
Eine hunderprozentige Sicherheit gibt es nicht, auch nicht im Internet. Und so ist es nicht verwunderlich, dass jedes Content Management System schon mal Sicherheitslücken hatte und es leider viele gehackte Websites gibt, auch WordPress-Websites. In letzter Zeit wachsen die Berichte über Sicherheitsprobleme gerade bei WordPress.
In diesem Artikel gehe ich darauf ein, wie sicher WordPress wirklich ist, wo die Gefahren liegen und was man machen kann, um die eigenen WordPress-Website zu schützen.

Kommentare sind im Internet nicht wegzudenken und ein wichtiges Instrument zum Community-Aufbau. Fast jeder hat zu irgendwas eine Meinung oder eine Frage und da ist es natürlich gut, wenn man direkt unter einem Blog- oder Website-Artikel kommentieren kann.
Immer wieder werde ich von Lesern gefragt, wie man die Meta Daten auf WordPress-Websites entfernt.
Brute-Force Angriffe sind bei WordPress besonders häufig zu verzeichnen, was einen einfachen Grund hat. Alles an WordPress ist immer gleich. Die Verzeichnisstruktur, die Nutzerbasis, das Login und das Backend. Jeder weiß, wo genau die Schwachpunkte des CMS liegen, weshalb automatisierte Brute-Force Angriffe stets auch einen potenziellen Erfolg versprechen.
Warum ist WordPress eigentlich dermaßen beliebt? Vermutlich weil auch Anfänger schnell und problemlos große Erfolge erzielen können und aus einer Vielzahl an Designs mithilfe der sogenannten Themes eine Website erstellen dürfen. Fehlt ihnen dann eine Funktion oder wollen sie das Nutzererlebnis erweitern, helfen zudem die unzähligen
WordPress bringt bereits von Haus aus eine Menge nützlicher Funktionen mit, so dass man eigentlich auch ohne zusätzliche WordPress Plugins einen Blog starten könnte.