4 SEO-Trends, die in Zukunft entscheiden, ob du ganz vorn landest!

4 SEO-Trends, die in Zukunft entscheiden, ob du ganz vorn landest!In diesem Artikel schauen wir uns das Thema SEO mal genauer an und blicken auf aktuelle und zukünftige SEO-Trends. Worauf müssen Selbständige bei ihren Websites achten und welche Parameter spielen in Zukunft wirklich noch eine Rolle? Zeit sich die Veränderungen wieder einmal anzusehen, denn Google schläft nicht und entwickelt sich beständig weiter.

In den letzten Jahren hat sich beim Thema Suchmaschinenoptimierung einiges getan. Alte Regeln gelten nicht mehr, neue Mechanismen wurden schnell ausgehebelt oder verändert, langfristig funktioniert nur noch Weniges. Und doch: SEO bleibt SEO. Trotz aller Bemühungen und Veränderungen, fühlt sich Google so klassisch an wie selten zuvor. Zum Beispiel, weil Backlinks doch wieder ziehen.

Was aktuell im Trend liegt und worauf ihr in Zukunft achten solltet, verrät euch dieser Beitrag.

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SEO-Trend 1 – Die unendliche Geschichte der Backlinks

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Es gab einmal eine Zeit, da behaupteten plötzlich alle, dass Backlinks bald keine Rolle mehr spielen werden. Suchmaschinen, wie Yandex aus Russland, experimentierten mit einem Index ohne Backlinks als Ranking-Faktor. Auch bei Google wurden Backlinks plötzlich anders gewichtet und gewertet, vieles sorgte für Verwirrung und dafür, dass die Ergebnisse gefühlt immer schlechter wurden. Ich selbst erinnere mich noch an diese Zeit, in der ich das Relevante plötzlich erst auf Seite drei finden konnte. Selbst Bing war damals plötzlich eine echte Alternative.

Heute ist das alles nicht mehr so wild. Google hat die Backlinks als Ranking-Faktor wieder spürbar angezogen, ohne Links geht es also immer noch nicht. Um genauer zu sein, sind Backlinks aktuell so stark wie schon lange nicht mehr. Wer sich hier ein paar gute Platzierungen sichert, rutscht schnell und mit Leichtigkeit weit nach vorne auf die besseren Plätze. Wer sich dagegen nicht aktiv um Backlinks bemüht, hat nach wie vor kaum eine Chance.

Jetzt kommt das große Aber, denn natürlich kennen Suchmaschinen ihre Schwachstelle nur zu gut. Duane Forrester, der ehemalige Senior Product Manager von Bing, teilte deshalb vor langer Zeit bereits mit, dass neben Backlinks auch unverlinkte Erwähnungen eine wichtige Rolle spielen und durchaus in das Ranking mit einfließen. Davon ist auch bei Google auszugehen. Erwähnungen, Empfehlungen, auch ganz ohne Links, spielen eine größer werdende Rolle und darauf bezieht sich auch das Thema der Markenbildung. Wer eine klare Marke besitzt, die leicht und logisch zugeordnet werden kann, hat hier entsprechende Vorteile.

SEO-Trend 2 – Altlasten loswerden und vollständig beseitigen

Viel interessanter ist aber der Trend hin zu weniger Inhalten, die dafür genauer, dynamischer und umfangreicher werden. Google mag es nicht mehr, wenn hunderte von Seiten, die alle keinen echten Mehrwert besitzen, den Index verstopfen. Stattdessen gilt es derzeit vermeintlich schwache Seiten zu löschen oder nicht indexieren zu lassen. Weniger Seiten mit Qualität, statt Unmengen an Keyword-Spam, ist also das Motto geworden.

Wo es früher oft von Vorteil war, auch für die interne Verlinkung, zu jedem kleinen Keyword eine eigene Unterseite zu erzeugen, gilt dies heute eher als schädlich. Content muss holistisch sein, also ein Thema ganzheitlich abdecken. Texte werden nicht mehr auf Keywords optimiert, sondern auf semantische Verbindungen und klare Strukturen. Am wichtigsten ist und bleibt es aber, die Altlasten loszuwerden. Habt keine Angst davor, schlechte Seiten oder Texte endgültig zu löschen. Wer es richtig macht, stärkt damit all seine anderen Inhalte und signalisiert Google, dass er auf hochwertigen Content setzt. Qualität vor Quantität. Auch nichts neues, aber einer der wohl größten Trends der letzten Zeit. Immer mehr Inhalte verschwinden, während die Überbleibsel perfektioniert werden. Content-Pflege, statt eine Maschinerie, die immer Neues erschafft.

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SEO-Trend 3 – Dynamik ist wichtiger denn je

Mit Dynamik meine ich nicht, dass ihr eure Nutzer bis zum Erbrechen tracken und verfolgen sollt. Vielmehr müssen eure Websites interaktiv werden. Stellt Nutzern Fragen und blendet daraufhin Inhalte ein oder sogar aus. Lasst den Nutzer interaktiv wählen, was er sehen möchte. Menüs sind von Gestern, Interaktionen, die dynamisch den Inhalt verändern, die Zukunft.

Ein Beispiel von mir selbst: Auf einer meiner Landing Pages lasse ich den Nutzer per Button auswählen, ob er die Kurzversion oder die Komplettfassung der Seite sehen möchte. Das wirkt wie eine Kleinigkeit, ist aber keine. Viele Nutzer möchten nämlich zunächst einmal die kurzen Fakten checken, um sich dann später noch einmal die Details durchzulesen. Google hingegen mag es ausführlich. Mit den Button schlage ich nun zwei Fliegen mit einer Klatsche. Google ist zufrieden, weil der Content umfassend ist und der Nutzer ist zufrieden, weil er per Klick die Kurzfassung bekommt, die auch auf dem Smartphone gut lesbar ist.

Dynamik ist wichtig und mit Dynamik ist eben vieles gemeint. Die von mir schon oft erwähnten Mikrointeraktionen zum Beispiel, sowie auch die Anpassung der Inhalte an Nutzerbedürfnisse. Das muss nicht immer extrem aufwändig ausfallen, manchmal reicht auch schon die einfache Wahl. Ein sehr gutes Beispiel für die dynamische Anpassung einer Landing Page, ist dieses hier. Der Nutzer wählt was er möchte und bekommt dadurch angepasste Inhalte. Damit dürfte die Conversion der Landing Page entsprechend steigen, zumal es um einen emotionalen Trigger geht. Sehr gut gelöst, wie ich finde und ein schönes Beispiel dafür, wie Nutzerinteraktion die SEO-Werte positiv beeinflussen können.

Wichtig ist die Anpassung auch deshalb, weil das Nutzerverhalten von Google inzwischen mit als der wichtigste Ranking-Faktor gilt. Verlässt ein Nutzer genervt und schnell eure Seite, merkt Google das und wertet euch dementsprechend ab. Den Nutzer zufriedenzustellen und zu beschäftigen, ist deshalb wichtiger als jemals zuvor.

SEO-Trend 4 – Künstliche Intelligenz, Voice Search, Multimediale Inhalte

Google sagt, dass angeblich über 50 Prozent die Voice Search verwenden. Aktuell ist davon meiner Meinung nach noch nichts in Sicht und ob das die Zukunft wird, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Mit Alexa reden, damit diese mir etwas heraussucht, dauert länger als schnell selbst zu schauen und den Lichtschalter mache ich auch immer noch zügiger an, da hindert mich auch die Couch nicht. Die Vorstellung, faul herumzuliegen und mit Alexa zu reden, halte ich eher füridiotisch. Das gilt allerdings für viele dieser Sprachsteuerungen, nicht nur für Alexa. Ich kenne auch niemanden, der ernsthaft Siri benutzt. In Sachen SEO halte ich das Thema derzeit für nichtig, auch wenn man es durchaus im Auge behalten sollte, um keinen plötzlichen Trend zu verpassen. Von echter KI oder brauchbarer Voice Search sind wir im Alltag aber weit entfernt, wie ich finde.

Was allerdings in Sachen SEO interessant werden könnte, ist das Vorlesen von bestimmten Inhalten. Die Leute hören im Auto* und Abends im Bett gerne einen Podcast*, warum also nicht auch Websites oder Artikel im Audioformat genießen? Derzeit gibt es einige Angebote, die ihre Artikel auf Wunsch auch »vorlesen«, ein richtiger Trend ist daraus aber noch nicht geworden. Allerdings halte ich das multimediale für enorm wichtig und glaube daher, dass sowohl Videos, wie auf vorgelesene Inhalte, immer wichtiger für die eigenen Angebote werden, genau wie es schon die letzten Jahre der Fall war. Hier solltet ihr also unbedingt investieren. Ein Video auf der Seite zu haben, macht vielleicht nicht den größten Unterschied, es ist heutzutage aber durchaus von Vorteil. Bilder allein reichen nicht mehr, es wird multimedialer und jeder Besucher nutzt das, was er gerne möchte.

Unterm Strich bedeuten diese SEO-Trends folgendes

Die Suchmaschinenoptimierung ist zum Teil zurück- und zum Teil vorangeschritten. Backlinks sind wieder wichtig und bleiben es auch. Ganz klassisch, also alles wie immer. Die wirklich guten Backlinks sind schwer zu bekommen, müht euch von Anfang an ab, denn ohne geht es nun einmal nicht.

Doch Backlinks sind längst nicht mehr alles. Content muss überarbeitet werden, denn die Keyword-Texte von früher ziehen nicht mehr. Lang, ausführlich, multimedial muss es heutzutage sein. Nutzerverhalten wird analysiert und ist mit der wichtigste Faktor geworden. Am besten ist dann noch, wenn eure Website dynamisch dargestellt wird. Wenn sie Nutzer zu Interaktionen einlädt oder Inhalte sogar an diese anpasst.

Wer das alles schafft, der dürfte keine Probleme mit Google bekommen, vorausgesetzt er nimmt das Thema wirklich ernst. Das Malen nach Zahlen, wie es bei SEO früher oft möglich war, gibt es aber nicht mehr. Wer nicht genau weiß, welche Faktoren bei seinem Projekt eine Rolle spielen und wie Inhalte idealerweise auszusehen haben, der schafft es auch nicht diese entsprechend anzupassen.

Ich glaube, dass Google inzwischen sehr genau selektiert und es nicht mehr DIE Ranking-Faktoren gibt, sondern die Faktoren sich in einzelnen Bereichen stark unterscheiden. Das resultiert auch daraus, dass Nutzerverhalten wichtiger wird, Nutzer sich in den unterschiedlichen Bereichen aber auch unterschiedlich verhalten. Eine simple Liste mit DEN Ranking-Faktoren, wie es sie früher häufig gab, gibt es heute meiner Ansicht nach deshalb nicht mehr. Alles wird zum individuellen Einzelfall. Was hiermit funktioniert, muss damit noch lange nicht klappen.

Ich hoffe ich konnte euch helfen. Eure Meinung zu den SEO-Trends dürft ihr gerne in die Kommentare schreiben. Falls ihr Fragen oder eigene Ideen habt, diskutiere ich wie immer gerne mit.

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22 Gedanken zu „4 SEO-Trends, die in Zukunft entscheiden, ob du ganz vorn landest!“

  1. Wow, richtig toller fundierter Artikel mit vielen wertvollen Informationen!
    Das Schönste: Einige Dinge hatte ich in der Vergangenheit schon ‘intuitiv’ richtig gemacht … :-) …

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  2. Das mit der Rückkehr zu Backlinks ist irgenwo einleuchtend. Hochwertige Backlinks zu manipulieren geht immer noch schwerer als Signale aus Social Media zu fälschen. Fake-Profile in Twitter und Facebook usw. sind schnell angelegt und der Bot erzeugt die Signale dann automatisch. Zudem ist die Welt der Social Media für Google nicht zu erschließen, da es sich um einen abgeschlossenen Raum handelt. Daher wird dieser Faktor wohl doch nicht so viel zählen, wie Backlinks. Zumindest vorerst. Viele hatten ja gesagt, das Social Signals immer wichtiger werden, ich eigentlich auch. Aber seit den Wahlen in den USA weiß man, dass es dort zu leicht ist zu betrügen.

    Das mit diesem interaktiven Seiten und dem Storytelling ist ein Trend, den die NY Times forciert hat. Da ist ein Artikel nicht mehr nur ein knapper Text, sondern man hat dazu tausende Querverweise, es sind zig Videos eingebettet usw. Wenn man vieeeeeel Zeit hat sich mit einem Thema ausführlichst zu beschäftigen, dann ist das hilfreich. Aber auch nicht für jeden geeignet. Der Spiegel Online hat es mal probiert der NYT gleichzutun mit dieser Art Reportage, wurde aber ganz schnell wieder abgeschafft. Daher ist die Alternative mit Kurzversion / Langversion eine gute Idee, da haben die Leute die Wahl.

    Und das mit Onepagern, holistischem Ansatz, interaktivem Mitmachen… glaube ich noch nicht so ganz. Man stelle sich die Zukunft vor: du liest einen Artikel und sollst ständig hier und dort deine Meinung abgeben usw. Das würde mich dann doch nerven mit der Zeit.

    Zudem – diese Keywort-Unterseiten waren sowas wie Nischen in der Nische. Da hat es schon Sinn gemacht auf die zu optimieren, weil sie eben ein Spezialgebiet abdecken innerhalb eines Themas und manchmal war es genau das, was die Leute suchen. Wenn ich mit Mobilfon nur noch so ewig lange Artikel serviert bekomme und das alles immer erst nach den Infos absuchen muss, die ich brauche, dann ist das für mich auch keine Lösung.

    Ob dieser Trend so langlebig ist, wer weiß. Aber grundsätzlich scheint es im Moment so zu sein. Ich habe eine Nischenseite mit vielen langen Artikeln und seit einigen Monaten steigen auf allen Seiten die Aufrufe. Keine Ahnung wieso, aber das hier könnte die Erklärung sein.

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    • Social Signals sind für mich auch komplett Gefloppt. Traffic darüber ja, aber dass all dies spürbare Auswirkungen auf das Ranking hat, welche auch klar nachvollziehbar und reproduzierbar sind, halte ich ebenfalls für nicht möglich und nicht wirklich relevant für Google. Zumal gute Social-Seiten nicht auf Websites weiterleiten und umgekehrt. Wie du sagst… das sind eigene Umgebungen, mit eigenen Regeln.

      Du siehst es zu starr. Du kannst… musst und sollst aber nicht und es geht am Ende auch nur darum, dass du aktiv wirst, nicht das deine Meinung wirklich etwas wert wäre. Zumindest aktuell. Es geht nur darum, dass du das Gefühl hast “mitmachen” zu können. Im Idealfall mit Mehrwert, aber aktuell geht es rein um die Interaktion.

      Zu guter letzt, danke für den ausführlichen Kommentar. Auch das ist ja selten geworden ;)

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  3. Ich finde den Artikel zum Thema SEO sehr bedeutsam für das Erstellen von Homepages. Aber auch beim Verfassen von Blogbeiträgen oder beim Erstellen eines Buches für den digitalen Markt bietet sich die SEO Optimierung an. Sie ist auch ein guter Einstieg zum ERzielen eines Nebeneinkommens – wie etwa dem passiven Einkommen. Von diesem Thema und seinen Möglichkeiten bin ich total fasziniert. Ich meine wer will schon jeden Tag für den Chef arbeiten und für sich selbst nur die Krümel vom Kuchen abkriegen? Ich habe mich zu dem Thema informiert und mir Bücher durchgelesen. Dabei kann ich den Autor Cornelius Saalfeld Ritter empfehlen. Sein Buch ist sehr umfangreich und einfach geschrieben. Aber zurück zum Artikel. Ich habe noch eine Frage: Wieso sind Backlinks schwer zu kriegen?

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    • Versuch doch mal an wirklich gute Backlinks zu kommen. Zum einen herrscht totaler Linkgeiz, zum anderen brauchst du Themenrelevante Links und da konkurriert man sehr schnell, was dann wieder ein Problem wird. An gute Backlinks zu kommen, ist einfach sehr schwer, teuer und aufwendig.

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    • Das Problem mit den Backlinks ist, dass die Leute, die gute Seiten haben und damit hochwertige Links geben könnten, die kennen sich meist auch aus mit SEO und wissen um deren Marktwert. Daher geben sie diese nur raus, wenn sie dafür Geld oder sonst einen Vorteil haben. Oder wenn es zufällig in ihrem Interesse liegt, weil es zu einem Artikel oder Beitrag usw. passt.

      Dementsprchend kommen die ganze Zeit Leute auf sie zu mit Anfragen und davon sind sie gerna auch mal zu Tode genervt.

      Leider gibt es keinen echten “Hack”, um an mehr Backlinks zu kommen ;-)

      Außer man hat zufällig Freunde oder Bekannte, die an den entsprechenden Positionen sitzen und irgenwo solche Links platzieren können. Daher muss man gute Links leider meist kaufen. Stichwort: Privates Blognetzwerk

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  4. Eigentlich ist es ein fulltime Job wenn man seine Homepage kontinuierlich auf den laufenden halten will. Das schwierigste ist, gute Seiten zu finden wo man einen Backlink setzen kann. Im Internet werden einige Backlink – Kataloge angeboten die aber auch nicht wirklich was taugen.

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  5. Welche Plugins bei WordPress kannst du für die Kurz- und Langversion von Artikeln empfehlen? Ebenso, welches Plugin nutzt die von dir genannte Landingpage?

    Danke!

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    • Gar keins? Wer sagt, dass ich WordPress für Landing Pages verwende? Das CMS wäre mir für diese Art von Seiten viel zu Fett und langsam. Pure Javascript empfehle ich, ohne jQuery oder so einen Quatsch.

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      • Tja, das ist das Problem, dass heute viele nicht mehr selbst coden können und gar nicht auf die Idee kommen, dass es neben WordPress auch noch was anderes gibt …

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      • Wobei man auch mit WordPress, den richtigen Plugins und Cachingeinstellungen usw. recht gute Punktzahlen beim google Speed-Test erreichen kann. WordPress ist halt schön einfach, um Seiten zu betreiben.

        Aber wenn man gut coden kann, dann würde ich es bei einem Onepager wohl auch nicht nehmen. Schon richtig.

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  6. Das mit den “interaktiven” Artikeln macht meiner Meinung nach karlkratz.de schon ziemlich gut. Habt ihr ein WordPress Plugin, mit dem sich das umsetzen lässt?

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  7. Zum Thema Backlinks: Ich habe schon mehrmals getestet und geprüft ob Backlinks wirklich die Rankings beeinflussen. Habe meine Seite erstmal sehr oft verlinkt, dann gar nicht mehr und dann wieder mal. In der Zeit, als ich sie nicht verlinkt habe gab es eine Stagnation. Als ich wieder angefangen habe Backlinks zu setzen haben sich die Rankings enorm verbessert. Gruß

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  8. Das mit dem interagieren,das spielen mit dem Kunden auf der Webseite,das kommunizieren ,der webbesucher soll sich selber ausleben können,er soll freude an der Seite haben,die ahha effekte .Der Beitrag ist Klasse .danke.

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  9. Ich kann mich da nur anschließen, die Links aus den Social Media Netzwerken sind nahezu bedeutungslos, viel wichtiger ist ein kontinuierlicher Backlinkaufbau mit themenrelevanten Links! Dies ist allerdings wirklich ein Fulltimejob und lässt sich nicht mal so eben im Vorbeigehen handeln.

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  10. Hallo David,

    super Beitrag mit tollen Informationen. Nur an einem Punkt würde ich leicht widersprechen.

    Bei Trend 3, der letzte Absatz. Ich denke hier wird Google in Zukunft immer weniger abwerten, einfach weil es unnötig ist Seiten zu bestrafen, wenn Informationen in Sekunden schnelle gefunden werden und der Nutzer zufrieden die Seite verlässt.

    Beispiel: Der Nutzer möchte nur schnell wissen zu welcher Zeit sein Lieblingsfilm läuft. Er geht auf die Seite, sieht die Zeit, und verlässt sehr schnell aber zufrieden die Seite.

    Nicht alle User möchten umfangreiche Texte lesen um schnell an Infos zu kommen. Ich denke dieses Problem wird Google lösen indem es nicht abstraft.

    Lg Flo

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  11. Hallo David,

    vielen Dank für den ausführlichen Artikel, den ich gerade entdeckt habe. Meiner Meinung nach werden Backlinks etwas an Relevanz verlieren, obwohl man natürlich immer einen gewissen Grundstock haben sollte. Der Content und die daraus entstehenden Nutzersignale werden immer wichtiger.

    Grüße
    Niels

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