12 Tipps, um effektiver von zu Hause zu arbeiten – und meine Erfahrungen

12 Tipps, um effektiver von zu Hause zu arbeitenViele Selbständige im Netz arbeiten von zu Hause. Viele entscheiden sich bewusst dafür, während es für andere einfach die einzige Alternative ist.

Ich selber habe rund 9 Jahre im Heimbüro gearbeitet und dabei eine Menge Erfahrungen sammeln können.

Deshalb gibt es im Folgenden insgesamt 12 Tipps für alle, die in den eigenen vier Wänden effektiver arbeiten wollen.

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Von zu Hause zu arbeiten

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In den eigenen vier Wänden fühlt man sich wohl, aber dort zu arbeiten fällt vielen nicht leicht. Schließlich ist es der private Bereich und eine komplette Trennung zur Arbeit ist nur schwer möglich.

Bevor ich zu meinen Tipps komme, gehe ich erstmal auf die wichtigsten Vor- und Nachteile ein, wenn man von zu Hause arbeitet.

Zu Hause arbeiten – Die Vorteile

Von zu Hause zu arbeiten bringt für viele Selbständige zum Beispiel folgende Vorteile:

  • Der Weg zur Arbeit fällt weg. Zu meinen letzten Job bin ich jeden Tag hin und zurück jeweils eine Stunde mit dem Zug unterwegs gewesen. An die 2 Stunden habe ich mich zwar irgendwann gewöhnt und diese Zeit zum Abschalten oder z.B. zum Lesen genutzt, aber irgendwie war es doch oft verschwendete Zeit. Wer dagegen zu Hause arbeitet, spart sehr viel Zeit.
  • Daheim hat man flexiblere Arbeitszeiten. Man kann z.B. den Nachmittag mit der Familie oder mit Freunden verbringen und sich dann abends nochmal an den Computer setzen. Oder man steht sehr früh auf und ist damit schon recht zeitig mit der Arbeit fertig.
  • Viele fühlen sich daheim einfach wohler, als in einer kleinen “Abstellkammer” in einem Bürogebäude. Büroraum ist nicht günstig und oft bekommt man nicht gerade die ideale Umgebung.
  • Man soll die eigene Arbeit ja immer wieder mal unterbrechen, um kurz abzuschalten, Energie zu tanken und dann mit freiem Kopf weiterzumachen. Das ist daheim sehr gut möglich.
  • Nicht unterschätzen sollte man zudem die Einspar-Möglichkeiten. Arbeitet man zu Hause, muss man keine zusätzliche Miete zahlen. Das sieht bei einem externen Büro natürlich ganz anders aus.

Die Vorteile sind schon sehr groß, was für mich ein wichtiger Grund war, viele Jahre in meinem Heimbüro zu arbeiten.

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Zu Hause arbeiten – Die Nachteile

Es gibt aber natürlich auch Nachteile, wenn man von zu Hause aus tätig ist.

  • Man ist zu Hause oft leichter abgelenkt, z.B. vom TV oder Kühlschrank. Es fallen einem auf einmal so viele Dinge ein, die daheim noch gemacht werden müssten. Diesen “Verlockungen” darf man während der Arbeitszeit nicht nachgeben.
  • Zudem fällt es vielen schwer richtig Feierabend zu machen, was sehr wichtig ist, will man keine gesundheitlichen Probleme bekommen. Die Arbeit “liegt” nur wenige Meter entfernt.
  • Ein weiterer Nachteil ist sicher der geringe soziale Kontakt. Oft kam ich während der Woche so gut wie nicht aus dem Haus und habe erst am Wochenende wieder andere Menschen (außer meiner Familie) gesehen.
  • Man muss sich selbst motivieren können. Das ist gerade daheim wichtig, denn der Weg zur Couch ist kurz.
  • Nicht zuletzt wird man auch von vielen anderen komisch angeschaut, wenn man von zu Hause arbeitet. Die Verwandten denken, dass du eigentlich gar nicht richtig arbeitest und für Kundenverkehr ist das Heimbüro auch nicht geeignet.

Nicht jeder ist für die Arbeit in den eigenen vier Wänden geeignet. Es gehört schon eine gewisse Disziplin und Spaß an der Arbeit dazu, jeden Tag konsequent zu sein und nicht ständig auf der Wohnzimmer-Couch zu enden.

12 Tipps für die effektive Arbeit von zu Hause

12 Tipps, um effektiver von zu Hause zu arbeitenIm Folgenden gebe ich euch nun 12 Tipps, wie ihr besser, effektiver und effizienter zu Hause arbeiten könnt.

  1. Teile deine großen Ziele (Websites, Projekte etc.) in kleine Teilziele auf. Diese sollten am besten in weniger als einem Tag erfüllbar sein. Das bringt viele “Teilerfolge” und hält deine Motivation hoch. Zudem sind solche kleinen Teilaufgaben besser planbar.
  2. Jeder Selbständige sollte mittel- und langfristige Ziele haben. Nutze einen Tag in der Woche, um diese Ziele in Maßnahmen umzuwandeln und vorauszuplanen. Die kurz- und mittelfristige Planung von anstehenden Aufgaben und Arbeiten ist wichtig, um den Kopf für die täglichen Aufgaben frei zu haben.
  3. Trotz der Freiheiten zu Hause solltest du halbwegs feste Arbeitszeiten haben. Ich bin z.B. effektiver, wenn ich weiß, der Arbeitstag ist um 16 Uhr zu Ende, als wenn ich weiß, ich kann bis Mitternacht vor dem PC sitzen. Dass man jeweils nach den aktuellen Anforderungen von diesen Arbeitszeiten abweicht, ist dann wieder das gute Recht jedes Selbständigen.
  4. Konzentriere dich auf eine Aufgabe und arbeite nicht an 5 Sachen gleichzeitig. Multitasking funktioniert nicht! Es hilft in diesem Zusammenarbeit sehr, den eigenen Arbeitsplatz aufgeräumt zu halten. Nur die Dokumente sollten hier liegen, die du aktuell brauchst.
  5. Lege externe Termine auf einen Tag. Auch dieser Punkt ist, wie all die anderen, sehr subjektiv. Ich fand es damals auf jeden Fall schwer, mich nach einem Kundentermin wieder vor den Rechner zu setzen und mich in eine Aufgabe rein zu denken. Da erledige ich lieber mehrere Kundentermine an einem Tag und kann an anderen Tagen komplett am PC arbeiten.
  6. Du checkst bestimmt genauso gern deine Blogs, eMails, Social Media Profile, Statistiken und Einnahmen, wie jeder andere Internet-Selbständige. Allerdings unterbrechen diese Ablenkungen sehr stark deinen Arbeitsfluss. Versuche diese Dinge auf bestimmte Uhrzeiten zu legen. So könntest du zum Beispiel nach Arbeitsbeginn, zum Mittagessen und zum Feierabend die Mails beantworten und kurz auf Facebook unterwegs sein. Dazwischen solltest du deinen Feed-Reader, das Mail-Programm und die Social Media Plattformen einfach ausmachen.
  7. Starte deinen Tag nach einer kurzen Routinearbeit (Mails und Blogs checken etc.) mit einer schweren und unangenehmen Aufgabe (Eat that Frog). Wenn man die geschafft hat, dann füllt man sich sehr gut und es wird ein guter und erfolgreicher Tag. Es ist zudem zu empfehlen, immer abwechselnd längere und kürzere Aufgaben abzuarbeiten.
  8. Plane zum Feierabend bereits die Aufgaben für den nächsten Tag. Das erleichtert dir den Start in den nächsten Tag. Ich nutze umfangreiche ToDo-Listen, um einen Überblick über alle Aufgaben zu behalten, die noch erledigt werden müssen. Für den einzelnen Arbeitstag lege ich mir dann nochmal eine kleine ToDo-Liste an, was ich heute schaffen will.
  9. Schreibe alles auf. Die meisten denken, dass sie sich alles merken können (Anrufe, Kundenabsprachen, Termine, Aufgaben etc.). Allerdings vergisst man immer mal was und das ist besonders ärgerlich, wenn es sich um Arbeiten für Kunden handelt. Zudem befreit es sehr und man kann sich besser auf die aktuelle Aufgabe konzentrieren, wenn man nicht immer denkt “Da war doch noch was. Hab ich irgendwas vergessen?”
  10. Notiere dir besonders deine Ideen sofort. Mir kommen sehr viele Ideen, während ich z.B. Blogs lese, abends im Bett liege und nochmal über den Tag nachdenke oder mit meiner Frau alle möglichen Dinge bespreche. Nichts ist schlimmer, als eine gute Idee zu vergessen und krampfhaft zu überlegen, was das genau nochmal war.
  11. Mach dich am Morgen wie für einen normalen Arbeitstag zurecht. Körperpflege und Kleidung ist wichtig. Natürlich sollte man sich Sachen anziehen, in denen man sich wohlfühlt. Es muss nicht der Anzug sein, wenn man darauf nicht steht. Allerdings hilft es sich vorzustellen was wäre, wenn auf einmal ein Geschäftspartner oder Kunde vor der Tür steht. Wie möchte man dann aussehen. Hier gilt es einen guten Mittelweg zu finden.
  12. Andere Internet-Selbständige geben sich konkrete Zeiten für einzelne Aufgaben vor. Also z.B. 60 Minuten für das Schreiben eines bestimmten Textes. Damit habe ich allerdings schlechte Erfahrungen gemacht. Dabei schaue ich dann ständig auf die Uhr und das lenkt ab. Das geht für mich gar nicht, aber vielleicht für dich. Ich dagegen weiß ungefähr einzuschätzen, wie lange ich für einzelne Aufgaben benötige. Entsprechend plane ich die Aufgaben für einen Tag.

Bonus-Tipp:
Immer speichern und Backups machen! Das mag nach einem einfachen und langweiligen Tipp aussehen, aber ich hasse es, Aufgaben am Computer nochmal zu machen, die ich schon mal gemacht habe. Was habe ich hier nicht schon geflucht! Einen Text nochmal schreiben, an dem man gerade einem Stunde lang saß? Das muss nicht sein.

Weitere Tipps für die Arbeit zu Hause.

Hast du weitere Tipps für die Arbeit zu Hause?

Das waren meine Tipps, um effektiv von zu Hause aus zu arbeiten. Generell solltest du immer mal wieder was Neues ausprobieren. Am Ende solltest du aber nur die Tipps nutzen, die für dich gut funktionieren.

Welche Erfahrungen hast du beim Arbeiten zu Hause gemacht?
Welche Tipps kannst du anderen Selbstständigen im Netz geben?

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10 Gedanken zu „12 Tipps, um effektiver von zu Hause zu arbeiten – und meine Erfahrungen“

  1. Gute Tipps. Ich habe noch einen Vorschlag. Manchen hilft es, nach einem Punktesystem zu arbeiten. Dabei erhalten bestimmte Aufgaben Punkte zu gewiesen (z. B. Blog-Post schreiben 10 Punkte, ein wichtiges Angebot schreiben 20 Punkte…). Als Tagesziel setzt man sich beispielsweise 100 Punkte. Bei setzt häufig der Ehrgeiz ein, die Punkte vom Vortag zu überbieten oder die gleiche Punktzahl in kürzerer Zeit zu erreichen.
    Ist vielleicht nicht für jeden praktikabel, aber… einfach mal ausprobieren (und bei Zielerreichung die Belohnung nicht vergessen :smile:)

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  2. Mike, dass mit den Punkten hört sich nicht schlecht an. Werde ich mal testen.

    Ich habe immer das Problem, wenn ich nicht alle Punkte meiner Tages-ToDo-Liste schaffe, bin ich irgendwie unzufrieden. Auch wenn mein Verstand weiß, dass ich sehr viel geschafft habe und effektiv war, so bin ich trotzdem unzufrieden.

    Andersherum, wenn ich alle Tagespunkte schaffe und noch ein paar vom nächsten Tag, dann fühle ich mich sehr gut, auch wenn mein Verstand weiß, dass ich mir dann wahrscheinlich zu wenig Aufgaben für heute eingetragen habe.

    Aber so ist das mit der Psychologie. Daher versuche ich meine Tages-ToDo-Liste nicht zu voll zu machen und lieber schon etwas vom nächsten Tag abzuarbeiten. Alles Psychologie.

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  3. Mir gefällts :) Die meisten der angesprochenen Dinge treffen auf mich zu. Man muss wirklich schon konzentriert dabei sein und sich die Zeit echt einteilen. Komme selbst manchmal schwer vom PC weg, weil da dies und das noch zu erledigen wäre =)

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  4. Vor allem die Todo Liste ist für mich ein Gamechanger gewesen. Hier muss man aber auch lernen sich nicht zuviel Arbeit aufzuhalsen und die wichtigsten Punkte zu Beginn zu erledigen.
    Ich arbeite noch am Zeitmanagement. Leider schlafe ich in letzter Zeit etwas zu lange.

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  5. …und nicht zuletzt:
    Nicht ständig im Netz sein, außer es ist die Geschäftsgrundlage.

    Aber auch da sollte man sich hin und wieder vom Netz trennen, sonst sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.

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  6. Hallo Peer,

    ein Vorteil vielleicht zur Ergänzung: Ich finde eine Selbständigkeit von zu Hause aus gerade für Frauen mit kleinen und “mittelgroßen” Kindern sehr attraktiv. Ich habe für mich festgestellt, dass mir meine Selbständigkeit die maximale Flexibilität gibt, um die Betreuung und Förderung meiner Kinder und gleichzeitig meinen Wunsch zu arbeiten unter einen Hut zu bekommen. Zwar werden meine Kinder auch im Kindergarten und in der Schule betreut, aber ich kann flexibel auf Playdates, Krankheiten oder irgendwelche andere Aktivitäten außer der Reihe reagieren und selbstbestimmt meine Arbeitszeit strukturieren.

    Diese Flexibilität nimmt mir persönlich viel Stress auch wenn das Ganze täglich eine Herausforderung bleibt.

    Als weiteren Tipp mag ich ergänzen, dass ich selbst Social Media und das Lesen von E-Mails an das Ende meines Arbeitstages verlegt habe. Zu groß ist für mich die Gefahr, dass wenn ich damit am Morgen starte, dass ich 2 Stunden später immer noch damit beschäftigt bin! :-)
    Weiterhin gehe ich jeden Morgen vor Arbeitsbeginn etwa eine halbe Stunde spazieren und starte dann direkt mit einer größeren und wichtigen Aufgabe. Das Schieben solcher Aufgaben in den Tag hinein hat sich für mich nicht bewährt.

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  7. Ich arbeite seit meinem Studium-Abschluss, es ist schon 4 Jahren her, von zu Hause aus. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, wie es ist, zur Arbeit (ins Büro) zu gehen. Ich wusste schon immer, dass ich selbstständig sein will. Es liegt sicherlich darin, dass ich in Ruhe arbeiten mag und ungerne in einer Menschenmasse bin. Überdies bin ich kreativer und ich kann mir so viel Zeit nehmen, wie ich brauche, wenn ich mich zu Hause befinde, was in meinem Job unheimlich wichtig ist. Natürlich ist vieles von meinem Auftraggeber abhängig, allerdings kann ich jedem Auftrag so viel Zeit widmen, wie es nötig ist (z. B. ich kann tief in die Nacht an der Recherche arbeiten ohne Angst zu haben, dass ich am nächsten Tag zu spät zur Arbeit komme).
    Nach 4 Jahren zu Hause kann ich ehrlich zugeben, dass ich nicht mehr weiß, wann ich “in der Arbeit” und wann ich “privat” zu Hause bin. Ich kann einfach nicht abschalten. Und deswegen bin ich hier!
    Die Tipps, die Sie nennen, zeigen und geben mir Hoffnung, dass es möglich ist, das Privatleben von der Arbeit zu trennen. Ich würde nie meinen Job (ich arbeite als Redenschreiber und gelegentlich als Ghostwriter) wechseln, aber ich möchte systematischer vorgehen und ich versuche eine Balance zu finden. Ich drucke mir gleich Ihre Tipps aus und hänge sie an mein Brett!
    Danke schön!

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  8. Eines meiner Hauptprobleme ist, nach Feierabend abzuschalten. Ich bin “nur” nebenberuflich Selbständig, nach der Arbeit dann zu Hause weiter arbeiten macht mir eigentlich nichts aus, dafür habe ich dann am Wochenende oder an Feiertagen wie z.B. gestern Schwierigkeiten, auszuschalten und zu entspannen.
    – Da steht noch immer etwas auf meiner Todo-Liste..
    – Wenn ich das heute noch schaffe, ist es morgen schon erledigt..
    – Und natürlich wächst die Liste mit Ideen kontinuirlich an..
    Wie du schon angesprochen hast, funktioniert Multitasking einfach nicht. Auch nicht, wenn Wochenende ist, der Kopf aber noch bei der Arbeit oder die Ideenliste durchgeht.
    Der Vorschlag von Mike mit dem Punktesystem gefällt mir, das werde ich versuchen.

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  9. Nicht vergessen sollte man, dass das HomeOffice idealerweise ein eigenständiger Raum mit Tür zum zumachen sein sollte. Zum einen ist da i.d.R. weniger zum Ablenken drin (TV etv.), zum anderen kann man sich so auch mental etwas abgrenzen. Ganz zu schweigen von “wenn da die Tür zu ist, bitte nicht stören!” Ansagen an die Familie.

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  10. Vielen Dank für den Beitrag. Ich habe über 16 Jahre lang im Büro gearbeitet und im Zuge von Corona und Co hat mein Arbeitgeber (endlich) Work from Home eingeführt. Innerhalb kürzester Zeit wurde über 500 Kollegen ins Home Office geschickt. Das hat prima funktioniert. Dennoch ist das Arbeiten von zu Hause (man stellt sich das immer so “lässig” vor) gar nicht so einfach und Plan und Struktur sind notwendig.

    Für mich sind zwei Dinge besonders wichtig geworden:

    – den Tag zu planen (es steht kein Chef mehr direkt daneben, der erinnern kann)
    – in den Pausen an die Luft gehen und bewegen

    Das tut gut und macht produktiver. Ich wünsche allen neuen Home Workern viel Erfolg und Spaß.

    Christian

    P.S. Ich habe es tatsächlich auch schon mal geschafft in der Mittagspause ein Power-Napping zu machen – fetzt.

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