Wie viele Klicks man für gute AdSense Einnahmen braucht

Wie viele Klicks man für gute AdSense Einnahmen brauchtManch einer verdient mit Google AdSense vierstellige Einnahmen, während sich andere mit ein paar Euro im Monat zufrieden geben müssen.

Ein häufiger Grund dafür ist die Zahl der Klicks, die Besucher auf die AdSense Anzeigen tätigen.

Wie viele Klicks man für gute AdSense Einnahmen braucht, verrate ich im Folgenden.

Wie viele Klicks man für gute AdSense Einnahmen braucht

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Grundsätzlich kann man erstmal festhalten, dass mehr Klicks in der Regel auch besser sind. Allerdings nur, wenn es “richtige” Klicks von echten interessierten Nutzern sind. Google wertet aus, was die Personen machen, die auf AdSense Anzeigen klicken. Verschwinden diese immer gleich wieder von der betreffenden Website, dann wertet Google das als schlechten Traffic und senkt die AdSense Vergütung für die Website, von der diese kommen.

Ansonsten aber ist es natürlich gut, je mehr Klicks es gibt. Schließlich bekommt man immer dann eine Provision, wenn jemand darauf klickt. Es kommt also, genauso wie bei Google AdWords, nicht auf die Anzahl der Einblendungen an, sondern auf die Klicks auf die AdSense-Anzeigen.

Das ist auch der Grund, warum kleinere Websites und Blogs durchaus gutes Geld mit Google AdSense verdienen können. Sie müssen halt dafür sorgen, dass ein möglichst hoher Anteil der Besucher auf die Anzeigen klicken.

Wie viele Klicks das genau sind, lässt sich leider nicht so genau sagen. Das liegt daran, dass jeder Klick unterschiedlich vergütet wird. Darauf komme ich weiter unten nochmal zu sprechen.

AdSense-Einnahmen Beispiel
Allerdings können wir mit einem Durchschnittswert rechnen, der recht typisch ist. 30 Cent pro Klick im Schnitt ist in vielen Branchen ein realistischer Wert. Natürlich gibt es auch Werte die darüber oder darunter liegen, aber mit 30 Cent kann man gut rechnen.

Um 100 Euro im Monat mit Google AdSense zu verdienen, müssen die AdSense-Anzeigen unserer Website demnach rund 333 mal angeklickt werden.

Wollen wir sogar 1.000 Euro im Monat einnehmen, sind rund 3333 Klicks notwendig.

Klicks auf AdSense-Anzeigen steigern

Das ist schon eine ganze Menge, auch wenn das gerade für größere Blogs vielleicht nicht viel klingt. Doch leider klicken nicht viele der Besucher auf Google AdSense Anzeigen.

Was also können wir tun, damit mehr unserer Leser auf AdSense-Anzeigen klicken? Auf keinen Fall sollten wir sie darum bitten. Das ist von Google nicht erlaubt und kann schnell zum Rauswurf führen.

Stattdessen sollten wir nicht nur die Anzeigen einbauen (z.B. per Plugin), sondern diese auch optimieren, damit die Anzahl der Klicks darauf steigt.

Hier ein paar wichtige Tipps, um die Klick-Zahl zu steigern:

  • Wie viele Klicks man für gute AdSense Einnahmen brauchtDie AdSense-Anzeigen sollten am besten direkt im Hauptcontent eingebaut werden. Also nicht in der Sidebar oder dem Footer, wo diese keiner wahrnimmt. Stattdessen direkt im eigentlichen Text der Seite und dort möglichst weit oben.
  • Größer ist besser. Das gilt nach meinen Erfahrungen zumindest bei AdSense-Anzeigen. Statt einer relativ kleinen 468×60 Anzeige solltet ihr es mal mit einer 600×300 Pixel Anzeige probieren. Die fällt den Besuchern einfach mehr auf und das erhöht die Klickrate.
  • Auffallende Farben sorgen ebenfalls dafür, dass die Leser die Anzeigen wahrnehmen. Allerdings sollte es dennoch zum Gesamtlayout passen, da es sonst sehr negativ rüberkommen kann.
  • Auf jeden Fall sollte man mal die Image-Anzeigen von AdSense testen. Neben den üblichen Text-Anzeigen kann es in manchen Branchen besser funktionieren, wenn man Grafikbanner von AdSense schalten lässt.
  • Google hat die Begrenzung für AdSense-Anzeigen pro Seite aufgehoben. Zwar sollte man es nun nicht damit übertreiben, aber eine zweite AdSense-Anzeige kann man auf jeden Fall einbauen.
  • Google ermöglicht schon länger responsive Ads, die sich der Bildschirmgröße anpassen. Ich nutze nur noch diese, denn so werden die AdSense-Anzeigen auch auf dem Smartphone ordentlich dargestellt.

    Wie viele Klicks man für gute AdSense Einnahmen braucht

  • Es lohnt sich zudem die Ablenkungen zu verringern. Indem man insgesamt weniger andere Links, Anzeigen oder was auch immer einbaut, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Besucher auf die AdSense-Anzeige klicken.
  • Und natürlich hilft auch mehr Traffic. Aus der Erfahrung kann man sagen, dass die Klickrate bei steigenden Besucherzahlen gleich bleibt. Gibt es also z.B. bei 10.000 Besuchern 100 Klicks, dann gibt es bei 20.000 Besuchern rund 200 Klicks.

Weitere Best Practices und Erfahrungen haben ich in diesem Artikel geschildert.

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Weitere Faktoren für höhere AdSense-Einnahmen

Unter dem Strich zählen aber nicht die Klicks, sondern die Einnahmen. Deshalb solltet ihr euch nicht nur damit beschäftigen die Klickzahl zu erhöhen, sondern auch an den anderen Faktoren arbeiten, die die AdSense-Einnahmen beeinflussen.

Das ist zum einem die Vergütung pro Klick, die mehr oder weniger stark von den oben genannten 30 Cent abweichen kann. Bei vielen, die über zu geringe AdSense-Einnahmen klagen, liegt hier ein Hauptgrund. Wenn es im Schnitt nur 5 Cent pro Klick gibt, dann kann man die Zahl der Klicks verdoppeln oder verdreifachen, es wird nicht so viel mehr.

Die Klickpreise hängen stark vom Thema ab. Es gibt einfach lukrative Themen, wo es viele Werbekunden gibt, die zudem noch bereit sind hohe Beträge pro Klick zu bezahlen. Gute Erfahrungen habe ich z.B. mit dem Thema Hosting gemacht. In meinem Hosting-Blog liegt die durchschnittliche AdSense-Klickvergütung bei immerhin knapp einem Euro.

Mit den oben genannten 333 Klicks würde ich hier knapp über 300 Euro verdienen. Das ist schon deutlich mehr als die 100 Euro bei 30 Cent durchschnittlicher Klickvergütung.

Natürlich ist auch das Suchvolumen wichtig. Was bringt ein durchschnittlicher Klickpreis von einem Euro, wenn pro Monat nur 1.000 Leute nach dem Thema suchen. Dann wird man auch nicht so viel verdienen. Sucht euch also z.B. populäre Themen für eure Artikel aus.

Und auch die Zielgruppe selbst ist nicht unwichtig. Ich habe z.B. die Erfahrung gemacht, dass internetaffine Nutzer (also User, die sich sehr gut im Internet auskennen) seltener auf AdSense klicken, als andere.

Bei der Steigerung der AdSense-Einnahmen kann man an verschiedenen Stellschrauben drehen und das sollte man auch machen. So kann man die Einnahmnen vervielfachen.

AdSense-Einnahmen Beispiel:
Hier nochmal das Ausgangsbeispiel mit nicht ganz so guten Werten:

0,30 Euro pro Klick * 0,5% Klickrate * 20.000 Besucher = 30 Euro/Monat

Steigert man alle 3 Faktoren ein wenig, dann kann das zu deutlich höheren Einnahmen führen:

0,50 Euro pro Klick * 0,8% Klickrate * 30.000 Besucher = 120 Euro/Monat

Die Einnahmen haben sich durch die leichten Verbesserungen vervierfacht!

Einnahmen selber ausrechnen

Wie man sehen kann, ist die Antwort auf die Frage, wie viele Klicks man für gute AdSense Einnahmen braucht, leider nicht ganz so leicht zu beantworten. Es gibt einfach zu viele Faktoren, die die Einnahmen beeinflussen.

Klar ist aber auch, dass man in den meisten Fällen schon dreistellige Klickzahlen braucht, um halbwegs vernüftige Einnahmen zu erzielen. Wer von Google AdSense leben will, braucht in der Regel schon eine gute vierstellige Anzahl an Klicks im Monat.

Wenn ihr schätzen wollt, wie hoch die AdSense-Einnahmen bei einer geplanten Website ausfallen könnten, dann empfehle ich euch meinen AdSense-Rechner. Hier müsst ihr ein paar Daten eingeben und ihr bekommt eine Schätzung, wie hoch eure AdSense-Einnahmen sein könnten.

Seid ihr zufrieden mit euren AdSense-Einnahmen?

Zum Schluss würde mich interessieren, ob ihr mit euren AdSense-Einnahmen zufrieden seid oder nicht. Und wenn nicht, was von den genannten Faktoren das Hauptproblem bei euch ist.

In meinem AdSense-Rechner könnt ihr berechnen, wie viele Einnahmen ihr damit ungefähr erzielen werdet.

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27 Gedanken zu „Wie viele Klicks man für gute AdSense Einnahmen braucht“

  1. Wiedereinmal gute Tipps, danke dafür.

    Und um die Frage zu beantworten: Dank einigen von Deinen Tipps, bin ich mittlerweile zufrieden mit den Einnahmen. Klar könnte mehr sein, aber seit ein paar Monaten steigen die Einnahmen kontinuierlich. Allerdings bringt die Desktop Version so gut wie nichts ein, da ca. 90% der Besucher pro Tag mit einem AdBlocker unterwegs sind, Mobile sieht die Sache zum Glück etwas anders aus. Von den 333 Klicks bin ich aber leider noch sehr weit entfernt.

    Antworten
  2. Bei den oben genannten Klickpreisen müsste ich eigentlich schon reich sein.

    Aber ich hatte zum Beispiel 2.100 Klicks in diesem Monat und dafür im Schnitt eine CPC von 0,02 EUR. Meine Seiten sind ja jetzt nicht gerade für den Abschaum der Menschheit gemacht, aber das kann echt nicht sein, dass es so wenig ist. Früher habe ich das Doppelte bis Dreifache gehabt pro Monat. Weiß nicht, was ich falsch gemacht habe, dass das so in den Keller gegangen ist.

    Ich habe es eine zeitlang mit selbstoptimierenden Widgets von Amazon probiert, aber auch das hat kaum was geändert. Leider zeigen die nämlich oft nur sinnlosen, leeren Text, weil Amazon keine passenden Produkte findet. Da klickt natürlich auch kein Schwein drauf.

    Ich habe jetzt auf nur noch Display umgestellt. Mal schauen, ob sich dadurch irgendwas ändert.

    Antworten
    • Vielleicht etwas spät, aber deine Besucher haben scheinbar keine hohe Kaufkraft, am besten sind Websitebesucher aus der USA, Deutschland(teilweise Europa), Großbritanien. Der CPC bei mir auf der Seite(mit Anti-Adblocker) schwankt zwischen 0,10ct bis 0,30ct bei ~500.000 Besuchern im Monat.

      Schau mal ob Adsense bei dir personalisierte Werbung anzeigt, sollte unbedingt gemacht werden.

      Antworten
      • Meine CPC hat sich seit der google EU Strafe ums 4 fache erhöht, unsprünglich war CPC bei 0,59cent inzwischen ist sie jetzt bei 1,95€ und das obwohl ich ein tageslimit von 1 Euro angegeben habe hat der nach erneutem einschalten in 2 Tage gleich kosten von knapp 4 euro verursacht somit ist adwords für unser kleinbetrieb nicht mehr tragbar , ich vermute manipulation, und komischerweise rufen kunden immer bei mir an auch ohne anzeige , ich selbst merke abolut keinen unterschied wenn die anzeige geschaltet ist.

        Antworten
        • Hey Mandy,

          das mit den 4 Euro ist schon bewusst so von Google Ads gemacht.
          https://support.google.com/google-ads/answer/6312?hl=de

          Die Ausgaben werden hochgerechnet auf 30,4. Sprich pro Monat würdest du bei einem Euro Tagesbudget 30,40 € ausgeben. Hier kommt das kleine Hintertürchen von Google:
          Es darf dein Budget verdoppeln, wenn Klicks damit möglich wären.
          Eines oder vielleicht sogar beides war bei dir der Fall.
          Am besten würde ich an deiner Stelle das Tagesbudget herunter setzen und um die Anrufe wirklich nachzuvollziehen, ein Conversion Tracking der Anrufer machen. Hört sich vielleicht etwas kompliziert an, aber das ist in 5 Minuten erledigt.

          Die Tipps die du hier liest, beziehen sich auf Adsense und nicht auf Google Ads (alt=Adwords)

          Antworten
  3. Hey Peer,

    super Tipps, vielen Dank dafür!

    Darf ich mal Fragen, wie du das mit den Responsive-Anzeigen machst. Denn die Größe kann man hier in AdSense ja nicht festlegen oder? Bei mir werden die Responsive-Anzeigen in der Desktop-Ansicht immer im Format 468×60 angezeigt. Mach ich hier etwas falsch?

    Vielen Dank :-).

    Viele Grüße
    Sven

    Antworten
  4. Ja die guten alten Zeiten sind längst vorbei mit den Google Adsense, die Klickpreise waren früher bedeutend höher gewesen. Der einzige Vorteil ist, wenn man Adsense nutzt, dass es reichlich Angebote gibt und entsprechend oft geklickt wird.

    Vom Verdienst her hebt sich Google Adsense leider nicht mehr von den Klickpreisen im Affiliate-Marketing ab.

    Antworten
  5. Ja Adsense ist so ein Thema. Ich habe es inzwischen von den meisten meiner Seiten genommen. Es lohnt sich einfach nicht und wenn nur 1 Besucher statt auf einen Affiliatelink auf des Adsense Banner klickt ist es ein Minusgeschäft.

    Antworten
  6. Danke für diesen Artikel, bin grad auch dabei mich über AdSense zu informieren um etwas dazu zu verdienen. ?
    Sehr Informativ, hab wieder etwas gelernt.

    Antworten
  7. Peer,
    Du hast es mal wieder geschaff, dass ich mich bei Dir festlese – dafür heute ein besonderes Dankeschön!
    Ich habe diesen Artikel und die verlinkte Artikelserie (sehr lesenswert, auch wenn manche Anweisungen auf der Adense Website so nicht mehr nachvollziehbar sind) zum Anlass genommen, die Monetarisierung meiner Site mal auf den Prüfstand zu stellen.
    Folge: Adsense gehört nun auch dazu – mal sehen ob damit auch Einnahmen generiert werden.
    Da ich ein vorgefertigtes Theme verwende ist die Einbindung nicht besonders “hübsch”.
    Eine abschließende Frage noch: Muss ich die Anzeigen noch als Werbung besonders kenntlich machen? Ich habe erstmal “Werbung” in die Titelzeile des Widgets geschrieben, da die Anzeige selbst nix hergab (im Gegensatz zu uraltem Text-Anzeigen Layout das ich noch in Erinnerung habe).

    Gruß,Tom

    Antworten
  8. Wow Peer, da hast du ja einen sehr langes Thema über das Thema verfasst!
    Sogar eines deiner Beispiele passt wie die Faust aufs Auge zu einem meiner Projekte.

    Diese Webseite ist aber ohnehin im Gaming Bereich angesiedelt, die Vergütung pro Klick ist da leider generell geringer als wie bei anderen Themen. Deine Tipps zur Optimierung werde ich mir erstmal speichern, vielleicht gibt es ja da noch Raum nach oben :)

    Ich hätte aber noch 2 Fragen an dich:
    1. Was hälst du von Anti-Adblockern? Hilfreiches Mittel um die Einnahmen zu steigern?
    2. Woher stammt das Bild mit den Einnahmen? Sind das die Einnahmen die über einen deiner Blogs erzeugst?

    Liebe Grüße,
    Dominik

    Antworten
    • Hallo Dominik,
      mit Anti-AdBlockern habe ich noch wenig Erfahrung. Deshalb kann ich dazu noch nichts wirklich fundiertes sagen. Aber grundsätzlich halte ich das für legitim. Man könnte es auf jeden Fall mal ausprobieren.

      Das Bild stammt aus meinen AdSense-Account, ist aber nicht nur von einem Blog.

      Antworten
  9. Hey. Wie immer ein sehr hilfreicher Artikel. Ich habe es endlich geschafft Anzeigen auf meinen 3 Webseiten (Vergleichsportal, Unterhaltungsblog und ein Online Marketing Blog) einzubauen und die ersten Einnahmen kamen schon, 1,50 € in 3 Tagen ;-) Den höchsten Klickpreis habe ich bei dem Online Marketing Blog derzeit.

    Mein Klickpreis liegt bei 30 Cent bei einer Klickrate von ca 0,9 %. Da mein Traffic noch nicht sehr hoch ist hält sich der Umsatz noch in Grenzen, aber ich bleibe dran. Ich nutze am meisten die In-Artikel Anzeigen.

    Grüße Sebastian

    Antworten
  10. Wunderbarer und sehr informativer Blog, den ich hin und wieder sehr gerne besuche, um mir ein paar Tipps und Tricks abzuschauen;) Danke für die Mühe bzw. Arbeit.

    Antworten
  11. Sehr interessanter Beitrag. Ich finde AdSense zwar in seinem Grundprinzip gut, habe selbst aber kaum gute Erfahrungen damit gemacht, da ich die Vergütung für zu gering halte, wenn man sich überlegt, dass Google für den Traffic im Prinzip nichts machen muss und nur durch die bloße Existenz von Websiten im AdSense Programm Millionen, wenn nicht sogar Milliarden macht. Ein wenig mehr Fairness bei der Vergütung würde ich mir wünschen.

    Liebe Grüße
    Kevin

    Antworten
  12. Hallo Peer
    bin zufällig auf diesen interessanten Artikel gestoßen. ? einfach sehr informativ und hilfreich.
    Ich schreibe über erneuerbaren Energien und ich bekomme durchnittlich 10 Cent pro Klick. Jetz weiße ich warum.
    Danke

    Antworten
  13. Hallo zusammen…

    was mir noch nicht klar ist, es steht immer “pro Klicks”, bedeutet das pro Aufruf des Videos oder wenn jemand mein Kanal aboniert? Ich habe auf einem Video 1,6 Mio “Aufrufe” , bei 2 Video halbe Mio. habe aber nur 33 EUR ….
    Was mach ich falsch?

    Antworten
  14. Hallo,

    mich hat nun Google nach 8 Jahren Zusammenarbeit ausgeschlossen!
    Zitat von Google: mit unseren Werbeprogrammen möchten wir ein Onlinewerbenetzwerk schaffen, von dem Publisher, Werbetreibende und Nutzer gleichermaßen profitieren. Aus diesem Grund gehen wir gegen Konten vor, in denen wir Aktivitäten beobachten, die sich auf den Ruf unseres Werbenetzwerks auswirken könnten. Wir haben bei Ihrem Konto mit dem Publisher-Code pub-******************* ungültige Zugriffe festgestellt und das Konto aus diesem Grund deaktiviert. In Produkten, die mit AdSense verknüpft sind, werden daher keine Anzeigen mehr ausgeliefert.

    Ich habe seit Coronazeit massiv Besucher verloren. Ich habe das Gefühl, das Google Webseiten loswerden will, die nicht mehr lukrativ für die Geschäftsmodelle von Google sind, ganz nach dem Motto, – weg mit den kleinen Fischen – Jahrelang habe ich guten Traffic generiert und habe zu Weihnachten in Spitzenzeiten auch 1000 Euro / Monat generiert. Es ist aber schon eine Weile her. Alles hat eine Ende. Aber so abgespeist zu werden, das ist grenzwerdig.

    Leider muss ich bei diesem Theme dumm sterben das Google, sagt Tschüß aber nicht warum.
    Fadenscheinliche Ausreden, Zitat von Google: Es ist verständlich, dass Sie mehr über die von uns festgestellten ungültigen Zugriffe erfahren möchten. Da diese Informationen jedoch dazu verwendet werden könnten, das Erkennungssystem von Google zu umgehen, teilen wir unseren Publishern keine Details zu konkreten Kontoaktivitäten mit.

    Also sage ich: Tschüß Google, danke für die Zusammenarbeit.
    Ich habe derzeit einen anderen Partner, mit dem ich arbeite. Ich bin ganz zufrieden. Er zahlt per Impressionen statt per klick. Bei 0,15 Cent/TKP kommt zwar nicht die Welt zusammen, aber ich kan meinen Server bezahlen und habe sogar noch estwas übrig für meine Bemühungen.

    Antworten
  15. Hi,
    also wir wurden jetzt nach sieben Monaten freigeschaltet und haben bereits am ersten Tag Einnahmen erzielt. Bzw. zeigt es das zu erwartende Einnahmen da sind. Was mich wundert war die lange Wartezeit. 7 Monate? Ernsthaft? Wer weiß woran das gelegen hat, aber jetzt fangen wir erst einmal an und werden sehen wie sich die Einnahmen entwickeln.

    Antworten
  16. Bin mir mittlerweile unsicher ob AdSense immer die beste Möglichkeit ist sein Blog zu monetarisieren. Wenn man nebenbei Dienstleistungen oder Digitale Produkte vermarketet sollte man vielleicht eher abwägen ob man nicht den Fokus darauf legen sollte auf seine Produkte oder Dienstleistungen vermehrt aufmerksam zu machen als gefahr zu laufen das jemand über AdSense von der Seite abspringt. Hab zwar aktuell noch AdSense drauf, aber denk das kommt von meiner Seite über mich weg. Bei meinem Web und Mobile Dienst beim kostenloses Zugang lass es ich es drin.

    Antworten
  17. Zufrieden mit den Einnahmen war ich noch nie. Mein Traffic ist jedoch auch hundsmiserabel.

    Mittlerweile bin ich jedoch sehr skeptisch war AdSense betrifft. Google hatte mich nach Jahren für eine Weile deaktiviert, weil meine Seite angeblich nicht den Standards entsprach. Ich habe mir die Richtlinien mehrmals durchgesehen und war mir zu 100% sicher, nicht gegen diese verstossen zu haben. Auf meinen erneuten Prüfungsantrag, wurde ich dann plötzlich, – ohne, dass ich etwas änderte wieder aktiviert. Da sehe ich absolut keine Logik.

    Vor der Deaktivierung stimmten z.B. die Besucherzahlen mit AdSense noch überein. Mittlerweile weichen die Zahlen extrem stark voneinander ab. Die Zahlen von anderen Tools stimmen mit den Internen praktisch 1:1 überein. Nur bei Adsense sind die Zahlen immer massiv schlechter, so, dass man sich doch ernsthaft fragen muss, ob denn die bezahlten “Klicks” überhaupt stimmen…?

    AdSense ist mir also definitiv ein Mysterium. Aber mal schauen, vielleicht wirds ja mit Deinen Tipps besser.

    Antworten

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