Tipps zum Umgang mit AdBlock-Nutzern

AdBlocker sind ein Reizthema im Web. Website-Betreiber halten diese in der Regel für Teufelszeug und sehen ihre finanzielle Basis gefährdet, weil Nutzer die Werbung blocken.

Nutzer solcher AdBlocker fühlen sich dagegen von zu viel Werbung genervt und finden Website ohne Werbung generell schöner und besser zu lesen.

In diesem Artikel gehe ich darauf ein, wie viele AdBlock-Nutzer es überhaupt gibt, ob diese wirklich ein Problem sind und wie man mit diesen umgehen sollte.

Für Werbe-Links auf dieser Seite zahlt der Händler ggf. eine Provision. Diese Werbe-Links sind am Sternchen (*) zu erkennen. Für dich ändert sich nichts am Preis. Mehr Infos.

Wie viele Leser nutzen AdBlocker?

Lexoffice
Werbung

Vor einer ganzen Weile habe ich Statistiken verlinkt, die die Verbreitung von Werbeblockern zeigen. Damals schwankten die Zahlen schon recht stark und Werte zwischen 5 und 25% wurden gemessen. Vereinzelt sogar mehr.

In der seitdem vergangenen Zeit ist die Zahl der AdBlock-Nutzer sicher nicht gesunken, wobei das auch stark von der Zielgruppe abhängt. Es gibt Nutzergruppen, die da sehr aktiv sind und solche Plugins gern installieren, während sich andere solchen Möglichkeiten gar nicht bewusst sind oder denen es egal ist.

Dennoch bekommen viele Website-Betreiber Schweißausbrüche, wenn sie daran denken, wie viele ihrer Leser evtl. einen AdBlocker nutzen.

Und so ganz unberechtigt ist diese Sorge nicht. Ich kann die Internet-Nutzer ja zum Teil verstehen. Es gibt leider viele Websites, die es mit Werbung übertreiben und ihre Leser damit vor allem nerven.

Werbe-Popups, blickende Werbebanner, Banderole Banner, sich erweiternde Banner, wenn man darüber fährt und vieles mehr sorgt grundsätzlich schon für Ablenkung beim Lesen und stößt damit bei den Leser auf Ablehnung. Hinzu kommt dann noch oft, dass es zu viele Banner sind und die Bannerinhalte oft überhaupt nicht passen. Wenn diese thematisch wenigstens zum Inhalt der Website passen würden.

Hier haben es in der Vergangenheit viele Website-Betreiber einfach zu weit getrieben und damit selbst den Boden für die große Verbreitung von Werbeblockern vorbereitet.

Auf der anderen Seite ist es teilweise dennoch sehr ärgerlich, dass es einem Teil der Internet-Nutzer offensichtlich egal ist, ob eine Website finanziell überlebt oder dicht machen muss. Schließlich gibt es zwar viele Hobbyseiten, aber eben auch sehr beliebte professionell betriebene Sites, die auf die Einnahmen angewiesen sind.

Hier würde man sich etwas mehr Verständnis wünschen, dass eben nicht jeder umsonst in seiner Freizeit arbeiten kann und gratis Webinhalte bereitstellt.

Ich will an dieser Stelle gar nicht näher auf das Thema AdBlock Plus eingehen, aber man sieht daran sehr schön, dass es auch hier ums Geld geht und nicht etwa um eine gute Tat.

Sind AdBlocker wirklich ein Problem?

Um herauszufinden, wie viele AdBlock-Nutzer auf eurer Website unterwegs sind, kann man z.B. ein WordPress-Plugin nutzen. Es trägt den Namen Blockalyzer und funktioniert recht einfach.

Nach der Aktivierung werden alle Website-Zugriffe analysiert und gezählt, wie viele davon mit aktiviertem AdBlocker durchgeführt wurden.

In der Auswertung des Tools bekommt man dann eine Prozentzahl angezeigt, die den Anteil der AdBlocker-Nutzer angibt. Zudem gibt es Vergleichswerte (insgesamt und in der eigenen Branche), an denen man sehen kann, ob man eher besser oder eher schlechter als der Durchschnitt dasteht.

Lässt man das Plugin eine Weile Daten sammeln, dann bekommt man schon ein ganz gutes Gefühl dafür, ob AdBlocker ein Problem darstellen. Der “general benchmark” des Tools zeigt übrigens an, dass 18% aller Website-Besucher einen AdBlocker aktiviert haben.

Doch sind die Nutzer solcher AdBlocker wirklich ein Problem?
Naja, zumindest teilweise, aber nicht so stark, wie manche behaupten.

Wie ich in meinem Artikel Warum du vielleicht 50% mehr Traffic hast, als du denkst geschildert habe, blockieren solche AdBlocker teilweise die statistische Erfassung und tauchen deshalb in Website-Statistiken gar nicht auf.

Das bedeutet, dass z.B. 20% AdBlock-Nutzer nicht heißen muss, dass auch 20% der laut Google Analytics erfassten Besucher einer Website so einen Blocker nutzt. Das liegt daran, dass in den erfassten Besucherzahlen gar nicht alle AdBlock-Nutzer enthalten sind.

Diese Trafficzahlen, die man z.B. seinen Werbekunden gibt, sind also schon zu einem Teil von den AdBlock-Nutzern bereinigt, wenn auch natürlich nicht um alle.

Durchaus ein Problem ist es allerdings, dass teilweise das Laden der VGWort Zählpixel verhindert wird. Das ist nun wirklich keine störende Werbung, da diese Zählpixel gar nicht zu sehen sind. Da man als Autor von der VGWort aber nur Geld für einen Artikel bekommt, der eine bestimmte Anzahl von Aufrufen in einem Kalenderjahr erhalten hat, sorgt das Blocken des Zählpixel auf jeden Fall für verlorene Einnahmen.

Man muss unter dem Strich aber auch sagen, dass ein Teil der AdBlock Nutzer wirklich sehr negativ gegenüber Werbung eingestellt ist, selbst wenn es passende und eher unaufdringliche Werbung auf seriösen Websites ist. Diese Nutzer würden die Werbung auch nicht anklicken, selbst wenn sie sichtbar wäre. Diese sind also nicht wirklich ein Verlust.

Unter dem Strich haben Website-Betreiber durchaus Einnahmeverluste durch den Einsatz von AdBlockern. Ich denke aber nicht, dass diese so hoch sind, wie immer wieder propagiert wird.

WERBUNG
Mit Instagram Geld verdienen - EBook Praxis-Leitfaden, der alle Informationen enthält, die du brauchst, um mit Instagram durch Werbekooperationen Geld zu verdienen. Unter anderem gibt es konkrete Zahlen, was man mit wie vielen Followern wirklich verdienen kann.

Maßnahmen gegen AdBlock-Nutzer

Wer dennoch etwas unternehmen möchte, hat verschiedene Möglichkeiten.

AdBlock-Nutzer aussperren
Eine drastische Möglichkeit wäre das generelle Aussperren von AdBlock-Nutzern. Mit Hilfe von Plugins oder manuellen Lösungen am Code kann man dafür sorgen, dass Nutzer erst bei der Deaktivierung von AdBlock Plus und Co. die Website sehen können.

Ob diese Variante so gut ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Lesern generell den Zugang zu verwehren, wenn sie den Blocker nicht deaktivieren, sorgt für weniger Traffic und schreckt sicher auch Nutzer ab, die mal einen Link setzen oder z.B. einen eigenen Artikel im Social Web teilen.

Nur weil ein Leser auf eigenen Wunsch keine Werbung angezeigt bekommt, ist er deshalb nicht pauschal unwichtig.

Deaktivierung erbitten
Deutlich humaner ist die Variante, seine Leser um Deaktivierung der Blockierung zu bitten. Bei AdBlock Plus und anderen Tools dieser Art kann man das z.B. für einzelne Seiten machen.

So bitten viele Nachrichten-Websites ihre Leser den AdBlocker für die eigene Site abzuschalten. Bei einem Teil der Leser wird das sicher auch fruchten, wenn man die richtigen Argumente findet.

Es wird aber nur bei einem Teil der Nutzer funktionieren.

Banner-Werbung ersetzen
Es gibt Plugins, die geblockte Werbung mit anderen Werbe-Inhalten, z.B. Affiliate Links, ersetzen. So gibt es z.B. speziell auf AdSense optimierte Services, die blockierte AdSense-Blöcke mit eigenen Werbeanzeigen ersetzen.

Eine ganz gute Variante wie ich finde. Schöner wäre es natürlich, wenn es noch mehr Alternativen gäbe.

Änderung der Banner-URLs
Eine kurzfristig Lösung ist es, regelmäßig die URL zu den eigenen Bannern zu ändern.

Man findet die aktuelle Blockierungsliste auf adblockplus.org. Dort sieht man dann auch, was genau geblockt wird.

In der Regel sind es einerseits bestimmte Begriffe wie “Werbung”, “Banner” und ähnliches. Zum anderen konkrete Unterverzeichnisse von bestimmten Websites.

Bei der Benennung seiner Banner sollte man also kreativ werden und immer mal wieder einen Wechsel des Banner-Ordners vornehmen.

WordPress-Plugins und Co. gegen AdBlocker

Wie schon gesagt, gibt es eine Reihe von WordPress-Plugins, die bei den Maßnahmen gegen AdBlock-Nutzer helfen.

  • Adblock blocker
    Das Plugin zeigt einen anpassbaren Hinweis, wenn jemand einen AdBlocker nutzt. Man könnte damit also z.B. darum bitten, den AdBlocker zu deaktivieren.
  • Better Stop Adblock
    Etwas mehr Möglichkeiten bietet dieses Plugin. Damit wird die betreffende Website erst gar nicht geladen und man kann den Hinweis z.B. mit einem Bild noch deutlicher machen.
  • dSero Anti AdBlock for Google AdSense
    Ein spezielles Plugin, welches geblockte AdSense-Blöcke mit Affiliate-Links ersetzt.

Alternativ dazu kann man sich z.B. auf stopadblock.org eine Code generieren lassen, den man auf die eigene Site einbaut und der dafür sorgt, dass der Nutzer entweder ganz geblockt wird oder nur informiert wird.

Zudem wird hier auf Wunsch eine Anleitung verlinkt, wie man AdBlock Plus für eine Website deaktivieren kann.

Auf pagefair.com findet sich eine ähnliche Lösung. Damit kann man zum einen messen, wie viele einen AdBlocker nutzen und zudem kann man die AdBlock-Nutzer darüber informieren, dass sie diesen doch bitte deaktivieren sollten.

Allerdings ist dieser Service nicht ganz kostenlos.

Wer gut programmieren kann, findet auf tutorialzine.com eine ausführliche Anleitung, wie man so etwas selbst umsetzen kann.

So wird erklärt, wie man AdBlocker erkennen kann und es gibt Ideen, was man dann machen könnte.

Sollte man AdBlock-User wirklich blocken?

Zum Schluss möchte ich nochmal darauf eingehen, ob es eine gute Idee ist AdBlock-Nutzer komplett zu blocken.

Ich bin aus den folgenden Gründen dagegen:

  • Auch AdBlock-Nutzer sind menschliche Leser, die Kommentare hinterlassen, Links setzen und ggf. Inhalte auf Social Networks teilen.
  • Viele AdBlock-Nutzer wissen gar nicht, dass sie das Blocken von Werbung für einzelne Websites deaktivieren können. Hier hilft vielleicht schon ein kurzer Hinweis.
  • Neben Bannerwerbung gibt es noch viele andere Möglichkeiten Geld zu verdienen. Und AdBlock-Nutzer können durchaus auf Affiliate-Links klicken oder ein Produkt kaufen.

Nur weil jemand einen AdBlocker nutzt, ist er deshalb nicht unwichtig.

Fazit

Als Website/Blog-Betreiber, der von seinen Seiten lebt, ist es natürlich auch für mich ärgerlich, wenn einzelne Leser der Meinung sind, dass ich kein Geld verdienen brauche.

Dennoch halte ich einen respektvollen Umgang für wichtig. Zudem wird es immer Leute geben, die einem das Geld nicht gönnen und diese braucht man auch nicht versuchen irgendwie zu bekehren.

Betreibt man ein Internet-Projekt, welches den Lesern Mehrwert und ein positives Nutzungserlebnis bietet, dann wird sich die AbBlocker-Anzahl in Grenzen halten.

ALL-INKL.COM - Webhosting Server Hosting Domain Provider
Werbung

17 Gedanken zu „Tipps zum Umgang mit AdBlock-Nutzern“

  1. Hallo Peer,
    ich möchte meine Sicht der Dinge wie folgt beschreiben: Profi-Seiten, die mit echten Zielen und themenbezogen werben, werden bei mir immer für den Adblocker deaktiviert. Dazu gehört u.a. selbstaendig-im-netz.de und auch smartpassiveincome.com von Pat Flynn. Nur einige Nachrichten-Magazine und Sport-Sites sind nur mit Adblocker zu ertragen. Die Lösung dieser Problematik liegt nach meiner Sicht der Dinge sicherlich auf beiden Seiten – beim Macher und beim Leser.

    Antworten
  2. Gegenargument zu @Steffen: Ist es nicht ebenso rechtlich problematisch, einen Adblocker überhaupt zu verwenden? Als Webseitenbetreiber obliegt es allein meiner Entscheidung, welche Inhalte (auch Werbung) der User zu sehen bekommen soll. Dies kann darüber hinaus auch in den AGB geregelt werden. Wenn er die Ausgabe von meinem System nun durch diese Blocker manipuliert, muss ich mir die Frage stellen, inwieweit so etwas überhaupt zulässig sein kann.

    Antworten
  3. @Steffen Na, das sehe ich anders und dem von dir zitierten Text wird unter “Unzumutbare Belästigungen” auch etwas anderes verstanden.
    Ich untersage ganz einfach alle User meine Texte zu lesen, sofern sie einen Adblocker nutzen.
    Das ist rechtlich okay. Immerhin darf ich frei entscheiden wer meine Webseite besuchen darf und wer nicht :-)

    Antworten
  4. @Steffen: Das ist völliger Unsinn was du schreibst! Die Werbung die das Gesetz anspricht sind beispielsweise Werbeblätter, die nicht in den Briefkasten geworfen werden dürfen, wenn ein entsprechender Aufkleber dran ist, oder unaufgefordert zugesendete werbliche Emails. Was Adblock-User macht wäre etwa mit dem vergleichbar, als wenn man an einen Zeitungskiosk geht, in den Zeitungen blättert und die Werbeanzeigen herausreißt, weil man die nicht mag.

    Antworten
  5. Besonders die Affliate-Variante finde ich gut. Sofern die User die Werbung dann doch interessiert, kaufen sie was und du kriegst dafür Geld. Wenn nicht halt nicht ;)

    Antworten
  6. Ich selber nutze den Adblocker auch auch schon seit ca.1 1/2 Jahren für mein Firefox, und muss sagen das ich ihn nicht mehr missen möcht, es ist angenehmer da man nicht die ganze Zeit mit überflüssiger Werbung zu gebombt wird, und nicht ständig irgendwelche werbungsfenster lästiger weise aufgehen ! I Love my Adblocker !

    Antworten
  7. Ich nutze lediglich den Popup-Blocker von Firefox, Websites die mich mit ihrer gierigen Werbestrategie nerven besuche ich einfach nicht, ganz einfach. Dem Motto folgenden, wenn der Content so gut wäre, dann bräuchten die nicht so viel Werbung.
    Aber ich möchte noch eine Alternative zum blockieren anbieten. AdBlock-Nutzer bekommen lediglich eine kleine Vorschau auf den Artikel und den Hinweis, dass der Artikel nur nach Deaktivierung eingesehen werden kann. Um AdBlock-Nutzer den Mehrwert der Seite nahezubringen, könnte man diesen Schutz nur auf Artikel eines gewissen Alters anwenden. So können AdBlock-Nutzer immernoch vom Mehrwert überzeugt werden.

    Antworten
  8. Es gibt nur einen Grund einen Ad Blocker einzusetzen – egoistisches Verhalten.
    Alles haben wollen und nichts geben.

    Ich habe keine Banner oder Adsense auf meinen Seiten, das Thema würde mich nicht betreffen. Aber wenn man sieht wie Verlage inzwischen ums Überleben kämpfen und mit Werbung versuchen eine Redaktion am Leben zu erhalten empfinde ich das surfen mit Adblockern als wenig förderlich.

    Viele jammern dass der investigative Journalismus den Bach runter geht, viele beschweren sich über Artikel die der eine vom anderen abschreibt. Woran liegt es? An fehlendem Geld. Dann noch siebenmalklug mit einem Adblocker um die Ecke kommen grenzt für mich an die Demontage eines guten Internet.
    Was schadet es ab und an mal auf eine Werbung zu klicken und zu wissen der Seitenbetreiber hat ein paar Cent für seine Mühen bekommen?

    Ich rede nicht von Extremseiten die einen Layer nach dem anderen über den Bildschirm jagen oder man vor lauter geblinke sich nicht mehr auf den Text konzentrieren kann.

    Antworten
  9. Gegen Hinweise in “dezenter” Form, den Werbeblocker doch auszustellen habe ich überhaupt nichts. Jeder soll schließlich “überleben”.
    Was meines Erachtens aber gar nicht geht, ist das angesprochenen Aussperren oder ein ganzseitiger Hinweis, dass die Verwendung des Blockers unfair sei, und man die Seite nur durch deaktivieren besuchen könne. Das veranlasst mich den Seitenbesuch abzubrechen.

    Antworten
  10. @Matthias, Unsinn scheint nur dein eigener Reim zu sein. Du betrachtest es doch eigentlich ganz richtig. Willst du eine Zeitung am Kiosk lesen, musst du um die Werbung herausschneiden zu können, diese erst einmal kaufen. Erst rausschneiden – dann kaufen, wird wohl nicht funktionieren.
    Genauso ist es mit meiner Webseite. Um dort lesen zu dürfen wünsche ich die Werbung zu konsumieren. Möchtest du dies nicht, informiere ich dich über ein kostenpflichtiges Angebot, dafür aber werbefrei. Was ist daran falsch?

    Antworten
  11. Danke für diesen tollen Beitrag! Aber ich glaube kaum, dass es sinnvoll ist, die Besucher die AdBlock nutzen auszusperren.

    Fast jeder benutzt AdBlock oder sonstiges, somit geht einserseits Traffic andererseits aber auch Kunden verloren. Und diese User überlegen sich dann auch 2 mal, ob sie die Seite wieder besuchen würden.

    Antworten
  12. Im Normalfall lasse ich Adblock aus, aber bei manchen Seiten geht es gar nicht mehr ohne, da man den Content sonst vor lauter Werbebanner nicht mehr erkennen kann.

    Antworten
  13. Adblocker Ausperren währe so ziemlich das dümmste was man machen könnte. Verliert man diesen Traffic verliert man auch die Viralität.

    Lieber ein paar Likes und Shares mehr als leer auszugehen, das schadet sicherlich nicht und ich würde auch nie darauf verzichten!

    Antworten
  14. Ich hatte vor kurzem Adblocker spaßeshalber mal getestet und erstaunt, dass wirklich alles ausgeblendet wird. Was mir weitaus mehr Sorgen bereiten würde als die Werbung ist, dass das Tool alles überwacht was man im Browser aufruft, samt Online Banking & Co. Gut, wer Toolbars laufen hat, der macht dies auch, aber das wäre mir zu heikel.
    @Peer Ein Kurz-Tutorial, wie man als Website-Betreiber ermitteln kann, wie viel Prozent seiner Besucher Adblocker nutzen (bspw. via Analytics) wäre bestimmt mal interessant. Weil wenn man bspw. wirklich über 50% Besucher hat, die nur den Inhalt sehen, dann würde ich definitiv einen Hinweis o. ä. einblenden oder mir Alternativen überlegen….

    MfG

    Antworten

Schreibe einen Kommentar