
In diesem Test-Artikel stelle ich die Online-Buchhaltung lexoffice genauer vor, gehe auf besondere Funktionen für Selbstständige ein, schaue mir neue Features an und berichte über meine eigenen Erfahrungen damit.
Zudem gibt es für euch ein kostenloses Test-Abo für 6 Monate, damit ihr euch ein eigenes Bild von lexoffice machen könnt.

Im heutigen Interview spreche ich mit sevDesk, dem Anbieter der gleichnamigen Online-Buchhaltungs-Software aus Deutschland, die viele spannende Funktionen bietet und zum Beispiel bei der nebenberuflichen Selbstständigkeit interessant ist.
Ich nutze die Online-Buchhaltung
Wenn ich selbst über etwas stolpere, schreibe ich gerne darüber. Zuletzt war das Online-Buchhaltungssoftware, die mich jahrelang nicht überzeugen konnten.
Wer selbstständig ist, macht alles selbst, und das ständig. Das betrifft auch die Buchhaltung. Programme zum Schreiben von Rechnungen (Belegerstellung, also der klassischen Faktura) und Buchhaltungsprogramme zur systematischen Belegerfassung gibt es viele. Sie unterscheiden sich im Leistungsumfang, den Lizenzen, den unterstützten Rechnerarchitekturen und nicht zuletzt dem Preis.
Kunden bzw. Artikel verwalten und Angebote und Rechnungen schreiben ist so eine Sache. Diese Arbeiten sind wichtig und kein Selbständiger kommt da herum. Allerdings ist es meist das Letzte was man machen möchte. Zudem kostet spezielle Software extra Geld. Für alle Webworker und Selbstständigen im Netz gibt es allerdings die Möglichkeit, diese Aufgaben online zu erledigen.