Internet-Recht, Verträge, AGB … Das Wichtigste für Gründer & Selbstständige

Internet-Recht, Verträge, AGB ... für Gründer & Selbstständige - Selbstständig machen Schritt 18Heute kommen wir zum einem Thema, welches neben den Steuern sicher zu den unbeliebtesten für ExistenzgründerInnen und Selbstständigen gehört. Es geht um das wichtige Thema Recht im Allgemeinen und Fallstricke wie Angebote, Verträge, AGB, Internet-Recht im Besonderen.

Natürlich kann ich in einem Artikel nicht alle diese Themen umfassend behandeln und jeden Sonderfall erläutern, zumal ich kein Anwalt bin und gar keine Rechtsberatung durchführen darf.

Aber ich möchte mit einem Überblick und eigenen Erfahrungen und Beispielen für das Thema Recht im Internet sensibilisieren, denn das ist heute ein wichtiges Thema für Selbstständige.

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Das fehlende Impressum, wichtige Änderungen und die rechtlichen Folgen

Das fehlende Impressum, wichtige Änderungen und die rechtlichen FolgenDas Thema “Recht” ist in letzter Zeit ja wieder häufiger in Blogs zu lesen. Sei es nun der Schleichwerbung oder die DS-GVO. Ich erschrecke mich allerdings immer wieder darüber, dass es immer noch Business-Websites gibt, die noch nicht mal ein korrektes Impressum haben. Oder überhaupt ein Impressum.

Wieso gibt es teilweise Websites ohne Impressum und welche Folgen kann das haben?

Und wie sieht ein korrektes Impressum aus, welche Änderungen gab es in letzter Zeit und wieso kann man mit der “Flucht” auf einen ausländischen Server der Impressumspflicht nicht entgehen?

[Dies ist keine Rechtsberatung, sondern nur eine Schilderung meiner persönlichen Meinung. Falls konkrete Fragen oder Probleme auftauchen, sollte man sich an einen Anwalt wenden.]

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Schleichwerbung auf YouTube, Facebook und Instagram? So vermeidest du teure Abmahnungen!

Schleichwerbung auf YouTube, Facebook und Instagram? So vermeidest du teure Abmahnungen!In letzter Zeit gab es einige Aufregung um Schleichwerbung auf YouTube, Facebook und Instagram. So wurde eine Instagram-Nutzerin abgemahnt, weil sie ihre werblichen Beiträge nicht als Werbung gekennzeichnet hatte.

Wie so oft gab es im Nachhinein einige Überreaktionen, die ebenfalls nicht so sinnvoll sind.

Was man denn nun wie genau auf Instagram, YouTube, Facebook und Co. kennzeichnen muss, erfahrt ihr im Folgenden. Zudem schafft ein neuer Gesetzentwurf mehr Rechtssicherheit.

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5 Quellen für Blog-Fotos – So vermeidest du eine Abmahnung!

5 Quellen für Blog-Fotos - So vermeidest du eine Abmahnung!Fotos sind die Würze in einem Blog, das i-Tüpfelchen sozusagen. Blogs, die sinnvolle und passende Bilder in ihren Beiträgen einsetzen, steigern nicht nur den Informationsgehalt der Artikel, sondern sorgen einfach auch für ein angenehmeres Erlebnis der Leser.

Und wenn die Leser zufrieden sind, dann ist es der Blogautor auch. Also kann ich jedem Blogger nur empfehlen, sich nach passenden Fotos und Bildern für die eigenen Blog-Posts umzuschauen.

Doch woher kann man die Bilder für den eigenen Blog nehmen?

Im Folgenden stelle ich 5 Quellen für Fotos vor und gehe darauf ein, was du beachten musst, um keine Abmahnung zu bekommen.

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Cookie Opt-In nun Pflicht? EuGH Urteil zum Facebook Button und Cookies

Cookie Opt-In nun Pflicht?! Neues EuGH Urteil zum Facebook Button und CookiesEin gutes Jahr war es relativ ruhig um die verschärften Datenschutz-Anforderungen, die es seit der Einführung der DS-GVO gibt. Doch mit einem aktuellen Urteil hat der EuGH vor allem bzgl. Cookies wieder Öl ins Feuer gegossen.

Muss man nun für alle Cookies erstmal ein Opt-In einholen? Wie sieht es mit dem Facebook-Button aus? Und was ist z.B. mit Google Analytics und dem VG Wort Cookie?

Diesen Fragen versuche ich im folgenden so gut es geht auf den Grund zu gehen und schildere dabei, wie ich in Zukunft damit umgehe.

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So wird Ihre Website rechtssicher

Eine rechtsichere Website sollte die Grundlage jeder Firmen-Präsentation im Internet sein. Das ist allerdings leichter gesagt als getan. Die deutsche Rechtssprechung hat Probleme mit der rasanten Internet-Entwicklung mitzuhalten und deshalb ist nicht alles so klar, wie es sein sollte.

Während es bei einer normalen Firmen-Website noch relativ einfach ist, diese rechtssicher zu gestalten, wird es bei einem Online-Shop schon fast unmöglich.

Hinweis: Dies stellt keine Rechtsberatung dar, sondern spiegelt die Erfahrungen des Autors wieder. Falls konkrete Fragen oder Probleme auftauchen, sollte man sich an einen Anwalt wenden.

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