12 Tipps für mehr Follower, Sichtbarkeit und Interaktion auf Twitter – Teil 2

12 Tipps für mehr Follower, Sichtbarkeit und Interaktion auf TwitterNachdem sich die ersten sechs Tipps vor allem mit den elementaren Grundlagen des erfolgreichen Twitterns beschäftigten, helfen dir die folgenden Hinweise dabei, deine Twitter-Aktivitäten zu perfektionieren.

Wer versucht alle Tipps bestmöglich zu befolgen, der hat die Rahmenbedingungen für eine aufstrebende und fruchtbare Twitter-Karriere gelegt.

Letztlich hängt alles aber an den Inhalten, die einen Mehrwert bieten müssen. Das sollte bei all den anwendbaren Kniffen niemals vergessen werden.

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7. Interagieren

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Jeder freut sich darüber, wenn seine Tweets favorisiert, retweetet oder gar beantwortet bzw. kommentiert werden. Letzteres ist deshalb so beachtenswert, weil hier jemand nicht nur schnell einen Button drückt, sondern sich die Zeit nimmt, schriftlich auf deinen Tweet Bezug zu nehmen.

Keine Selbstverständlichkeit in der schnelllebigen Welt der sozialen Netzwerke. Zumal sich über Dialoge auch gut neue Follower finden lassen, vorausgesetzt sie werden öffentlich geführt.

Wie in einer guten Freundschaft darf aber auch auf Twitter niemand erwarten, der die Beziehung selbst nicht pflegt, dass andere es tun. Wer also erwartet, dass seine Tweets auch mal retweetet werden, der sollte mit diesem Kompliment selbst nicht geizen. Wohin das führen kann, sieht man schließlich beim Linkgeiz.

8. Dankbar und freundlich sein, aber nicht nerven

Interagieren heißt nicht, mit allen Mitteln die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Niemand wird gezwungen, jedem Follower zurück zu folgen. Wer Interesse an einer Person, einer Organisation oder ihren Themen hat, der sollte ganz ohne Bedingungen zum Abonnenten werden.

Profilen zu folgen, nur um auf sich Aufmerksam zu machen, ist heuchlerisch und besonders nervig, wenn man Accounts deswegen ständig folgt und wieder entfolgt.

Als besonders belästigend werden automatisierte Direktnachrichten empfunden, die unter dem Vorwand den neuen Follower begrüßen zu wollen gleich mal um einen Besuch des Facebook-Profils oder des Internetauftritts betteln. Wer sich bei neuen Follower unbedingt bedanken möchte, der tut dies am besten regelmäßig in einem Sammeltweet.

Sich für Retweets zu bedanken mag zwar gut gemeint sein, geht den nicht angesprochenen Follower aber spätestens dann auf den Geist, wenn jeder dritte Tweet diesen Zweck verfolgt. Wenn schon bedanken, dann ebenfalls gesammelt oder durch direkte Ansprache.

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9. Grammatik und Rechtschreibung beachten

Man könnte manchmal den Eindruck gewinnen, sobald eine Tastatur oder ein Touchscreen genutzt wird, werden alle Grammatik- und Rechtschreibregeln bestenfalls zu unverbindliche Empfehlungen degradiert. Sowie das Internet aber kein rechtsfreier Raum ist, so ist es auch kein die Sprache betreffend regelfreier Raum, wenngleich für Orthografiefehler niemand zur Rechenschaft gezogen wird.

Für den Gesamteindruck eines Twitter-Profils ist das Schriftbild aber ein ganz erheblicher Faktor. Auch bei nur 140 Zeichen gilt, das dauerhafte Klein- oder Großschreibung unangenehm zu lesen ist. Und trotz der Zeichenbeschränkung bleibt meist noch genügend Spielraum um auch Satzzeichen zu setzen.

Besonders beliebt sind bei Twitter natürlich Abkürzungen. Aber auch hier sollte man es weder übertreiben, noch selbst welche erfinden. Abkürzungen machen nur dann Sinn, wenn die Leser sie auch verstehen. Statt einen Begriff wild abzukürzen macht es häufig mehr Sinn ein unnützes Füllwort zu streichen.

Auch Tweets sollte man vor dem Absenden noch einmal gegenlesen. Bei ihrer Kürze sollte dies nicht allzu schwer fallen.

10. Bilder einbinden

Es ist kein Geheimnis und eigentlich auch logisch, aber leider wird es noch viel zu selten gemacht: Tweets mit einem oder mehreren Bildern erregen deutlich mehr Aufmerksamkeit und führen folglich auch zu mehr Klicks.

Das erklärt sich schon allein damit, dass diese Tweets in der Timeline natürlich mehr Platz einnehmen.

Bild heißt übrigens nicht gleich Foto. Wer Bedenken wegen dem Urheberrecht hat, der kann auch mit simplen Textgrafiken arbeiten. Sie sind schnell erstellt, auch ohne große Grafikkenntnisse, und bewirken kleine Wunder. Zu beliebig sollten sie allerdings nicht sein.

11. Twitterclients nutzen

Hat man sich bei Twitter zurechtgefunden und seine Freude an dem Netzwerk entdeckt, dann geht es darum seine Arbeit zu professionalisieren. Dabei helfen Twitterclients, über die man seine Inhalte verbreitet.

Mit Hootsuite oder TweetDeck (ein Tool, das Twitter selbst anbietet) zum Beispiel kann man spielend einfach mehrere Accounts verwalten und hat trotzdem alles Timelines wunderbar im Blick.

Zudem kann man sein Augenmerk gezielt auf bestimmte Hashtags oder Listen werfen. Statt sich ständig ausloggen und neu anmelden zu müssen, genügt ein Klick um zu bestimmen auf welchem oder welchen Accounts ein Tweet erscheinen soll. Denn mit gleichen Tweets kann man bei Bedarf gleichzeitig mehrere Profile versorgen.

Besonders hilfreich: Viele Clients ermöglichen das zeitversetzte Absetzen von Tweets. Man kann für den Urlaub oder für das Wochenende also einfach ein paar Tweets vorbereiten und lässt sie zum Wunschzeitpunkt vom Programm veröffentlichen. So stellt man regelmäßiges twittern jederzeit sicher.

Auch toll: Mit den meisten Clients kann man nicht nur Twitter-Profile, sondern auch andere Social-Media-Auftritte wie beispielsweise Facebook-Seiten pflegen. Manche unterstützen die Anwender durch eigene Statistiken auch gleich bei der Erfolgskontrolle.

12. Nutzerverhalten analysieren

Zur professionellen Social-Media-Arbeit auf Twitter gehört auch, dass man das Verhalten der anderen Nutzer in Bezug auf seine Tweets analysiert.

Seit einiger Zeit geht das recht bequem mit Twitter Analytik, also den eigens von Twitter bereitgestellten Statistiken. Dort kann man sich in Echtzeit beispielsweise ansehen, wie viele Impressionen einzelne Tweets erzielten und zu welchen Interaktionen sie verführten.

Auch über die Entwicklung der Follower und ihre Eigenschaften (Geschlecht, Interesse, Standort, etc.) gibt der übersichtliche Statistikbereich Auskunft.

Twitter Analytik bietet somit die Möglichkeit, den Erfolg jedes einzelnen Tweets sofort zu überprüfen. Ganz ohne Umwege über URL-Kürzungsdienst.

Wer genau beobachtet, welche Beiträge besser ankommen als andere, der wird sein Twitter-Verhalten schnell dementsprechend optimieren und dafür mit mehr Followern, Sichtbarkeit und Interaktion belohnt.

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2 Gedanken zu „12 Tipps für mehr Follower, Sichtbarkeit und Interaktion auf Twitter – Teil 2“

  1. Die Idee mit dem Sammeltweet als Dank finde ich sehr gut. Ich hatte auch schon mal eingerichtet, das alle neuen Follower eine automatische Direktnachricht bekommen. Aber dann war das Datum falsch und ich bekam eine ärgerliche Direktnachricht zurück. Dann habe ich das schleunigst abgestellt – Ich werde das mit dem Sammeltweet als Dank mal probieren.
    Was ich noch zu deinem Artikel ergänzen wollte:
    In letzter Zeit fällt mir oft auf, dass sehr emotionale Tweets oft ein hohes Engagement bewirken. Also wenn jemand ehrlich über seine Gefühle schreibt, dann bewegt das auch viele andere Menschen. – Und das ist auch gut so!
    Beziehungsweise gefällt mir diese Funktion von Twitter besonders gut.
    Danke für den guten Artikel!

    Antworten
  2. Hallo

    ich bin ein aufmerksamer Leser Ihres Blogs und konnte auch schon viel lernen. Danke.

    Meine Frage; Warum erhalte ich auf tägliche, interessante Tweets mit Bildern nie ‘Sternchen’, obwohl ich 200 Follower habe und meinerseits 2000 Personen folge ?

    Danke für Ihre Antwort

    Antworten

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