der Meinung, dass man diesen weiterhin nutzen kann, denn am Desktop spielt er weiterhin eine gewisse Rolle. Man sollte aber auch Alternativen nutzen, denn z.B. mobil nutzen wenige den Footer.

  17. Ladezeit

    Eine wichtige Sache bei einem neuen Webdesign ist die Ladezeit. Deshalb solltest du schon bei der Auswahl des neuen Layouts (oder WordPress-Theme), die Ladezeit beachten. Nicht erst seit den Core Web Vitals von Google spielt diese eine große Rolle für die Rankings und die Nutzererfahrung.

    Einer der Gründe, warum ich mich für das Theme GeneratePress entschieden habe, war die Performance, die bei diesem Theme sehr gut ist.

    Ladezeit - Webdesign-Relaunch

    Zudem gibt es zum Beispiel für WordPress eine Menge Plugins, die dabei helfen und ich habe in einem Artikel viele praktische Tipps zur Ladezeiten-Optimierung gegeben.

  18. HTTPS

    Wer es bisher noch nicht gemacht hatte, sollte spätestens nun beim Webdesign-Relaunch die SSL-Verschlüsselung für die eigene Website aktivieren. Dazu habe ich eine Checkliste veröffentlicht.

    Das kann man manuell machen oder man nutzt ein passendes SSL-Plugin.

    Die SSL-Verschlüsselung habe ich schon vor Jahren bei allen meinen Websites aktiviert und nutzt dafür in der Regel das kostenlose Let’s Encrypt Zertifikat.

  19. Korrekte Sitemap

    Nach dem Relaunch solltest du prüfen, ob die korrekten Sitemaps für deine Website angezeigt werden.

    Wechselst du einfach nur das Theme und nutzt ein SEO-Plugin für die Sitemaps, sollten diese weiterhin korrekt sein.

  20. Veraltete Plugins entfernen

    Im Zuge des Webdesign-Relaunch lohnt es sich zu prüfen, ob man überhaupt noch alle Plugins benötigt, die man einsetzt.

    Mit den Jahren sammelt sich da oft einiges an und leider veralten immer mal wieder Plugins, die nicht mehr gepflegt werden. Diese sollte man entfernen.

  21. Technische Fehler beheben

    Zu guter Letzt sollte man den Relaunch dazu nutzen, technische Fehler zu beheben. Diese findest du zum Beispiel in der Google Search Console, die viele spannende und hilfreiche Informationen für Website-Betreiber beinhaltet.

    Technische Fehler beheben - Webdesign-Relaunch

    Zudem gibt es diverse externe Website Check Tools, die ebenfalls dabei helfen Probleme aufzuspüren und Tipps zur Behebung geben.

  22. Tests

    Auf jeden Fall solltest du nach einem Webdesign-Relaunch deinen Blog oder deine Website intensiv testen.

    Das bedeutet zum einen, dass du am Computer, aber auch mit dem Tablet und per Smartphone deine gesamte Website nutzt und wie ein normaler Nutzer einfach mal alles ausprobierst. Da stößt man meist noch auf Probleme.

    Ebenfalls kannst du die schon erwähnten Website Check Tools nutzen, um zu prüfen, ob es Probleme gibt.

    Oft sind auch die Nutzer deiner Website hilfreich dabei Probleme zu entdecken. Deshalb lohnt es sich meist einen Artikel zum Relaunch zu schreiben und die Leser darum zu bitten Probleme zu melden.

Passt ihr das Layout/Theme eurer Websites selber an?

Ergebnis anschauen

Veränderungen überprüfen

Auch nach Abschluss des Webdesign-Relaunch solltest du deine Website auf Veränderungen überprüfen.

Treten zum Beispiel Fehler in Search Console auf, dann gilt es diese genauer zu analysieren. Oder verändert sich der Traffic? Auch dann gilt es nachzuforschen, was die Gründe dafür sein könnten.

Ebenso solltest du die Google-Rankings deiner Website mit SERPBOT*, Seobility* oder XOVI* überwachen und ggf. analysieren, wenn es zu Problemen kommt.

21 SEO-Tipps für den Webdesign-Relaunch - So verlierst du keine Google-Rankings!

Kompletter Relaunch, statt nur neues Webdesign?

In diesem Artikel habe ich mich vor allem darauf konzentriert SEO-Tipps für einen reinen Webdesign-Relaunch zu geben. Dabei ändert sich an der Website-Struktur und an grundlegenden Sachen nichts.

Doch natürlich kann man auch einen kompletten Relaunch vornehmen, der mehr als nur die visuelle Präsentation der Website ändert und größeren Einfluss hat. Dabei verändert man im großem Stil die Inhalte, die Struktur der Website, die Domain und andere Dinge.

Dabei muss man natürlich noch auf viel mehr achten, was ich in einem weiteren Artikel schildern werde.

So verlierst du keine Google-Rankings!

Diese SEO-Tipps helfen dir dabei trotz eines neuen Webdesigns keine Google-Rankings zu verlieren. Im Idealfall verbessern sich diese sogar durch den Webdesign-Relaunch.

Welche Erfahrungen hast du beim Webdesign-Relaunch gemacht?

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2 Gedanken zu „22 SEO-Tipps für den Webdesign-Relaunch – So verlierst du keine Google-Rankings!“

    • Ein K.O. Kriterium war es ja bisher auch nicht. Es gibt viele Websites, die mehrere oder keine H1 haben und dennoch gut ranken. Ich fand es nur ordentlicher bisher und werde es wohl weiterhin so halten.

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