7 Dinge, die du nicht für Traffic tun solltest!

7 Dinge, die ihr nicht für Traffic tun solltetIch bin in der letzten Zeit auf diverse Beispiele gestoßen, in denen Methoden zur Traffic-Steigerung eingesetzt wurden, die ich nicht empfehlen würde.

Heute möchte ich euch 7 Traffic-Methoden vorstellen, von denen ihr besser die Finger lassen solltet. Natürlich gehe ich auch darauf ein, warum. :-)

Ich freue mich sehr über eure Meinung zu diesem Thema? Macht ihr alles für Traffic oder nicht?

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Warum sollte man nicht alle Traffic-Möglichkeiten nutzen?

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Einige werden sich nun sicherlich fragen, warum man bestimmte funktionierende Maßnahmen nicht nutzen sollte, um mehr Traffic auf den eigenen Blog oder die Website zu bekommen.

Schließlich ist Traffic doch super und je mehr man davon hat, um so besser! Oder nicht?

Natürlich ist das nur meine persönliche Meinung, aber ich halte beim Traffic die Qualität für genauso wichtig wie die Quantität. Ich habe dazu vor einer Weile einen Artikel veröffentlicht: “Die Traffic-Lüge

Darin zeige ich, dass Traffic nicht gleich Traffic ist und bestimmte Maßnahmen der eigenen Website mittel- bis langfristig einfach schaden. Da hat man nicht lange Freude an den kurzfristigen Traffic-Steigerungen.

Im Folgenden möchte ich euch 7 Traffic-Maßnahmen vorstellen, die ich öfters sehe, euch aber nicht empfehlen würde.

7 Dinge, die ihr nicht für Traffic tun solltet

  1. Follower-Zahlen faken

    Es gibt tatsächlich Website-Betreiber, die ihre Follower-Zahlen manipulieren, um Traffic bzw. Beliebtheit vorzugaukeln, den es gar nicht gibt.

    Der Hintergedanke ist dabei, dass Erfolg neue Leser anzieht. Wenn ihr einen Blog seht mit 10.000 Facebook-Fans und einen mit 100 Facebook-Fans, werdet ihr wahrscheinlich etwas mehr zu dem Blog hingezogen sein, der mehr Leser hat. Dieser Herdeneffekt ist auch ganz natürlich und manch einer täuscht die Besucher deshalb.

    Doch wer seine potentiellen Leser dermaßen täuscht, verliert jegliches Vertrauen und wird es später um so schwerer haben.

  2. Sich negativ über andere auslassen

    Vor einer Weile hatte ich ein Interview eines amerikanischen Bloggers gelesen. In dem Interview hatte er teilweise einfach nur Vorurteile breit getreten, warum amerikanische Blogger mehr Erfolg haben.

    Hat ihm das Traffic gebracht? Sicher, aber dafür hat er sich es auch mit vielen potentiellen Lesern verscherzt.

    Es gibt sicher noch krassere Beispiel, wo ein Blogger mit negativen Artikeln einfach nur für Aufmerksamkeit sorgen will. Und kurzfristig funktioniert dies auch. Doch langfristig ist Integrität und Respekt erfolgversprechender.

    Das bedeutet aber nicht, dass konstruktive und fundierte Kritik verboten ist. Ganz im Gegenteil. Auch kontroverse Themen kann und sollte man aufgreifen, aber eben mit dem notwendigen Respekt.

  3. Sex, Promies und Co.

    Sehr beliebt ist es auch, einfach mal über Themen zu schreiben, die zwar nichts mit der eigenen Website zu tun haben, aber massig Traffic bringt.

    Darunter fallen Promi-Artikel, alles möglich mit Sex, Berichte über Krisen usw.. Das bringt oft kurzfristig viele Besucher, aber die sind meist genauso schnell wieder weg und langfristig schädigt das der Reputation der eigenen Website.

    Wenn man sich einen Namen in einer Branche machen will, sollte man solche Maßnahmen unterlassen, außer man ist in der jeweiligen Branche tätig.

  4. Lügen

    In den letzten Jahren gab es immer mal wieder Fälle, wo Website-Betreiber Fake-Tests veröffentlicht haben und auch bei anderen Gelegenheiten gelogen haben.

    Das kann kurzfristig natürlich gut funktionieren, denn wer kann schon immer gleich überprüfen, ob etwas stimmt oder nicht. Doch über kurz oder lang kommt die Wahrheit ans Tageslicht und wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, auch wenn er dann die Wahrheit spricht.

    Lüft also nicht, sondern gebt ehrliche Einblicke und Tipps. Das kommt authentisch rüber. Man kann auch Geld verdienen, wenn man ehrlich ist.

  5. Spam-Kommentare

    Hier im Blog hat ein Plugin mittlerweile hunderttausende Spam-Kommentare herausgefiltert.

    Das sind zwar größtenteils maschinelle Kommentare, aber es finden sich auch immer wieder Spam-Kommentare von Bloggern und Website-Betreibern nach dem Motto “Toller Artikel” und einfach nur mit einem Link darunter. Diese moderiere ich dann teilweise manuell.

    Kommentieren ist eine gute Traffic-Maßnahme, aber dann sollten es sinnvolle Kommentare sein. Zudem hilft das Lesen und Kommentieren in anderen Blogs dabei, Kontakte zu knüpfen.

  6. Linktausch-Anfragen

    Ich finde es erstaunlich, dass ich immer wieder Linktausch-Anfragen bekomme und es wird gefühlt immer schlimmer.

    Ich verlinke gern von meinen Blogs, wenn jemand einen interessanten Artikel hat oder etwas ähnliches. Aber bei Linktausch-Anfragen mit jemanden, den ich nicht kenne, mache ich schon aus Prinzip nicht mit.

    Wer interessante Inhalte schreibt und selber gern verlinkt, der wird auch von anderen verlinkt.

  7. Content klauen

    Dieser Punkte sollte selbstverständlich sein, aber es gibt immer wieder Leute, die der Meinung sind, dass die Inhalte aus Blogs und Websites frei verfügbar sind. Also warum sich selber die Arbeit machen, wenn man andere Inhalte einfach kopieren und in die eigene Website einbauen kann?

    Wer sich langfristig einen erfolgreichen Blog bzw. eine Website aufbauen will und eine stabile Grundlage haben möchte, der muss selber für Inhalte sorgen. Im Internet kommt Content-Klau heute sehr schnell raus und das gibt nur Ärger und man bleibt negativ in Erinnerung. Auch Abmahnungen* sind hier möglich.

    5 praktische Tipps, wie du bei anderen Blogs richtig “klaust”.

Hier geht es zu weiteren typischen SEO-Fehlern auf Websites.

101 Traffic Tipps für Einsteiger, die ich empfehlen kann, habe ich auch zusammengetragen.

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Was sollte man außerdem nicht tun?

Diese 7 Punkte, die ihr nicht für Traffic tun solltet, sind mir in letzter Zeit in Erinnerung geblieben. Das bedeutet aber nicht, dass es nicht noch andere Traffic-Maßnahmen gibt, auf die man verzichten sollte.

Wichtig ist, dass man sich selber darüber im Klaren ist, was man möchte. Will man langfristig erfolgreich sein und sich in einem Themen-Gebiet als Experte etablieren, dann sollte man Traffic-Maßnahmen unter genau diesem Gesichtspunkt analysieren. Dann lässt man die Finger schon ganz von allein von schädlichen Maßnahmen.

Welche unseriösen Traffic-Maßnahmen habt ihr schon gesehen? Oder was seht ihr anders, als ich?

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1 Gedanke zu „7 Dinge, die du nicht für Traffic tun solltest!“

  1. Ich würde gerne Mal von dir lesen, wie du Content-Klau von der eigenen Seite verhinderst? Gibt es dafür Software, die eigene Inhalte auf anderen Seiten erkennt? Oder Onsite-Massnahmen?

    Danke und schönen Tag wünscht
    Myron

    Antworten

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