Ist das Web zu Eintönig? Meine Gedanken und Tipps zum Anderssein!

Das Internet ist schon eine tolle Sache. Jeder kann prinzipiell erst einmal alles machen, nichts ist gleich. Theoretisch, denn angestoßen über Twitter, kam vor kurzem das Thema der »Website Sameness« auf.

Ziemlich interessant, denn nicht nur technisch oder inhaltlich gleicht sich aktuell vieles an, auch in Sachen Webdesign und Gestaltung gibt es kaum noch echte Unterschiede.

Das ist schade. So schade, dass ich mir dieses Thema unbedingt einmal ein wenig genauer ansehen wollte, auch um mit praktischen Tipps darauf hinzuweisen, wie man sich heutzutage noch von der Masse abheben kann. Weil eben nicht alles gleich sein sollte.

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Oft fehlt einfach der Mut zum anders sein

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Für mich begann die Diskussion mit diesem Post auf Twitter.

Er brachte mich extrem zum nachdenken. Weil er traurigerweise eine Wahrheit aussprach. Eine, die wir alle irgendwie kennen.

Tatsächlich folgen viele Websites bei ihrem Design diesem Muster. Doch selbst wenn sie dem nicht folgen, handelt es sich meist nur um minimale Abwandlungen. Von individuellen Webseiten oder Blogs, sprechen wir sowieso schon ziemlich lange nicht mehr. WordPress plus Theme ist eher das höchste aller Gefühle und der Rest wird mit den immer gleichen Plugins fabriziert. Aber woran liegt das eigentlich?

Ist das Web zu Eintönig? Meine Gedanken und Tipps zum Anderssein!

Meiner Ansicht nach liegt es in erster Hinsicht daran, dass nichts mehr ausprobiert wird. Es geht nicht mehr darum etwas Eigenes zu erschaffen, alle wollen nur noch irgendetwas funktionierendes erzeugen. Ein großes Unternehmen oder eine SEO Agentur veröffentlicht eine Studie und alle ziehen mit. Was in A/B Tests funktioniert, wird gutgläubig nachgemacht. Dass jedes Projekt, jede Zielgruppe und jedes Angebot dabei immer einzigartig bleibt, missachten viele.

Gerade kleine Blogs kopieren lieber, anstatt sich selbst mal Gedanken zu machen. Dieser Trieb nach Zahlen und Prozentwerten, Conversion Rates und Analytics, sorgt letztendlich dafür, dass alles gleich wird. Kontrollierbar eben. Weil der simple Baukasten immer irgendwie funktioniert und den meisten der Mut fehlt, eigene Wege zu gehen oder sogar ganz Neues auszuprobieren.


Wie man es anders machen kann:
Setzt nicht zu sehr auf Standard-Themes. Achtet schon beim Kauf darauf, dass ihr vielleicht nicht direkt den Bestseller nehmt, sondern eher ein WordPress Theme mit weniger Verkäufen oder einen Shop den nicht jeder kennt. Das birgt zwar Risiken in Sachen Updates und Support, sorgt aber dafür, dass eure Website nicht aussieht wie 10.000 andere. Auch eigene Anpassungen machen Sinn.

Ändert nicht nur die Farben, sondern auch mal einen ganzen Abschnitt des Designs. Ein gekauftes Theme sollte immer nur die optische Grundlage sein und nicht exakt so wie in der Demo genutzt werden.

Virale Trends statt echtem Content

Doch es ist ja nicht nur die Technik oder das Design, welches seit Jahren stagniert, es sind inzwischen auch die Inhalte. Natürlich in exakt der gleichen Anordnung. Selbst wenn es um YouTube geht, kopieren sich die ach so kreativen Content Creator und Influencer meist nur noch selbst. Etwas funktioniert und alle machen es nach. Ob es nun das glühende Messer, die Hydraulikpresse oder wie früher die Trick Shots sind – völlig egal.

Geht etwas in die Trends, dauert es meist nicht lange und jeder große YouTuber macht ein eigenes Video dazu. Viele haben hier gefühlt auch gar keinen Anspruch mehr, tatsächlich eigene Inhalte zu kreieren. Vielen geht es anscheinend eher darum, den nächsten viralen Trend zu finden und früh genug aufzuspringen. Gesehen oder gelesen zu werden, ganz egal mit welchem Content. Hauptsache irgendwer klickt.

Bei den Blogs ist das mittlerweile ähnlich. Stellten diese früher noch ein Gegenstück dar, sind sie heute oft eine Kopie großer Portale. Manchmal bleibt auch hier das Gefühl zurück, dass niemand mehr anders sein will. Oder sogar Angst davor hat, in irgendeiner Hinsicht anders und auffällig zu werden. Egal ob bei den Inhalten oder dem Layout, vieles ist zu einer grauen Pampe geworden, die im Grunde überall gleich schmeckt.

Besonders schlimm sind dabei Nischenseiten. Alles nur noch Fast Food. Ob auf dem Burger jetzt eine Gurke liegt oder nicht, wen interessiert das schon noch? Schmeckt doch eh alles gleich und die Gurke ist schon lange keine echte Gurke mehr.


Wie man es anders machen kann:
Statt zu kopieren, erzeugt doch eigene Ideen. Wollt ihr solche Trendthemen dennoch behandeln, überlegt euch immer wie ihr sie erweitern oder sogar verbessern könnt. Das führt zwar nicht automatisch zu hochwertigem Content, aber immerhin unterscheiden sich eure Inhalte dann ein wenig vom lieblosen Rest des Internets. Hauptsache nicht gedankenlos kopieren!

Blogs sollten darüberhinaus bewusst eine Gegenstimme zum Mainstream darstellen (statt die Großen zu kopieren) und Nischenseiten sollten endlich aufhören immer die gleichen gedankenlosen Testberichte runterzutippen und sich mal überlegen was Suchende wirklich (!) lesen oder sehen wollen. Macht euch immer Gedanken, wie ihr anders, vor allem aber besser sein könnt.

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Ein Gegentrend mit Paywall

Dann entdecke ich wiederum den Gegentrend. Plötzlich ist Patreon erfolgreich. Plötzlich hören YouTuber auf mit ihren Inhalten und finanzieren über Patreon echte Herzensprojekte. Schalten die Werbung ab und lassen sich von ihren Zuschauern finanzieren. Machen einen Podcast, der mit Werbung gar nicht realisierbar gewesen wäre, zumindest nicht in Deutschland. Oder veröffentlichen Artikel, die der Mainstream einfach nicht lesen will, hinter einer Paywall.

Das macht die Gamestar aktuell sehr erfolgreich. Seit es dort das Plus-Angebot gibt, gibt es auch plötzlich wieder echte Reportagen und Berichte. Dinge eben, für die im öffentlichen Web kein Platz mehr zu sein scheint. Dinge, die früher im Magazin zu finden waren. Themen eben, die sich nicht mal eben so kopieren oder runterschreiben lassen. Wo es auf jeweiligen Autor ankommt und seinen Schreibstil.

Und um beim Gaming zu bleiben: 25.000 Dollar im Monat nimmt The Pod ein.

The Pod finanziert sich über Patreon

Weil er eben nicht gedankenlos ist, sondern sich viele Gedanken darüber gemacht hat, wie ein Podcast bzw. Audio-Magazin aussehen sollte. Nämlich ganz anders als der Rest.


Wie man es anders machen kann:
Eine Paywall kommt für kleine Blogs eher nicht in Frage, wohl aber Patreon. Oft hilft es auch, ganz offen auf die Nutzer zuzugehen. Sagt ihnen was euch stört und welche Inhalte ihr realisieren möchtet, aufgrund der Realität aber nicht könnt. In machen Zielgruppen sind die Leute durchaus bereit Geld für Inhalte oder Extras auszugeben.

Zugegeben ist das oft noch sehr schwierig, die Akzeptanz steigt aber spürbar, gerade wenn die Werbung auf der Website dann komplett entfernt wird. Allgemein wird Werbung in Zukunft wohl auch keine hochwertigen Inhalte mehr finanzieren, da bin ich mir ziemlich sicher. Zumindest nicht in ihrer aktuellen Form.

Landing Pages nach dem Baukastenprinzip

Das wirklich Schlimmste im Netz, sind aber die Landing Pages der heutigen Zeit. Sie alle sehen nahezu identisch aus und bestehen aus den immer gleichen Elementen. Dazu gehören auch viele Nischen- und Firmenseiten, die sich dem simplen Konzept des Tweets oben bedienen. Ja, das funktioniert meist irgendwie, es sorgt aber auch für die totale Abstumpfung der Nutzer.

Wie viele Landing Pages ich die letzten Wochen durchgeklickt habe, die alle dem typischen »Scroll mal und ich leier meine Infos runter« folgten, ihr glaubt es gar nicht. Ihr wollt auf eure App oder euer Produkte aufmerksam machen? Dann zeigt mir nicht das was alle machen, sondern überrascht und begeistert mich endlich wieder. Eine Landing Page ist mehr als eine lästige Pflicht, also baut sie nicht im Baukasten zusammen.


Wie man es anders machen kann:
Landing Pages sollten meiner Meinung nach gute One-Pager sein. Über One-Pager hatte ich hier schon einmal ausführlich geschrieben. Solche Seiten müssen fantastisch aussehen und eine Geschichte erzählen. Sie müssen mich packen und durch den gesamten Content leiten.

Das ist schwer, erfordert viel Arbeit, es begeistert dann aber auch wirklich. Die simplen Scroll-Seiten, mit den im Tweet erwähnten Abschnitten, die langweilen dagegen nur noch. Seid also kreativ! Es gibt kaum eine Art von Website, wo man all seine Ideen so genial ausleben kann, wie bei One-Pagern. Hier ist wirklich alles möglich.

Was wir brauchen ist Neues, nicht mehr vom Gleichen

Persönlich kann ich die ganzen identischen Websites und Portale echt nicht mehr sehen. Die kopierten News und aufgesetzten Artikel auch nicht. Wir brauchen wieder frische Ideen. Leute, die anders sein wollen. Nicht auf Krampf, nicht um der Andersartigkeit willen oder um sich als etwas Besonderes zu sehen, sondern weil es einfach Sinn macht. Mit einer Kopie erfolgreich werden, das ist oft unmöglich. Seid also lieber anders, seid besser oder fragt euch, falls es etwas schon gibt, welchen Mehrwert ihr noch hinzufügen, wie ihr es verbessern oder anders machen könnt.

Web Worker und Webmaster benötigen wieder Mut. Wenn Kunden eine langweilige Homepage wollen, muss auch mal nein gesagt werden. Youtuber ebenso, denn das fünfte Let’s Play und das hundertste virale Video, sind nun einmal einfach nicht mehr interessant genug, um die Zuschauer zu erreichen. Und ich brauche bei Instagram auch keine Bilder vom Essen mehr, wenn diese nicht wirklich besonders sind oder mir eine Geschichte hinter dem Bild liefern. Solche Kopien der Kopie funktionieren meist nur für kurze Zeit. Wer keinen eigenen Stil entwickelt, wird es auf Dauer also sehr schwer haben Erfolge zu erreichen. Deshalb ist Anderssein so wichtig.

Natürlich funktioniert dieser Fast-Food-Content auch irgendwie, doch eben nicht auf lange Sicht. Wer wie alle ist, kann doch nicht erwarten dauerhaft erfolgreich zu sein. Meine Nachricht an euch ist also vor allem, euch wieder selbst zu finden und auszudrücken. Kopiert nicht, folgt keinem Muster, macht das wonach euch wirklich der Sinn steht. Findet einen Stil, der für euch spricht und gegen den Rest. Dann seit ihr automatisch einzigartig, ganz ohne Anstrengung oder es bewusst sein zu wollen. Also nicht eine Website wie »die da« machen, sondern etwas Eigenes erschaffen. Nicht einen Artikel wie »den da« schreiben, sondern die eigene Wortwahl finden. So zieht ihr dauerhaft Besucher an, die dann auch bleiben. Weil es genau diesen Stil eben nur bei euch gibt.

Was meint ihr zu dem Thema? Ist das Web zu langweilig und gleich geworden? Oder ist es schon okay, dass sich alles standardisiert und vieles identisch aussieht? Eure Meinung dazu würde mich wirklich sehr interessieren. Lasst uns in den Kommentaren unten darüber diskutieren.

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7 Gedanken zu „Ist das Web zu Eintönig? Meine Gedanken und Tipps zum Anderssein!“

  1. Lieber David,
    Sehr feiner Artikel der den heutigen Stand sehr gut beschreibt: Aus klein Bloggershausen mit seinen bunten Häuschen wurde eine kommerzielle, graue Einheitsreihenhaussiedlung. Ein Appell an mehr eigenen Charakter mit wesentlich mehr an “bunt” und viel weniger kommerziellem Hintergrund. Doch aus Spaß und Freude bloggen die Meisten leider schon lange nicht mehr.
    Patreon sehe ich ein wenig ähnlich wie Flattr vor einigen Jahren und bin deswegen auch grundskeptisch.

    Antworten
    • Aber deshalb muss nicht alles gleich sein. Schon klar, dass es um mehr als nur Spaß geht, aber wenn jeder Blog das Standard-Theme verwendet (nur als Beispiel), kann ich mich da eben nicht mehr für begeistern. Beim Content darf so ein Standard eh nicht sein.

      Patreon sehe ich nicht wie Flattr, denn im Gegensatz zu Flattr bringt es die Finannzierung direkt zum Creator. Da wird nichts geteilt und es geht auch nicht um Cent-Beträge, das ist quasi ein Abo, nur sozial und freundlich verpackt, als würde man etwas Gutes tun. Leider funktioniert das nur sehr personenbezogen und wird nicht für “irgendeine” Website laufen. Die, die bei Patreon erfolgreich sind, sind meist Künstler, die man als Person schätzt und unterstützt.

      Es ist schwierig, aber Einheitsbrei liefern ist nie gut. Egal ob beim Design oder dem Content. Sei anders. Sei Besser!

      Antworten
      • Ganz genau: Es muss nicht alles gleich sein. Bunt und kein Einheitstemplatebrei.
        Habe mir das Modell Patreon erst nach dem Artikel genauer angesehen. Du hast recht, wirkte für mich auf der ersten Blick sehr ähnlich. Ich hoffe es funktioniert für Manche recht gut, würde ich sehr toll und motivierend finden.

        Antworten
  2. Naja, mal ehrlich: wenn der Satz fällt, dass Einheitsbrei auf lange Sicht nicht erfolgreich ist, also so anders ist SiN vom Style auch nicht als andere Webseiten. Funktioniiert aber dennoch ganz gut ;-)

    Was auch ein Problem ist, dass ich zum Beispiel gar nicht über die Fähigkeiten verfüge mein Design etwas mehr anzupassen und dann auch langfristig zu warten und zu pflegen usw.
    Und mit einem anderen Theme verändere ich vielleicht ein wenig die Optik, aber so viel mega-giga-besser kann ich meine Seiten dadurch auch nicht gestalten.

    Ein anderer Punkt ist das mit dem viralen Content und den Trends. Wenn du mal Nachrichten schaust, da war im Jahr 2011 jeden Tag die Schuldensituation von Griechenland das Thema. Heute hört man gar nichts mehr darüber, obwohl sich kaum was geändert hat. Menschen sind Herdentiere und antizyklisch zu handeln bei Trends ist dann kommerzieller Selbstmord. Die Medien und Blogs müssen den Leuten im Prinzip das geben, was sie interessiert, denn alles andere registrieren sie nunmal nicht. Außer du besetzt eine Nische in eine Randsegment der “Alternativen”.

    Zudem ist es so, dass ich die Einfachheit von Seiten eigentlich sehr schätze. Wenn ich New York Times online lese, dann sieht die Seite genau aus, wie ich es mag. Weißer Hintergrund, schwarze Schrift und nur minimaler Schnickschnak.

    Davon abgesehen, fehlt mir auch die Kreativität mit ständig was Neues einfallen zu lassen und im Endeffekt entscheidet immer die Suchmaschine was funktioniert und was nicht. Wenn der Pagespeed-Test dir sagt, dass du im oberen Bereich keinen großen Grafiken platzieren sollst, weil dann deine Ladezeit steigt und damit dein Ranking sinkt, dann tust du es oder du bist halt weg vom Fenster.

    Aber so an sich, ein idealistischer Artikel, dessen Idee ich grundsätzlich unterstütze.

    Antworten
    • Die New York Times ist für mich ein super Beispiel, wie man eben nicht wie jede Zeitung ist. Wie viel die mit ihren Systemen, Abos und auch in Sachen Technik und Artikelgestaltung schon versucht und auf den Weg gebracht haben… Die New York Times ist für mich absolut kein Einheitsbrei.

      Simples, minimalistisches Design liebe ich auch. Aber Einfachheit prangere ich auch absolut nicht an. Ich prangere Leute an, die nur kopieren. Blogs, die keine Meinung mehr vertreten. Websites, die alle das 1.000.000 mal verkaufte WordPress Theme nutzten. Und natürlich die im Tweet auch gemeinten Firmenseiten, die alle dem selben 0-8-15 Schema folgen und langweilen.

      Antworten
  3. Hey David,
    ähnlich schlimm wie diese langweiligen Landingpages die schon von Anfang an “Kauf etwas – Ganz egal was, aber lass’ Geld da” schreien sind die Nischenseiten mit dem immergleichen Affiliate-Themes.
    Diese kann ich nicht mehr sehen!
    Kaum eine Seite, die ein solches Theme einsetzt hat wirklich gute Inhalte, dafür an jeder Stelle einen Affiliate-Link. Das einzige, das sich da (manchmal) ändert sind die eingesetzten Farben. Aber das allein macht noch keinen Unterschied wenn die Anordnung, die Form und der Aufbau aller Elemente trotzdem gleich bleibt.
    Unter diesen grottig-schlechten Affiliate-Seiten leiden auch die, die sich wirklich Mühe geben. Die, die wirklich geile Inhalte mit tollen (eigenen) Bildern erstellen & die Besucher mit Wissen “füttern”.
    Die “Standard-Affiliate-Themes” sind in der Regel auf einen Blick zu erkennen und für mich inzwischen ein Grund, die Seite sofort wieder zu verlassen – noch bevor ich die Überschrift zu Ende gelesen habe. Ich bin mir sicher, dass es nicht nur mir so ergeht geht.
    Schönen Gruß

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    • Schöne Seite, die du da verlinkt hast. Ein wunderbares Beispiel dafür, wie man es anders macht. Besser. Klasse umgesetzt das Thema ?

      Ansonsten bin ich auf deiner Seite. Ich mag es allgemein nicht, wenn mir auf mehreren Websites ständig das gleiche, farblich abgeänderte Theme begegnet. Leider passiert genau das eben immer öfter.

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