8 weitere typische Blog-Probleme und Lösungstipps – Blogaufbau-Serie Teil 16b

Weitere typische Blog-Probleme und Lösungstipps - Blogaufbau-SerieBereits im ersten Teil dieses Artikels habe ich 8 typische Blog-Probleme vorgestellt und Tipps gegeben, wie man diese lösen kann.

Doch das waren noch längst nicht alle Probleme, auf die ich selber gestoßen bin bzw. die ich bei anderen angehenden Bloggern immer wieder gesehen habe.

Deshalb gibt es heute 8 weitere typischen Probleme neuer (aber auch schon länger existierender) Blogs und meine Tipps dazu.

Dieser Artikel ist Teil der Artikelserie Schritt für Schritt zum erfolgreichen Blog.

Für Werbe-Links auf dieser Seite zahlt der Händler ggf. eine Provision. Diese Werbe-Links sind am Sternchen (*) zu erkennen. Für dich ändert sich nichts am Preis. Mehr Infos.

Weitere typische Blog-Probleme neuer Blogs

TarifCheck24 Kredit Hammer
Werbung

Nicht immer sind die Probleme so offensichtlich oder betreffen den ganzen Blog. Dennoch stoßen neue Blogger auf viele der folgenden Probleme.

Manch einen Blogger motivieren solche Probleme, andere wiederum wollen einfach nur Artikel schreiben. Man sollte sich aber auf jeden Fall mit den Problemen seines Blogs auseinandersetzen und an den Problemen arbeiten und sie nicht ignorieren.

Mal abgesehen davon, dass man sehr viel lernen kann, ist der richtige Umgang mit den eigenen Blogproblemen ein wichtiger Baustein für den späteren Erfolg. Denn ich sehe immer wieder Blogs, die gute Artikel veröffentlichen, aber die vielen anderen Probleme, an denen der Blog leidet, nicht angehen.

Das sorgt am Ende dafür, dass diese Blogs nie ihr volles Potential ausschöpfen.

Innovation
Ich habe meine Nische gefunden und schreibe einfach immer neue Artikel.

Neue Artikelideen ist die eine Sache, aber richtige Innovationen ist die andere. Über die klassischen Blogartikel hinaus sollte man als Blogger immer wieder mal was Neues probieren und die Grenzen des Blogs ausloten. Unter anderem kann man dies durch neue und ungewöhnliche Artikeltypen erreichen.

Es ist recht einfach sich in seinem Blog einzurichten und einfach genauso weiter zu machen wie bisher. Und in gewissem Rahmen ist das auch Okay, da die Leser eine gewisse Konstanz und Verlässlichkeit schätzen.

Dennoch sollte man meiner Meinung nach immer wieder versuchen, neue Dinge auszuprobieren und die eigenen Leser zu überraschen. Dadurch lernt man nicht nur viel, sondern der eigene Blog bleibt interessant, spannend und die Leser haben das Gefühl, dass der Blog lebt.

Stammleser
Ich habe einfach keine Stammleser und weiß nicht warum.

Auch wenn hohe Rankings in Google sicher etwas sind, über das sich jeder Blogger freut, gibt es einen wichtigen Erfolgsfaktor bei Blogs, der oft übersehen wird. Die wiederkehrenden Besucher sind sehr wichtig für Blogs.

Man kann sie Stammleser nennen oder auch als Blog-Community bezeichnen. Diese Leser haben gemeinsam, dass sie nicht nur regelmäßig zum Blog zurückkehren, sondern dass sie oft viel aktiver sind als der “normale” Google-Besucher.

Stammleser geben in der Regel öfter Kommentare ab, teilen die eigenen Inhalte in Social Networks, beteiligen sich an Umfragen usw.. Sie sind also für einen lebendigen Blog sehr wichtig und helfen bei der Vermarktung.

Es kann viele Gründe geben, warum man zu wenig Stammleser hat. Zum einen kommt es auf die Inhalte an. Diese müssen so interessant und attraktiv für die Zielgruppe sein, dass diese den RSS-Feed oder den evtl. vorhandenen Newsletter abonniert, um keinen Artikel mehr zu verpassen.

Regelmäßige Artikel, interessante, aber auch seriöse Themen und ein aktives Aufgreifen von Leserfeedback durch den Blogger helfen ebenfalls dabei Stammleser zu gewinnen.

Nur wenn man den Lesern dauerhaft wirklich lesenswerte Artikel bietet und ihnen zudem das Gefühl gibt, dass ihre Meinung eine Rolle spielt, kommen diese regelmäßig wieder.

Stil
Ich mache es genauso wie der erfolgreiche Blogger XY, dann werde ich schon erfolgreich.

Es ist ein schmaler Grad zwischen Inspiration und Imitation. Natürlich ist es sinnvoll von erfolgreichen Blog zu lernen. Man kann sich Best Practices abschauen, Tricks lernen, neue Ideen bekommen, Fehler vermeiden usw..

Dennoch ist es sehr wichtig, dass man seinen eigenen Stil findet und nicht einfach einen anderen Blogger 1:1 kopiert. Das erreicht man am besten, indem man sich selbst sehr stark einbringt und die eigenen Artikel dadurch einzigartig macht.

Die eigene Meinung, eigene Formulierungen, eigene Erfahrungen etc. sorgen unter dem Strich für ein unverwechselbaren Stil, der nicht austauschbar ist. Und das ist bei den unzähligen Blogs, die es gibt und die täglich neu entstehen, sehr wichtig für den Erfolg.

Traffic
Meine Besucherzahlen steigen einfach nicht.

Ein typisches Problem neuer Blogs ist der fehlende Traffic. Man hat sein Layout angepasst, neue Artikel verfasst und über Social Media etwas Werbung für den eigenen Blog betrieben. Und dennoch bleiben die Besucher aus.

Auch hier ist es natürlich schwer in ein paar Zeilen alle möglichen Gründe und Lösungswege zu behandeln. Ich kann nur sagen, dass es oft an kleinen Dingen liegt und man manchmal nur etwas Geduld braucht. Als wichtigste Tipps kann ich die Folgenden geben.

Zum einen sollte man die technische Seite überprüfen und sicherstellen, dass keine technischen Probleme für den fehlenden Traffic verantwortlich sind. Unter anderem sollte man hierfür die Google Webmaster Tools nutzen.

Der zweite wichtige Punkt ist der Inhalt des eigenen Blogs. Man sollte sich die bisherigen Inhalte anschauen und analysieren, welche Artikel am besten ankamen und welche nicht. Indem man die populäreren Themen findet, kann man sich mehr darauf konzentrieren.

Zudem spielt die Vermarktung des eigenen Blogs eine sehr wichtige Rolle. Einfach mal einen eigenen Artikel über Twitter zu veröffentlichen reicht nicht. Social Networks sollten aktiv genutzt werden und man muss sich dort ein gute Images aufbauen, fremde Artikel teilen und mit anderen Nutzer kommunizieren.

Des Weiteren sollte man die vielen anderen Möglichkeiten der Vermarktung nutzen und nebenbei ständig die “Werbetrommel rühren”.

Trolle
Es gibt immer wieder Leser, die sich daneben benehmen und das regt mich auf.

Was ist ein “Troll”? Dabei handelt es sich um Nutzer, die ihren Spaß und ihre Befriedigung daraus erhalten, dass sie mit persönlichen oder beleidigenden Forenbeiträge oder eben Blog-Kommentaren für Aufmerksamkeit sorgen.

Leider ist das ein Phänomen, was es im Internet immer geben wird, da man doch eine gewisse Anonymität hat. Allerdings habe ich festgestellt, dass man einiges tun kann, um sich vor Trollen zu schützen.

Zum einen hilft es sehr, wenn man selbst fair, seriös und mit Respekt bloggt. Wer als Blogger selber diese Werte in jedem seiner Artikel und den eigenen Kommentaren vertritt, zieht auch (Stamm-)Leser an, die diese Werte zu schätzen wissen. In meinen Blogs sind 99,9 % der Kommentare nett und respektvoll, selbst wenn ein Leser mal eine andere Meinung hat. Ist man als Blogger aber selber sehr aggressiv und wird auch mal persönlich, dann muss man sich nicht wundern, wenn sich einige Leser auch so benehmen.

Zudem hängt es sicher auch vom Thema ab, welche Art Leser man anzieht, aber ich muss auch sagen, dass der Einfluss des Themas nicht ganz so groß ist, wie ich immer dachte. Schließlich habe ich ein recht kontroverses Thema in meinem Blog. Geld verdienen im Internet kommt bei vielen Internet-Nutzern nicht so gut an und dennoch habe ich keine großen Probleme mit Trollen.

Ist ein Troll aber dann doch im eigenen Blog aktiv, gilt der Spruch “Don’t feed the Troll”. Man soll den Troll also nicht füttern. Das bedeutet, dass man ihm nicht die Aufmerksamkeit geben sollte, die er sucht. Beleidigende Kommentare lösche ich. Ansonsten antworte ich seriös und ruhig und lasse mich nicht auf das niedrige Niveau herab. Oder ich antworte gar nicht, was die meisten Trolle noch mehr ärgert.

Vermarktungsreichweite
Gute Artikel müssen doch reichen, oder?

Oft mangelt es neuen Blogs generell an Vermarktungsreichweite, was in der Konsequenz dazu führt, dass man nicht viele Besucher haben wird. Viele neue Blogger überschätzen nämlich die Wirkung ihrer eigenen Artikel.

Ein neuer Blog ist kaum verlinkt und hat kaum Stammleser. Deshalb werden neue Artikel kaum gefunden, was wiederum dazu führt, dass es wenig neue Links gibt und nur wenige Leser diese Artikel z.B. im Social Web weiterempfehlen. Ein Teufelskreis.

Deshalb kann ich nur nochmal darauf hinweisen, wie wichtig es ist eine gewisse Reichweite über den Blog hinaus aufzubauen. Das dauert seine Zeit, aber wenn man Spaß daran hat und gern im Internet unterwegs und aktiv ist, dann hilft das dem eigenen Blog ungemein.

Foren, Social Networks, Twitter, andere Blogs, Videoplattformen, Blog-Events, Gastartikel usw. sind alles Möglichkeiten, über den eigenen Blog hinaus für Aufmerksamkeit zu sorgen und das sollte man auf jeden Fall regelmäßig nutzen.

Zeit
Ich komme einfach nicht zum Schreiben von Blogartikeln.

Es gibt verschiedene Gründe für den Zeitmangel von Bloggern. Die aus meiner Erfahrung wichtigsten 2 sind die Folgenden.

Zum einen denken viele Blogger einfach nur, dass sie zu wenig Zeit haben. Wenn man aber mal selbstkritisch analysiert, was man mit seiner Zeit so alles anfängt, dann merkt man schnell, dass die Zeit eigentlich da wäre, man aber lieber herumgammelt, TV schaut, in Social Networks abhängt, Flashspiele zockt usw..

Nicht dass man das nicht auch mal machen sollte, aber wenn man es schafft einen gewissen Teil dieser Zeit lieber für das Blogger zu nutzen, hat man schon einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht.

Zum anderen verzetteln sich viele Blogger. Da müssen Kommentare moderiert und beantworten werden, es gibt was am Layout zu machen, neue Plugins sind zu testen, Einnahmequellen müssen eingebaut werden und da ist doch noch ein neues, viel schöneres Theme usw.. Dabei bleiben dann mehr oder weniger oft die neuen Artikel auf der Strecke.

Meine Empfehlung ist, dass man sich feste Zeiten für das Schreiben von Blog-Artikeln vornimmt und diese dann auch wirklich einhält. Diese Routine mag manch einem neuen Blogger erstmal ungewohnt und komisch vorkommen, aber es hilft sehr dabei sich zu konzentrieren und den inneren Schweinehund zu überwinden.

Ziel
Ich schreibe einfach nur Artikel und dann wieder das schon was.

Auf Dauer macht sich ein weiteres Problem bei vielen Bloggern bemerkbar. Es fehlt ein mittel- bis langfristiges Ziel.

Wenn man anfängt, dann reicht es meist, wenn man einfach nur Spaß am Bloggen hat. Doch es wird nicht lange dauern und man bekommt Probleme mit der Frage “Was nun?”.

“Ohne ein Ziel ist kein Weg der richtige” heißt es in einem Sprichwort. Deshalb sollte man sich als Blogger überlegen, wohin man mit seinem Blog möchte. Wo will man in ein paar Jahren stehen und was will man erreicht haben?

Von den langfristigen Zielen kann man dann die mittel- bis kurzfristigen Ziele ableiten und das hilft dabei die nächsten Artikel, Aufgaben und Tätigkeiten zu definieren.

Ziele bieten zudem die Möglichkeit die eigene Blog-Entwicklung zu überprüfen und zu analysieren, ob man noch auf dem richtigen Weg ist.

Durchhalten

Ich hoffe, ich habe mit diesen insgesamt 16 typischen Blog-Problemen keinen angehenden Blogger demotiviert. Ich halte es aber für wichtig, dass man sich über die Hindernisse und Probleme bewusst ist und diese aktiv zu lösen versucht.

Dabei ist aber eines immer wichtig: Man braucht Geduld.

Es gibt keine festen Zeiten für den Erfolg eines Blogs. Manche starten nach kurzer Zeit durch, andere werden erst nach vielen Monaten und sehr vielen Artikeln langsam populärer. Manche schaffen es auch nie eine wirklich größere Leserschaft aufzubauen.

Eine Grundvoraussetzung ist meiner Erfahrung nach aber auf jeden Fall das Durchhaltevermögen. Wenn man diese Artikelserie durchgearbeitet hat und von den ersten Überlegungen bis zur Umsetzung des Blogs davon überzeugt ist, dass der Blog eine Zukunft hat, muss man einfach dran bleiben und mit Spaß, Engagement und Leidenschaft daran arbeiten, dass dieser auch erfolgreich wird.

Genau daran scheitern meiner Erfahrung nach die meisten neuen Blogs.


So geht es weiter

Im vorletzten Artikel dieser Serie geht es um Geheimrezepte für erfolgreiche Blogs. Ich analysiere, ob es diese überhaupt gibt und wenn ja, wie diese aussehen. Wenn man so will, folgt also nochmal die ultimative Zusammenfassung der wichtigsten Erfolgsfaktoren.

Business Ideen
Werbung
Webinar
Werbung

9 Gedanken zu „8 weitere typische Blog-Probleme und Lösungstipps – Blogaufbau-Serie Teil 16b“

  1. Hi Peer,

    erstmal toller Artikel. Vor allem das Zeitproblem ist mir sehr geläufig. Ich dachte auch, dass ich für meinen zweiten Blog keine Zeit hatte, doch dem war nicht so. Man muss sich seine Zeit einteilen und manchmal kann es helfen, wenn man sich speziell für die Artikel Zeit blogt. Ich nehm mir mind. 1 mal die Woche 2 Stunden Zeit, um für den zweiten Blog Artikel zu erstellen. In den 2 Stunden wird dann auch nichts anderes gemacht.

    Mir persönlich hilft dieser Zwang, dass ich den Blog nicht vernachlässige. Für andere kann diese Methode natürlich auch kontraproduktiv sein. Das muss jeder für sich selbst entscheiden.

    Antworten
  2. Das mit dem Aufbau von Stammlesern ist mir persönlich bisher nie wirklich gelungen. Ich habe deshalb bei meinem neuen Projekt, WebMarketingSoftware.de, mal einen neuen Ansatz gewählt. Und zwar den, dass ich das Projekt dieses mal nicht mit vielen, vielen Blogartikeln starte. Stattdessen habe ich erst mal für meine Besucher eine E-Mail-Serie mit hochwertigen Infos gebaut und fange jetzt danach erst richtig mit Bloggen an. Das Resultat sieht bisher ganz gut aus: Meine eigene E-Mail Liste ist schon nach kurzer Zeit meine stärkste Traffic-Quelle und obwohl mein Blog noch ganz neu ist, sind ein knappes Viertel meines Traffics schon wiederkehrende Besucher. Unter der Bedingung, dass man sein Blog von Anfang an mit einer eigenen E-Mail-Serie startet, widerspreche ich dir sogar, was die Stammleser betrifft, bei dem Satz “Ein neuer Blog ist kaum verlinkt und hat kaum Stammleser.” im Abschnitt “Vermarktungsreichweite”.
    Viele Grüße
    Micha

    Antworten
  3. Also meine Probleme sind eher die Absprungrate von um die 65% und das Social Media und Abonnenten noch nicht so richtig läuft. Ansonsten steuere ich gerade nach knapp 3,5 Monaten auf knapp 3000 eindeutige Besucher (zum Ende des 4. Monats) zu.

    Nur ich lese immer wieder die selben Tipps zur Senkung der Absprungrate und Erhöhung der Stammleser. Nur woran liegt es? Sind meine Inhatle nicht gut genug? Es ist schwer Feedback zu bekommen woran es überhaupt scheitert…

    VG
    Yan

    Antworten
  4. Eine schöne Zusammenfassung. Einige dieser Inhalte wurden ja schon in anderen älteren Beiträgen von dir erwähnt. Alles in allem ist diese Serie aber ein schönes Script und umfasst bereits schon über 150 Seiten in meinem Word Dokument ;)

    Antworten
  5. Hallo Yan,

    ich kann dir aus eigener Erfahrung Mut zusprechen. Ich habe mehrere Blogs bei dem einen Blog ist die Absprungrate auch so hoch und bei einem anderen (da hätte ich es nie gedacht) ist sie gerade mal auf 0,4. Manchmal steckt man einfach nicht drin halte einfach durch kann nur besser werden;-)

    Antworten
  6. Zum Punkt Trolle muss ich sagen, dass je jünger das Publikum ist, umso mehr Trolle auf der Seite verkehren.

    Ich finde deinen Spruch “Don’t feed the Troll” sehr gut und würde persönlich gar nicht mich auf eine Diskussion mit derartigen Besuchern einlassen. Andernfalls haben sie genau das erhalten, worauf sie gehofft haben: Aufmerksamkeit. Schenkt man ihnen diese Aufmerksamkeit nicht, so stumpfen sie ab und werden von Zeit zu Zeit enttrollt.

    Antworten
  7. @Yan
    Du bist vermutlich schon auf dem richtigen Weg: Beispiel Startseite, das wäre es doch toll, in z.B. 3 Zeilen x 3 Spalten deine besten Tutorials anzuteasern. Du könntest Bilder und Video Tutorials mischen um herauszubekommen, was deinen Besuchern am besten gefällt. Das “hier werben” empfinde ich als irritierend. Die Überschrift “Startseite” könntest du auch “knackiger formulieren.

    Antworten
  8. @SABRINA
    Danke, denke ich auch in einem Jahr passiert ja Ne Menge:)

    @Daniel
    Danke, das ist schon skizziert muss es nur umsetzen und da kommt.neben der
    Ausbildung der Zeitfaktor ins Spiel :)

    VG
    Yan

    Antworten

Schreibe einen Kommentar