Das sind die Lieblings-WordPress-Plugins meiner Leser

Das sind die Lieblings-WordPress-Plugins meiner LeserEs gibt unzählige kostenlose WordPress-Plugins, aber natürlich ist davon nur ein Teil wirklich zu empfehlen.

Ich habe vor einer Weile die 10 beliebtesten WordPress-Plugins genauer vorgestellt und meine Meinung zu diesen geschildert.

Welche dieser Plugins meine Lesern am liebsten auf ihren Blogs und Websites einsetzen, erfahrt ihr in meinem heutigen Artikel.

Die 10 beliebtesten WordPress-Plugins 2019

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Ich habe mir im Mai mal angeschaut, was die 10 beliebtesten WordPress-Plugins 2019 sind und was ich von diesen halte. Diese und andere findet ihr im offiziellen Verzeichnis mit mehr als 55.000 Einträgen.

Dabei habe ich diese Plugins ausführlich vorgestellt und bin auf Vor- und Nachteile eingegangen. Zudem habe ich natürlich auch meine Erfahrungen mit diesen Plugins geschildert, wenn ich da was berichten konnte.

Und ich habe eine Umfrage durchgeführt, welche dieser 10 Plugins meine Leser am häufigsten einsetzen.

Welche WordPress-Plugins setzen meine Leser ein?

Insgesamt haben 197 Leser an dieser Umfrage teilgenommen, was eine schöne Basis für die Auswertung bietet. Da man natürlich 1 bis 10 der Plugins auswählen konnte, wurden insgesamt 539 Stimmen abgegeben.

Viele Teilnehmer setzen also mehrere dieser 10 WordPress-Plugins ein, was mir ja auch so geht. Schließlich sind das nicht umsonst die Beliebtesten.

Und hier ist das Ergebnis meiner Umfrage:

Welche der Top WordPress-Plugins setzt ihr ein?

  • Yoast SEO (75%, 147 Stimmen)
  • Contact Form 7 (50%, 99 Stimmen)
  • Classic Editor (46%, 90 Stimmen)
  • WooCommerce (23%, 46 Stimmen)
  • Duplicate Post (20%, 40 Stimmen)
  • TinyMCE Advanced (16%, 31 Stimmen)
  • Wordfence Security (12%, 24 Stimmen)
  • Akismet Anti-Spam (10%, 20 Stimmen)
  • WordPress Importer (9%, 18 Stimmen)
  • Jetpack (7%, 14 Stimmen)
  • keins davon (5%, 10 Stimmen)

Teilnehmerzahl: 197 (10 Stimmen)

An erster Stelle steht mit deutlichem Abstand das Plugin Yoast SEO, welches auch ich auf den meisten meiner Projekte einsetze. Es ist in meinen Augen einfach das beste SEO-Plugin für WordPress und zudem noch kostenlos. Es gibt zwar eine Premium-Version, aber die ist nicht notwendig. 75% der Umfrageteilnehmer hat das Plugin im Einsatz. Das ist schon eine starke Durchdringung.

Immerhin 50% der Teilnehmer setzen das Plugin Contact Form 7 ein, welches es ermöglicht Kontaktformulare einzubinden. Das ist schon recht viel, wenn man bedenkt, dass nicht jeder Blog unbedingt ein Kontaktformular benötigt.

Den Classic Editor setzen immerhin 46% der Umfrageteilnehmer ein, was deutlich macht, dass nicht alle den neuen Gutenberg-Block-Editor toll finden. Ich bleibe jedenfalls beim klassischen Texteditor und ganz ehrlich, WordPress sollte von Hause aus dafür eine Möglichkeit bieten.

Fast ein Viertel (23%) setzt das eCommerce-Plugin WooCommerce ein, mit dem man aus einem WordPress-Blog einen Online-Shop machen kann. WooCommerce bietet dabei extrem viele Möglichkeiten und weitere Plugins, die neue Shop-Funktionen ergänzen.

Immerhin 20% setzen Duplicate Post ein, für das ich persönlich keine Verwendung habe. Mich würde sehr interessieren, wofür ihr genau das Plugin einsetzt.

16% setzen auf das Plugin TinyMCE Advanced, mit dem sich der Editor aufbohren lässt, während 12% das Sicherheits-Plugin Wordfence Security nutzen. Ich bin bei solchen Sicherheits-Plugins immer etwas vorsichtig, da ich befürchte, dass im Zweifel dadurch größere Lücken entstehen, als geschlossen werden. Ich setze da lieber auf manuelle Sicherheits-Maßnahmen für WordPress.

Mit Askimet Anti-Spam (10%) und Jetpack (7%) sind zwei Plugins auch bei einigen meiner Leser im Einsatz, die aus Datenschutzgründen eigentlich nicht mehr eingesetzt werden sollten. Da werden Nutzerdaten in die USA geschickt, was ohne Einwilligung problematisch ist.

Das Plugin WordPress Importer ist für bestimmte Anwendungsfälle ganz interessant, so dass es immerhin 9% einsetzen.

Lediglich 5% der Umfrageteilnehmer setzt keines der genannten Plugins ein.

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Fazit

Beliebte Plugins haben Vor- und Nachteile. Diese sind meist wirklich gut und auch sehr gut gepflegt. Zudem findet man im Netz viele Informationen darüber und kann Probleme meist schnell beheben.

Zudem kann man sich relativ sicher sein, dass diese auch noch in ein paar Jahren aktualisiert und erweitert werden. Das ist für den langfristigen Betrieb einer Website durchaus wichtig.

Allerdings gibt es auch Nachteile. So sind solche beliebten Plugins für Hacker natürlich ein interessantes Ziel und deshalb sollte man entweder manuell zeitnah die Aktualisierungen durchführen oder ein automatisches Update aktivieren.

Alles in allem würde mich zum Schluss interessieren, welche anderen WordPress-Plugins ihr noch einsetzt und welche ihr empfehlen könnt.

Was haltet Ihr von kostenpflichtigen WP-Plugins?

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5 Gedanken zu „Das sind die Lieblings-WordPress-Plugins meiner Leser“

  1. Hat sich ja nicht viel geändert. Immer noch sind die absoluten Preformancefresser sehr beliebt. In einem CMS, welches selbst schon genug Ballast mitbringt, versteht sich. Ich werds nie verstehen.

    Antworten
    • Am Ende geht es doch um das Ergebnis und da kann man auch mit diesen Plugins für schnelle Seiten sorgen. Performance nur um der Performance willen macht keinen Sinn. Es ist immer ein Abwägen von Nutzen und Kosten.

      Antworten
    • Hallo David,

      du beschäftigst dich ziemlich viel mit der Technik von Webseiten, ich habe den Eindruck, du bist da eher ein “Technik- und Programmier Freak”.

      Aber das ist eben nicht bei allen so. Viele Leute die WordPress nutzen, arbeiten damit, weil es ziemlich einfach ist. Eine Funktion wird benötigt, schwupps ein Plugin und es läuft. Bequemlichkeit geht vor Geschwindigkeit.

      Mir geht es da ähnlich. Früher habe ich viel an HTML Seiten herumgebastelt. Irgendwann habe ich WordPress entdeckt und fand es ziemlich bequem.

      Ehrlich gesagt habe ich heute überhaupt keine Lust, im Code herumzufummeln. Da nehme ich die Geschwindigkeitseinbußen in kauf. Ich will mich auch gar nicht mit der Technik beschäftigen, dass mach ich nur, wenn es nicht anders geht, z.B. ein wenig CSS, um das Aussehen zu ändern.

      Ansonsten halte ich es da ähnlich wie mit dem Auto. Wenn ich ein Auto fahre, reicht es mir, zu wissen wie ich es bediene, für den Rest ist die Werkstatt da.

      Ich denke, dass viele WordPress Nutzer ähnlich denken. Zusätzlich gibt es dann auch noch Nutzer die überhaupt keine Ahnung von der Technik haben, für die ist teilweise WordPress schon eine Herausforderung.

      Schöne Güße

      Volker

      Antworten
    • Mit genug Kenntnissen kann man trotz all dieser Plugins noch genug Performance rausholen meiner Erfahrung nach. Und viele, wie zB duplicate post muss man ja nach der Konfiguration nicht installiert lassen.

      Antworten
  2. Das mit Abstand beste Plugin für alle die auch selbst etwas entwickeln, ist Advanced Custom Fields. Hiermit habe ich zum Beispiel urbanguru.de so flexibel gebaut, dass die Nutzer ganz einfach die einzelnen Module verschieben und an jeder Stelle nutzen können.

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