SEO Tipps, Erfahrungen und Backlink-Ideen von ehemaligem Google-Mitarbeiter

SEO Tipps und Tricks von ehemaligem Google-MitarbeiterGoogle ist für viele Website-Betreiber eine Black Box und Kontakt bekommt man da so gut wie nie. Umso interessanter ist es, wenn man mit ehemaligen Google-Mitarbeitern spricht, die viele interessante SEO Tipps, Erfahrungen und mehr geben können.

Im heutigen Interview spreche ich mit Jonas Weber, der im Search Quality Team von Google gearbeitet hat und nun Unternehmen und Selbstständigen bei der Suchmaschinenoptimierung hilft.

Dabei gibt Jonas viele spannende Einblicke und auch wirklich gute Tipps.

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Hallo Jonas. Bitte stell dich meinen Lesern kurz vor.

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Mein Name ist Jonas Weber und ich beschäftige mich schon seit 15 Jahren mit dem Thema SEO und Google Optimierung (jonasweber.com). Lernen durfte ich vor allem bei Google selbst, so habe ich früher bei Google im Search Quality Team gearbeitet.

Im Anschluß habe ich mein Wissen in den letzten Jahren auch als Inhouse-SEO oder SEO-Dienstleister sowohl in der Beratung, als auch in der operativen Umsetzung ausbauen können und mir so ein profundes SEO-Verständnis in der Theorie und Praxis erarbeitet.

Wir betreuen Unternehmen aller Größen, von Selbständigen über KMUs bis zu großen internationalen Konzernen. Das letzte große Projekt war z. B. die fachliche SEO-Führung des Relaunches von ergo.de 2018/2019.

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Sistrix Sichtbarkeit ergo.de

Wie bist zum Online-Business und speziell zur Suchmaschinenoptimierung gekommen?

Während des Studiums hatte ich mich eher auf die klassischen Marketing-Kanäle fokussiert, habe z. B. bei der Lufthansa erste Erfahrungen im strategischen Marketing gemacht. Das war sehr spannend, da ich neben Frankfurt auch in New York und Miami gearbeitet habe.

Als es um das Thema Diplomarbeit ging, wollte ich ein praktisches Thema finden. Nur der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik hatte sich darauf eingelassen und so bin ich glücklicherweise Richtung Online gedriftet.

Beim Thema meiner Diplomarbeit ging es dann um SEO und Usability – es hat mich seitdem nicht mehr losgelassen. Die Abschlussarbeit hat es mir dann ermöglicht, bei Google in Dublin anzufangen, nämlich im Search Quality Team. Also genau dem Team, das sich täglich um das Produkt “Organic Search” kümmert, die Google Suche. Danach ging meine Lernkurve steil nach oben.

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Du hast bei Google gearbeitet. Wie kam es dazu und was hast du dort gemacht?

Jonas Weber - SEOIm Search Quality Team findet die Qualitätskontrolle der Suchergebnisse statt. Für Europa sitzen fast alle Mitarbeiter in Dublin.

Für jedes Land gibt es mehrere Muttersprachler, sie bekämpfen die Manipulation der Suchergebnisse mit manuellen Abstrafungen und erarbeiten gemeinsam mit den Entwicklern in Kalifornien neue Maßnahmen, damit Manipulationsversuche algorithmisch gelöst werden können.

Anders ist es nicht skalierbar. Hierfür werden viele Stichproben gezogen, diese intern bewertet (nicht zu verwechseln mit den Quality Ratern) und aufgrund der Resultate verschiedene Maßnahmen geplant und ergriffen.

Wie ist es bei Google zu arbeiten und warum bist du nicht mehr dort?

Als Start ins richtige Berufsleben war es das Beste, das mir passieren konnte. Ich war noch ohne Familie, habe viele enge Freunde aus der ganzen Welt gefunden, noch heute gehe ich ca. zweimal im Jahr mit meinen früheren Google Kollegen segeln. Teilweise sind sie noch bei Google, da werden immer spannende Stories ausgepackt :). Und natürlich habe ich auch im Job noch wahnsinnig viel dazu gelernt, viele Insights bekommen. Google war damals noch ein hippes Start-Up, inzwischen wird es ja langsam ein träger Großkonzern. Die vielen Aktivitäten, Benefits – das war schon einmalig.

Natürlich ist dieses Pampern auch Mittel zum Zweck. Ich bleibe täglich länger in der Firma, identifiziere mich mit ihr, habe Google Freunde und wohne sogar mit Google Kollegen in einer WG, gehe auf Google Partys. Ein kleiner Mikrokosmos, der für eine gewisse Lebenszeit total spannend ist. Sobald es dann Richtung Familie geht, werden aber andere Bereiche wichtig. Kitas statt Social Freezing, flexible Home Office-Möglichkeiten statt Dauerpräsenz. Vielleicht auch ein eher deutscher Führungsstil, der auf mehr Selbstverantwortung ausgerichtet ist als der amerikanische, bei dem alle Leistungen quantitativ gemessen werden sollen.

Hauptgrund für mich war damals aber auch, dass ich mich selbständig machen wollte. Alle Google Learnings auf der anderen Seite bei Kunden mit hochwertigen Dienstleistungen und Produkten einzusetzen, das fand ich spannend. Vor allem besser, als jeden Tag irgendwelche mehrwertlosen Affiliate-Seiten abzustrafen. Also “thin” Affiliates indirekt “bekämpfen”, indem man Websites und Kunden mit Mehrwert zu besseren Rankings verhilft.

Wie hat sich die Suchmaschinenoptimierung in den letzten Jahren entwickelt und verändert?

Google hat in den letzten Jahren ein paar geniale Updates gefahren. Sie haben dazu geführt, dass Websites mit echtem Mehrwert für die Zielgruppe sehr gute Rankings erreichen können. Ehrliche Arbeit wird inzwischen belohnt. Manipulation ist in Einzelfällen leider immer noch möglich, aber es wird immer schwieriger, vor allem ist der Effekt dann immer nur von kurzer Dauer.

Mit dem Panda Update haben die meisten Websites ausgemistet, minderwertige Seiten entfernt. Mit dem Penguin Update wurde der große Linkkauf und der Aufbau von schäbigen Link-Netzwerken deutlich eingegrenzt. Plötzlich hatten schlechte SEO-Links nicht nur keinen Wert, sondern einen negativen Effekt.

Mit den Core Updates versteht Google die Suchintention immer besser: Selbst wenn ich den besten Content, sowie tolle Links habe und auch eine funktionierende Technik, bediene dabei aber nicht die Suchintention für das jeweilige Keyword, dann wird meine Seite nicht ranken. Somit sind Nutzersignale ein entscheidender Rankingfaktor geworden. Mit Hummingbird und BERT versteht Google neben der Qualität der Texte auch den genauen Kontext immer besser.

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Was sind die häufigsten Fehler, die bei der Suchmaschinenoptimierung gemacht werden?

Sehr viele Websites haben kein Durchhaltevermögen bzw. fokussieren sich im ersten Schritt nicht auf die Basics. Die Verantwortlichen besuchen die aktuellen Konferenzen und bringen neue hippen Ideen mit, verlieren die Basics dabei aber total aus dem Fokus. Viele Redirects laufen ins Leere, die Snippet-Schaufenster erhalten keine Liebe, der Content wird nicht aktualisiert. Oft fehlen einfach die klaren Prozesse und Ressourcen. Man versucht das Dach aufs Haus zu setzen, obwohl der Rohbau noch gar nicht steht oder brüchig ist.

Suchmaschinenoptimierung ist ständige laufende Arbeit, viel auch im Monitoring-Bereich. Ein technischer Fehler kann ein teurer Spaß werden. Wir haben Kunden, da müsste ich monatlich für ein einzelnes Keyword einen sechs- bis siebenstelligen Betrag investieren, um den gleichen kostenfreien SEO Traffic per Adwords einzukaufen. Mit einem technischen Fehler kann ich dieses Ranking sofort verlieren. Z.B. ändert der Redakteur aus Versehen die URL, weil er die Überschrift anpasst – und plötzlich fehlt die Weiterleitung. Mit dieser Verantwortung wird oft viel zu lax umgegangen.

In der Luftfahrt haben sich deswegen Checklisten etabliert. Vor jedem Flug werden alle Punkte der Checkliste in einer sinnvollen Reihenfolge abgearbeitet, so ist die Fehlerquote deutlich geringer. An diesem Qualitätsprozess haben wir uns bei der Ausarbeitung unseres Online Kurses SEO Master Checklist orientiert.

(Übrigens habe ich für alle, die sich für den Kurs von Jonas interessieren, einen 50 Euro Rabattcode: SIN50)

Welche wichtigen Erfahrungen bzgl. SEO hast du in letzter Zeit gemacht?

SEO mithilfe von Content Marketing wird immer wichtiger. Mit hochwertigem Content ist es einfacher, die gewünschte Zielgruppe zu erreichen und Vertrauen aufzubauen. Auch honoriert Google hochwertigen Content in den Rankings.

Hierbei handelt es sich primär um informativen Content, der Probleme anspricht oder löst. Ein Produkt hilft im besten Fall in mehreren Gebieten. Mit dieser Strategie kann für jedes Problem eine Landingpage aufgebaut, die Besucher als Custom Audience angelegt, Brand Awareness geschaffen und ihnen über Push-Werbe-Kanäle gezielt weitere Infos oder Produkte zur Problemlösung angeboten werden.

So kann die Zielgruppe ohne Streuverluste erreicht werden, da über die Werbekanäle ja nur die Personen angesprochen werden, die zuvor nach dem Problem gesucht haben. Relevant und “just in time” sozusagen. Damit wird ein Schritt früher gestartet, nämlich in der Informationsphase und nicht erst beim Produkt. So wird ein Funnel-Prozess begonnen, Vertrauen aufgebaut und am Ende muss nicht mehr nur über den Preis verkauft werden.

Sprich: Umso mehr SEO Traffic, umso größer die Zielgruppe der potentiellen Kunden, die danach über Push-Werbekanäle angesprochen werden können. Vor allem ein exzellentes Vorgehen für innovative Produkte und Ideen oder im B2B Bereich, bei denen die Leistungen und Produkte selbst ein geringes Suchvolumen verzeichnen.

Du hast mehrere SEO-Kurse veröffentlicht. Kannst du darüber etwas erzählen?

Gerne. Auf der einen Seite beraten und betreuen wir viele Unternehmen, die den Wert von SEO kennen bzw. große Hebeleffekte haben, sodass sich größere Investitionen in SEO-Dienstleistungen auch lohnen.

Wir haben aber auch viele Anfragen von kleineren Kunden, z.B. Selbständigen mit kleineren Budgets. Für diese Kunden waren wir meistens zu teuer. Deswegen haben wir den Online Kurs SEO Master Checklist ins Leben gerufen. Hier kann der Kunde Schritt für Schritt seine Website optimieren – sowohl für eine (inter)nationale, als auch lokale Ausrichtung.

Was genau lernt man in deinen Kursen und für wen sind diese interessant?

Der Kursteilnehmer lernt, wie er ohne teure Agentur selbst seine eigene Website für Google & Co optimieren kann. Der Online Kurs eignet sich sowohl für Anfänger als Schritt für Schritt Anleitung als auch für Fortgeschrittene als Checkliste, ob z.B. alle SEO-Punkte berücksichtigt wurden. Auch zur Ausbildung von SEO-Fachpersonal wird die SEO Master Checklist eingesetzt. Typische Teilnehmer sind Selbstständige, Verantwortliche im Online Marketing, SEO-Dienstleister und Startups.

90 Tage lang gibt es täglich eine Aufgabe, die ca 30 bis 60 min in Anspruch nimmt. So lässt sich der Kurs wunderbar in den Alltag einbauen. Die Aufgaben haben eine logische Reihenfolge und sind aufeinander aufbauend. So kann sich der Teilnehmer nicht nur Wissen aneignen, davon gibt es ja viel im Internet, sondern anhand konkreter Video Tutorials, Beispielen, Checklisten, Q& A Webinaren und (oft kostenfreien) Tools auch gleich in die Umsetzung gehen. Alles ist mit mir aufgenommen und eingesprochen.

Für Rückfragen zu den Kursinhalten bieten wir einen persönlichen Support und ist es etwas mehr als ein reiner SEO-Kurs. Wir lassen unsere Teilnehmer mit den Aufgaben nicht alleine, das unterscheidet uns von vielen anderen Kursen. Auch werden die Inhalte laufend aktualisiert. Zudem besteht die Möglichkeit, einzelne Aufgaben an uns weiter zu delegieren.

Welche Entwicklungen erwartest du in den nächsten Jahren hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung?

So richtig neue Entwicklungen sind eigentlich nicht zu erwarten, da die strategischen Ziele bei Google eigentlich gleich geblieben sind: User first. Nur die Mittel, die Google zur Verfügung hat, sind deutlich besser geworden.

Es wird sich noch mehr in Richtung Mobile verschieben und auch die Voice Search wird relevanter werden. Hierfür sind ausführliche Textinhalte mit korrektem Markup entscheidend, z.B. das recht neue Q&A Markup.

Google wird auch immer mehr versuchen, viele Suchanfragen selbst zu beantworten bzw. auch in Verticals hineinzugehen, die einfach zu besetzen sind. Gestern habe ich gesehen, dass ein großes Wetterportal einen Inhouse-SEO sucht und ich dachte mir: “So ein armes Schwein”, er kann eigentlich nur verlieren. Google zieht hier doch den meisten Traffic schon selbst.

Also ist unsere wichtigste Aufgabe auf Bereiche zu optimieren, die Google nicht so schnell anbieten kann. Das sind zum Beispiel tiefgehende Informationen. Und da sind Selbständige mit echten, persönlichen Dienstleistungen fein raus. Die wird Google nicht anbieten können.

Zum Schluss würde ich mich über deinen wichtigsten Tipp für neue Backlinks freuen.

Eine nette Möglichkeit, schnell einige gute Links zu erhalten: Viele Unternehmen, auch Selbstständige, suchen laufend nach Personal. Somit wird es nötig Stellen auszuschreiben. Dies geht in vielen Bereichen noch kostenfrei, z.B. auf Universitäts-Stellenbörsen, lokalen offiziellen Portalen, aber auch auf diversen Jobplattformen. Dann gibt es in diesem Bereich viele Meta-Suchen, die die gleichen Anzeigen auf der eigenen Website integrieren und über die Jobanzeige verlinken. So kann ich mit richtig platzierten Jobanzeigen kurzfristig viele Backlinks erhalten.

Meine Lieblingsstrategie beim Backlinkaufbau ist aber die Vernetzung mit den eigenen Geschäftspartnern. Die Strategie ist nachhaltig, richtig umgesetzt Google-konform und für die Konkurrenz schwer nachzubauen. Hier gilt es, kreative Ideen zu finden: Case Studies, Testimonials, Badges, Zertifikate, gemeinsame Gewinnspiele – also alles, was eigentlich mit Marketing und einem echten Netzwerk zu tun hat. Das ist kein risikoreicher Link Bait, mit dem schnell hunderte Links aufgebaut werden, aber es hat Substanz und deutlich höhere Erfolgsaussichten.

Danke für das Interview

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10 Gedanken zu „SEO Tipps, Erfahrungen und Backlink-Ideen von ehemaligem Google-Mitarbeiter“

  1. Vielen Dank für das spannende Interview und die Einblicke. Ich finde den Weg von Google absolut richtig und nachvollziehbar. Das bestärkt nochmal die Wichtigkeit von wirklich gutem und lösungsorientierten Content. Die größte Herausforderung sehe ich darin, dass Google auch den tatsächlich besten content erkennt. Wenn es immer mehr um die Useraktionen geht würde ich auch das Thema UX als einen der zukünftig maßgeblichen Rankingindikatoren ansehen.

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  2. Danke für die Tipps! Backlinks von den Geschäftspartnern sind wirklich sehr cool. Wer einen Online-Shop hat kann sich von seinen Lieferanten verlinken lassen, die sagen selten einem Kunden ab ;)

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  3. Hallo Peer,

    ich weiß, es ist ein bisschen Off-Topic, aber kannst du dich mal mit dem Thema Hoster bei der aktuellen Überlastung des Internets beschäftigen. Ich bin bei webgo, weil ich eigentlich dachte, das ist einer der schnellsten Anbieter, aber zurzeit ist meine Webseite ständig nicht erreichbar oder braucht Minuten zum Laden. An meiner Internet-Verbindung liegt es nicht.

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  4. Tolle Insights. Mein Linktipp lautet: Mach Webseiten für lokale Vereine. Feuerwehren freuen sich über einen neuen Webauftritt. Dann sört auch ein Link zum führenden Online Marketing Texter in Österreich nicht.

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  5. Sehr spannend und irgendwie beruhigend zu hören, dass am Ende des Tages gut recherchierter, umfangreicher Content das A und O ist. Und ebenso wichtig ist es, die Seite langfristig am Laufen zu halten. Das wird in diesem Interview schön dargestellt mit dem Fundament und dem Dach eines Hauses. Alle neuen und hippen SEO-Strategien bringen am Ende nichts, wenn die Seite keine Basisstruktur hat. Was das Thema Backlinks angeht: ich werde mich nun auch verstärkt mit Interviews und Testimonials beschäftigen. Denn dieses Interview zeigt, dass es einen echten Mehrwert hat.

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  6. Danke für die Tipps zum Linkaufbau.Die Idee Jobportale zu nutzen ist echt nicht schlecht :-). Danke auch für die Insides aus dem Google-Kosmos. Vielleicht hätte ich meine Google-Bewerbung vor knapp 10 Jahren doch abschicken sollen. Jetzt bin ich komplett in einem ähnlichen Szenario: Familie, Kindergarten….

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  7. So, wie es sich liest, wird sich in Zukunft nur noch Inhalt seo-seitig durchsetzen, der a) in der Tat gut ist und b) keinen krassen Mainstream besetzt, da Google den in Zukunft selbst bedient.

    Ich hoffe ja, das irgendwann die ganzen seo-optimierten online-Shops etwas zurück stecken müssen, wenn es stattdessen relevanten Content z. B. von einem Enthusiasten gibt.

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