Warum jedes Internetangebot Bilder benötigt – ‘Bilder im Internet nutzen’ Teil 1

Warum jedes Internetangebot Bilder benötigtGemeinsam mit Texten gehören Bilder zu den wichtigsten Elementen im Internet.

Ganz egal ob das Blog, das Internetportal, die Internetpräsenz eines Unternehmens, der Onlineshop, die private Webseite oder die zahlreichen Profile der Social-Media-Angebote – kein halbwegs professioneller Internetauftritt kommt ohne Bilder aus. Vorbei die Zeiten, als das World Wide Web überwiegend eine Aneinanderreihung von Buchstaben und Worten war.

So abgenutzt das Zitat auch klingen mag, Bilder sagen eben mehr als tausend Worte. Deshalb möchte ich in dieser kleinen Artikelserie auf die wichtigsten Aspekte bei der Bebilderung von Internetangeboten eingehen.

Der Begriff des Bildes dient dabei stets als Oberbegriff, der neben Fotografien auch alle Arten von Grafiken einschließt.

Bevor wir uns in den weiteren Teilen der Artikelserie mit den Fragen auseinandersetzen, woher wir kostenlose und kostenpflichtige Bilder eigentlich bekommen, welche rechtlichen Gesichtspunkte bei ihrer Beschaffung und Nutzung zu beachten sind und wie wir sie für Suchmaschinen optimieren, möchte ich näher darauf eingehen, warum Bilder auch jenseits ihres ästhetischen Werts von großer Bedeutung für alle Arten von Internetangeboten sind.

Teile der Artikel-Serie:
1. Warum jedes Internetangebot Bilder benötigt
2. Woher man Bilder für sein Internetangebot bekommt
3. Rechtliche Aspekte bei Produktion, Einkauf und Verwendung von Bildern
4. Wie man Bilder für Suchmaschinen optimiert
5. Bilder und Social Media
6. Fachbücher über Fotografie, Bilder und Recht

Bildfunktionen und -wirkungen

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Bilder, ganz gleich welcher Art, erfüllen im Internet gleich mehrere Funktionen. Im ersten Schritt sollen sie die Aufmerksamkeit der Besucher wecken. Gilt es eine Dienstleistung oder ein Produkt zu verkaufen, muss ein Bild nicht nur Interesse auslösen, sondern auch Begehrlichkeiten wecken.

Schafft es ein Bild dort Bedürfnisse zu erzeugen, wo vorher keine waren, ist es sogar Gold wert.

So einfach es sich im ersten Augenblick auch anhören mag, die Bebilderung eines Internetangebots bedarf Grundwissen und Zeit. Nicht umsonst gibt es in der Printbranche neben der Textredaktion auch die Bildredaktion und neben den Textredakteuren auch die Bild- bzw. Fotoredakteure.

Ihre Aufgabe ist es nicht etwa die Bilder anzufertigen, sondern die passenden in Auftrag zu geben bzw. auszuwählen, sie perfekt zu beschreiben und gemeinsam mit dem gesamten Text zu einer Einheit verschmelzen zu lassen.

Bilder dienen ferner sowohl der Information als auch der Gestaltung. Eingebunden in einen Artikel bieten sie ergänzende Informationen, die dank der visuellen Darstellung oft einfacher aufzunehmen sind. Außerdem erhöhen sie ganz beträchtlich den Lesekomfort, weil sie den Text auflockern und dem Auge so mehr Abwechslung bieten.

Informations- und Gestaltungselement zugleich

Es ist also durchaus sinnvoll, einen längeren Artikel nicht nur mit einer Fotografie zu beginnen, sondern den Textblock regelmäßig durch weitere Fotos und Grafiken aufzubrechen. Die Leser können sich so einfacher und länger auf deine Texte konzentrieren, das “Absprungrisiko” sinkt. Die Folge sind mehr Besucher, die deine Texte bis zum Ende lesen.

Wenn du Fotos innerhalb eines Artikels versetzt anordnest, also mal linkbündig, mal rechtsbündig, dann kannst du das Auge und damit auch die Aufmerksamkeit der Leser lenken.

Hat dein Blog beispielsweise auf der rechten Seite eine Sidebar, führen innerhalb der linken Textspalte rechts angeordnete Bilder eher dazu, dass die Aufmerksamkeit des Lesers auch auf die Sidebar und damit zum Beispiel die dort platzierte Werbung springt.

Grenzen sich deine Werbeplätze hingegen zu sehr vom Textbereich ab, verirren sich gerade erfahrene Internetnutzer nur selten in andere Bereiche deiner Webseite. Nutze Bilder also auch als “Brücke”.

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Wann Bilder Bares bringen

Ganz besonders deutlich wird die visuelle Fixierung des Menschen beim Onlineshopping. Für die meisten Internetkäufer sind Onlineshops ohne Bilder ein Unding, entsprechend wenige davon gibt es. Wenn man das, was man kaufen möchte, schon nicht anfassen kann, dann will man es doch wenigstens sehen. Mehr noch: Beim Onlinehandel ist das Produktfoto keine Dekoration, sondern elementare und zentrale Informationsquelle.

Anhand des Bildes gleicht der Käufer ab, ob das Produkt wirklich jenes ist, welches er sucht. Die wesentlichen Produktmerkmale müssen deshalb auf den ersten Blick erkennbar sein. Ein großer Teil der Shopbesucher kommt bereits mit einer gefestigten Kaufentscheidung. Es geht nicht mehr darum, ob oder welcher Fernseher gekauft wird, sondern nur noch darum wo.

Ein schlechtes Foto, das beispielweise zu klein oder unscharf ist, führt meistens unmittelbar dazu, dass der potentielle Käufer den Shop verlässt. Binnen von Sekunden hat der Onlineshop die Chance vertan schnellen Umsatz zu generieren. Schlimmer noch: Der Gesamteindruck vom Shop ist getrübt.

Für viele Käufer ist der visuelle Eindruck eines Produktes so wichtig, dass sie bereit sind lieber mehr zu bezahlen, als ein schlechtes Produktfoto zu akzeptieren. Wie stark der Wille nach optischer Präsentation ist zeigt eBay: Angebote ohne Vorschaufoto werden heute kaum noch aufgerufen. Ein Onlineshop muss also schon auf den Übersichtsseiten Fotos bieten und dabei natürlich darauf achten, dass diese auch im Kleinformat gut wirken.

Im Umkehrschluss bedeutete dies auch, dass Onlineshops mit besonders hochwertigen und vielen Fotos nicht nur mehr Umsatz durch höhere Verkaufszahlen, sondern auch durch höhere Verkaufspreise erzielen können. Hilfreich bei der Umsatzsteigerung sind zum Beispiel Funktionen wie die 360-Grad-Ansicht oder das Zoomen. Sie helfen den Kunden nicht nur dabei sich einen besseres Eindruck von den Produkten zu verschaffen, sondern dienen auch der Abgrenzung zu Konkurrenzshops. Unverzichtbare Grundvoraussetzung für solche Mehrwertangebote sind und bleiben aber immer qualitativ hochwertige Fotos.

Bilder bringen Traffic

Auch indirekt tragen Bilder dazu bei, mit dem Internetangebot mehr Geld zu verdienen. Googles Bildersuche ist für die meisten Internetnutzer heute so selbstverständlich wie die unverzichtbare Textsuche.

Manch ein Konsument nutzt sie sogar zur Bedürfnisbefriedigung. Eignet sie sich doch wunderbar um einen Überblick über die Modell- und Variantenvielfalt verschiedener Produkte zu gewinnen. Wessen Foto hier weit oben rankt hat genauso wie bei der Textsuche einen Wettbewerbsvorteil.

Aber nicht nur Onlineshops, sondern auch alle anderen Arten von Internetangeboten profitieren von den Bildersuchmaschinen, die zu mehr Seitenaufrufen führen. Analog zur klassischen Textsuche greift auch hier mehr Besucher ab, wer seine Bilder suchmaschinenoptimiert.

Im Gegensatz zur textbasierten Suche ist die Bildersuche noch immer deutlich weniger umkämpft. Es macht also durchaus Sinn, sich auch hierauf zu konzentrieren. Wie du Bilder für Suchmaschinen optimierst, erfährst du im dritten Teil dieser Artikelserie.

Bedeutung von Bildern enorm gestiegen

In den letzten Jahren hat vor allem das Wachstum der Bildschirme dazu beigetragen, dass Bilder im Internet immer wichtiger geworden sind. Nicht nur beim Desktopcomputer gelten 17 Zoll mittlerweile eher als winzig, sondern auch bei seinem tragbaren Bruder, dem Laptop. Von Letzterem gibt es inzwischen Modelle, deren Beweglichkeit angesichts der Zollausmaße in Frage zu stellen ist. Webdesigns, die gar nicht mal so alt sind, scheinen sich im unendlichen Weiß der breiten Umgebungsleere regelrecht zu verlieren. Moderne Internetangebote sind deshalb deutlich breiter als ihre Vorfahren. Was für die Lesbarkeit von Texten schnell zum Problem wird, kommt der Wirkung von Bildern zugute.

Andererseits haben Webdesigner und -entwickler mit genau dem Gegenteil zu kämpfen. Schon jetzt wird ein nicht unbeträchtlicher Teil der Seitenaufrufe von mobilen Endgeräten wie Netbooks, Smartphones und Tablets getätigt. Tendenz rapide steigend. Logisch, dass die großflächigen, in erster Linien für den stationären Rechner gestalteten Internetangebote auf den handlichen Alleskönnern keine gute Figur machen. Wer seinen Besuchern stets optimale Bedienbarkeit und beste Optik bieten will, der muss zum Beispiel auf Responsive Webdesign setzen.

Herausforderung Responsive Webdesign

Wer sein Webdesign nicht nur für den klassischen Rechner optimiert, sondern für die gesamte Vielfalt an Endgeräten, der steht auch bei der Auswahl von Fotografien und Grafiken vor einer Herausforderung. Weil sich die Bilder den verschiedenen Gerätetypen anpassen sollen, müssen ihre verschiedenen Eigenschaften berücksichtigt werden.

Zwar ist es technisch kein Problem, Bilder im Browser einfach zu skalieren, doch ihre Dateigröße beeinflusst dies nicht. Dabei ist es natürlich gerade im mobilen Gebrauch wichtig die Ladezeiten gering zu halten um die Bandbreite und Geduld der Besucher nicht unnötig zu strapazieren und Suchmaschinen keine falschen Signale zu senden.

Auch auf die Bildwirkung hat die Skalierung von Bildern Einfluss. Wird ein Fotomotiv beispielsweise für ein Smartphone stark verkleinert, verliert es möglicherweise an Aussagekraft, schlimmstenfalls ist es nur noch schwer zu erkennen.

Es ist also aus verschiedenen Gründen beim Responsive Webdesign die beste aber leider auch aufwendigste Methode, für jede Bildschirmgröße das optimale Bild bereitzustellen. Dies freilich ist nicht nur eine technische, sondern eben auch redaktionelle Herausforderung.

Fazit

Bilder waren, sind und bleiben das erste, was einem Besucher ins Auge sticht. Sie dienen der Gestaltung, der Orientierung und dem Verständnis, richtig eingesetzt sogar als Verkaufs- bzw. Traffictreiber. Es wäre also sträflich, sie lediglich als dekorative Beilage zu betrachten.

Wer sich ihrer Funktion und Wirkung bewusst ist, wird Bildern schnell ähnlich viel Engagement schenken wie seinen Texten. Und damit Erfolg haben.

> zu Teil 2 Woher man Bilder für sein Internetangebot bekommt

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17 Gedanken zu „Warum jedes Internetangebot Bilder benötigt – ‘Bilder im Internet nutzen’ Teil 1“

  1. Bilder ziehen halt an. Text kann zwar auch interessant zu lesen sein, aber ausdrucksstarke und gute Bilder sind im Normalfall immer besser als eine Wall of Text. Heutzutage will glaube ich niemand mehr auf einer reinen Textwebseite surfen, einfach weil es zu langweilig wäre. Ich würde sogar weiter gehen und sagen dass nicht nur Bilder sondern oftmals sogar Videos beim Online-Shopping interessant sein können. Sei es bei Spielen (Trailer usw im Shop einbinden) oder bei den Klamotten (ein cooler Spot für die Klamotten) ich würde ein Video denke ich bevorzugen und vllt. eher bei einer Seite mit Videos als mit Bildern kaufen.

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  2. Vielen Dank für den Artikel.
    Besonders die Herausforderung im Responsive Webdesign in Bezug auf Bildern ist nicht immer ganz einfach. Das Problem mit der Dateigröße lässt sich mittlerweile mit dem HTML5 Data Attribute regeln.

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  3. Gerade der (urheber-)rechtliche Aspekt ist nicht zu unterschätzen:
    Wann, wo, wie (mit Link?, wohin?) ist auch bei lizenzfreien Bildern der Urheber zu nennen.

    Ich bin daher vorsichtig geworden und gehe mit Bildern sehr sparsam um.

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  4. Was aber auch langweilig ist, wenn auf jeder Webseite die gleichen Stockfotos zu sehen sind. Ich hab mir deshalb eine gute Kamera und Licht gekauft und machen meine Fotos selber.
    Mit der Zeit bekommt man ein Auge für Sachen, die man brauchen kann. Auch viele Alltagsgegenstände lassen sich für schöne Stilleben gebrauchen. Inzwischen kaufe ich auch Kleinkram für diesen Zweck bei Nanunana und Co.
    Schönere und einzigartige Fotos sind das Ergebnis. Und Spaß macht es auch auch (mir zumindest).

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  5. Wie immer ein sehr informativer Artikel! Mich würde interessieren, ob es eine Art Statistik zu der Absprungrate von Besuchern gibt, die einen Artikel einmal mit und einmal ohne Bilder lesen. Wäre mal interessant.

    Zum Thema Urheberrecht: Hatte es dich nicht kurz nach dem Start von SiN auch mal erwischt @Peer? Meine da mal was gelesen zu haben?!

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  6. @Wolfgang: Zunächst einmal ist zu sagen, dass es für die Urheberrechtsnennung keinen Unterschied macht, ob Bilder lizenzfrei oder lizenzpflichtig sind. Mehr dazu im Laufe der Artikelserie.

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  7. Da kann ich Wolfgang nur Recht geben. Mittlerweile ist es echt besser entweder selbst etwas zu zeichnen oder selbst Fotos zu schießen ;-)

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  8. Also ich bin ja besonders auf den Teil gespannt, der die rechtlichen Aspekte der Bildnutzung behandelt. Da bin ich mir immer noch ein bißchen unsicher und beschrifte die so wie es für richtige halte.

    Wenn ich mir hier was wünschen könnte, hätte ich gerne ganz viele Beispiele, wie man bei welcher Lizenz die Bildunterschrift mit eventuellem Urheber wählen muss.

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  9. Hallo Peer,

    nach meienr Erfahrung sind Bilder sehr wichtig. Es müssen aber nicht immer nur urheberrechtlich geschützte Fotos aus Bilderbörsen verwendet werden. Manchmal bietet es sich an mit einem Vektorprogramm einfache Grafiken zu erstellen und diese zur Untermalung der Artikeleinleitung zu verwenden. Wenn das Pic dann auch noch gut verschlagwortet ist und alle Metaangaben passen, kann man damit sehr positive Rankings erzielen. Bei einem meiner neuer Projekte ranken die Bilder schon perfekt, obwohl der Artikel in der normalen Suche irgendwo auf Platz 56-70 angesiedelt ist.

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  10. Hallo Peer,

    völlig richtig liegst du damit, dass Bilder die Webseite und jeden Artikel viel interessanter und anschaulicher für den Betrachter machen. Ein Shop braucht diese insbesondere für die Kunden, damit diese eine Vorstellung vom Produkt haben.
    Wer würde schon ein Produkt ohne Bild kaufen ?
    Also ich persönlich wäre immer unsicher, ob es denn das richtige Produkt ist.
    Klar muss man auf die Rechte der Bilder achten. Doch Shopf können diese einfach selber Fotografieren und bei Texten reichen kleine selbsterstellte Grafiken (am besten Vektorbasiert).

    Grüße, Helge
    Firmennest Webdesign Berlin

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  11. Gerade viele Anfänger haben Probleme mit Bildern, entweder sie lassen sie auch weg oder pflastern ihre Seiten mit zu vielen und zu großen Bildern.
    Schnell mal das Handy gezückt und ein Foto gemacht und das dann auf die Webseite gelegt. Je nach Handy und Einstellungen hat man dann eine Datei von 2-5 MB, deutlich zu viel für eine Webseite.
    Dabei ist es extrem einfach aus einem solchen Foto eine Webtaugliche Datei zu machen.
    Kleines Beispiel http://www.webmaster-lexikon.de/2014-06/bilder-optimieren/
    Ausgangsbild 2,22 MB -> Endergebniss weit unter 50 Kb, und das komplett mit nur einem einzigen Freeware Programm ohne komplizierte Einstellungen

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  12. Interessanter Beitrag! Hab auch gemerkt, welchen positiven Effekt Bilder allein schon für die Optik einer Seite bringen.

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  13. Wenn ich Bearbeitungsrechte an einem Bild habe, dann füge ich häufig ein unauffälliges Wasserzeichen in Form meiner Webseiten-URL ein. Falls dann jemand meine Bilder verwenden sollte, ist das kostenlose Werbung für meine Webseite.

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  14. Bilder sind das A und O der Webseite. Toller Beitrag! Evtl. auch interessant ist diese Seite: tineye.com Reverse Search für Bilder. Man läd sein Bild hoch und Tinyeye zeigt, wo es verwendet wird.

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