19 Tipps und Best Practices zur Steigerung eurer Amazon Affiliate Einnahmen!

19 Tipps und Best Practices zur Steigerung eurer Amazon Affiliate Einnahmen!In diesem Artikel liste ich meine Sammlung an Tipps und Best Practices auf, um die Amazon Affiliate Einnahmen zu steigern.

Diese Tipps habe ich selber getestet und nutze diese auf vielen Affiliate- und Nischenwebsites.

Insgesamt 19 Tipps sind zusammengekommen und dazu schildere ich auch meine eigenen Erfahrungen.

(Dieser Artikel ist Teil der Artikelserie Endlich mehr Einnahmen mit dem Amazon Partnerprogramm)

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19 Tipps zur Steigerung eurer Amazon Affiliate Einnahmen!

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Im Folgenden liste ich 19 Tipps auf, die ihr auf jeden Fall mal bei eurer Amazon Affiliatewebsite testen solltet.

Natürlich funktionieren diese bei verschiedenen Websites nicht immer gleich gut, aber es sind größtenteils Best Practices, die sich bewährt haben und in den meisten Fällen etwas bringen.

  1. Besserer Traffic
    Traffic ist nicht gleich Traffic, wie ich schon öfter erklärt habe. Es macht nun mal einen großen Unterschied, ob man kaufwillige Besucher hat, die nur noch ein paar Infos und Vertrauen brauchen, bevor sie kaufen, oder ob man Besucher auf der eigenen Affiliate-Website hat, die nur auf kostenlose Infos aus sind. Deshalb ist es schon bei der Wahl des Themas wichtig, dass man eine möglichst kaufbezogene Nische findet.

    Hinzu kommt, dass man mit den Inhalten der eigenen Website sehr gut steuern kann, welche Art Besucher auf die eigene Website gelangen. Artikel über kostenlose Informationen oder Gewinnspiele sind deshalb oft eher nicht so ideal. Konkrete Produktvorstellungen, Neuheiten-Informationen oder Angebote passen schon eher.

    Es ist also wichtig “Kauf”-bezogene Keywords zu verwenden und damit in Google vor allem dort zu ranken, wo kaufwillige Nutzer unterwegs sind.

  2. Mehr Traffic
    Das klingt nach einem No-Brainer, aber dennoch möchte ich das hier erwähnen. Auch beim Affiliate Marketing kann man eine sehr enge Verbindung zwischen steigenden Besucherzahlen und steigenden Einnahmen beobachten.

    Neben der Optimierung der Conversion Rate sollte man deshalb immer wieder schauen, wie man mehr vom richtigen Traffic bekommen kann. Das ist z.B. durch Artikel mit Longtail-Suchbegriffen möglich, aber auch z.B., in dem man neue Produkte mit aufnimmt, die sehr gut zu den bisherigen passen.

    Auf meiner Beamer-Website würde es sich z.B. sehr gut anbieten Beamer-Leinwände, Blu-Rays oder auch Boxen vorzustellen.

  3. Mehr Links
    Nach meiner Erfahrung sind viele Einsteiger zu vorsichtig beim Einbau von Affiliate-Links. Entweder sie wissen es nicht besser oder sie haben Angst davor, dass Google ihre Website sonst abstraft. Bzgl. Google ist sicher etwas dran, wenn man es zu stark übertreibt. Allerdings sind viele Affiliate-Links ein sehr großer Erfolgsfaktor.

    Je mehr Affiliatelinks man in die eigene Website einbaut, umso höher ist die Chance, dass jemand darauf klickt, zu Amazon gelangt und dort etwas kauft. Deshalb sollte man damit nicht zu zurückhaltend sein.

    Neben Textlinks, die man auf jeden Fall mehrmals pro Artikel einbauen sollte, sind auch Amazon-Buttons, Produktbilder mit Links, Produktboxen (per Widget von Amazon oder mit einem Amazon-Plugin) und andere Werbemittel sehr sinnvoll.

    Ich nutze in Produktreview-Artikeln z.B. Affiliate-Textlinks, AAWP-Produktboxen (Mit dem Code ‘SIN20’ erhältst du 20% Rabatt auf den Pluginpreis), WP Product Review Boxen, Amazon-Produktwidgets und Produktbilder mit Links. Das mag für den einen oder anderen viel erscheinen, aber es gibt eben auch viel Text und somit funktioniert es sehr gut.

  4. profitabelste Kategorie auswählen
    Dies ist ein erster Geheimtipp, da sich viele neue Amazon-Affiliates nicht bewusst sind, dass die verschiedenen Produktkategorien auf Amazon.de unterschiedliche Provisionssätze haben.

    Für dasselbe Produkt kann man deshalb durchaus 1, 3 oder 5% Provision bekommen. So habe ich z.B. für ein und denselben Beamer einmal 1% (Fernsehen und Heimkino) und einmal 3% (Computer) Vergütung bekommen. Das verdreifacht gleich mal die Einnahmen und ist gerade bei teureren Produkten ein großer Unterschied.

    Falls es also teure Produkte in mehreren Produktkategorien gibt, dann geht in die Produktkategorie mit der höheren Provision und nutzt dort den Site Stripe, um an den Affiliatelink zu kommen.

  5. Leser einbinden
    Ein wichtiger Schritt zu mehr Einnahmen mit dem Amazon Partnerprogramm ist es die eigenen Besucher besser kennenzulernen. Welche Produkte suchen sie? Welche Probleme wollen sie lösen? Welche Fragen haben sie, die sie noch vom Kauf abhalten? …

    Je besser man die eigenen Besucher und deren Wünsche und Bedürfnisse kennt, um so besser kann man relevante Produkte für diese vorstellen. Dabei kann man dann auch besser Vertrauen aufbauen, indem man die wichtigsten Fragen beantwortet.

    Doch wie findet man heraus, was die Nutzer suchen und welche Probleme sie haben? Zum einen durch die eigenen Statistiken. Welche Know How Artikel werden am häufigsten gelesen? Mit welchen Suchbegriffen kommen diese von Google? Nach was wird in der internen Suche der Affiliate-Website gesucht?

    Aber auch Abstimmungen und Umfragen eignen sich gut, um die Interessen der Besucher zu analysieren.

    Es hilft natürlich sehr, wenn man selber großes Interesse an den Produkten hat und dadruch ein Gefühl dafür hat, was wichtig ist.

  6. “Herdentrieb” nutzen
    Die meisten Menschen möchten auf Nummer Sicher gehen und kaufen deshalb lieber Produkte, die die meisten anderen auch kaufen.

    Dieses Herdenverhalten kann und sollte man sich zunutze machen und z.B. besonders beliebte Produkte vorstellen oder die Produkt-Bewertungssterne von Amazon auf der eigenen Website anzeigen lassen. Letzteres kann man mit dem Plugin AAWP realisieren.

    Mit diesem Plugin kann man zudem Bestseller-Listen einzelner Produktkategorien anzeigen lassen. Auch diese funktionieren sehr gut, denn “mit diesen Produkten kann man nichts wirklich falsch machen”.

  7. Angebote nutzen
    Auf Amazon gibt es täglich viele Angebote und manche Affiliates haben sich darauf spezialisiert, diese jeden Tag zu analysieren und auf passenden Affiliate-Websites zu bewerben. Das ist mir persönlich zu aufwändig.

    Dennoch kann man manuell interessante Angebote hin und wieder in der eigenen Affiliate-Website bewerben. Mit Hilfe der Amazon-API habe ich mir z.B. ein kleines Script programmiert, welches nur die Angebote aus bestimmten Produktkategorien anzeigt. Das funktioniert nicht in jeder Kategorie, aber insgesamt doch recht gut. Ich gehe mal davon aus, dass dies bald auch mit dem einen oder anderen Amazon-Plugin funktionieren wird.

    Große Angebots-Aktionen, wie z.B. die sicher bald wieder startende Cyber Monday Woche auf Amazon, kann man ebenfalls nutzen. Schnäppchen sind ein sehr mächtiges Werkzeug, um die Conversion Rate zu steigern.

  8. Bilder
    Wer Amazon als Affiliate nutzt, der bewirbt vor allem Produkte. Hier bietet es sich deshalb an, auch Produktbilder zu integrieren.

    Das ist am einfachsten per Site Stripe, indem man auf die betreffende Produktseite in Amazon geht und dann oben im Site Stripe auf “Bild” klickt. So bekommt man einen Code für ein schönes Produktbild, welches natürlich auch einen Affiliatelink enthält.

    Alternativ kann man Amazon-Plugins nutzen, die auf die Amazon PartnerNet API zugreifen und dadurch oft sogar verschiedene Produktbilder zur Auswahl stellen.

    Man sollte aber daran denken, auch diese Bilder mit Links als Werbung zu kennzeichnen.

  9. Mails nutzen
    Dieser Tipp funktioniert sicher nicht bei jeder Website, aber es kann sich lohnen einen eigenen Newsletter anzubieten, in dem man den Lesern Tipps, News und aktuelle Angebote mitteilt.

    Bei vielen Themen sind die Besucher so stark daran interessiert, dass sie den Newsletter abonnieren und z.B. darauf hoffen, kein Angebot für bestimmte Produkte zu verpassen.

    Ob das bei der eigenen Website funktioniert oder nicht, muss man einfach ausprobieren. Zumal diese Methode ja auch etwas Geld kostet.

  10. Produktvergleiche
    Produktvergleiche sind wohl mit die beliebtesten Inhalte von Affiliatewebsites. Das gilt natürlich auch für Amazon-Produkte.

    Deshalb sollte man bei ähnlichen Produkten einer Kategorie auf jeden Fall eine Vergleichstabelle in Betracht ziehen. Darin kann man die wichtigsten Faktoren auflisten und die Preise gegenüberstellen.

    Automatisch funktioniert das mit dem Plugin WP Product Review Pro, welches etwas Geld kostet, aber automatisch aus angelegten Produkten Vergleichstabellen erstellen kann.

    Man kann diese Tabellen aber auch manuell erstellen, was natürlich mehr Arbeit macht und Pflegeaufwand nach sich zieht.

    Ich habe jedenfalls sehr gute Erfahrungen mit Vergleichstabellen gemacht.

  11. “In den Warenkorb legen”-Button
    Der normalen Affiliatelink bei Amazon bringt den Besucher zur Produktseite. Dort kann sich der Besucher dann umschauen und das Produkt ggf. in den Warenkorb legen.

    Das hat vor allem den Nachteil, dass er das Produkt innerhalb von 24 Stunden in den Warenkorb legen muss, denn sonst verfällt der Cookie und wie bekommen keine Provision. Klickt also z.B. ein Nutzer auf einen unserer Affiliatelinks, legt dann aber erst nach 48 Stunden ein Produkt in den Warenkorb und bestellt es, bekommen wir keine Provision.

    Mit einem Trick kann man die Cookie-Laufzeit aber auf 90 Tage erhöhen. Es gibt die Möglichkeit den Affiliate-Link zu ändern, so dass das Produkt direkt in den Warenkorb gelegt wird. Damit ist der Cookie dann automatisch 90 Tage gültig und man verliert nicht die Provision, wenn diese Person dann z.B. erst nach 7 Tagen etwas bestellt.

    Leider funktioniert das nicht mit einem normalen Textlink, sondern man muss diesen Code dafür nutzen, der einen entsprechenden Button erzeugt.

    Ob das was bringt, sollte man selber mal testen.

  12. Preisvergleiche
    Auch wenn man Amazon-Affiliate ist, sollte man andere Partnerprogramme nicht pauschal ausschließen. Eine gute Methode dafür ist ein Preisvergleich, der für ein Produkt neben dem Amazonpreis noch andere Online-Shops analysiert und ggf. die dortigen Preise anzeigt.

    WordPress-Plugins wie WP BestPrice ermöglichen die einfache Einbindung von Preisvergleichen.

    Im Ergebnis kaufen die meisten Besucher dann dennoch bei Amazon, da der Preisvergleich ihnen oft zeigt, dass es woanders nicht oder nicht viel billiger ist. Und da viele Nutzer großes Vertrauen in Amazon haben und z.B. die schnellen Lieferzeiten schätzen, kaufen sie auch dann bei Amazon, wenn es dort vielleicht ein wenig teurer ist als in anderen Online-Shops.

    Übrigens bieten auch Affiliate-Themes wie affiliatetheme.io Preisvergleichsfunktionen an.

  13. billige Produkte und teure Produkte
    Immer wieder gibt es Diskussionen, ob man nun eher billige oder teurere Produkte bewerben sollte. Darauf gibt es keine einfache Antwort.

    Früher lohnte es sich nicht teure Produkte zu bewerben, da bei 5% Provision und einer Deckelung von 10 Euro pro Sale nur Produkte bis ca. 200 Euro lukrativ waren. Auch für ein 2.000 Euro Produkt bekam man früher nur max. 10 Euro Provision.

    Mittlerweile hat Amazon die 10 Euro Deckelung gekippt, sodass sich teurere Produkt durchaus lohnen. Allerdings sollte einem klar sein, dass teure Produkte seltener gekauft werden.

    Deshalb halte ich eine Kombination aus günstigeren und teureren Produkten auf der eigenen Affiliate-Website für sinnvoll. Damit kann man sowohl den preisbewussten Schnäppchen-Jäger erreichen, als auch jene Besucher, die bereit sind für Qualität gutes Geld auszugeben.

    Ich kombiniere in der Regel beides und fahre damit gut.

  14. Prime-Produkte
    Amazon Prime bietet unter anderem kostenlosen Versand, auch wenn der Warenkorb unter 29 Euro beträgt.

    Deshalb sind viele Prime-Kunden, und das sind in Deutschland angeblich mehr als 17 Millionen, vor allem darauf aus Prime-Produkte zu kaufen.

    Dies wird im Amazon-Produktwidget leider nicht angezeigt, weshalb ich auch hier auf das Plugin AAWP zurückgreife. Aber auch andere Amazon-Plugins bieten die Anzeige des Prime-Symbols bei entsprechenden Produkten an.

    Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass dies auf jeden Fall ein Kauffaktor ist.

  15. Heatmap Analyse
    Mehr Klicks und damit Sales kann man ebenfalls erhalten, wenn man das eigene Layout optimiert. Dazu sollte man mit einem Service wie crazyegg.com oder overheat.de analysieren, wohin die Besucher klicken.

    Auf der sogenannten Heatmap lässt sich erkennen, ob die eigene Affiliatelinks dort sind, wohin die meiste Aufmerksamkeit der Besucher geht. Ist das nicht der Fall, sollte man genau dort Affiliatelinks platzieren.

  16. Amazon PartnerNet Statistiken nutzen
    Sehr ausführlich habe ich schon mal erläutert, wie man die Amazon Statistiken nutzen kann, um mehr zu verdienen.

    Dafür ist es allerdings wichtig, dass man verschiedene Tracking IDs nutzt, um z.B. unterschiedliche Links auf der eigenen Website getrennt voneinander auswerten zu können. Nutzt man für alle Amazon Affiliatelinks die selbe Tracking ID, dann kann man nicht unterscheiden, ob ein Sale z.B. von einem Produktreview, einem Angebot oder einer Bestseller-Liste gekommen ist.

    Des Weiteren lohnt sich ein ausführlicher Blick auf die Statistiken, um z.B. herauszufinden, welche Produkte besonders beliebt sind oder welche Produkte häufig zurückgeschickt werden. Die Erkenntnisse sollten sich natürlich auf die eigene Inhaltserstellung auswirken.

    Auch wenn die Statistiken von Amazon nicht wirklich zeitgemäß sind und in Zukunft hoffentlich ein besseres Tracking eingeführt wird, sollte man schon heute diese Daten nutzen, um die eigene Affiliate-Website zu optimieren.

  17. Splittests umsetzen
    Unter Splittests (auch A/B Tests genannt) versteht man den Vergleich zweier Varianten. Man lässt z.B. auf der eigenen Website abwechselnd unterschiedliche Texte auf den Amazon-Bestellbuttons anzeigen und misst dann, welche Variante öfter angeklickt wurde. Diese behält man nach dem Test und testet sie wieder gegen eine andere Variante. So optimiert man nach und nach die einzelnen Elemente der eigenen Website.

    Tools wie Optimizely oder das kommende Google Optimize Free ermöglichen das einfache Erstellen solcher Splittests und damit die Optimierung der verschiedensten Elemente der eigenen Affiliatewebsite.

    Voraussetzung für solche Splittest ist jedoch, dass man über relativ gute Besucherzahlen verfügt. Bei 200 Besuchern im Monat wird man kaum statistisch aussagekräftige Ergebnisse bekommen. Wer allerdings ein paar tausend Besucher im Monat hat, kann damit sehr gut die Conversion Rate steigern.

  18. Links prüfen & aktualisieren
    Trivial, aber mit der Zeit sehr wichtig, ist das Prüfen bestehender Affiliatelinks. Wer schon länger Amazon nutzt, sollte hin und wieder mal die Seiten durchgehen und schauen, ob die Links noch funktionieren.

    So ist es ganz normal, dass ein Teil der Produkte mit der Zeit nicht mehr im Amazon-Shop drin ist und der Affiliatelink deshalb eine Fehlermeldung anzeigt. Man sollte sich die Zeit nehmen und die eigenen Amazon-Links hin und wieder checken.

  19. Geduld
    Zu guter Letzt noch ein wichtiger Tipp, den gerade Einsteiger gut gebrauchen können. Nur weil nach den ersten 100 Klicks noch keine Bestellung eingegangen ist, muss man nicht die Pferde scheu machen.

    Mit Affiliate Marketing Geld zu verdienen dauert seine Zeit. Man braucht viele Inhalte, in denen man wiederum die Affiliate-Links einbaut. Zudem braucht man zumindest ordentliche Besucherzahlen.

    Man sollte also nicht nach wenigen Wochen die großen Einnahmen erwarten, sondern langfristig denken und die eigene Website mehr und mehr ausbauen und optimieren.

Fazit

An sich ist die Nutzung des Amazon Partnerprogramms einfach. Produkt aussuchen, Affiliatelink generieren, in die eigene Website einbauen, fertig.

Doch um die eigenen Einnahmen zu steigern und das Potential auszuschöpfen, muss man viel optimieren. Die genannten Tipps helfen euch dabei die Einnahmen zu steigern.

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So geht es weiter

Im nächsten Teil meiner Artikelserie gehe ich auf typische Fehler ein, die man als Amazon Affiliate vermeiden sollte.

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35 Gedanken zu „19 Tipps und Best Practices zur Steigerung eurer Amazon Affiliate Einnahmen!“

  1. Vielen Dank für die coolen Tipps. Ich habe zwar nicht zum Ziel, eine reine Affiliate-Website zu sein, allerdings kann eine Optimierung ja nicht schaden.
    Den Trick mit dem “In den Warenkorb legen” kannte ich noch nicht, und bin dir sehr dankbar für diesen Hinweis. Ich selber gehöre nämlich auch zu den Leuten, die vielleicht einen Link öffnen, aber dann noch einige Zeit über den Kauf nachdenken. Und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es einigen anderen auch so geht.
    Mir ist außerdem bislang nicht aufgefallen, dass in den Amazon-Produktwidgets kein Hinweis auf Prime angezeigt wird. Danke für diesen Hinweis. Ich denke auch, dass dies ein großer Kauffaktor sein kann!

    Antworten
  2. War der Trick mit dem Warenkorb nicht so, dass es das Problem gab, dass er nur dann richtig gezählt wird, wenn dort auch auf “weiter” geklickt wird?

    Der normale Affiliate-Link funktioniert ja sofort. Der Warenkorb-Link aber doch nur, wenn das Produkt mit einem weiteren Klick wirklich im Warenkorb landet. Das erfordert aber eben den Klick auf “weiter” und das ist durchaus noch eine Hürde, speziell wenn das Produkt unbekannt ist oder man erst Details sehen möchte.

    Antworten
      • Dankeschön.
        Genau die selbe Frage hatte ich auch gerade. Das spricht dann doch wieder gegen den Warenkorb-Button. Ich werde das trotzdem einmal testen. Wie sieht das eigentlich mit Folgekäufen aus?
        Wird der Cookie nach dem ersten Kauf deaktiviert oder gilt dieser darüberhinaus? Hast du damit schon Erfahrungen machen können oder weitere Infos?

        Antworten
  3. Vielen Dank für die Tipps, Peer.
    Allerdings bin ich mir bei dem “In den Warenkorb” etwas unsicher.
    Ich zum Beispiel möchte, wenn ich auf einen Affiliate-Link klicke, erstmal sehen, was das Produkt genau ist und evtl. paar Rezensionen durchlesen.
    Das geht dann mit diesem Warenkorb-Link nicht mehr…nicht das das die Besucher abschreckt und evtl. genervt sind.
    Wie sind die Erfahrungswerte bei deinen Nischenseiten? Würdest du sagen, dass sich die “In den Warenkorb” Links definitiv lohnen?

    Antworten
    • Ich habe solche und solche Erfahrungen gemacht. Meist setze ich aber eher auf den normalen Affiliatelink. Aber man sollte es auf jeden Fall mal testen und die Ergebnisse vergleichen.

      Antworten
  4. Benötigt eine Seite eigentlich zum ranken Besucher? Würde eine Website mit 10 mal sovielen Besuchern besser ranken als die anderen, die den selben Content hätten?

    Antworten
  5. Vielen Dank für die Tipps. Der eine oder andere “erhellende Moment” ist bei dir für mich immer drin :-) dieses Mal: die von der Kategorie abhängige, unterscheidliche Provisionshöhe für ein und dasselbe Produkt. Eigentlich logisch, habe ich aber noch nie reflektiert!

    Antworten
  6. Die Kategorien machen unglaublich viel aus, gerade Spielekonsolen bringen magere 1% Provision wohingegen Uhren bei stattlichen 7% liegen. Das kann am Ende dann schon mal über Erfolg und Nichterfolg der Nischenseite entscheiden.

    Antworten
  7. Meiner Meinung nach auch wichtig ist das man sich eine Nische suchen sollte in der man sich auskennt. Ich glaube der Besucher merkt das und das entscheidet oft über Kauf oder eben nicht Kauf.

    Antworten
  8. Hallo,
    super Artikel. Danke.
    Ich möchte zu Punkt 2 ergänzen, dass bei der Aufnahme von weiteren relevanten Produkten auch immer die Chance besteht, diese später auf eine separate Seite auszulagern. Dann hat von schon mögliche themenrelevante Backlinkseiten. Bei dem Beamer-Bsp könnte es sich bspw. anbieten eine neue Seite über Heimkino zu erstellen.

    Antworten
  9. Sehr coole Auflistung mit wertvollen Informationen und Tipps. Danke Dafür Peer. Geduld ist das A und O wie ich selber derzeit feststellen muss. Habe 2 Nischenseiten und die Verkäufe halten sich leider noch in Grenzen. Aber ich bleib dran.

    Antworten
  10. Vielen Dank für die Tipps. Durchhaltevermögen und Disziplin ist das A & O. Die meisten versuchen Nischen zu besetzen von denen sie selbst keine Ahnung. So ähnlich habe ich das früher auch gemacht, mittlerweile versuche ich nur noch nach Themen zu suchen, die mich betreffen.

    Antworten
  11. Danke für die guten Tips!

    Ich bin leider inzwischen ziemlich unsicher geworden, was die Anzeige von Rezensionen und Bewertungen/Sternen auf der eigenen Seite angeht. Lese da doch an verschiedenen Stellen recht Widersprüchliches. In Nr. 6 schreibst du, daß es erlaubt ist.

    Ich nutze ein Affiliate-Theme und die Amazon-API. Da wird einerseits gesagt, man darf nicht die Rezensionen und Sterne übernehmen. Bei Amazon lese ich aber, daß es über die Produkt-API erlaubt ist ….
    Gibt es dazu irgendwo eine präzise und aktuelle Übersicht zum Status quo erlaubt/nicht erlaubt? Bin gerade etwas verwirrt ;-)

    Danke für jede Hilfe.

    Antworten
  12. Also wir haben uns jetzt erst kürlich mal die Mühe gemacht eine Heatmap-Analyse unserer Seite durchzuführen.

    Und was soll ich sagen – die Ergebnisse haben uns wirklich überrascht. Wir sind jetzt dabei, einiges zu überarbeiten und werden dann ab Dezember einen A/B-Test starten, von dem wir uns einiges erhoffen.

    Antworten
  13. Bei den “Heatmaps” setze ich auf die kostenlose In-Page-Analyse von Google-Analytics.
    Für das “normale” AffiliateMarketing reicht es auf jeden Fall aus und man dahingehend gut optimieren.

    Antworten
  14. Ich und andere haben z.B das Problem, dass Notebooks als Tablets kategorisiert werden. Wie kann man das ändern. Als wie “ändere” ich die Kategorie eines Produktes, wie du es schreibst.

    Antworten
  15. Hallo lieber Peer,
    vielen Dank für die Tipps. Habe schon den einen oder anderen Artikel verfolgt. Stehe noch ganz am Anfang und freue mich über jeden Tipp und ganz besonders, wenn’s mit der Umsetzung klappt ;-)

    LG
    Nadja

    Antworten
  16. Hallo Peer,
    ich versuche mich mit einigen meiner Websites im stark umkämpften Buchmarkt z.B. mit westfalenkrimi.de oder regiokrimi.de. Auf diesen Seiten habe ich eigentlich fast nur Amazon als Affiliate Partner. Nun habe ich aber eine ganz andere Frage und zwar bzgl. der Kennzeichnung der Links. Ich habe eigentlich immer in den Überschriften so etwas wie “Krimis aus … bei Amazon” stehen. Reicht das als Kennzeichnung aus oder muss an jedes Bild und jeden Link eine Kennzeichnung?
    Danke,
    Gruß Achim

    Antworten
    • Da ich kein Anwalt bin, darf ich dich da nicht geraten. Ich selber kennzeichne alle Affiliatelinks mit einem Sternchen. In der Sidebar steht dann: * = Affiliatelink

      Ob dies nötig ist, darüber steiten sich die Affiliates und auch von Anwälten bekommt man hier teilweise unterschiedliche Ansichten zu hören.

      Sicherer ist es, aber es gibt massig Affiliates die ihre Links nicht kennzeichnen und da gab es meines Wissens auch noch keine Abmahnung.

      Wenn aber mal irgendwann so eine Regelung kommt, dann wird es aufwändig alle Affiliatelinks nachträglich zu kennzeichnen.

      Antworten
  17. Vielen Dank für die Verbesserungsvorschläge!

    Ich werde dies Infos gleich in meine Seite einbringen und gebe dann in einiger Zeit ein Feedback darüber ab, ob es funktioniert hat.
    ?
    Liebe Grüße

    Antworten
  18. Hallo, eine Frage:
    Wenn ich auf einen Affiliate-Link geklickt habe, und der Cookie gesetzt ist, ich aber nichts vom beworbenen Link kaufe, aber später privat ein Buch o.ä. kaufe, bekommt der vorige Pruduktbewerber davon die Provision?

    Danke fürs Feedback
    Oliver

    Antworten
    • Die Amazon-Cookies sind nur 24h gültig. Nur wenn du in dieser Zeit etwas in den Warenkorb gelegt hast, verlängert sich die Cookielaufzeit auf 90 Tage. Ansonsten bekommt der Affiliate nur eine Provision, wenn du in dieser Zeit dann auch was kaufst.

      Und ein Affiliate bekommt eine Provision auf alle Produkte, die du kaufst. Nicht nur auf das Produkt, dessen Affiliatelink zu angeklickt hast.

      Antworten
  19. Hallo Peer,

    danke für den Beitrag. Du schreibst dass man die Amazon Sterne auf der Seite mit anzeigen lassen kann. Ich handhabe das auch seit Jahren so, allerdings habe ich jetzt schon ein paar Mal gehört dass das nicht erlaubt sei, da diese nicht per API abgerufen werden. Allerdings klingt dieses offizielle Statement von Amazon schon so als ob er erlaubt wäre:

    https://partnernet.amazon.de/help/topic/t14/a6

    “Über Webservices können Partner sogar Kundenrezensionen inklusive Kundenratings auf der eigenen Website darstellen.”

    Was stimmt denn nun? Kannst du mir da weiterhelfen? Ich möchte auf keinen Fall einen Ausschluss aus dem Partnerprogramm riskieren und habe deshalb auch Angst bei Amazon selbst anzufragen. Man hört da ja die schlimmsten Horrorstories, dass Leute ohne Grund ausgeschlossen wurden und nicht einmal einen Grund genannt bekommen haben und nur mit Standardmails abgespeist wurden.

    LG
    Felix

    Antworten
    • Ich finde die Aussage von Amazon schon recht eindeutig. Ob man im Zweifel aber mit Amazon darüber argumentieren kann, ist die Frage. Ich lasse es lieber raus.

      Antworten

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