Traffic-Quellen – Woher kommen die Besucher?

Traffic-Quellen - Woher kommen die Besucher?Es gibt eine Welt abseits von Google.

Das ist für viele deutsche Website- und Blog-Betreiber zwar nur schwer vorstellbar, aber neben der dominierenden Suchmaschine haben viele Website auch andere wichtige Traffic-Quellen.

In diesem Artikel stelle ich diese Traffic-Quellen vor und zeige Beispiele, darunter auch meine Statistiken.

In einem weiteren Artikel werde ich darauf eingehen, was diese verschiedenen Traffic-Quellen bringen und wie sie sich unterscheiden.

Traffic-Quellen – Woher kommen die Besucher?

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Für viele Website-Betreiber ist Google die mit Abstand wichtigste Traffic-Quelle.

Egal ob Blog oder Affiliate-Website*, oft liegt der Anteil der Besucher von Google bei über 60% oder sogar noch deutlich höher.

Doch das heißt nicht, dass Google immer und überall diese Bedeutung hat. Stattdessen spielen bei vielen Websites andere Traffic-Quellen eine wichtige oder sogar eine noch wichtigere Rolle.

Gibt es noch andere Traffic-Quellen außer Google?

Ich kenne nur Google. Gibt es noch andere Traffic-Quellen?Wenn man sich meine Statistiken von selbstaendig-im-netz.de so anschaut, dann sieht man eine deutliche Dominanz von Google.

Aktuell kommen fast dreiviertel aller Besucher meines Blogs von der Suchmaschine aus Mountain View.

Der Anteil der Google-Besucher ist in den letzten Monaten nochmal angestiegen, was verbesserten Rankings* zu verdanken ist.

Grundsätzlich freut mich der Anstieg insgesamt natürlich, aber die große Abhängigkeit von Google macht mir auch ein wenig Sorgen.

Immerhin rund 14% kommen direkt auf meinen Blog. Das sind Stammleser, die die Domain kennen oder gebookmarkt haben.

9% meine Besucher kommen von anderen Websites. Das sind absolut gesehen zwar schon einige, aber der Anteil ist insgesamt recht gering.

Nur rund 1,5% kommen von Social Networks. Das liegt zum einen daran, dass ich da nicht ganz so aktiv bin. Zum anderen habe ich ein fachliches Thema und kaum Bilder. Diese beiden Aspekte sind hier sicher mit ausschlaggebend.

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Leser von Nachrichten-Websites

Ein deutlich anderes Bild ergibt sich, wenn man sich die Auswertung der Traffic-Quellen diverser Nachrichten-Websites auf netzoekonom.de anschaut.

Hier hat man die Trafficquellen von Bild.de, Spiegel.de, n-tv.de und einiger anderer deutscher und internationaler News-Websites untersucht.

Nur bei wenigen Websites (z.B. Stern.de und Focus.de) ist Google die stärkste Trafficquelle. Allerdings reicht es auch dort zu gerade mal etwas mehr als 40% oder sogar weniger.

Dagegen können Bild.de, Spiegel.de und ein paar andere auf einen sehr großen Anteil von direkten Besuchern bauen. Hier scheint es viele Stammleser zu geben, die immer wieder von Hand auf die Website gehen, um die Inhalte zu lesen.

Das ist natürlich eine sehr gute Sache, da man dadurch relativ unabhängig von Google ist.

Spannend ist aber auch die Analyse relativ neuer News-Sites. Diese bekommen den absolut größten Teil des Traffics von Facebook. Auch eine sehr interessante Entwicklung.

Beides zeigt, dass man mit einer starken Marke* und treuen Lesern sehr stabile und von Google unabhängige Traffic-Zahlen erreichen kann.

Gerade bei eher kontroversen Inhalten spielt Facebook dagegen einen entscheidende Rolle. Hier werden solche Inhalte sehr häufig geteilt und entsprechend viele Besucher kommen von dort.

Für kleinere Blogs sind aber beide Wege nur bedingt nutzbar. So eine starke Marke aufzubauen ist sehr schwer und für die starke Nutzung von Social Networks muss man auch die passenden Inhalte haben. Zudem ist es auch hier sehr zeitaufwändig eine große Reichweite aufzubauen.

Traffic-Quellen deutschsprachiger Websites und Blogs

Eine weitere Studie findet sich auf bjoerntantau.com.

Diese stammt zwar von Ende letzten Jahres, aber sie ist dennoch sehr interessant.

Die Daten stammen aus einer Umfrage unter mehr als 500 deutschen Webmastern und zeigen doch eher das Bild, was ich auch selbst kenne.

Google steht hier an Nummer 1 der Traffic-Quellen, allerdings nur knapp vor Facebook, welches an Bedeutung gewonnen hat.

Schon relativ abgeschlagen folgen dahinter Twitter und die direkten Zugriffe. Immerhin an Position 5 steht AdWords, also der gekaufte Traffic.

Die gesamte Studie ist einen Blick wert und zeigt, wie viele verschiedene Traffic-Quellen es gibt.

Einzelfälle

Doch solche Studien haben immer das Problem, dass man sehr viele Websites in einen Topf wirft. Dabei spielt es durchaus eine große Rolle, wie die einzelne Website aufgestellt ist.

Das haben wir ja schon oben bei der ersten Studie über die News-Websites gesehen.

Ein anderes Beispiel stellt der US-Foodblog pinchofyum.com dar.

Dabei handelt es sich um einen stark von Fotos getriebenen Blog und das wirkt sich deutlich auf die Traffic-Quellen aus. Hier liegt mit Pinterest* ein Bilder-Social-Network an erster Stelle. Erst dahinter folgt Google.

Facebook spielt dagegen kaum eine Rolle.

Fazit

Diese Daten zeigen, dass Google zwar oft sehr wichtig ist, aber keinesfalls die einzige wichtige Traffic-Quellen sein muss.

Allerdings wird auch klar, dass es jeweils vom Einzelfall abhängt, welche Traffic-Quellen wie wichtig sind. Hier gibt es deutliche Unterschiede nach Website-Typ, Content und Branche.

Welche Traffic-Quellen sind für euch am wichtigsten?

  • Google Suche (77%, 85 Stimmen)
  • Social Networks (25%, 27 Stimmen)
  • Stammleser (15%, 16 Stimmen)
  • Mail-Newsletter (12%, 13 Stimmen)
  • Werbebanner, AdWords ... (9%, 10 Stimmen)
  • andere Websites (7%, 8 Stimmen)
  • was anderes (2%, 2 Stimmen)

Teilnehmerzahl: 110 (3 Stimmen)

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29 Gedanken zu „Traffic-Quellen – Woher kommen die Besucher?“

  1. Die einen sind abhängig von Google, die anderen von Facebook. Nur die wirklich bekannten Marken können von sich behaupten “autonom” zu sein. Ich glaube, ich bin lieber von Google abhängig als von Facebook.

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  2. Bei mir sieht die Verteilung ähnlich aus wie bei Peer.
    Ehrlich gesagt finde ich es auch gar nicht so schlimm das ein Großteil über Google kommt. Im Durchschnitt bringt das nämlich auch das meiste Geld pro Leser.
    Stammleser klicken keine Werbung und bei den sozialen Netzwerken ist es ähnlich.

    Antworten
  3. Von Facebook abhängig sein ist aber anders als von Google. Facebook bedeutet ja nur, dass sie statt deine Seite zu besuchen, oft deine Facebook-Seite liken un verfolgen und dann dort auf Links klicken. Von Google abhängig zu sein heißt, dass wenn Google dich abstuft, du keine Besucher mehr erhälst.

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  4. Mit dem richtigen Thema lässt sich für eine neue Seite mit Facebook sicherlich zu Beginn sehr viel Traffic aufbauen, die Schwierigkeit daran zeigt sich nur in der Dauerhaftigkeit. Bei Facebook werden sehr viele “Säue durch das Dorf” getrieben und auch schnell wieder vergessen. Eine grosse Fanbase ist sicher sehr schön, garantiert aber noch lange keine stabile Besucherzahl. Es ist ein täglicher Kampf mit atemberaubenden Inhalten Besucher anzulocken.

    Bei Google sieht es hier für mich anders aus, mit der richtigen Strategie lässt sich ein stetiger – und auch wachsender – Besucherstrom erzeugen.

    Insofern bin ich auch lieber abhängig von Google, als von Facebook.

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  5. Die Abhängigkeit von Google kann auch Vorteile haben, wenn Beispielsweise ein Konkurent es mit Seo Maßnahmen übertreibt und dieser abgestraft wird. Dann kriegt man einen noch größeren Teil des Marktes :)
    Ich habe eigentlich auch gedacht, das der prozentuale Anteil der Stammleser bei dir deutlich höher ist.

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  6. Die Abhängigkeit ist auch insofern von Nachteil, als dass nicht ersichtlich ist, über welche Keywords der Traffic letztlich kommt (not provided). Jede Traffic Quelle bietet einen unterschiedlichen Beitrag im Sales Funel, die sich in Sachen Engagement, Traffic und Umsatz definieren. Ich denke, man kann eine Quelle nicht nur auf Grund von niedrigem Traffic als gut oder schlecht bezeichnen. Die Zahlen korrelieren sehr stark miteinander.

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  7. @ Speedy
    Und was ist, wenn Facebook deinen Account zumacht, weil du gegen was verstoßen hast?

    Die Abhängigkeit mag eine andere sein, aber nur auf Facebook zu setzen halte ich für riskant. Zudem verschenkt mal viel Traffic.

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  8. Ich empfinde Google als “Endgegner”. Durch die Marktmacht von Google (ca. 95%) muss man sich wenigstens nur auf eine Suchmaschine einstellen. Ich finde aber auch Facebook und Google sind getrennt voneinander zu begutachten. Klar, Traffic ist Traffic, aber die Webseite optimiert man nicht nur für den Crawler sondern für den User.

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  9. @Peer
    Das ist es ja Peer. Wenn Google dich mal abstraft, bricht der Traffic sofort massiv ein. Die Facebook-Besucher kennen aber deine Seite und werden diese dann (so meine Theorie) auch direkt besuchen. Schau dir mal heftig.co oder so an… der ganze Traffic kommt von der Facebook-Seite, aber ich glaube die Zielgruppe würde auch die Website aufrufen, wenn die Facebook-Seite plötzlich fehlt. Facebook ist einfach anders als Google zu sehen.
    Klar MUSS man in Deutschland massiv auf Google setzten, so war das auf gar keinen Fall gemeint. Nur ist die Abhängigkeit von Google weitaus gefährlicher. Bei Google suchen die Leute und klicken auf das beste Ergebnis, nicht auf deine Website. Bei Facebook folgen sie DEINEN Inhalten und wenn die da plötzlich fehlen, werden zumindest einige zu deiner Website zurückkehren und diese direkt anwählen. Facebook ist mehr eine Art “RSS-Reader” für die Leute, bei der sie alles liken, also bestimmte Quellen abonnieren. Bei Google wollen sie einfach nur sofort ein Ergebnis sehen und haben keinerlei Interesse an einer bestimmten Quelle.
    Das meinte ich damit… ich wäre also lieber von Facebook als von Google abhängig, weil ich mir bei Facebook nicht ständig sorgen machen müsste. Das Google mal wieder irgendwelche Updates einführt, wo plötzlich ganze Bereiche wegbrechen, das werden wir dagegen bestimmt noch öfter sehen und das auch vor großen Websites keinerlei Respekt besteht, ist ja auch bekannt.

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  10. Optimal ist eben, wenn man möglichst viele Wuellen miteinander kombiniert. Bei Facebook finde ich es unheimlich schwierig dauerhaft interessante Beiträge zu posten, die ja immerhin auch noch mal zusätzliche Arbeit benötigen (neben dem Blog). Meine subjektive Meinung ist außerdem, dass facebook immer nerviger wird. Ich habe gar nicht die Zeit, mir die ganzen lustigen Tierselfies, gelikten Profilen und ständigen Spieleeinladungen anzuschauen. Super Beiträge laufen sicherlich. Die Kür liegt aber eben diese Qualität über einige Jahre zu halten.

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  11. Abhängig ist man doch immer, egal ob von Facebook, Google oder was auch immer. Natürlich ist Facebook etwas sicherer als Google, aber wie man beim Beispiel von Peer eindeutig sieht, bringt Google nunmal den “dicken” Content-Anteil und nicht Facebook, Twitter oder andere soziale Netzwerke. Die einzige Möglichkeit, sich wirklich unabhängig von Traffic-Quellen zu machen, ist es, einzigartige und hochwertige Inhalte zu liefern und sich möglichst schnelle eine möglichst große und zuverlässige Stammleserschaft zu erwerben. Das ist natürlich im Vergleich zu Traffic aus Google oder sozialen Medien ungleich mehr Aufwand und Arbeit, die man reinstecken muss, dafür sind Stammleser meist treu, kommentieren viel (User-Generated-Content) und bringen auch somit einen Mehrwert. Mit den Traffic-Quellen im Allgemeinen sehe ich das so: Die Mischung machts, wie überall sonst auch ;)

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  12. Die meisten kommen also von Google, war aber zu erwarten, nach den ganzen Top10 Rankings zu guten Keywords. Respekt an dieser Stelle dafür.

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  13. Wichtigste kostenlose Quelle bleibt wohl Google. Aber ob Facebook oder Google solche Abhängigkeiten sind nie gut. Immer wenn man auf kostenlosen Traffic angewiesen ist, heißt das auch, dass man in einer gewissen Abhängigkeit steckt. Schön wäre, wenn sich der Traffic noch weiter fächert über unterschiedliche Suchmaschinen. Aber das bleibt in DE nur ein Traum

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  14. @Speedy
    Diese Meinung und Erfahrung teile ich auch. Wobei mir von Facebook die meisten Besucher beschert. Zu merken ist ein neuer Beitrag auf FB gehen Besucherzahen hoch.
    Mein Statement zu Google: “Glaube niemals Statistiken die Du nicht selbst Manipuliert hast”…xd

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  15. Hallo,
    mein Blog ist noch recht neu und mein Traffic, welchen mir Google beschert liegt, z.Z. bei etwa 20%.
    Ob das gut ist oder nicht, muss jeder für sich entscheiden.

    Fakt ist aber, ich sehe das nicht als irgendeine Abhängigkeit, sondern viel mehr als harte Arbeit!

    Denn möchte ich viele Leser über Google bekommen, muss ich auch dementsprechend Qualität abliefern sprich guten Content, Backlinks usw.

    LG Christian von com-5.de

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  16. @ Speedy
    Ich sehe beides kritisch. Aber zumindest bleibt mir meine Website, wenn mich Google abstraft (und man kann ja durchaus wieder zurück, wenn man die Abstrafungsgründe behoben hat).

    Wenn die eigene Site bei Facebook gesperrt wird, sind alle Inhalte weg.

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  17. Eine Abhängigkeit von Google ist eine unschöne Angelegenheit. Generell sind Abhängigkeiten ein Zustand der nicht erstrebenswert ist.

    Die Google – Übermacht bedeutet ja mehr als nur “Hauptlieferant an Lesern”. Das bedeutet Suchergebnisse nach Googles Belieben und nicht unbedingt neutrale Suchergebnisse. Man muß sich immer vor Augen führen dass Google ein privates Unternehmen mit eigenen Wirtschaftsinteressen ist.
    Wenn einer Googles Spielregeln nicht verstanden hat, der kann noch so gute Inhalte erstellen, Google wird ihn nicht lieben.
    Genug der Googleschelte, das wird auch nichts bringen. In Zeiten in denen Themen wie “Setzt Lanz ab” ein vielfaches auf Interesse stößt als “Asyl für Snowden” wird man nur wenige dazu bringen sich weiterführende Gedanken zu machen.

    Publiziere ich Artikel in den sozialen Netzwerken so ist Twitter an letzter Stelle der Besucher auf meine Seite bringt. Außer bei einer Seite und einem speziellen Thema. Da sprudeln dann die Besucher. Das liegt allerdings daran dass 80% der Twitterfollower und der Account in der Hauptsache auf ein Thema aufgebaut ist.

    Auf Selbständig im Netz bin ich früher durch Google gekommen. Danach habe ich die Seite immer wieder manuell aufgerufen. Nachdem ich mich in den Newsletter eingetragen habe komme ich über diesen auf die Seite. Ich denke wenn man gute Inhalte hat, einen Newsletter anbietet man im Laufe der Zeit auf eine stattliche Anzahl an Lesern kommt die Unabhängig von jeglicher Herkunftsquelle sind.

    Antworten
  18. Ich finde Facebook als Traffic Quelle auch eher bedenklich. Wie du richtig sagst ist erstens dein content complett in den Händen von Facebook und zweitens ändert Facebook relativ oft den Algorythmus der entscheidet was, wann, wem im Newsfeed angezeigt wird und gerade kleinere Seiten haben da in letzter Zeit üble Einbußen hinnehmen müssen. Facebook verdient schließlich sein Geld auch mit Werbung, da kann dein Content noch so gut sein, wenn er die User von der Werbung ablenkt, findet Facebook deine posts nicht gut. So zumindest meine Erfahrung

    Antworten
  19. Es ist sehr sehr wichtig, das man sich nicht nur auf Google spezialisiert. Klar ist Google die Haupttraffic quelle, dennoch sollte man auch noch andere Möglichkeiten in Betracht ziehen. Nehmen wir an ein Blog hat nun überwiegend Ranking 1 Positionen auf Google und der Betreiber fokussiert sich nur auf diesen einen Trafficstrom, was ist nun wenn plötzlich aus irgendeinem Grund Google den Blog abstraft.

    Dies kann sehr fatale Folgen für den jeweiligen Blog und Betreiber haben.

    Grundsätzlich sollte man also daher, immer verschiedene Möglichkeiten in Betracht ziehen, um Besucher auf die eigene Seite zu generieren.

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  20. Wie immer ein sehr schöner Bericht, Danke Peer :-)
    Meiner Meinung nach wird im Bereich Social Media viel zu sehr der Focus auf Facebook gesetzt. Googe+ wird in diesem Sequment komplett vernachlässigt. Gerade im “Businessbereich” sollte eigentlich mehr auf Google+ gesetzt werden – die Zielgruppe ist hier meines Erachtens nach wesentlich höher.

    Antworten
  21. das ist ja interessant, was hier zu den Trafficquellen zu lesen ist. Was ist denn mit Youtube? Ist das Bestandteil von Google und in dieser Statistik enthalten?
    Weiter so Peer, immer wieder interessant Deine Beiträge.

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  22. Also ohne Google hätte ich damals Selbststaendig-im-Netz wohl nicht gefunden!

    Anfangs bin ich sehr oft per Google über deinen Blog gestolpert, bis ich dann schließlich irgendwann die Domain in meinen Favoriten hatte.

    LG Christian von com-5.de

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  23. Einige sind abhängig von Facebook und die anderen von Google. Meiner Meinung nach, ist der Traffic von Google am besten. Das hängt aber wiederrum davon ab, in welcher Richtung der eigene Blog geht..

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  24. Die wichtigste Quelle für Besucher sollten eigentlich die Links auf die Seite sein … leider herrscht in Deutschland massiver Linkgeiz weshalb dieses wohl ein Wunschtraum bleiben wird.

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  25. Ich würde grob sagen, dass eine Website umso mehr direkten Traffic hat, umso stärker ihre Marke ist. Ich denke nicht, dass viele Leute nach Büchern suchen, um auf Amazon zu kommen. Die geben die URL direkt ein, weil sie davon ausgehen, dass sie das von ihnen gesuchte Buch dort bekommen.

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  26. Meine Website beschäüftigt sich mit Anleitungen und Praxistipps. Deswewgen ist das eher schwer, über soziale Netzwerke Traffic zu bekommen. Ich bin deshalb eher abhängig von Google. Hast du da einen Tipp für mich ?

    Antworten
  27. Hallo Peer,

    danke für die interessanten Einblicke.

    Bei mir kommen aktuell rund 50 Prozent der Besucher von Google. Nun könnte man meinen, das die Webseite nicht gut platziert ist, oder ich breit aufgestellt bin und auf mehrere Traffic-Quellen setze. Ich persönlich tendiere eher zu zweiterem. Wie siehst du das?

    Wie immer, alles eine Frage der Interpretation.

    LG Kevin

    Antworten
    • Statistiken leben von der Interpretation und die kann sehr unterschiedlich ausfallen. :-)

      Ob 50% Google-Traffic gut oder schlecht ist, ist schwer zu sagen. Ich würde mal schauen, wo ich bei den wichtigsten Begriffen in Google ranke und ob da nicht mehr drin wäre.

      Antworten
  28. Hallo,
    auch wenn der Artikel inzwischen schon etwas älter ist, war er trotzdem noch super interessant zu lesen. Vielen Dank dafür!
    Liebe Grüße
    Daniela

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