10 Tipps zur Kundenakquise und für das Marketing von Gründern und Selbstständigen

Tipps zur Kundenakquise und für das Marketing von Gründern und SelbstständigenEiner der größten Unterschiede von Selbstständigen zu Angestellten ist die notwendige Kundenakquise.

Während man sich als Angestellter darüber meist keine Sorgen machen muss (außer man arbeitet im Vertrieb) und “nur” seine Arbeit erledigen muss, haben es Selbstständige da schon deutlich schwerer. Neben ihrem fachlichen Know How und dem Spaß an der eigentlichen Arbeit, müssen Selbstständige aktiv werden und neue Kunden an Land ziehen.

Das ist oft gar nicht so einfach und als Existenzgründer steht man häufig vor der Frage, wie man am besten das eigene Business vermarktet, welche Marketing-Maßnahmen genutzt werden sollen und wie man die ersten Kunden gewinnen kann.

Deshalb gebe ich im heutigen Teil der Serie Selbstständig machen Tipps zur Kundenakquise und zum Marketing.

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Hört auf zu pitchen – Erfahrungen und Alternativen

Hört auf zu pitchen - Erfahrungen und Alternativen für SelbstständigeAls Content-Manager und Texter ist mir das Thema Pitching nicht unbedingt Fremd. Designer dürften es vermutlich noch besser kennen, Agenturen sowieso, denn bei besonders großen Aufträgen ist es meist relativ normal, dass verschiedene Anbieter darum pitchen.

Pitchen, dass ist im Grunde nichts anderes als der Kampf um eine bestimmte Ausschreibung. Das Unternehmen X sagt, sie sucht einen neuen Designer für ihre Kampagne und Agentur Y und Freelancer Z pitchen darum, indem sie ihre Vorstellung von dieser Kampagne erarbeiten und dem Unternehmen vorstellen. Oder einfacher gesagt: Sie präsentieren etwas Vorarbeit, um das Unternehmen davon zu überzeugen, dass sie genau die richtige Anlaufstelle für den Auftrag sind.

Dabei geht es auch gar nicht darum, dass das Unternehmen Geld sparen möchte, sondern eher um die kreative Idee und Auswahl. In kreativen Berufen ist das Pitchen recht alltäglich, weil hier jeder seinen ganz eigenen Stil und seine eigenen Gedanken hat und die vorab eben nur schwer in Worte zu fassen sind. Der Pitch ist also eine Art Vorschau auf das was kommt, häufig steckt allerdings auch schon sehr viel Arbeit in ihm, es ist also eigentlich etwas mehr.

Doch nicht immer ist das Pitchen sinnvoll und grundsätzlich sollte für einen Pitch auch gezahlt werden, was viele Unternehmen aber ablehnen. Genau darum soll es heute gehen, in erster Linie aber auch um lohnende Alternativen zu einem Pitch.

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